Graf_Orleans
Weißer Wanderer
Nabend,
ich habee das Bedürfnis eine kleine, nostalgische Reise durch das SW Universium zu bestreiten. Also zurück zum Ursprung.. Wie ich Star Wars kennen und lieben lernte..
ich bin mit The Clone Wars aufgewachsen und habe dadurch "Star Wars" kennengelernt. Viele Fans lernten Star Wars durch die Originaltrilogie oder spätestens durch die Prequels kennen. Bei mir war das anders.
Alles begann irgendwann im November 2008 an einem Fernsehabend. Es lief gerade nichts, das mich damals hätte unterhalten können. Da zappte ich also ein wenig umher und landete auf Super RTL. Star Wars The Clone Wars war gerade im Programm. Zu dem damaligen Zeitpunkt war mir Star Wars nicht bekannt. Ich hörte in der Schule manchmal davon, aber mich haben diese Taschenlampenkrieger nicht interessiert. Sichtlich genervt schaute ich 2-3 Minuten doch mal rein. Wie Kinder halt so sind.. setzt man sie vor den Fernseher, kleben sie auch dran.. ganz gleich was auch für ein Mist laufen mag. Ich weiß noch ganz genau, welche Folge lief. Die Folge "Rekruten" aus Staffel 1. Ich kann mich nur noch an ein Feuergefecht auf einer Plattform im Freien erinnern. Damals war ich noch sehr jung. Ich fragte mich nicht, warum oder wofür die sich da über den Haufen schießen. Ich habe einfach nur geguckt und war für die in weiß.
Da die aber ordentlich auf die Mütze bekamen, habe ich weitergeschaut. Es war offensichtlich, dass die Metallleute die Antagonisten waren. Wie ich damals so war.. blind weitergeschaut, ohne darüber nachzudenken. Es war viel Spannung drin und ich war von diesem hustenden Roboter sehr angetan. (Grievous
) Man sah, dass der keine Maschine war und ich fragte mich, wer das eigentlich ist. Hat der hier das Kommando? Als die Klone dann doch noch gewannen und der eine starb, war ich ziemlich bedrückt. Die Folge dann war fast zu Ende, doch dann kam ein gewisser Obiban Kenobi. (Sagt nichts! Ich hab das damals so verstanden!
) Ich kann absolut nicht sagen, warum.. aber den mochte ich sofort. Das war mein Lieblingscharakter, obwohl er nur zwei-drei Sätze sprach. Tja. Dann wollte ich sofort mehr sehen, aber die Sendung war zu Ende und ich musste ins Bett. Am nächsten Schultag war ich völlig begeistert und jeder meiner Freunde musste es auch wissen!
Da ich etliche Fragen an die ganzen Experten hatte (Wer ist wer, was ist da eigentlich los, warum sehen die in weiß alle gleich aus, was machen die Roboter da und was ist ein Lichtschwert?), wurde mir so viel erklärt, dass mir beinahe die Birne geplatzt ist. Als ich erfuhr, dass dies nur eine Serie ist und es noch richtige Filme dazu gibt, war ich total neugierig. Ich hab das nur bedingt verstanden, was mir da erklärt wurde, aber trotzdem. Keine Ahnung, wer Anakin ist und was es noch alles gibt. Luke und Han Solo sagten mir gar nichts. Ich kannte ja nur eine halbe Episode einer Serie.. aus einem ganzen Franchise bestehend aus sechs Filmen aller Epochen. Jedenfalls war ich nun begeisterter Star Wars Fan und habe mich in meiner Freizeit intensiv damit beschäftigt. Sammelkarten gesammelt, jede Folge pünktlich um 20:15 auf Super RTL verfolgt und am nächsten Tag in der Schule darüber voller Elan mit anderen gleich Gestörten kommuniziert. ^^
Da ich nun TCW und die Prequels zuerst sah, asozierrte ich Star Wars immer mit den Klonkriegen und nicht wie viele mit Vader, dem Imperium und Luke. Ich habe dann schnell alle Filme gesehen und favorisiere Episode III: Die Rache der Sith. Einfach, weil die direkt nach Clone Wars kam und meine ganzen Lieblingschars vorkommen. Dazu zählen Obi-Wan, Palpatine, Dooku, Grievous und ... Ahsoka. Viele finden die Prequels und auch die Serie schlecht, ich sehe das entschieden anders. Ich kann mit der Originaltrilogie viel weniger anfangen, als mit TCW und den Prequels. Das liegt wohl daran, dass ich diese zuerst gesehen und eine "Bindung" zu den Chars aufgebaut habe. Für mich gilt immer: Star Wars: Klonkriege! Das fasziniert mich einfach am meisten und ich bin der letzte, der jemanden anschreit, weil er anderer Meinung ist. Allerdings erwarte ich das von anderen auch. Ich möchte jetzt näher erläutern, wieso mich diese Epoche und somit die Serie so in Bann gezogen hat.
Zunächst ist es einfach die Tatsache, dass ich die Serie zuerst sah und mich somit damit identifizieren konnte. Für mich passte einfach alles. Ich werde jetzt die wichtigsten Punkte erläutern..
