Die ersten Leute beginnen scheints durchzudrehen:
https://www.spiegel.de/panorama/cor...worfen-a-5e197c91-f50c-4bf0-82a9-4bcf8baedabb
Die Krise bringt bei vielen wohl den wahren Charakter zum Vorschein, im Guten, wie im Schlechten. Ich fürchte, je länger das andauert, um so mehr solcher Meldungen werden wir zu lesen bekommen.
C.
Jep, ich habe das bereits gesagt wie die ganze Hamsterei losgegangen ist und wir regelrecht überrannt wurden.
In der Not und in solchen Krisen zeigt sich IMMER der wahre Charakter eines Menschen - egal wie schön oder hässlich dieser auch immer ausfallen mag.
Bei uns im Bezirk gabs Polizeieinsätze weils einige Prügeleien wegen Klopapier dergleichen gab.
Nur soviel zu Mistgabeln und Scheiterhaufen - wenns drauf ankommt, scheinen Menschen zu wahren Tieren zu mutieren
@Dr. Sol
@Zoey Liviana
Zu den Platzhaltern in den Supermärkten,
sowas brauchen wir in den Supermärkten, denn die Menschen sind wie Herdentiere - viele halten sich einfach nicht daran weils glauben, dadurch schneller dran zu kommen bzw. schneller draußen zu sein - nur die Wahrheit ist, je näher alleiner aneinanderpicken desto größer wird das Risiko.
Aber selbst beim kleinsten Husten sehen sich mittlerweile viele gegenseitig schief an, aus Angst sich anzustecken. Ich hab letzte Woche an der Kassa genießt und die Kundschaft vor mir hat mich erschrocken angesehen sodass ich augenblicklich beschwichtigen musste - ja in einer solchen Welt leben wir mittlerweile.
Du wirst dich daran gewöhnen, wir hatten letzten Samstag noch keinen vollkommenen Schutz und ich musste auch ran - wir haben Handschuhe und versuchen so gut es geht auf Abstand zu gehen, bis wir auch den Schutz haben. Ich hab mich dauernd mit Desinfektionsmittel eingeschmiert, nicht weil ich Angst habe oder überdrüber bin sondern weil ich ein kleines Mädchen zuhause habe, das mit der Lunge Probleme hat und eine Ansteckung sehr gefährlich wäre. Daher achte ich doppelt so viel darauf.
Dennoch versuche ich so gut es geht nicht die Nerven zu verlieren, sondern weiterzumachen. Ich versuche nicht daran zu denken, wie lange ich möglicherweise meine eigene Mutter nicht mehr sehen werde oder andere Menschen die mir sehr wichtig sind. Auch wenn es mir durch die Fragen meiner Kinder immer wieder vor Augen gehalten wird, wann die Oma wieder käme oder der ein oder andere Onkel.