Tagespolitik allgemein

oh da findet sich sicher schnell ein anderer Sündenbock. Wahlweise Mexico oder China. Oder was ganz neues, Taiwan fällt man ja auch zunehmend in den Rücken. Trump und seine rednecks sind da sicher kreativ.
Der Ford Chef hat Trump neulich jedenfalls davor gewarnt dass das massive Folgen für die Auto Industrie haben wird wenn Trump das mit den Tariffs gegen Mexiko und Kanada durchzieht.

Die nächsten Job Reports werden auch spannend. Schon der vom Januar war nicht gut und da hat man noch nicht wirklich damit begonnen, Hunderttausende Beamte rauszuwerfen und Fundings zu streichen.
 
Das bezweifle ich nicht. Aber bei Trump und co ist dann einfach jemand aus dem globalen Süden Schuld und seine Wähler fressen Ihm aus der Hand. China,Mexico etc sind für die Gringo/magas eh schon der buhman, da kann man ihnen dann auch noch die neuen Verfehlungen von mr orange fresse ankreiden. Da sind die kreativ. Vergessen wir nicht,er war schon präsident, und man hat ihn mit freuden wiedergewählt, wohlwissend was kommt. Auf eine änderung seiner Wähler glaube ich nicht. Denen geht doch jezt schon bei jedem deportierten Mexikaner einer ab. Sie wollten genau diese Zustände.
 
Erste Umfragen zufolge sind die Amis aber zufrieden mit ihm

Bullshit. Das Bild ist bei weitem nicht so eindeutig, wie man aus manchen Headlines herauslesen möchte.

Trump ist zwar mit einem stärken Zustimmungswert in die Präsidentschaft gestartet als 2017 aber auch der Ablehnungswert ist historisch groß gewesen. Knapp 1 Monat danach hat er massiv an Popularität verloren. "Die Amis" gibt es auch längst nicht mehr, wenn es sie denn jemals gegeben hat. Republikaner stehen mit 91% klar hinter Trump, Demokraten mit 84% klar gegen ihn. Ohne Parteizugehörigkeit liegt die Ablehnung bei 45% und die Zustimmung bei 44%.

YouGov selbst schreibt dazu, dass Trumps Zustimmungsrate und persönliche Popularität seit zwei Wochen signifikant sinkt: "[...] this week's poll finds Americans are less likely to approve of Trump (46%) than to disapprove (48%), and less likely to view him favorably (46%) than unfavorably (52%)" https://today.yougov.com/politics/a...ians-february-9-11-2025-economist-yougov-poll

Trump hat in 3 von 4 Altersgruppen klar Zustimmung verloren. Und startet mit einem historisch schlechten Ablehnungswert in die zweite Amtszeit.

1739620181783.png

1739620538085.png


Und "Buhuu der globale Süden ist für Trump schuld" ist auch ein wenig einfach gedacht, oder? Gerade kriegt so ziemlich jeder außerhalb von MAGA sein fett weg, egal ob Transpersonen, die queere Community, der sogenannte "Deepstate" und der Politmainstream, Gewerkschaften, Europa, Deutschland im speziellen, Kanada, etc. Ich kann diese abonnierte Opferrolle und den pauschalen Antiamerikanismus hier echt langsam nicht mehr lesen. :facep:
 
"Die Amis" gibt es auch längst nicht mehr, wenn es sie denn jemals gegeben hat.
Die "Amis" gibt's ungefähr genauso sehr oder eher wenig wie "die europäer", richtig - zumindest was konformes Verhalten betrifft.

Im übrigen, das geht nicht an dich Steven, werde ich nicht müde, alle paar Monate bis Jahre zu betonen, dass "Amis" im Prinzip nur von uns deutschen genutzt wird und die US-Amerikaner das eher seltsam finden. Musste ich in den USA auch erst mal lernen, habe diesen Begriff dann aber recht schnell abgelegt.