Story: Wie ich bereits anmerkte, sagte mir die Epoche der Klonkriege einfach am meisten zu. Das ist eine Tatsche und folgerichtig war ich diesbezüglich sehr interessiert.
Es Krieg wütet.. die Galaxis liegt in Trümmern.. Ganze Planeten werden in Mitleidenschaft gezogen, es herrscht Hungersnot, Zivilisten und Soldaten sterben. Die Zahl der Opfer steigt täglich ins Unermessliche an. Politik, Macht, Zerstörung, Leid, Hass und der Kodex der Jedi und damit die Moral an sich steht im Fokus. Brechen sie ihren Kodex, um den "Sieg" zu erringen? Sieg? Sieg ich hab gesagt?Zwei Großmächte treffen aufeinander und es scheint kein Ende nehmen zu wollen. Zum einen die Republik. Seit Jahrtausenden vereint, einst geprägt von Idealen und Demokratie. Doch mittlerweile steht die Republik vor dem Zusammenbruch. Ein korrupter Senat zerfrisst sie von innen. Eine mysteriöse Gestalt scheint den Jedi Orden zu unterwandern und langsam aber unaufhaltsam zu vernichten. Friedenshüter erheben die Waffen und ziehen in den Krieg an der Seite von prozizierten organischen Lebensformen. Als Gegenspieler haben wie die Konföderation unabhänger Systeme. An der Spitze scheint der ehemalige Jedi, Count Dooku, zu stehen. Abgespalten von der Republik treten die Seperatisten unter der indirekten Fürhung des geheimnisvollen Darth Sidious der galaktischen Republik gegenüber. Niemand ist sich der Tatsache bewusst, wieso genau überhaupt gekämpft und die Galaxis zerstört wird. Dieser Punkt ist von immenser Wichtigkeit für mich. Ich habe mich damals oft gefragt, wieso überhaupt Kriegt herrscht. Und dieser Grund trägt einen ermesslichen teil zu meiner Begeisterung der Serie bei. Wir haben also zwei sehr interessante Parteien, die einen schier unendlichlangen Krieg führen. Nur warum? Nun.. darauf werde ich im nächsten Punkt eingehen.
Die Konföderation und insbesondere Dooku als deren Identifikationsfigur trugen ihre progressive Botschaft des Separatismus zu vielen weiteren Welten in der Galaxis und hielten den Krieg mit der Republik über eine Dauer von drei Jahren aufrecht. Trotz einiger Hinweise blieben die Jedi in Unkenntnis darüber, dass Palpatine als Strippenzieher beide Parteien des Kriegs kontrollierte und gegeneinander ausspielte.
Die Charaktere: Vorab: Palpatine ist mein absoluter Lieblingscharakter. Seine Persönlichkeit ist abgrundtief böse, er ist ein brillanter Antagonist, der es auf listige, manipulative und charismatische Weise geschafft hat, den Jedi Orden zu zerschlagen. Seit Jahrtausenden sind die Sith daran gescheitert. Er wusste, dass der Orden nur von innen zerstört werden kann. Zu Zeiten der alten Republik war er noch ein unscheinbarer Senator. Er ließ sich zum Kanzler wählen und bot sich als Retter der Republik an, die langsam durch Korruption und Streit zerfiel. Partei 1 ist unter Kontrolle. Er gibt sich als engagierter und herzensguter Mensch, der als Kanzler nur das beste für die Republik will. Auf der anderen Seite ruft er die KUS ins Leben, um eine Gegenpartei in den Krieg schicken zu können. Durch die mit List und Tücke errungenen Notstandsvollmachten ist er befugt, weltbewegende Entscheidungen, selbst zu treffen. Der wortgewandte und intellegiente Count Dooku ist die perfekte Wahl als Repräsentant der KUS. Die Zivilisten nutzen Grievous als Identifikationsfigur der KUS für Schrecken und Zerstörung. Niemand weiß, dass ein verborgener Sith-Lord die KUS anführt. Was mich fasziniert ist die Tatsache, dass eine einzige Person beide Parteien anführt und sie Krieg führen lässt, um Sondervollmachten zu erhalten und den Jedi-Orden zu schwächen. Durch diesen inszenierten Krieg, der Tod und Verderben über die Galaxis bringt, schlägt Palpatine etliche Fliegen mit einer Klappe. Durch seine doppelte Kriegsführung kann er das Geschehen nach Belieben beeinflussen. Ein Sieg einer Partei war unmöglich. Eine Person.. die dies alles eingefädelt hatte. Er schwächt die Jedi, gewinnt an Macht innerhalb der Republik und zerstört die Demokratie langsam aber unaufhaltsam, obwohl er sie doch ironischerweise immer wieder predigt. Ich möchte aber eigentlich nicht zu viel bzgl Palpatine sagen. Jeder weiß, dass es SW ohne ihn nicht geben würde und wie brilliant er ist. Mit am besten innerhalb der Serie gefiel mir noch seine Mimik. (Siehe Signatur lol. Er sitzt im Büro des Kanzlers, alle tanzen nach seiner Pfeife - auch die Jedi, die sich für ihn und die Republik einsetzen, während an dem gleichen Schreibtisch, dem Schreibtisch der Demokratie, sein Herrschaft und die Vernichtung der Jedi plant. Wie makaber und doch excellent. Kurz: Der Char Palps hat mich durch seinen durch und durch bösen und verschlagenen Charakter, seine Mimik, seine Errungenschaften und durch die Tatsache fasziniert, dass er alles und jeden kontrolliert. Einschließlich Anakin. Wie er ihn - gerade in der Serie - von Staffel zu Staffel manipuliert, um sein Temperament zu schwächen und ihn damit der dunklen Seite näherzubringen ist absolut fantastisch umgesetzt und perfekt anzusehen. Wie er auf ihn einredet und Anakins Vertrauen in seinen - so interpretiere ich das gerne - Ziehvater und Freund missbraucht.. unglaublich, dieser Typ.
