Review:
(Mit Spoilern)
Schon die Anfangssequenz ist für Bondfilme ziemlich ungewöhnlich: Sie ist völlig in Schwarzweiß gehalten, wartet mit einigen ungewöhnlichen Perspektiven auf und ist vom Grad der Action vergleichsweise unspektakulär.
Das Treffen mit dem verräterischen Abteilungsleiter ist aber trotzdem sehr gut, was auch an der coolen Synchronstimme desselben liegt.
Wenn er dann versucht Bond zu erschießen und sich herausstellt, dass dieser bereits vorsorglich das Magazin geleert hat, hat das echten "Connery"- Charme.
Eine weitere Szene dieses Kalibers ist dann auf jeden Fall auch wenn ein Bombenleger später versucht das größte Flugzeug der Welt in die Luft zu sprengen und es Bond nur ein Grinsen entlockt, da er die Bombe bereits unbemerkt an den Hintern des Bombenlegers geheftet hat.
Leider wird dieser coole, vorbereitete und tödliche Stil aber nicht immer durchgehalten.
Am Ende der Pre-Titel Sequenz bekommt man dann doch noch die zuvor vermißte bewährte "Schuß" - Szene nachgereicht, die diesmal in die Handlung eingebaut und filmtechnisch recht interessant umgesetzt wurde.
Bin gespannt wie dann im nächsten Film die erste "normale" Szene dieser Art wirken wird.
Die Titelsequenz wirkt etwas seltsam und "alt", - muß man sich vielleicht dran gewöhnen. Die gezeigten Bilder waren aber nett.
Das Titellied hat mir gestern im Kino sehr gut gefallen und imo wird es immer besser je häufiger man es hört, - paßt imo auch wunderbar zum Stil des Films.
Im Film wirkt dann die Instrumentalversion des Stücks, als recht guter Ersatz für das bis zur Endszene abwesende Bond-Theme.
Ansonsten kann ich zum Soundtrack nicht allzuviel sagen, würde aber gerne von denjenigen, die ihn in den Himmel loben, hören, was ihn ihrer Meinung nach besser macht als die Soundtracks der letzten Bondfilme.
Nach der Titelsequenz folgt dann die schwächste Phase des Films, die sich wohl über etwas weniger als das erste Drittel des Films erstreckt.
Bond verfolgt einen Bombenleger und wählt brachiale Methoden, indem er mit einen Baufahrzeug erstmal einen Zaun niedermacht, dann eine Baustelle verwüstet und eine Explosion in einer Botschaft auslöst. Am Ende dieser Verfolgungsjagd hat Craig Bond gefühlt erheblich mehr kaputt gemacht als es einer seiner Vorgänger in vergleichbarer Zeit gekonnt hätte (was nicht als Kompliment gemeint ist).
Angesichts eines Verfolgten, der die Bewegungsabläufe eines Spiderman hat, finde ich es auch ziemlich gewagt von handgemachter und realistischer Action zu sprechen.
Nein, mit den "spektakulären" und großen Actionszenen dieses Films bin ich nicht zufrieden. Gerade die angesprochene Verfolgungsjagd zu Beginn des Films ist genauso überzogen und blutleer, wie es zuletzt bei den meisten Actionsequenzen der Brosnan-Bonds der Fall war.
Generell ist das erste Drittel des Films in einen Stil gehalten, den man glaub ich als Videoclipästhetik bezeichnet.
Da gibt es z.B. eine ziemlich überflüssige Szene in der man Bonds erste Gespielin auf einen Pferd über den Strand reiten sieht, - mann will ja was zu kucken haben! (nicht das sie jetzt nicht sehenswert wäre)
Noch in der gleichen Szene entsteigt Bond dem Meer, - frau will ja auch was zu kucken haben und man muß natürlich zeigen was man an Craig hat!
Dieser ganze Abschnitt des Films zieht irgendwie an einen vorbei ohne dass man von dem Gezeigten großartig geschüttelt oder gerührt wäre, man läßt sich eben einfach berieseln.
Highlights wie der Einbau des guten alten DB5 und der kurze Messerkampf in der abartigen Kulisse der Körperwelten (die man sich imo nur allzugut hätte schenken können) sind eher selten.
