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Insgesamt waren die fast 24 Stunden wie im Flug vergangen, noch etwa eine Stunde und die Reliant würde Ihre Reise nach Mon Calamari antreten. Jhassa war allerdings nicht nicht eindeutig klar, wie es weiter ging. „ Umfassende Umbauarbeiten“ konnte jede Menge bedeuten. Jedenfalls wurde seine Besatzung größtenteils abkommandiert. Es blieb ihm vielleicht gerade noch ein Drittel seines Personals und bisher hatte es den Anschein, dass er kein neues Personal bekommen sollte.

Er überlegte sich das ganze während der Reise genauer zu überdenken. Für den Moment gab es wichtigeres.

Mittlerweile hatten auch sämtliche Abteilung ihrer Vollzähligkeitsprüfung abgeschlossen. Das meisten an Material war vollständig. Lediglich kaum nennenswerte Teile der Ausrüstung waren verloren gegangen, eben so war zum Teil auch der Verbrauch an Übungsmunition und Verpflegung größer gewesen als geplant. Alles in allem war es allerdings nichts dramatisches.

Der Selkath hatte die Zeit genutzt und mittlerweile alle Berichte gefertigt und gezeichnet. Diese konnte er also bei Ankunft sofort übermitteln.

Die Verladearbeiten waren abgeschlossen und die Hyperraumroute war berechnet. Jhassa entschied sich bewusst für einen längeren Weg. Er musste hier zwar vermehrt durch Neutralen Raum fliegen und auf mehrere Sprünge zurück greifen, hoffte sich dadurch aber auf der sicheren Seite. Es gab nicht viele Piraten, die es mit einem ausgewachsenen Liberator-Kreuzer und seinen Jäger-staffeln aufnehmen wollten, daher sollte es zu keinerlei nennenswerter Zwischenfälle kommen.

Das zunehmende Treiben auf der Brücke zeigte das die 24 Stunden fast vorüber waren. Mittlerweile war die Brückenbesatzung wieder vollständig.


Also gut, alle Maschinen und Trägheitsdämpfer hochfahren, Repulsoren starten. Bringen sie uns in den Orbit und auf Kurs aus dem Massenschatten.


Das hochfahren der Reaktoren war bis auf die Brücke zu hören. Ebenso die leichte Beschleunigung als sich die Masse der Reliant von der Planetenoberfläche erhob.

Durch das große Brückenfenster konnte man deutlich sehen, wie sich die Front des massiven Schiffes langsam gen Himmel drehte und beschleunigte.

Wenige Minuten später durchbrach der massive Liberator-Kreuzer ohne Zwischenfälle die obere Atmosphäre von Utapua.


 

 Commander, eingehende Kommunikation!


Der Selkath nickte und wies seinen Kommunikationsoffizier an, einen Kanal zu Öffnen.


Hier spricht Commander Jhassa, vom Liberator-Kreuzer Reliant. Wer ruft?


Es dauerte einige Sekunden bis auf dem Kanal geantwortet wurde.


Hier spricht Commander Anderson von der NBF Endar Spire, wir würden uns gerne der Reise nach Dac anschließen, uns begleiten CRV Eridian und die CCF Polaris.


Jhassa überlegte kurz, Aufhalten würde ihn die Begleitung nicht, dadurch dass sie imperialen Raum mieden, würden sie auch dort nicht auffallen.


Verstanden, wir übermitteln ihnen unsere Sprungkoordinaten und Route. Begeben sie sich in Rauten Formation, die CCF Polaris soll sich hinter der Reliant, welche die Führung übernimmt, positionieren. Geben Sie Rückmeldung sobald sie alle bereit sind!


Jhassa wendete sich an seine Kommunikations- und Navigationsoffiziere.


Halten sie einen Kanal zu allen 3 Schiffen offen und lassen sie sich die Koordinaten zur Kontrolle übermitteln. Synchronisieren sie den Sprung zu Wegpunkt 1 sobald alle in Bereitschaft sind.


Der Selkath lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Sollte ein Schiff auf der Reise nach Mon Calamari verloren gehen, wäre dass das Letzte gewesen, was er gebrauchen konnte. Zumal seine weitere Karriere immer noch im Dunklen lag.

Mit dem Gedanken, dass alles gut gehen wird, verschwanden die 4 Schiffe wenige Minuten später aus dem Orbit von Utapau und traten in den Hyperraum ein.


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