Das war es erstmal zu Palps. Ich wäre langer nicht fertig, über den kann man stundenlang berichten. Leider bekommt er von der Fangemeinde oftmals nicht die Anerkennung, die er verdient hätte. So als Hauptantagonist..^^
Weiteres zu den Charakteren:
Dooku: Eigentlich eine tragische Figur mit gutem Herz. Er wird nicht von Hass, Machtgier, Sadismus oder Willkür angetrieben. Nein. Diese Persönlichkeit verfolgt in Stein gemeißelte Ideale und ich bewundere diese Figur. Einst ein angesehener Jedi.. durch verschiedene Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte, da es um TCW geht, kehrt er dem Orden den Rücken und schließt sich Darth Sidious an. Als Repräsentant der KUS ist er galaxisweit bekannt und wird angesehen/ verachtet. Er ist zudem sehr loyal gegenüber Palpatine und nebenbei ein starker Anführer und intelligenter Kopf. Zu schade, dass er nicht in den letzten Teil Palpatines Plan involviert war. Seinen Tod und die Annahme Anakins als seinen Nachfolger. Palpatines Puppenspiel ist übrigens ebenfalls sehenswert. Wirklich beeindruckend, wie er jeden nach seinem Wunsch lenken kann. Wurde in der Serie auch gut umgesetzt.
Sein Kampfstyle gefällt mir von allen am besten. *:*
Weiter mit Obi-Wan: Ja.. zu ihm möchte ich nicht viel sagen. Ich mag ihn sehr gerne, da er - wie Dooku - genau weiß, was er tut und warum. Auf ihn kann man sich verlassen und sein Verhältnis zu Anakin gefällt. Er ist neben Padme und Palpatine Anakins Bezugsperson und steht ihm immer zur Seite. Entweder durch Predigten, einen guten Rat oder einfach als .. bester Freund. Er wurde in der Serie ganz gut dargestellt. Sein Humor gefällt mir ebenfalls, einige Sprüche waren echt nicht schlecht!
Grievous: Den hab ich immer gefeiert. Als Kind.. der sah einfach immer mega cool aus mit seinen zahlreichen Lichtschwertern, seinem ganzen Körper, dem Gang und mein Gott.. das Husten! Die Stimme passt auch perfekt. Angemerkt sei, dass die deutschen Stimmen allesamt perfekt passen. Grievous fand ich besonders als Kind sehr unterhaltsam. Sei es, wenn er nur die dümmlichen Droiden zu Brei schlägt, weil sie ihm das offensichtliche mitteilen. "Er ist entkommen!" Grievous steht neben ihm.. Und da ist der Droide nur noch Schrott ^^ Ich weiß nicht, wie viele es insgesamt waren. Früher hat mich das unterhalten. Heute nicht mehr so. Die Kommentare der Droiden ala "Soll ich ihm sagen, dass sie abgehauen sind?" find ich aber noch immer gut. Grievous an sich ist wie Dooku eine tragische Figur. Man muss sich nur mal seine Geschichte durchlesen. Ich kann ihn nicht als Feind wahrnehmen oder hassen. Mir tut er einfach nur leid.
Ahsoka: Die mochte ich zu Anfang gar nicht. Äußert nervig und stur. Doch mit jeder Folge lernte ich sie mehr schätzen und mittlerweile gehört sie zu meinen Lieblingscharakteren. Ihre Entwicklung ist beeindruckend und plausibel dargestellt worden. Als naives, kleines und stures Mädchen in einen Krieg geraten entpuppt sie sich als äußerst fähig und geschickt. Sie wird von Staffel zu Staffel reifer in ihrem Handeln und das merkt man übrigens auch an ihrer Kleidung. Das erste Outfit konnte ich gar nicht ernst nehmen. Ihre moralische Seite gefällt mir aber immer am besten. Ihr Ende in TCW hat mich damals - noch nicht so lange her - sehr gerührt. Das war das erste Mal, dass ich bei einer animierten Serie Tränen in den Augen hatte. Der arrogante Jedi Orden hat die falsche Wahl getroffen und war letztendlich nur noch geblendet. Dies machte es Palpy letztendlich nur noch leichter. Grüße gehen an Mace Windu raus.. Ätzender Zeitgenosse. Ihre Beziehung zu Lux fand ich ok. Zuerst hoffte ich, dass es nicht dazu kommt, aber die Macher haben es nicht zu sehr abdriften lassen. Sie ist ihrem Meister ja sehr ähnlich, diese Tatsache zieht sich durch die ganze Serie. Während sich Ahsoka weiterentwickelt, kann man dies von Anakin auch behaupten. Allerdings in die falsche Richtung. Dass Ahsoka in Rebels dabei ist, sagt mir persönlich sehr zu. Der Charakter an sich war ein großes Risiko und es hat sich als gelungen erwiesen. Jedenfalls meiner Meinung nach.