Auch die zweite große Actionsequenz auf den Flughafen überzeugte mich nicht so richtig.
Ansonsten überzeugen die Gespräche zwischen Bond und "M" mit ihren spitzen Kommentaren und um ein Haar hätte man auch ihren richtigen Namen erfahren.
Die Geheimdienstwelt ist im neuen Bondfilm um einiges härter und damit wohl auch realistischer geworden. War es beim MI6 gerade zuletzt doch ziemlich kuschelig, wimmelt es dort nun von Verrätern und Dreckskerlen.
Als Konsequenz dessen hat auch "M" ihren Charakter etwas verändert und kommt nun als "fieses altes Weib" daher, das sich durchs Leben mordet.
Obwohl das bekannte Gesicht von Judi Dench für den Fan sicherlich ein Anker ist, bin ich mir alles andere als sicher ob es eine kluge Entscheidung war sie in diesen Film auftauchen zu lassen.
Wenn man sieht wie alt Judi Dench tatsächlich ist und sich vorstellt wie lange Daniel Craig den Job wohl etwa machen soll, braucht es nicht viel um auf den Gedanken zu kommen, dass man in die Verlegenheit kommen könnte "M" in der Ära "Craig" austauschen zu müssen.
Gerade da die weibliche "M" Bond eigentlich anders kennengelernt hat, wäre es vielleicht nicht das Verkehrteste gewesen auch dort gleich einen Neuanfang zu machen.
Auch der Tod von Bonds Informantin war ein Highlight im ersten Drittel des Films, da er diesmal so inszeniert war, dass er wirklich unter die Haut ging.
Gönnen wir uns nun die Zeit um einen Blick auf den neuen Bonddarsteller Daniel Craig zu riskieren:
Da sind zunächst drei Feststellungen zu machen:
- Daniel Craig ist ein guter Schauspieler: Das mußte man im Vorfeld eigentlich gar nicht bezweifeln, aber Daniel Craig bekam ja sehr viel völlig unsachliche Kritik. Nun ist man am anderen Ende der Extremdarstellugen angelangt und umjubelt ihn. Schauspielerisch besser als Pierce Brosnan zu sein ist jetzt nicht die größte Hürde aber soweit zu gehen zu erzählen, dass Craig der beste Bondschauspieler überhaupt wäre ist dann wohl doch wieder zu überzogen. Bleiben wir da besser auf den Boden der Tatsachen und sagen einfach, dass Craig schauspierlerisch einen guten Job gemacht hat und alle Facetten seiner Figur in diesen Film überzeugend rübergebracht hat.
- Daniel Craig war in den Actionszenen sehr überzeugend und wirkte dort ziemlich hart (auch das mußte man im Vorfeld des Films nicht bezweifeln).
- Daniel Craig wirkt cool, aber er wirkt in diesem Film auf eine andere Art cool, als es Bond normalerweise tut.
Und an den dritten Punkt knüpft sich dann die Frage an, die der Film nicht abschließend beantworten konnte: Kann Daniel Craig James Bond sein?
Ich frage mich trotz der positiven oben aufgeführten Punkte noch, ob Craig rein typmäßig zu Bond paßt. Craig wirkt in diesem Film wie ein harter Killer, das paßt hier aber letztlich ist es nur ein Teil der Figur Bond.
Bond ist schließlich dann auch der charmante Gentleman-Killer, der aussieht, als wenn sich jede Frau sofort in ihn verlieben würde.
Ich habe auch bei so manchen der früheren Darsteller Zweifel ob letzterer Punkt tatsächlich zutreffend ist, aber nicht so extrem wie bei Craig, - das Gesicht ist einfach schon sehr hart.
So richtig charmant kam Craig in dem Film auch nicht rüber. Das war zwar einerseits rollenbedingt, aber ich habe doch meine Zweifel, ob er es in Zukunft hinbekommen wird.
Der zweite Grund wieso die oben gestellte Frage nicht beantwortet werden kann ist der Tatsache geschuldet, dass man in diesem Film eben großteils nur "James Bond" und nicht "Bond, James Bond" zu sehen bekommt.
Immerhin zumindest in der Endsequenz bekommt man den "guten alten" Bond, James Bond dann doch noch zu Gesicht und in dem grauen Anzug machte Craig wirklich eine gute Figur.
