Also ich kann nur sagen, dass uns damals die Bundesjugendspiele komplett egal waren. Da hat man halt den Sprung, Wurf etc. schnell gemacht und nicht mal richtig hingehört, welches Ergebnis man erreicht hat. Wettbewerbsgedanke lag irgendwo nah bei Null.
Ich glaube viele hatten sogar mehr Lust auf Unterricht, einfach weil die Bundesjugendspiele länger gedauert haben.
Ähnlich übrigens beim Sportunterricht: der war gut, um den Kindern verschiedene Sportarten näher zu bringen, damit sich manche vielleicht dann mal in einem Verein anmelden.
Aber weder gab es innerhalb des Unterrichts irgendeinen Konkurrenzkampf (wer sportlich war, hatte halt gute Noten, hat echt keine Sau interessiert), noch ist jemand durch den Unterricht selbst fitter geworden.