Sith Schlumpf
Hauptcharakter: Aleron Blackthorne
Nach Ausbruch des Krieges wird der zentrale Hydian Way wird vom Imperium gesichert und für den Truppen- und Warenverkehr geöffnet. Wir denken grob an drei Phasen der Eroberung des Trantorsystems
0) Neelyn und Fayr werden mit ihrem Geschwader nach Trantor versetzt, um die Systemverteidigung zu stärken.
1) Bei Kriegsausbruch Tiefenraumgefecht mit Einnahme des nördlichen und südlichen Hyperraumroutensprungpunkts, anschließende Blockade des Systems
2) Schlacht um die Raumhoheit im Orbit des Planeten.
3) Belagerung des Planeten selbst, Gefechte in der Atmosphäre, um Truppenlandungen zu stören.
Das Ganze wird letzlich in einem Sieg für das Imperium enden und es wird ein geordneter Abzug der Republiktruppen verhandelt und ermöglicht. Motivation für den "glimpflichen" Ausgang der Belagerung:
Imperiale Motivation: Eine Erstürmung des Planeten, eine Eroberung Straßenzug für Straßenzug wird Unmengen an Zeit, Material und Soldaten verschlingen. Einen ordentlichen Abzug zu verhandeln und sich an das Abkommen auch zu halten, ist also strategisch ratsam für den weiteren Kriegsverlauf. Ein Minimum an zivilen Opfern wird die anschließende Besatzung auch erheblich einfacher machen. (Hier werfe ich mal in den Raum, dass nicht alle imperiale durchgeknallte Sith oder größenwahnsinnige Tarkins sind).
Republikanische Motivation: Irgendwann wird klar, dass ein Entsatz durch republikanische Verstärkung entweder nicht oder zu spät kommen wird, eventuell ist eine gewisse Anzahl von Versuchen sogar schon gescheitert. Damit ist die Niederlage vorprogrammiert und man könnte zivile Verluste vermeiden und Truppen für spätere Aktionen retten, wenn man eine ehrenhafte Kapitulation aushandelt.
Mögliche spätere Auswirkungen: Die Verhandlungen zur Übergabe Trantors könnten im späteren Kriegsverlauf als mahnendes Beispiel dienen, zukünftig nicht so kompromissbereit zu sein oder aber als Blaupause dafür dienen, zivile Opfer so gering wie möglich zu halten.
Beteiligte Charaktere:
NR Raumjägerkorps
Neelyn Vandrik
Fayr Ced
Imperiales Raumjägerkorps
Kal Andrim
0) Neelyn und Fayr werden mit ihrem Geschwader nach Trantor versetzt, um die Systemverteidigung zu stärken.
1) Bei Kriegsausbruch Tiefenraumgefecht mit Einnahme des nördlichen und südlichen Hyperraumroutensprungpunkts, anschließende Blockade des Systems
2) Schlacht um die Raumhoheit im Orbit des Planeten.
3) Belagerung des Planeten selbst, Gefechte in der Atmosphäre, um Truppenlandungen zu stören.
Das Ganze wird letzlich in einem Sieg für das Imperium enden und es wird ein geordneter Abzug der Republiktruppen verhandelt und ermöglicht. Motivation für den "glimpflichen" Ausgang der Belagerung:
Imperiale Motivation: Eine Erstürmung des Planeten, eine Eroberung Straßenzug für Straßenzug wird Unmengen an Zeit, Material und Soldaten verschlingen. Einen ordentlichen Abzug zu verhandeln und sich an das Abkommen auch zu halten, ist also strategisch ratsam für den weiteren Kriegsverlauf. Ein Minimum an zivilen Opfern wird die anschließende Besatzung auch erheblich einfacher machen. (Hier werfe ich mal in den Raum, dass nicht alle imperiale durchgeknallte Sith oder größenwahnsinnige Tarkins sind).
Republikanische Motivation: Irgendwann wird klar, dass ein Entsatz durch republikanische Verstärkung entweder nicht oder zu spät kommen wird, eventuell ist eine gewisse Anzahl von Versuchen sogar schon gescheitert. Damit ist die Niederlage vorprogrammiert und man könnte zivile Verluste vermeiden und Truppen für spätere Aktionen retten, wenn man eine ehrenhafte Kapitulation aushandelt.
Mögliche spätere Auswirkungen: Die Verhandlungen zur Übergabe Trantors könnten im späteren Kriegsverlauf als mahnendes Beispiel dienen, zukünftig nicht so kompromissbereit zu sein oder aber als Blaupause dafür dienen, zivile Opfer so gering wie möglich zu halten.
Beteiligte Charaktere:
NR Raumjägerkorps
Neelyn Vandrik
Fayr Ced
Imperiales Raumjägerkorps
Kal Andrim