Jetzt noch zu Anakin: Er hat die vielleicht beste Entwicklung in TCW durchgemacht. Daran ist der lieber Kanzler natürlich nicht unschuldig. Seine Verwandlung zu Darth Vader lässt sich immer besser nachvollziehen. Er war in EP drei schon nah an der dunklen Seite und das war am Anfang von TCW noch nicht. Im Laufe hat sich das stark geändert. Man denke an den Sklaverei Handlungsbogen.. Oder als Obi-Wan sich als tod tarnte.. Er wurde nur noch von Rachegelüsten getrieben und Palpatine heizte sie noch an. Die Mortis Folgen waren ebenfalls große Klasse. Der Imperator in der Vision für mich jetzt auch mega.
Letztendlich kann man sagen, dass TCW geholfen hat, den Charakter Anakins zu verstehen und ich würde sagen, dass man es sogar nachvollziehen kann. Das Wohlergehen seiner Liebsten ist im ihm wichtiger als alles andere. Und eben das ist bei den Jedi nicht gern gesehen.. Muss man nur 1&1 zusammenzählen, den Kanzler addieren ^^ und schon hat man einen vom Hass zerfressenden, gefallenen Jedi namens Vader. Just perfect. Allgemein hat es TCW fertiggebracht, einige Chars näher zu beleuchten. Komplett neue Chars sind ebenfalls gelungen. Ich denke an Hondo, Pre Viszla, Riyo Chuchi und natürlich Ahsoka.
Auf die einzelnen Staffeln möchte ich gar nicht mehr eingehen, ich hab schon Krämpfe in den Fingern..
Die Maul Folgen wären einer Erwähnung wert, aber hey.. lassen wir ihn mit dem Gesindel spielen.. ~Palpatine.
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Die für mich besten Zitate lieferte ebenfalls Palpatine.
Die Szene als Clovis im Senat sprach "Es sind nur wenige korrupte Leute, die die Fäden ziehen." und dann Palpatine gezeigt wird.. er grinst sich vor versammeltem Senat eins. Herrlich. Zum Schluss der Folge dann Palpatine per Holo zu Dooku auf Scipio: "Und dadurch wird die Kontrolle der Banken sicher auf das Büro des obersten Kanzlern übertragen werden! *Fieses Gelächter*
Ich könnte fortfahren, aber ich möchte es nicht übertreiben. Dieser Charakter hat es mir wirklich angetan und ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für meine TCW Bindung. Die Ironie, vor versammeltem Senat zu stehen.. Und wenn auch ich die Kämpfe nicht verhindern kann.. Ich werde mich für die Republik und die Demokratie einsetzen! .. Wir können nicht zulassen, dass die Kontrolle an einen wahnsinnigen wie Count Dooku überstellt wird! Oder ein simples "Was haben die vor?" Fragt Palpatine die Jedi über ihren Informationsstand bzgl. der Invasion der KUS auf Scipio.. Herrlich auch, wenn die Jedi Schaden nehmen und man sich fragt, woher das kommt.. bzw. die Falle.. woher wusste der Jenige, dass man dort effektiv zuschlagen kann? Am Ende wird dann Palpatine per Hologramm gezeigt. Awesome. Sorry. Habs doch übertrieben.
Die Nachtschwestern rund um Talzin/ Ventress waren für mich mit die besten Folgen. Hätte gerne noch Dooku/ Palps/ Grievous gegen Talzin/Maul Mandalore gesehen. Leider nur als Comic.
Alles in allem liebe ich diese Serie, da sie mich prächtig unterhält. Das ist ja das wichtigste. Lange wurden nicht alle Gründe aufgezählt. Kritikpunkte gibt es natürlich auch sehr viele.. zb, dass nur eine Handvoll Chars regelmäßig auftritt, vieles unlogisch erscheint.. (Wie kann die KUS solange bestehen, wenn sie in den Folgen nur verliert?) etc.. aber darüber sehe ich hinweg. Das war meine Kindheitsserie und ihre Absetzung macht mich noch heute traurig. Hatte mal einen ähnlichen Thread verfasst, in dem ich über Rebels hetze, aber mittlerweile ist es auch ok für mich. Staffel 3 mit Thrawn und Tarkin unterhält mich sehr gut. Thrawn ähnelt Dooku etwas, das freut mich. Etwas mehr Palpatine wäre nice, aber dafür kam ja Obi-Wan/ Maul endlich zum Ende.
