Minza
Geek Queen
Schon vor Jahren entdeckte meine Rollenspiel-Gruppe das Regelwerk Opus Anima aus der Feder einiger deutscher Künstler, das Cthulhu, Steam Punk und Detektivgeschichten perfekt vermischte... und schon damals begeisterte mich schon der Zeichenstil von Felix Mertikat, der mit wunderschönen Linien eine eigene Welt zum Leben erweckte...
Wir fingen an, in dieser Welt zu spielen und umso begeisterter war ich, als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Mertikat nun sein eigenes Comic herausbrachte, das auf der Welt von Opus Anima begründet war:
Steam Noir, erschienen bei CrossCult...

Nun gab es zwar einige Veränderungen in dieser Welt und die nicht-menschlichen Rassen wichen einfacheren Formen, die Story wurde etwas vom Cthulu'esken in detektivischere Richtungen abgeleitet, aber die Grundessenz war immer noch da.
Auf den zerbrochenen und im Äther des bekannten Kosmoses treibenden Schollen wurden die Städte der Menschheit wieder errichtet und die Wissenschaften wandten sich der Erforschung des unbekannten Raumes um die Weltenplatten herum zu... und den Seelen, die immer wieder Verzerrungen in der Wirklichkeit auslösen. In diese Szenerie treten nun drei Personen: Heinrich Lerchenwald, Junggeselle und Lebemann, seit vielen Jahren als Bizarromant für den Januskoogener Leonardsbund tätig; Richard Hirschmann, beseelter Maschinenmensch, sanftmütig, aber verbissener Kriminalist; Frau D., Tatortermittlerin und Suffragette in Personalunion. Sie stehen einem seltsamen Fall gegenüber: eine verlorene Seele, ein Wiederkehrer von der Toteninsel Vineta, hat die Leiche eines Mädchens entwendet, das vor Jahren in den Hauskamin eingemauert wurde.
Über die Bände entwickelt sich nun eine wunderschön erzählte und äußerst spannende Geschichte, die die kommende Neuauflage von Opus Anima (jetzt auch wirklich ohne "Aliens" etc... ich werds nicht spielen, aber schön für die Leute, denen OA zu kompliziert und verwirrend war oder die einfach SN weiterspinnen wollen) in ein ganz anderes Licht stellt.

Mittlerweile ist Band zwei von Steam Noir - Das Kupferherz erschienen und auch beim Gratis Comic Buch Tag waren Felix Mertikat und seine Kollegin Verena Klinke mit einem kleinen Prequel mit dabei...
Wir fingen an, in dieser Welt zu spielen und umso begeisterter war ich, als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Mertikat nun sein eigenes Comic herausbrachte, das auf der Welt von Opus Anima begründet war:
Steam Noir, erschienen bei CrossCult...


Nun gab es zwar einige Veränderungen in dieser Welt und die nicht-menschlichen Rassen wichen einfacheren Formen, die Story wurde etwas vom Cthulu'esken in detektivischere Richtungen abgeleitet, aber die Grundessenz war immer noch da.
Auf den zerbrochenen und im Äther des bekannten Kosmoses treibenden Schollen wurden die Städte der Menschheit wieder errichtet und die Wissenschaften wandten sich der Erforschung des unbekannten Raumes um die Weltenplatten herum zu... und den Seelen, die immer wieder Verzerrungen in der Wirklichkeit auslösen. In diese Szenerie treten nun drei Personen: Heinrich Lerchenwald, Junggeselle und Lebemann, seit vielen Jahren als Bizarromant für den Januskoogener Leonardsbund tätig; Richard Hirschmann, beseelter Maschinenmensch, sanftmütig, aber verbissener Kriminalist; Frau D., Tatortermittlerin und Suffragette in Personalunion. Sie stehen einem seltsamen Fall gegenüber: eine verlorene Seele, ein Wiederkehrer von der Toteninsel Vineta, hat die Leiche eines Mädchens entwendet, das vor Jahren in den Hauskamin eingemauert wurde.
Über die Bände entwickelt sich nun eine wunderschön erzählte und äußerst spannende Geschichte, die die kommende Neuauflage von Opus Anima (jetzt auch wirklich ohne "Aliens" etc... ich werds nicht spielen, aber schön für die Leute, denen OA zu kompliziert und verwirrend war oder die einfach SN weiterspinnen wollen) in ein ganz anderes Licht stellt.


Mittlerweile ist Band zwei von Steam Noir - Das Kupferherz erschienen und auch beim Gratis Comic Buch Tag waren Felix Mertikat und seine Kollegin Verena Klinke mit einem kleinen Prequel mit dabei...