[Serenno-System | Saffia | Marktplatz] Naya Mendes, Togruta Mädchen (Nevis), andere Zivilisten
Der Mann, welcher sich als Toshi vorgestellt hatte, überlegte einen Moment, und meinte anschließend das er Naya einen ausgeben würde, da er selbst nur auf Durchreise war und daher ebenfalls nicht unbedingt die Gegend kannte. Als Naya meinte das sie Verheiratet sei konnte man sehen das Tohsi erleichtert war. Sobald Naya allerdings das Thema ansprach das sie vermutete das es kein Zufall war das er dem Kind geholfen hatte konnte man sehen das er siech ertappt fühlte, was er ebenfalls dadurch signalisierte das Naya recht hatte als er seine Rechtehand auf den Nacken legte und ein wenig lachte. Ebenfalls seine nächsten Worte waren klar dass es kein Zufall war, da er meinte das sie ihn erwischt hatte, dennoch fühlte er sich auch gehrt das sie sich Offizier wie ihn wünschte, allerdings hatte er wie schon vermutet nicht die besten Erfahrungen mit dem Imperium gemacht, wie man auch in seinen nächsten worten hörte, da er den kleinen Rekrutierung versuch von Naya ablehnte, und meinte das er nicht in das Imperium Passe und auch wahrscheinlich nicht mal in eine Uniform. Naya musste etwas lachen als der Mann alles zu gegeben hatte. Als sie Tohsi fragte ob es hier eine Bar gab wo man auch Sabacc spielen könne, grinste der Mann erneut und meinte das es eine Bar direkt in lauf nähe gab, wo sie auch etwas trinken können, Tohsi deutete Naya an ihm zu folgen, ein wahrer Gentleman. Es war tatsächlich nicht weit, und dann auch noch in einer Tatsächlich ruhigeren Straße, da es allerdings noch nicht Feierabend war musste die Bar recht leer sein, allerdings waren dennoch einige Besucher da. Sobald sie die Bar betraten nahm Naya ihre Kopfbedeckung ab, und blieb kurz stehen, bevor sie zu Tohsi aufschloss, welcher gerade in einem recht harschen Ton, der allerdings noch höflich war um einen Platz für zwei Personen an einem Sabacc Tisch fragte. Der Ton war für Nayas Ohren etwas Militärisch geprägt, was der Mann vielleicht auch war, ein Ehemaliger Soldat der Armee. Der Barkeeper, ein Rodianer, meinte das sie sich einen Platz nehmen können und er sich gleich um sie Kümmern würde. Tohsi zeigte auf die noch ziemlich leeren Sabacc tische, und Naya ging zu einem, der noch leeren Tische und setzte sich hin, wärend sie ihre Kopfbedeckung rechts vor ihr auf die Tisch Kante legte, auch ihre dicken Lederhandschuhe legte sie daneben. Naya nahm ihre Karte raus, um auf ihr Geld zu zugreifen, und ließ sich Tausend Credits geben. Ihr vielen auch die blicke auf, die man ihr entgegenwarf, allerdings war ihr der relative Egel, da ihr schon andere Sachen entgegengeworfen wurden, und nicht nur blicke. Solange sich jeder benehmen konnte würden sie keine Probleme bekommen und konnten auch in ruhe Spielen und Trinken. Vielleicht gab Naya auch einen aus, wenn siech jeder zu benehmen wusste, was sie auch hoffte, immerhin war ihre Aufgabe den Planeten zum Imperium zu holen und nicht ihn gegen das Imperium aufzuwiegeln.
„Mister Tohsi, ich bin vorhin nicht drum herum gekommen zu zuhören wie sie um einen Tisch gebeten haben und ich meine einen Militärischen Ton heraus gehört zu haben, waren sie denn im Militär? Wenn ich fragen dürfte, natürlich. Einen Ehemaligen Kameraden oder auch Kontrahenten zu treffen und seine Sichtweise zu erfahren ist immer was Angenehmes, auch dafür das man auch dann etwas in der Politik tun kann.“
Naya war zwar nicht der größte Fan von der Republik, nicht zuletzt wegen der Korruption, sondern auch weil viele gute Soldaten gefallen sind in diesem Unnötigen Krieg den beide Seiten führten. Dennoch wollte sie selbst etwas beim Imperium ändern, da das ein oder andere in diesem tatsächlich falsch lief, so zum Beispiel auch der Sexismus, der ihr tag täglich begegnete, welchen man umgehend abstellen sollte, da wie man sah, auch Frauen gute Offizier und Soldaten sein konnten. Ihr selbst lag ebenfalls das wohl ergehen der Galaxie am Herzen, da das Imperium und die Republik in ihren Konflikten mit einander immer wieder ganze Zivilisationen vernichteten und keinen wirklichen Grund hatten sich zu bekriegen.
„Ich selbst würde sogar einen Friedensvertrag befürworten, welcher für die Ewigkeit hält.“
Naya befürwortete der Frieden, da Krieg ausschließlich leid brachte, für beide Seiten und dies sollte man niemandem auferlegen, da es einfach nur schrecklich war. Sie hatte den Krieg mit erlebt, in welchem viele ihrer Kameraden und auch Freunde gefallen waren, und dies für nichts.
[Serenno-System | Saffia | Nähe des Marktplatzes | Zum Glucksenden Gizka] Naya Mendes, Tohsi, weitere Gäste