Besonders die Bindung zwischen Anakin Ahsoka war sehr schön. Die ganze Serie über entwickelte sich eine starke Freundschaft, die auf gegenseitigem Respekt beruhte. Ich sehe es immer wieder gerne, wie sie sich Wortgefechte liefern und für einander da sind. Ahsoka wurde letztendlich ein großartiger, emotionaler Charakter. Das ist das vielleicht beste Duo der Serie. Noch vor Obi Wan und Anakin. Vergleicht vom Plot Film bis zur letzten Ahsoka Folge, als sie den Orden verlässt. Charakterwandlungen beobachte ich sowieso gerne. Das wurde wunderbar umgesetzt. Es ist immer wieder traurig, Ahsoka und Anakin in Rebels zu sehen.. hach .. To the hell with Palpatine lol.
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Ich wollte einfach mal loswerden, wie ich zu TCW stehe. Wieso? Keine Ahnung. Liest sich ja eh keiner komplett durch lol. Wer es bis hier liest, schreibt mal bitte "Ich bin der Senat!" hier runter.
Bin müde, sonst würde ich wohl weiterschreiben.. vielleicht später.
Grüße aus einer weit, weit entfernten Galaxis.
ich habee das Bedürfnis eine kleine, nostalgische Reise durch das SW Universium zu bestreiten. Also zurück zum Ursprung.. Wie ich Star Wars kennen und lieben lernte..
ich bin mit The Clone Wars aufgewachsen und habe dadurch "Star Wars" kennengelernt. Viele Fans lernten Star Wars durch die Originaltrilogie oder spätestens durch die Prequels kennen. Bei mir war das anders.
Alles begann irgendwann im November 2008 an einem Fernsehabend. Es lief gerade nichts, das mich damals hätte unterhalten können. Da zappte ich also ein wenig umher und landete auf Super RTL. Star Wars The Clone Wars war gerade im Programm. Zu dem damaligen Zeitpunkt war mir Star Wars nicht bekannt. Ich hörte in der Schule manchmal davon, aber mich haben diese Taschenlampenkrieger nicht interessiert. Sichtlich genervt schaute ich 2-3 Minuten doch mal rein. Wie Kinder halt so sind.. setzt man sie vor den Fernseher, kleben sie auch dran.. ganz gleich was auch für ein Mist laufen mag. Ich weiß noch ganz genau, welche Folge lief. Die Folge "Rekruten" aus Staffel 1. Ich kann mich nur noch an ein Feuergefecht auf einer Plattform im Freien erinnern. Damals war ich noch sehr jung. Ich fragte mich nicht, warum oder wofür die sich da über den Haufen schießen. Ich habe einfach nur geguckt und war für die in weiß.



Da ich nun TCW und die Prequels zuerst sah, asozierrte ich Star Wars immer mit den Klonkriegen und nicht wie viele mit Vader, dem Imperium und Luke. Ich habe dann schnell alle Filme gesehen und favorisiere Episode III: Die Rache der Sith. Einfach, weil die direkt nach Clone Wars kam und meine ganzen Lieblingschars vorkommen. Dazu zählen Obi-Wan, Palpatine, Dooku, Grievous und ... Ahsoka. Viele finden die Prequels und auch die Serie schlecht, ich sehe das entschieden anders. Ich kann mit der Originaltrilogie viel weniger anfangen, als mit TCW und den Prequels. Das liegt wohl daran, dass ich diese zuerst gesehen und eine "Bindung" zu den Chars aufgebaut habe. Für mich gilt immer: Star Wars: Klonkriege! Das fasziniert mich einfach am meisten und ich bin der letzte, der jemanden anschreit, weil er anderer Meinung ist. Allerdings erwarte ich das von anderen auch. Ich möchte jetzt näher erläutern, wieso mich diese Epoche und somit die Serie so in Bann gezogen hat.
Zunächst ist es einfach die Tatsache, dass ich die Serie zuerst sah und mich somit damit identifizieren konnte. Für mich passte einfach alles. Ich werde jetzt die wichtigsten Punkte erläutern..
Story: Wie ich bereits anmerkte, sagte mir die Epoche der Klonkriege einfach am meisten zu. Das ist eine Tatsche und folgerichtig war ich diesbezüglich sehr interessiert.
Es Krieg wütet.. die Galaxis liegt in Trümmern.. Ganze Planeten werden in Mitleidenschaft gezogen, es herrscht Hungersnot, Zivilisten und Soldaten sterben. Die Zahl der Opfer steigt täglich ins Unermessliche an. Politik, Macht, Zerstörung, Leid, Hass und der Kodex der Jedi und damit die Moral an sich steht im Fokus. Brechen sie ihren Kodex, um den "Sieg" zu erringen? Sieg? Sieg ich hab gesagt?Zwei Großmächte treffen aufeinander und es scheint kein Ende nehmen zu wollen. Zum einen die Republik. Seit Jahrtausenden vereint, einst geprägt von Idealen und Demokratie. Doch mittlerweile steht die Republik vor dem Zusammenbruch. Ein korrupter Senat zerfrisst sie von innen. Eine mysteriöse Gestalt scheint den Jedi Orden zu unterwandern und langsam aber unaufhaltsam zu vernichten. Friedenshüter erheben die Waffen und ziehen in den Krieg an der Seite von prozizierten organischen Lebensformen. Als Gegenspieler haben wie die Konföderation unabhänger Systeme. An der Spitze scheint der ehemalige Jedi, Count Dooku, zu stehen. Abgespalten von der Republik treten die Seperatisten unter der indirekten Fürhung des geheimnisvollen Darth Sidious der galaktischen Republik gegenüber. Niemand ist sich der Tatsache bewusst, wieso genau überhaupt gekämpft und die Galaxis zerstört wird. Dieser Punkt ist von immenser Wichtigkeit für mich. Ich habe mich damals oft gefragt, wieso überhaupt Kriegt herrscht. Und dieser Grund trägt einen ermesslichen teil zu meiner Begeisterung der Serie bei. Wir haben also zwei sehr interessante Parteien, die einen schier unendlichlangen Krieg führen. Nur warum? Nun.. darauf werde ich im nächsten Punkt eingehen.