Ich finde es auch sehr, sehr schwer, alle US-Amerikaner über einen Kamm zu scheren. Wir Restdeutschen wollen ja meist noch nicht mal mit den Bayern in einen Topf geworfen werden. In den USA sind die Unterschiede noch viel, viel größer und das alles ziemlich komplex.
 
oh dan werden die nächsten 4 Jahre nicht leicht für dich .
Ich verfolge ja, wie schon mittlerweile aufgefallen sein dürfte, zahlreiche Kommentatoren auf YouTube die über Dinge berichten die man im TV (drüben wie auch bei uns) nicht mitbekommt.

Was mir da immer Mut macht ist, in den Kommentarspalten von Amerikanern zu lesen die mit Trump, Musk und co genauso wenig anfangen können wie viele Europäer. Es ist ja auch mittlerweile so dass es in fast jedem Staat Demonstrationen gegen Trump gibt. Nur berichten darüber die News Seiten, erst recht Fox News, nicht. Das heißt viele Bürger, die nicht YouTube oder irgendwelche Randgruppen-News Seiten verfolgen, haben gar keine Ahnung was die GOP alles verzapft.

Was auch noch dazu kommt ist, dass die Demokraten aus den diversen Patzern, die die GOP jetzt schon veranstalten, nichts machen. Im Prinzip könnte man landesweit Anti Trump Spots ausstrahlen, die dann nur aus Zusammenschnitten und Zitaten wichtiger GOP Politiker bestehen.

Aber vermutlich macht man - wie immer - bis zum Wahlkampf 2026 erst mal gar nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber vermutlich macht man - wie immer - bis zum Wahlkampf 2026 erst mal gar nichts.
Denke ich auch, fehlt ja auch an geigneten Kandidaten die in die andere Richtung drücken. Und in Europa kommt der rechtsrutsch trump und putin sehr gelegen. Ich erwarte in Deutschland nächste Woche keinen Sieg der gemässigten Parteien. Und andere Länder werden auf die Trump schiene aufspringen was es Trump noch einfacher macht.
 
oh dan werden die nächsten 4 Jahre nicht leicht für dich .

Die einen schätzen die Freiheit und Demokratie, während die anderen auf ihren eigenen Chauvinismus stolz sind. Alles bleibt wie gehabt.

Die "Amis" gibt's ungefähr genauso sehr oder eher wenig wie "die europäer", richtig - zumindest was konformes Verhalten betrifft.

Das Weltbild des antikapitalistischen Revolutionärs wird munter mit Stereotypen und Feindbildern gefüttert. Für manche bleibt die Welt auch mit Ü30 so schön simpel wie damals in der Jugend, als der böse, etablierte Westen der Feind war und man sich für den coolen Rebellen hielt. Viva la Revolution – oder so!

h finde es auch sehr, sehr schwer, alle US-Amerikaner über einen Kamm zu scheren

Für manche scheint es nicht nur schwer zu sein, sondern auch unmöglich, die US-Politik von den Bürgern und der Gesellschaft zu trennen. Respekt an den, der auch noch Republikaner und Demokraten auseinanderhalten kann, aber da endet's dann wahrscheinlich auch. Und um den Rundumschlag abzuschließen: Es nervt mich, dass das ganze Drama jetzt auch noch auf Europa, und vor allem Deutschland, überschwappt. In einer Demokratie sollte man Widersprüche aushalten können – eine Demokratie muss aber auch gegen innere und äußere Feinde standhaft sein. Und ja, ich sehe Vielfalt und unterschiedliche Meinungen als Stärke, nicht wie so mancher Anhänger von Despoten oder Einparteien-Systemen. Das "Recht des starken Mannes" brauchen wir wirklich nicht zurück - denn auch dieser ist am Ende nur ein Zauberer von Oz mit einer großen Illusion.
 
Denke ich auch, fehlt ja auch an geigneten Kandidaten die in die andere Richtung drücken. Und in Europa kommt der rechtsrutsch trump und putin sehr gelegen. Ich erwarte in Deutschland nächste Woche keinen Sieg der gemässigten Parteien. Und andere Länder werden auf die Trump schiene aufspringen was es Trump noch einfacher macht.
Was man andererseits aber auch geschafft hat ist, Kanadier, egal ob links oder rechts, zu vereinen und näher an Europa heranzuführen. Denke das könnte noch ein wichtiger Faktor werden.
 
