Sehr bequem, wenn man nicht zu den 340 Millionen Menschen zählt, die es da betrifft und die man mit so einem Satz einfach mal kollektiv unter den Bus schmeißt.
Mit 75 Millionen + den nicht wahlberechtigten habe ich sehr wohl Mitleid. Der Rest bekommt was er verdient. Ich habe einfach keine Geduld mehr mit solchen idioten die ihr eigenes elend wählen.
Wenn 340 Millionen Menschen in ein autoritäres Regime stürzen, ist das also schon in Ordnung, solange das wenigstens Europa als mahnendes Beispiel dient.
Es geht in erster Linie um einen globalen Machtpolitischen, Wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang der USA.
Weniger um einen Gewaltvollen Umsturz bei dem auch bei weiten nicht 340 Millionen US Amerikaner auf der Seite gegen Trump stehen würden.
Die dabei auch noch völlig ignoriert, dass Trump den autoritären Gruppierungen in Europa überhaupt nicht schadet, sondern ihnen sogar Vorschub leistet, wie man seit der Rede von Vance in München spätestens (!) wissen sollte.
Nur solange es nicht endgleist in den USA, was nur eine Frage der Zeit sein dürfe.
Dass du dann aber im gleichen Post sogar noch eine angebliche "liberale" Taktik kritisierst, wonach man nur auf Entzauberung hofft, und dabei selbst zuvor auf eine mögliche Entzauberung durch das mahnende Beispiel der USA baust, ist schon bemerkenswert.
Dass hat dann nicht's mehr "durch Argumente entzaubern" zu tun wenn realpolitische Entscheidungen einer Ideologie eine komplette Nation und ihre Bewohner vor den Augen der gesamten Welt vor die Hunde gehen lässt.
Kapitulieren die Institutionen der westlichen Demokratie in den USA vor einer autoritären Regierung, werden es auch bald die in Europa tun.
Demokratische Institutionen sind nur so wehrhaft wie die Bevölkerung des jeweiligen Staates. Wenn die US Bürger mehrheitlich zulassen dass dies passiert dann wird es passieren. Der einzig wirkliche Weg eine Demokratie von innen heraus zu zerstören geht über ihre Bevölkerung.
werden es auch bald die in Europa tun.
1. Rein spekulativ
2. Zu 100% abhängig von der europäischen Bevölkerung
Dass die Linken häufig keine besonders große Hilfe waren wenn es um die Stabilität der politischen Mitte ging ist jetzt leider kein Geheimnis.
Ist auch nicht die Aufgabe der Linken sich mit der politischen "Mitte" mit rechter Politik zu übertrumpfen.
Und was Biden betrifft: Nun, der wurde teilweise Opfer von Medien Kampagnen. Jeder hat auf seiner geistigen Gesundheit rumgeritten.
Und da sehe ich auch die Demokraten in der Verantwortung.
1. Hatte Biden niemals für eine 2. Amtszeit aufgestellt werden sollen.
2. Hat man bei den Demokraten verpasst eine ähnliche Kampagne gegen Trump zu fahren. Was für die Demokraten um einiges leichter gewesen wäre als es für die Republikaner war.
Jetzt haben wir einen Trump der gewiss nicht fitter ist (im Gegenteil)
Unterschreibe ist zu 100%
und was machen die Medien? Schweigen. Schon seltsam.
Echt? Seltsam?
War doch klar. Spätestens nach der Amtseinführung wo Bezos, Musk und Zuckerberg in der ersten Reihe standen.
Die großen Medienhäuser der USA sind fast ausschließlich im Besitz von millonaren und Milliardären. Diese A-politischen opportunisten machen dass was ihnen dient. Und aktuell dient ihnen auf Linie zu Trump zu gehen.
Hat man unter Bush und seinen Irakkrieg auch schon ähnlich gesehen wo alles auf Linie war und kritische Stimmen öffentlich so gut wie nicht präsent waren.