Die Konföderation und insbesondere Dooku als deren Identifikationsfigur trugen ihre progressive Botschaft des Separatismus zu vielen weiteren Welten in der Galaxis und hielten den Krieg mit der Republik über eine Dauer von drei Jahren aufrecht. Trotz einiger Hinweise blieben die Jedi in Unkenntnis darüber, dass Palpatine als Strippenzieher beide Parteien des Kriegs kontrollierte und gegeneinander ausspielte.
Die Charaktere: Vorab: Palpatine ist mein absoluter Lieblingscharakter. Seine Persönlichkeit ist abgrundtief böse, er ist ein brillanter Antagonist, der es auf listige, manipulative und charismatische Weise geschafft hat, den Jedi Orden zu zerschlagen. Seit Jahrtausenden sind die Sith daran gescheitert. Er wusste, dass der Orden nur von innen zerstört werden kann. Zu Zeiten der alten Republik war er noch ein unscheinbarer Senator. Er ließ sich zum Kanzler wählen und bot sich als Retter der Republik an, die langsam durch Korruption und Streit zerfiel. Partei 1 ist unter Kontrolle. Er gibt sich als engagierter und herzensguter Mensch, der als Kanzler nur das beste für die Republik will. Auf der anderen Seite ruft er die KUS ins Leben, um eine Gegenpartei in den Krieg schicken zu können. Durch die mit List und Tücke errungenen Notstandsvollmachten ist er befugt, weltbewegende Entscheidungen, selbst zu treffen. Der wortgewandte und intellegiente Count Dooku ist die perfekte Wahl als Repräsentant der KUS. Die Zivilisten nutzen Grievous als Identifikationsfigur der KUS für Schrecken und Zerstörung. Niemand weiß, dass ein verborgener Sith-Lord die KUS anführt. Was mich fasziniert ist die Tatsache, dass eine einzige Person beide Parteien anführt und sie Krieg führen lässt, um Sondervollmachten zu erhalten und den Jedi-Orden zu schwächen. Durch diesen inszenierten Krieg, der Tod und Verderben über die Galaxis bringt, schlägt Palpatine etliche Fliegen mit einer Klappe. Durch seine doppelte Kriegsführung kann er das Geschehen nach Belieben beeinflussen. Ein Sieg einer Partei war unmöglich. Eine Person.. die dies alles eingefädelt hatte. Er schwächt die Jedi, gewinnt an Macht innerhalb der Republik und zerstört die Demokratie langsam aber unaufhaltsam, obwohl er sie doch ironischerweise immer wieder predigt. Ich möchte aber eigentlich nicht zu viel bzgl Palpatine sagen. Jeder weiß, dass es SW ohne ihn nicht geben würde und wie brilliant er ist. Mit am besten innerhalb der Serie gefiel mir noch seine Mimik. (Siehe Signatur lol. Er sitzt im Büro des Kanzlers, alle tanzen nach seiner Pfeife - auch die Jedi, die sich für ihn und die Republik einsetzen, während an dem gleichen Schreibtisch, dem Schreibtisch der Demokratie, sein Herrschaft und die Vernichtung der Jedi plant. Wie makaber und doch excellent. Kurz: Der Char Palps hat mich durch seinen durch und durch bösen und verschlagenen Charakter, seine Mimik, seine Errungenschaften und durch die Tatsache fasziniert, dass er alles und jeden kontrolliert. Einschließlich Anakin. Wie er ihn - gerade in der Serie - von Staffel zu Staffel manipuliert, um sein Temperament zu schwächen und ihn damit der dunklen Seite näherzubringen ist absolut fantastisch umgesetzt und perfekt anzusehen. Wie er auf ihn einredet und Anakins Vertrauen in seinen - so interpretiere ich das gerne - Ziehvater und Freund missbraucht.. unglaublich, dieser Typ.

