Tomm Lucas
Chefarzt in der Computerklinik
<font color=#3366ff>Coruscant, irgendwo im Dschungel der Hochhäuser, mit Kyandra</font>
<i>Von einem Haus auf ein nächstes springen würde auch in Zukunft ganz gewiß nicht zu Tomms Hobbies gehören. Obwohl er sich beim zweiten Sprung nicht mehr verschätzt hatte und sicher ankam. <font color=aqua>Kyandra</font> half er ein wenig und so schafften sie es schließlich, eines der Häuser zu erreichen, die in die höheren Ebenen führen würden. Nach einigem suchen fanden sie auch die Müllschächte. Tomm schnitt ein Loch in die marode Wand und widerwärtiger Gestank drang ihnen entgegen. Irgendwie jedoch hatte Tomm den Eindruck, daß hier irgendwas verkehrt zu sein schien. Genau sah er sich den Schacht an, als <font color=aqua>Kyandra</font> ihn fragte, ob er vorgehen würde. Die marode Wand, die nicht intakten Sprossen. Alles sah so aus, wie er es erwarten würde. Und doch aber auch wieder nicht. Plötzlich fiel es ihm auf! Kein Unrat klebte an den Sprossen, die marode Stelle an der Wand war die einzige derartige Stelle, die Tomm erkennen konnte. Innen war die ganze Wand in Ordnung und weiter oben waren auch die Stufen ganz und dreckig. Nur hier nicht, an dieser einen Stelle. Und wie er nach oben in den Schacht spähte, sah er es dann auch, diesen kleinen, unscheinbaren Zylinder, der aus dem Dreck hervorlugte. Und glänzte. </i>
Widerlich, der Gestank! Das ist mir zu dreckig, ich sau doch meine Robe hier nicht ein.
<i>zwinkerte er seiner Padawan zu.</i>
Laß uns das Treppenhaus nehmen, Manex Leute sind garantiert schon weg.
<i>Kurz riß <font color=aqua>Kyandra</font> die Augen auf, bis sie dann erkannte, daß Tomm nur bluffte. Mit dem Kopf bedeutete er ihr, ihm zu folgen. Gezielt durchquerte er das Treppenhaus und blieb vor einer kahlen Wand stehen. Er hielt sein Ohr an die Wand und vernahm das erwartete Rauschen des Luftzugs in der Klimaanlage. Mit dem Lichtschwert schnitt er ein Loch in die Wand, grade groß genug, daß er hindurchpaßte. Er schwang sich in den Schacht hinein und nachdem <font color=aqua>Kyandra</font> ihm gefolgt war, levitierte er den herausgeschnittenen Betonblock in die Öffnung. Wenigstens würde sie so nicht gleich auffallen, wenn Manex nach ihnen suchte. Dann kletterte er zügig den Schacht hinauf, Stufe um Stufe mit einer Schnelligkeit, daß er einige Male auf seine Padawan warten mußte, damit sie ausreichend dicht beieinander blieben. Unbehelligt erreichten sie eines der Gitter, welche die einzelnen Ebenen voneinander trennten. Tomm fackelte nicht lang und schlug das Gitter heraus. Polternd fiel es nach unten. Nachdem sie einige Minuten später, mittlerweile beide schweißüberströmt, ein weiteres Gitter auf diese Art passierten, schnitt Tomm wiederum ein Loch in die Wand und sie beide kletterten hinaus. Tatsächlich schienen sie in den höheren Ebenen angekommen zu sein, alles war recht sauber. Tomm klopfte seine Robe ein wenig ab, hängte das Lichtschwert an seinen Gürtel und ging noch ein paar Treppen hinauf bis sie eine Tür erreichten. Gemeinsam traten sie in das Sonnenlicht hinaus.</i>
<font color=#3366ff>Coruscant, höhere Ebene, mit Kyandra</font>
<i>Von einem Haus auf ein nächstes springen würde auch in Zukunft ganz gewiß nicht zu Tomms Hobbies gehören. Obwohl er sich beim zweiten Sprung nicht mehr verschätzt hatte und sicher ankam. <font color=aqua>Kyandra</font> half er ein wenig und so schafften sie es schließlich, eines der Häuser zu erreichen, die in die höheren Ebenen führen würden. Nach einigem suchen fanden sie auch die Müllschächte. Tomm schnitt ein Loch in die marode Wand und widerwärtiger Gestank drang ihnen entgegen. Irgendwie jedoch hatte Tomm den Eindruck, daß hier irgendwas verkehrt zu sein schien. Genau sah er sich den Schacht an, als <font color=aqua>Kyandra</font> ihn fragte, ob er vorgehen würde. Die marode Wand, die nicht intakten Sprossen. Alles sah so aus, wie er es erwarten würde. Und doch aber auch wieder nicht. Plötzlich fiel es ihm auf! Kein Unrat klebte an den Sprossen, die marode Stelle an der Wand war die einzige derartige Stelle, die Tomm erkennen konnte. Innen war die ganze Wand in Ordnung und weiter oben waren auch die Stufen ganz und dreckig. Nur hier nicht, an dieser einen Stelle. Und wie er nach oben in den Schacht spähte, sah er es dann auch, diesen kleinen, unscheinbaren Zylinder, der aus dem Dreck hervorlugte. Und glänzte. </i>
Widerlich, der Gestank! Das ist mir zu dreckig, ich sau doch meine Robe hier nicht ein.
<i>zwinkerte er seiner Padawan zu.</i>
Laß uns das Treppenhaus nehmen, Manex Leute sind garantiert schon weg.
<i>Kurz riß <font color=aqua>Kyandra</font> die Augen auf, bis sie dann erkannte, daß Tomm nur bluffte. Mit dem Kopf bedeutete er ihr, ihm zu folgen. Gezielt durchquerte er das Treppenhaus und blieb vor einer kahlen Wand stehen. Er hielt sein Ohr an die Wand und vernahm das erwartete Rauschen des Luftzugs in der Klimaanlage. Mit dem Lichtschwert schnitt er ein Loch in die Wand, grade groß genug, daß er hindurchpaßte. Er schwang sich in den Schacht hinein und nachdem <font color=aqua>Kyandra</font> ihm gefolgt war, levitierte er den herausgeschnittenen Betonblock in die Öffnung. Wenigstens würde sie so nicht gleich auffallen, wenn Manex nach ihnen suchte. Dann kletterte er zügig den Schacht hinauf, Stufe um Stufe mit einer Schnelligkeit, daß er einige Male auf seine Padawan warten mußte, damit sie ausreichend dicht beieinander blieben. Unbehelligt erreichten sie eines der Gitter, welche die einzelnen Ebenen voneinander trennten. Tomm fackelte nicht lang und schlug das Gitter heraus. Polternd fiel es nach unten. Nachdem sie einige Minuten später, mittlerweile beide schweißüberströmt, ein weiteres Gitter auf diese Art passierten, schnitt Tomm wiederum ein Loch in die Wand und sie beide kletterten hinaus. Tatsächlich schienen sie in den höheren Ebenen angekommen zu sein, alles war recht sauber. Tomm klopfte seine Robe ein wenig ab, hängte das Lichtschwert an seinen Gürtel und ging noch ein paar Treppen hinauf bis sie eine Tür erreichten. Gemeinsam traten sie in das Sonnenlicht hinaus.</i>
<font color=#3366ff>Coruscant, höhere Ebene, mit Kyandra</font>