Casia de Lieven
Kanzlerin der Republik a.D.
Corellia- Jedibasis- Ratssaal - Chesara, Eryell, Led, Marc, Sarid, Padme, Tionne und Casia
Casia lehnte sich erstmals im Sessel zurück, als Chesara weitere Ausführungen hinzufügte. Aber ihr gefiel diese generelle Aversion von Eryell gegen die Jedi nicht.
"Captain Raistlin, ihr Mißtrauen in allen Ehren und auch mein Verständnis für ihr Mißtrauen bezüglich der Nachricht, möchte ich Sie bitten, die hier Anwesenden von diesem Mißtrauen zu verschonen. Der Rat stand immer loyal zur Republik."
Sie blickte Eryell an.
"Dieses Mißtrauen ist für einen Captain zu akzeptieren, jedoch für einen Major, diesen Rang bekleiden Sie ab diesem Augenblick, bitte ich mir entschieden mehr Professionalität aus. Meinen Glückwunsch zu ihrer Beförderung und ich entschuldige mich für den Zeitpunkt, die Form und die Umstände, Major Raistlin."
Sie lächelte Eryell aufmunternd an, bevor sie einen Blick in die Runde warf.
"In wie weit diese Informationen der Wahrheit entsprechen, muß ein Stoßtrupp herausfinden, der sich nach Korriban begeben wird. Je nachdem welche Informationen diese Truppe uns liefern kann, werden wir entscheiden, ob ein direkter Angriff auf Korriban erfolgen wird, oder aber ob wir warten müssen. Aber ich weiß auch, daß keine auffälligen Truppenbewegungen in Gang gesetzt werden dürfen, denn wie Major Raistlin ausführte, der IGD schläft nicht."
Sie seufzte leise.
"Das wird der schwierigste Balanceakt in der Geschichte der Republik."
In diesem Moment gab Tomm eine Beurteilung von Mara Jade ab. Diese Einschätzung machte es nicht einfacher, die erhaltende Informationen einzuordnen. Aber als er dann auf Warblade zu sprechen kam, funkelte Mißtrauen in seinen Augen auf. Dankbar lächelte sie Chesara für ihren Einwand an, aber sie fügte dem noch einige Worte hinzu.
"Ich bin zwar eine Politikerin und ich weiß, daß das Gerücht umgeht, daß man solchen Leuten grundsätzlich nicht trauen kann.."
begann sie mit liebenswerten Spott.
"..aber die abgebene Versicherung war korrekt. Die Urteile sind rückwirkend für nichtig erklärt worden. Damit meine ich den Haftbefehl, das Todesurteil und die Amtsenthebung von Großadmiral Warblade. Auch wenn meine Haltung diesbezüglich einigen Leuten in der Admiralität nicht schmeckt."
Sie blickte Tomm fest in die Augen.
"Ich warte nur noch darauf, daß Warblade an meine Türe klopft, denn die entsandten Leute, Militär, GD und auch Jedi haben es bisher nicht hinbekommen, den Großadmiral zu kontaktieren und ihm meine Bitte zu Verhandlungen zu unterbreiten. Also bin ich in dieser Sache dazu verdammt, einfach nur zu warten, was mir ehrlich gesagt zutiefst zuwider ist."
erklärte sie ihre momentane Haltung, die aus der Not heraus geboren war, weil ihr schlicht und ergreifend die Hände gebunden waren. In manchen ruhigen Momenten fragte sie sich auch, ob sie der Sache wirklich gewachsen war. So demokratisch sie auch eingestellt war, so war sie im Moment gezwungen, die Republik mit fester Hand zu regieren. Für einen Stab, wie er in Zeiten des Friedens bestand, hatte sie weder Zeit noch Nerven. Die Republik schlitterte laufend am Abgrund entlang. Das war nicht die Stunde für Geschwätz und wochenlange Diskussionen. Die meisten Entscheidung traf sie mit den engsten Beratern binnen kürzster Zeit. Solange diese Politik von Erfolg geprägt war, konnte sie so weitermachen. Sollte sie damit scheitern, dann würde es schwierig werden.
Aber sie würde diese Zweifel nach außen hin sichtbar werden lassen, denn sie wußte, wenn sie nicht hinter dem stand, was sie tat, würde sie angreifbar werden.
"Wenn sie den Großadmiral auftreiben könnten, wäre ich mehr als entzückt, Tomm. Jedoch verstehe ich auch sein Mißtrauen, denn in seinen Augen hat, die Republik ihn in ihrer Gesamtheit verraten. Und solange ich nicht die Möglichkeit habe, mit ihm zu reden, kann ich dieses Mißtrauen nicht entkräften."
Sie zuckte mit den Schultern.
"Um es ehrlich auf den Punkt zu bringen, ich weiß nicht, was ich in dieser Sache tun kann."
gab sie mit der ihr eignen Ehrlichkeit zu. Sie stütze den Kopf in die Hand und schloß kurz die Augen.
"Major Raistlin, haben wir irgendwelche Hinweise aus unseren Reihen, daß die Informationen, die uns vorliegen, richtig sind? Irgendwelche Auffälligkeiten, die sich auf unseren Planeten ereignet haben?"
Sie schaute den Major an.
