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Mit Brian May stehe ich wirklich auf Kriegsfuß.... nur noch alles zu Geld machen was mit Queen zu tun hat. Ich denke, Freddie wird im Grab umdrehen wie May das Andenken an ihn kommerzialisiert.
Man muss aber auch bedenken, dass die Band erst ganz kurz vor Freddies Tod überhaupt von der Erkrankung erfahren hat (in einem Radiointerview hieß es mal, es sei genau einen Tag vorher gewesen). Aus Brian Mays Erinnerung heraus wäre das Thema Aids also gar nicht so ein präsentes. Sollte es also so kommen, wie von dir befürchtet, dann hätte ich schon ein gewisses Verständnis dafür.Und May wird sicher für eine glattgebügelte und unkritische Umsetzung der Geschichte sorgen, bei der es mich nicht wundern würde wenn die Themen Aids und Homsexualität komplett ignoriert werden, damit alles massenkombatibel ist und sich der Soundtrack gut verkauft. May bemüht sich seit Jahren um eine ausschließlich positive bis völlig romantisierte Version von Freddies Leben.
Das ist doch auch der Grund, warum Sacha Baron Cohen, der die Rolle von Freddie eigentlich bekommen sollte, aus dem Projekt ausgestiegen ist.
http://www.radio21.de/home/shows/die-per-eggers-show.htmlQuatsch,die Band wusste Jahre vorher von Freddies AIDS Erkrankung. Ob das nun thematisiert wird ist eigentlich egal da die Krankheit als solche die Geschichte des Band,abgesehen von Freddies Tod, nicht beeinflusst hat.
http://www.radio21.de/home/shows/die-per-eggers-show.html
Guckst du Freddie Mercury (Mythen der Rockgeschichte Nr. 7) und hörst du.
Da kommt nix mit Jahre vorher.
Danke für den Tipp. Damit weiß ich, dass ich mir den Film nicht anschauen brauche.Negativ finde ich, dass der Film doch mehr Musik-Film denn Biographie ist. Mehr als 50 % der Laufzeit sind Lieder, welche großteils in voller Länge gespielt werden.
Der Film nimmt sich natürlich hier und da kreative Freiheiten und ist somit selbstverständlich nicht mit einer Dokumentation gleichzustellen, doch der generelle Werdegang Queens und Mercurys als solches ist im Großen und Ganzen doch recht authentisch nachgestellt. Extremen Queen-Fans und Hobbyhistorikern werden hier und da dementsprechend einige Unstimmigkeiten auffallen, doch am Ende ist es reines Unterhaltungskino, das den Geist Mercurys meiner Meinung nach sehr glaubwürdig rüberbringt.
Gar nicht gewusst, dass Singer von dem Projekt gefeuert wurde und an dessen Fertigstellung nicht einmal mehr beteiligt war: https://variety.com/2017/film/news/bryan-singer-fired-bohemian-rhapsody-1202630247/.
Hat Fox quasi einen auf DCEU oder Kathleen Kennedy gemacht![]()
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