Was man andererseits aber auch geschafft hat ist, Kanadier, egal ob links oder rechts, zu vereinen und näher an Europa heranzuführen. Denke das könnte noch ein wichtiger Faktor werden.

Wenn die USA als mahnendes Beispiel für den restlichen Westen brennen müssen, so be It.

Aber vermutlich macht man - wie immer - bis zum Wahlkampf 2026 erst mal gar nichts.

Die klassische liberale Taktik. "Die werden sich schon selbst entzaubern, dann können wir mit dem Status Quo weitermachen der uns diese Suppe überhaupt erst eingebracht hat". Dass bis zur nächsten Wahl, wenn es denn wirklich eine geben wird, wichtige Demokratische Institutionen und Mechanismen komplett oder zum Teil erodiert sein werden haben diese nützlichen idioten aber anscheinend nicht auf dem Schirm.
 
Die klassische liberale Taktik.

Die klassische linke Taktik. 2016 war's wichtiger Hillary Clinton zu verhindern als Trump, weil die Bernie Bros nicht darüber hinweggekommen sind, dass ihr Erlöser nicht Präsidentschaftskandidat geworden ist. 2024 war's wichtiger, Harris zu verhindern als Trump, weil Biden nicht nach Jerusalem geflogen ist, um einen Waffenstillstand aus Netanjahu rauszuprügeln. Ja, ja, ja, bla, bla, bla. Immer dieselbe Leier von denselben Leuten.
 
Die klassische linke Taktik. 2016 war's wichtiger Hillary Clinton zu verhindern als Trump, weil die Bernie Bros nicht darüber hinweggekommen sind, dass ihr Erlöser nicht Präsidentschaftskandidat geworden ist.

Die Leier schon wieder. Jetzt sind die linken schuld das die Demokraten nichts auf die Kette bekommen.

Hillary Clinton war schon immer extrem unbeliebt und Harris war auch noch nie beliebt bei progressiven Wählern. Biden war auch zum Ende seiner Legislaturperiode zunehmend unbeliebter bei klassischen demokratischen Wählern (was auch Trumps NOCH leicht positiven umfragewerte erklärt).

Und kleine Überraschungen für dich die bösen Linken haben auch Biden mehrheitlich nicht gewählt. Wie konnte er es ohne die bösen Linken schaffen die anderen beiden Kandidaten aber nicht.

Man hat Trump alles gegen die Wand fahren lassen um dann mit "Biden ist nicht Trump" Stimmen zu fangen. Außerdem hat es Bidens Lager und die Demokraten im allgemeinen 0 geschafft die positiven Dinge unter die Leute zu bringen die Biden ja unbestreitbar durchgesetzt hat.

Ich sehe daher die Schuld zu 100% bei den Demokraten und ihrer hunz miserablen Kampagne. Und nicht bei einer kleinen Gruppe die ja nach Aussage der Demokraten nicht einmal zählt.

Biden nicht nach Jerusalem geflogen ist, um einen Waffenstillstand aus Netanjahu rauszuprügeln.

Hätte er gar nicht machen müssen aber klare kante hat er aber Nachweislich auch nicht gezeigt. Ein Waffenembargo und Androhung alle amerikanischen Truppen abzuziehen hätte wahrscheinlich schon gereicht um Netanjahu den alten Kriegsverbrecher und kriminellen zum einlenken zu bewegen. Aber da wurden "Rote Linien" aufgemacht über die sich Bibi totgelacht hat und immer wieder ohne Konsequenzen überschritten hat.
 
Wenn die USA als mahnendes Beispiel für den restlichen Westen brennen müssen, so be It.



Die klassische liberale Taktik. "Die werden sich schon selbst entzaubern, dann können wir mit dem Status Quo weitermachen der uns diese Suppe überhaupt erst eingebracht hat". Dass bis zur nächsten Wahl, wenn es denn wirklich eine geben wird, wichtige Demokratische Institutionen und Mechanismen komplett oder zum Teil erodiert sein werden haben diese nützlichen idioten aber anscheinend nicht auf dem Schirm.
Sehr bequem, wenn man nicht zu den 340 Millionen Menschen zählt, die es da betrifft und die man mit so einem Satz einfach mal kollektiv unter den Bus schmeißt. Wenn 340 Millionen Menschen in ein autoritäres Regime stürzen, ist das also schon in Ordnung, solange das wenigstens Europa als mahnendes Beispiel dient. Das kann ich nicht anders als opportunistische Menschenfeindlichkeit nennen. Die dabei auch noch völlig ignoriert, dass Trump den autoritären Gruppierungen in Europa überhaupt nicht schadet, sondern ihnen sogar Vorschub leistet, wie man seit der Rede von Vance in München spätestens (!) wissen sollte.