Corellia- Jedibasis- Ratssaal - Chesara, Eryell, Led, Marc, Sarid, Padme, Tionne, Tomm und Casia
[OP]@Psy: Meinen Glückwunsch zur Beförderung. Ich hoffe, das geht in dieser Form in Ordnung
[OP]
Casia lehnte sich erstmals im Sessel zurück, als Chesara weitere Ausführungen hinzufügte. Aber ihr gefiel diese generelle Aversion von Eryell gegen die Jedi nicht.
"Captain Raistlin, ihr Mißtrauen in allen Ehren und auch mein Verständnis für ihr Mißtrauen bezüglich der Nachricht, möchte ich Sie bitten, die hier Anwesenden von diesem Mißtrauen zu verschonen. Der Rat stand immer loyal zur Republik."
Sie blickte Eryell an.
"Dieses Mißtrauen ist für einen Captain zu akzeptieren, jedoch für einen Major, diesen Rang bekleiden Sie ab diesem Augenblick, bitte ich mir entschieden mehr Professionalität aus. Meinen Glückwunsch zu ihrer Beförderung und ich entschuldige mich für den Zeitpunkt, die Form und die Umstände, Major Raistlin."
Sie lächelte Eryell aufmunternd an, bevor sie einen Blick in die Runde warf.
"In wie weit diese Informationen der Wahrheit entsprechen, muß ein Stoßtrupp herausfinden, der sich nach Korriban begeben wird. Je nachdem welche Informationen diese Truppe uns liefern kann, werden wir entscheiden, ob ein direkter Angriff auf Korriban erfolgen wird, oder aber ob wir warten müssen. Aber ich weiß auch, daß keine auffälligen Truppenbewegungen in Gang gesetzt werden dürfen, denn wie Major Raistlin ausführte, der IGD schläft nicht."
Sie seufzte leise.
"Das wird der schwierigste Balanceakt in der Geschichte der Republik."
In diesem Moment gab Tomm eine Beurteilung von Mara Jade ab. Diese Einschätzung machte es nicht einfacher, die erhaltende Informationen einzuordnen. Aber als er dann auf Warblade zu sprechen kam, funkelte Mißtrauen in seinen Augen auf. Dankbar lächelte sie Chesara für ihren Einwand an, aber sie fügte dem noch einige Worte hinzu.
"Ich bin zwar eine Politikerin und ich weiß, daß das Gerücht umgeht, daß man solchen Leuten grundsätzlich nicht trauen kann.."
begann sie mit liebenswerten Spott.
"..aber die abgebene Versicherung war korrekt. Die Urteile sind rückwirkend für nichtig erklärt worden. Damit meine ich den Haftbefehl, das Todesurteil und die Amtsenthebung von Großadmiral Warblade. Auch wenn meine Haltung diesbezüglich einigen Leuten in der Admiralität nicht schmeckt."
Sie blickte Tomm fest in die Augen.
"Ich warte nur noch darauf, daß Warblade an meine Türe klopft, denn die entsandten Leute, Militär, GD und auch Jedi haben es bisher nicht hinbekommen, den Großadmiral zu kontaktieren und ihm meine Bitte zu Verhandlungen zu unterbreiten. Also bin ich in dieser Sache dazu verdammt, einfach nur zu warten, was mir ehrlich gesagt zutiefst zuwider ist."
erklärte sie ihre momentane Haltung, die aus der Not heraus geboren war, weil ihr schlicht und ergreifend die Hände gebunden waren. In manchen ruhigen Momenten fragte sie sich auch, ob sie der Sache wirklich gewachsen war. So demokratisch sie auch eingestellt war, so war sie im Moment gezwungen, die Republik mit fester Hand zu regieren. Für einen Stab, wie er in Zeiten des Friedens bestand, hatte sie weder Zeit noch Nerven. Die Republik schlitterte laufend am Abgrund entlang. Das war nicht die Stunde für Geschwätz und wochenlange Diskussionen. Die meisten Entscheidung traf sie mit den engsten Beratern binnen kürzster Zeit. Solange diese Politik von Erfolg geprägt war, konnte sie so weitermachen. Sollte sie damit scheitern, dann würde es schwierig werden.
Aber sie würde diese Zweifel nach außen hin sichtbar werden lassen, denn sie wußte, wenn sie nicht hinter dem stand, was sie tat, würde sie angreifbar werden.
"Wenn sie den Großadmiral auftreiben könnten, wäre ich mehr als entzückt, Tomm. Jedoch verstehe ich auch sein Mißtrauen, denn in seinen Augen hat, die Republik ihn in ihrer Gesamtheit verraten. Und solange ich nicht die Möglichkeit habe, mit ihm zu reden, kann ich dieses Mißtrauen nicht entkräften."
Sie zuckte mit den Schultern.
"Um es ehrlich auf den Punkt zu bringen, ich weiß nicht, was ich in dieser Sache tun kann."
gab sie mit der ihr eignen Ehrlichkeit zu. Sie stütze den Kopf in die Hand und schloß kurz die Augen.
"Major Raistlin, haben wir irgendwelche Hinweise aus unseren Reihen, daß die Informationen, die uns vorliegen, richtig sind? Irgendwelche Auffälligkeiten, die sich auf unseren Planeten ereignet haben?"
Sie schaute den Major an.
Corellia- Jedibasis- Ratssaal - Chesara, Eryell, Led, Marc, Sarid, Padme, Tionne, Tomm und Casia
[OP]@Psy: Meinen Glückwunsch zur Beförderung. Ich hoffe, das geht in dieser Form in Ordnung