Das war es erstmal zu Palps. Ich wäre langer nicht fertig, über den kann man stundenlang berichten. Leider bekommt er von der Fangemeinde oftmals nicht die Anerkennung, die er verdient hätte. So als Hauptantagonist..^^
Weiteres zu den Charakteren:
Dooku: Eigentlich eine tragische Figur mit gutem Herz. Er wird nicht von Hass, Machtgier, Sadismus oder Willkür angetrieben. Nein. Diese Persönlichkeit verfolgt in Stein gemeißelte Ideale und ich bewundere diese Figur. Einst ein angesehener Jedi.. durch verschiedene Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte, da es um TCW geht, kehrt er dem Orden den Rücken und schließt sich Darth Sidious an. Als Repräsentant der KUS ist er galaxisweit bekannt und wird angesehen/ verachtet. Er ist zudem sehr loyal gegenüber Palpatine und nebenbei ein starker Anführer und intelligenter Kopf. Zu schade, dass er nicht in den letzten Teil Palpatines Plan involviert war. Seinen Tod und die Annahme Anakins als seinen Nachfolger. Palpatines Puppenspiel ist übrigens ebenfalls sehenswert. Wirklich beeindruckend, wie er jeden nach seinem Wunsch lenken kann. Wurde in der Serie auch gut umgesetzt.

Sein Kampfstyle gefällt mir von allen am besten. *:*
Weiter mit Obi-Wan: Ja.. zu ihm möchte ich nicht viel sagen. Ich mag ihn sehr gerne, da er - wie Dooku - genau weiß, was er tut und warum. Auf ihn kann man sich verlassen und sein Verhältnis zu Anakin gefällt. Er ist neben Padme und Palpatine Anakins Bezugsperson und steht ihm immer zur Seite. Entweder durch Predigten, einen guten Rat oder einfach als .. bester Freund. Er wurde in der Serie ganz gut dargestellt. Sein Humor gefällt mir ebenfalls, einige Sprüche waren echt nicht schlecht!

Grievous: Den hab ich immer gefeiert. Als Kind.. der sah einfach immer mega cool aus mit seinen zahlreichen Lichtschwertern, seinem ganzen Körper, dem Gang und mein Gott.. das Husten! Die Stimme passt auch perfekt. Angemerkt sei, dass die deutschen Stimmen allesamt perfekt passen. Grievous fand ich besonders als Kind sehr unterhaltsam. Sei es, wenn er nur die dümmlichen Droiden zu Brei schlägt, weil sie ihm das offensichtliche mitteilen. "Er ist entkommen!" Grievous steht neben ihm.. Und da ist der Droide nur noch Schrott ^^ Ich weiß nicht, wie viele es insgesamt waren. Früher hat mich das unterhalten. Heute nicht mehr so. Die Kommentare der Droiden ala "Soll ich ihm sagen, dass sie abgehauen sind?" find ich aber noch immer gut. Grievous an sich ist wie Dooku eine tragische Figur. Man muss sich nur mal seine Geschichte durchlesen. Ich kann ihn nicht als Feind wahrnehmen oder hassen. Mir tut er einfach nur leid.
Ahsoka: Die mochte ich zu Anfang gar nicht. Äußert nervig und stur. Doch mit jeder Folge lernte ich sie mehr schätzen und mittlerweile gehört sie zu meinen Lieblingscharakteren. Ihre Entwicklung ist beeindruckend und plausibel dargestellt worden. Als naives, kleines und stures Mädchen in einen Krieg geraten entpuppt sie sich als äußerst fähig und geschickt. Sie wird von Staffel zu Staffel reifer in ihrem Handeln und das merkt man übrigens auch an ihrer Kleidung. Das erste Outfit konnte ich gar nicht ernst nehmen. Ihre moralische Seite gefällt mir aber immer am besten. Ihr Ende in TCW hat mich damals - noch nicht so lange her - sehr gerührt. Das war das erste Mal, dass ich bei einer animierten Serie Tränen in den Augen hatte. Der arrogante Jedi Orden hat die falsche Wahl getroffen und war letztendlich nur noch geblendet. Dies machte es Palpy letztendlich nur noch leichter. Grüße gehen an Mace Windu raus.. Ätzender Zeitgenosse. Ihre Beziehung zu Lux fand ich ok. Zuerst hoffte ich, dass es nicht dazu kommt, aber die Macher haben es nicht zu sehr abdriften lassen. Sie ist ihrem Meister ja sehr ähnlich, diese Tatsache zieht sich durch die ganze Serie. Während sich Ahsoka weiterentwickelt, kann man dies von Anakin auch behaupten. Allerdings in die falsche Richtung. Dass Ahsoka in Rebels dabei ist, sagt mir persönlich sehr zu. Der Charakter an sich war ein großes Risiko und es hat sich als gelungen erwiesen. Jedenfalls meiner Meinung nach.
Jetzt noch zu Anakin: Er hat die vielleicht beste Entwicklung in TCW durchgemacht. Daran ist der lieber Kanzler natürlich nicht unschuldig. Seine Verwandlung zu Darth Vader lässt sich immer besser nachvollziehen. Er war in EP drei schon nah an der dunklen Seite und das war am Anfang von TCW noch nicht. Im Laufe hat sich das stark geändert. Man denke an den Sklaverei Handlungsbogen.. Oder als Obi-Wan sich als tod tarnte.. Er wurde nur noch von Rachegelüsten getrieben und Palpatine heizte sie noch an. Die Mortis Folgen waren ebenfalls große Klasse. Der Imperator in der Vision für mich jetzt auch mega.