Dass du dann aber im gleichen Post sogar noch eine angebliche "liberale" Taktik kritisierst, wonach man nur auf Entzauberung hofft, und dabei selbst zuvor auf eine mögliche Entzauberung durch das mahnende Beispiel der USA baust, ist schon bemerkenswert.

Kapitulieren die Institutionen der westlichen Demokratie in den USA vor einer autoritären Regierung, werden es auch bald die in Europa tun. Wir sollten also, nicht nur, aber auch aus Eigeninteresse hoffen, dass die Institutionen in den USA diesem Sturm gerade standhalten.
 
Die Leier schon wieder. Jetzt sind die linken schuld das die Demokraten nichts auf die Kette bekommen.

Hillary Clinton war schon immer extrem unbeliebt und Harris war auch noch nie beliebt bei progressiven Wählern. Biden war auch zum Ende seiner Legislaturperiode zunehmend unbeliebter bei klassischen demokratischen Wählern (was auch Trumps NOCH leicht positiven umfragewerte erklärt).

Und kleine Überraschungen für dich die bösen Linken haben auch Biden mehrheitlich nicht gewählt. Wie konnte er es ohne die bösen Linken schaffen die anderen beiden Kandidaten aber nicht.

Man hat Trump alles gegen die Wand fahren lassen um dann mit "Biden ist nicht Trump" Stimmen zu fangen. Außerdem hat es Bidens Lager und die Demokraten im allgemeinen 0 geschafft die positiven Dinge unter die Leute zu bringen die Biden ja unbestreitbar durchgesetzt hat.

Ich sehe daher die Schuld zu 100% bei den Demokraten und ihrer hunz miserablen Kampagne. Und nicht bei einer kleinen Gruppe die ja nach Aussage der Demokraten nicht einmal zählt.



Hätte er gar nicht machen müssen aber klare kante hat er aber Nachweislich auch nicht gezeigt. Ein Waffenembargo und Androhung alle amerikanischen Truppen abzuziehen hätte wahrscheinlich schon gereicht um Netanjahu den alten Kriegsverbrecher und kriminellen zum einlenken zu bewegen. Aber da wurden "Rote Linien" aufgemacht über die sich Bibi totgelacht hat und immer wieder ohne Konsequenzen überschritten hat.
Dass die Linken häufig keine besonders große Hilfe waren wenn es um die Stabilität der politischen Mitte ging ist jetzt leider kein Geheimnis.

Und was Biden betrifft: Nun, der wurde teilweise Opfer von Medien Kampagnen. Jeder hat auf seiner geistigen Gesundheit rumgeritten. Jetzt haben wir einen Trump der gewiss nicht fitter ist (im Gegenteil) und was machen die Medien? Schweigen. Schon seltsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was Biden betrifft: Nun, der wurde teilweise Opfer von Medien Kampagnen. Jeder hat auf seiner geistigen Gesundheit rumgeritten.

Ist schon maximal dämlich gewesen bei einer sogenannten Schicksalswahl einen unpopuläre Amtsinhaber als Zugpferd einzusetzen nur weil er eben im Amt ist. Gut, dass uns so etwas in Deutschland nicht passieren... Oh.
 
Gebe ich dir einerseits recht, ob es jetzt aber DEN Unterschied gemacht hätte wenn die GOP sich von Anfang an im Wahlkampf auf eine Harris hätten einstellen müssen weiß ich aber auch nicht.
 
Sehr bequem, wenn man nicht zu den 340 Millionen Menschen zählt, die es da betrifft und die man mit so einem Satz einfach mal kollektiv unter den Bus schmeißt.