Auf die einzelnen Staffeln möchte ich gar nicht mehr eingehen, ich hab schon Krämpfe in den Fingern..
Die Maul Folgen wären einer Erwähnung wert, aber hey.. lassen wir ihn mit dem Gesindel spielen.. ~Palpatine.
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Die für mich besten Zitate lieferte ebenfalls Palpatine.
1. "Fürs erste müssen wir an den Prinzipien unserer Demokratie festhalten. Lassen wir die Mühlen des Senats nur mahlen.“ Brilliant.
Und 2. "Jeden Tag kommen wir dem endgültigen Sieg einen Schritt näher." Dies sagt er mit süffisantem Grinsen im Gesicht, während Mace und Yoda hinter ihm sitzen. Hier zu sehen:
Und 2. "Jeden Tag kommen wir dem endgültigen Sieg einen Schritt näher." Dies sagt er mit süffisantem Grinsen im Gesicht, während Mace und Yoda hinter ihm sitzen. Hier zu sehen:

Das ist einfach geil! Sowas unterhält mich.
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Die Szene als Clovis im Senat sprach "Es sind nur wenige korrupte Leute, die die Fäden ziehen." und dann Palpatine gezeigt wird.. er grinst sich vor versammeltem Senat eins. Herrlich. Zum Schluss der Folge dann Palpatine per Holo zu Dooku auf Scipio: "Und dadurch wird die Kontrolle der Banken sicher auf das Büro des obersten Kanzlern übertragen werden! *Fieses Gelächter*
Ich könnte fortfahren, aber ich möchte es nicht übertreiben. Dieser Charakter hat es mir wirklich angetan und ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für meine TCW Bindung. Die Ironie, vor versammeltem Senat zu stehen.. Und wenn auch ich die Kämpfe nicht verhindern kann.. Ich werde mich für die Republik und die Demokratie einsetzen! .. Wir können nicht zulassen, dass die Kontrolle an einen wahnsinnigen wie Count Dooku überstellt wird! Oder ein simples "Was haben die vor?" Fragt Palpatine die Jedi über ihren Informationsstand bzgl. der Invasion der KUS auf Scipio.. Herrlich auch, wenn die Jedi Schaden nehmen und man sich fragt, woher das kommt.. bzw. die Falle.. woher wusste der Jenige, dass man dort effektiv zuschlagen kann? Am Ende wird dann Palpatine per Hologramm gezeigt. Awesome. Sorry. Habs doch übertrieben.
Der Order 66 Bogen war ebenfalls interessant. Ich hätte gerne das Gespräch zwischen Palpatine und Fives gesehen..

Die Nachtschwestern rund um Talzin/ Ventress waren für mich mit die besten Folgen. Hätte gerne noch Dooku/ Palps/ Grievous gegen Talzin/Maul Mandalore gesehen. Leider nur als Comic.
Alles in allem liebe ich diese Serie, da sie mich prächtig unterhält. Das ist ja das wichtigste. Lange wurden nicht alle Gründe aufgezählt. Kritikpunkte gibt es natürlich auch sehr viele.. zb, dass nur eine Handvoll Chars regelmäßig auftritt, vieles unlogisch erscheint.. (Wie kann die KUS solange bestehen, wenn sie in den Folgen nur verliert?) etc.. aber darüber sehe ich hinweg. Das war meine Kindheitsserie und ihre Absetzung macht mich noch heute traurig. Hatte mal einen ähnlichen Thread verfasst, in dem ich über Rebels hetze, aber mittlerweile ist es auch ok für mich. Staffel 3 mit Thrawn und Tarkin unterhält mich sehr gut. Thrawn ähnelt Dooku etwas, das freut mich. Etwas mehr Palpatine wäre nice, aber dafür kam ja Obi-Wan/ Maul endlich zum Ende.

Besonders die Bindung zwischen Anakin Ahsoka war sehr schön. Die ganze Serie über entwickelte sich eine starke Freundschaft, die auf gegenseitigem Respekt beruhte. Ich sehe es immer wieder gerne, wie sie sich Wortgefechte liefern und für einander da sind. Ahsoka wurde letztendlich ein großartiger, emotionaler Charakter. Das ist das vielleicht beste Duo der Serie. Noch vor Obi Wan und Anakin. Vergleicht vom Plot Film bis zur letzten Ahsoka Folge, als sie den Orden verlässt. Charakterwandlungen beobachte ich sowieso gerne. Das wurde wunderbar umgesetzt. Es ist immer wieder traurig, Ahsoka und Anakin in Rebels zu sehen.. hach .. To the hell with Palpatine lol.
Don't cry..
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Ich wollte einfach mal loswerden, wie ich zu TCW stehe. Wieso? Keine Ahnung. Liest sich ja eh keiner komplett durch lol. Wer es bis hier liest, schreibt mal bitte "Ich bin der Senat!" hier runter.

Bin müde, sonst würde ich wohl weiterschreiben.. vielleicht später.
Grüße aus einer weit, weit entfernten Galaxis.
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