Mit 75 Millionen + den nicht wahlberechtigten habe ich sehr wohl Mitleid. Der Rest bekommt was er verdient. Ich habe einfach keine Geduld mehr mit solchen idioten die ihr eigenes elend wählen.

Wenn 340 Millionen Menschen in ein autoritäres Regime stürzen, ist das also schon in Ordnung, solange das wenigstens Europa als mahnendes Beispiel dient.

Es geht in erster Linie um einen globalen Machtpolitischen, Wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang der USA.

Weniger um einen Gewaltvollen Umsturz bei dem auch bei weiten nicht 340 Millionen US Amerikaner auf der Seite gegen Trump stehen würden.

Die dabei auch noch völlig ignoriert, dass Trump den autoritären Gruppierungen in Europa überhaupt nicht schadet, sondern ihnen sogar Vorschub leistet, wie man seit der Rede von Vance in München spätestens (!) wissen sollte.

Nur solange es nicht endgleist in den USA, was nur eine Frage der Zeit sein dürfe.

Dass du dann aber im gleichen Post sogar noch eine angebliche "liberale" Taktik kritisierst, wonach man nur auf Entzauberung hofft, und dabei selbst zuvor auf eine mögliche Entzauberung durch das mahnende Beispiel der USA baust, ist schon bemerkenswert.

Dass hat dann nicht's mehr "durch Argumente entzaubern" zu tun wenn realpolitische Entscheidungen einer Ideologie eine komplette Nation und ihre Bewohner vor den Augen der gesamten Welt vor die Hunde gehen lässt.

Kapitulieren die Institutionen der westlichen Demokratie in den USA vor einer autoritären Regierung, werden es auch bald die in Europa tun.

Demokratische Institutionen sind nur so wehrhaft wie die Bevölkerung des jeweiligen Staates. Wenn die US Bürger mehrheitlich zulassen dass dies passiert dann wird es passieren. Der einzig wirkliche Weg eine Demokratie von innen heraus zu zerstören geht über ihre Bevölkerung.

werden es auch bald die in Europa tun.

1. Rein spekulativ

2. Zu 100% abhängig von der europäischen Bevölkerung

Dass die Linken häufig keine besonders große Hilfe waren wenn es um die Stabilität der politischen Mitte ging ist jetzt leider kein Geheimnis.

Ist auch nicht die Aufgabe der Linken sich mit der politischen "Mitte" mit rechter Politik zu übertrumpfen.

Und was Biden betrifft: Nun, der wurde teilweise Opfer von Medien Kampagnen. Jeder hat auf seiner geistigen Gesundheit rumgeritten.

Und da sehe ich auch die Demokraten in der Verantwortung.

1. Hatte Biden niemals für eine 2. Amtszeit aufgestellt werden sollen.

2. Hat man bei den Demokraten verpasst eine ähnliche Kampagne gegen Trump zu fahren. Was für die Demokraten um einiges leichter gewesen wäre als es für die Republikaner war.

Jetzt haben wir einen Trump der gewiss nicht fitter ist (im Gegenteil)

Unterschreibe ist zu 100%

und was machen die Medien? Schweigen. Schon seltsam.

Echt? Seltsam?

War doch klar. Spätestens nach der Amtseinführung wo Bezos, Musk und Zuckerberg in der ersten Reihe standen.

Die großen Medienhäuser der USA sind fast ausschließlich im Besitz von millonaren und Milliardären. Diese A-politischen opportunisten machen dass was ihnen dient. Und aktuell dient ihnen auf Linie zu Trump zu gehen.

Hat man unter Bush und seinen Irakkrieg auch schon ähnlich gesehen wo alles auf Linie war und kritische Stimmen öffentlich so gut wie nicht präsent waren.
 
Ashaar Khorda schrieb:
Mit 75 Millionen + den nicht wahlberechtigten habe ich sehr wohl Mitleid. Der Rest bekommt was er verdient. Ich habe einfach keine Geduld mehr mit solchen idioten die ihr eigenes elend wählen
Echt jetzt? Bekommt mein Bruder, der, wie Millionen andere Amerikaner auch, nicht Trump sondern Harris gewählt haben, jetzt auch was er verdient?
 
Zurück
Oben