Es bleibt nur nochmal zu bekräftigen, dass Craig die in diesen Film anstehende Rolle gemeistert hat, ob er aber auch der klassische Bond sein kann, kann ich für mich noch nicht beantworten.
Bond bleibt in diesem Film einfach vor allem als jemand in Erinnerung, der sich ein Messer nimmt und jemanden verfolgt um ihn einfach niederzustechen, das muß aber noch nichts zu bedeuten haben, hätten doch alle Bonddarsteller bis auf Pierce Brosnan (der einen großartigen ersten Auftritt hatte und dann in absolut erschreckender Weise in den nächsten Filmen abgebaut hat) mit ihren ersten Filmen bei mir einen schweren Stand gehabt.
Warte ich also auf den nächsten Film.
Der Wendepunkt des Films ist für mich das brillant köstliche Gespräch zwischen Bond und Vesper Lynd im Zug, das den weitaus stärksten Teil des Films einleitet.
Das Niveau des Films liegt ab diesen Punkt einfach gut und gerne zwei Stufen höher.
Nun zu dem Gespräch:
Einfach herrlich komisch, wie die Beiden dort sticheln, aber leider ist das Gespräch beim ersten Mal Hören in seiner Gesamtheit kaum zu erfassen. Ich freue mich schon auf den Zeitpunkt, wenn ich es mir häufiger anhören kann.
Schön ist der kleine Gag von Bond in Bezug auf Vespers Namen, aber da die Namen praktisch aller Bondgirls zwischen "lächerlich" und "sexistisch" anzusiedeln sind, kann man diesen Witz auch nicht allzu oft bringen.
Die Leistung von Eva Green empfand ich wirklich als umwerfend: sie hatte ein wunderschönes Lächeln drauf und konnte herrlich süß schmollen. Bond ist ihrem Charakter Vesper Lynd zumindest zeitweise kaum gewachsen --> "Nehmen sie den nächsten, in diesem Aufzug ist nicht genug Platz für mich und ihr Ego"
Rein optisch war Eva Green auch eine Augenweide, diese geheimnisvoll wirkenden Augen haben sehr gut gepaßt.
In der Kombination aus optischen Vorzügen und Schauspiel zieht Eva Green den Großteil der Szenen in denen sie auftaucht gnadenlos an sich.
Gerade zu Beginn der Beziehung zu Bond stiehlt sie Craig ein ums andere Mal die Show.
Vesper Lynd ist insgesamt für mich die überzeugendste Figur in "Casino Royal".
Ebenfalls gut und uneingeschränkt überzeugend hat mir auch Bonds Kontaktmann Mathis gefallen, der gekonnt von Giancarlo Giannini verkörpert wurde.
Nach dem bezüglich dieses Charakters offenen Endes wäre es ja durchaus möglich ihn nochmal wiederzusehen, - würde mich freuen.
Le Chiffre wird gut eingeführt, wobei gleich zu Beginn seine "Geschäftspartner" um einiges bedrohlicher wirken.
Dazu paßt dann auch, dass diese später zwei Killer schicken um ihn eine Lektion zu erteilen, - wobei er dabei eine ganz traurige Figur macht und einem wirklich schon leid tun kann.
Als interessante und lohnenswerte Variante hätte ich es empfunden wenn Bond Le Chiffre aus dieser Situation befreit hätte. Diese Art der Verbindung zwischen den beiden wäre sicherlich für die Folterszene später im Film interessant gewesen und hätte sie noch um einiges intensiver werden lassen können.
So war Bond für Le Chiffre später dann ja nur ein Gegner an den er bedenkenlos seinen Sadismus ausleben konnte.
Die gesundheitlichen Beschwerden von Le Chiffre passen zu einen Bondbösewicht imo ganz gut.
Schlecht fand ich eine der frühen Szenen auf Le Chiffres Yacht, wo er seinen Handlanger anweist die Gäste über Bord zu werfen, wenn sie das Schiff innerhalb einer festgelegten Zeit nicht verlassen haben, - das war einfach eine ganz besonders platte "Der Typ ist echt fies" - Szene.
Le Chiffre war nicht übel, aber im großen Ganzen hätte ich mir von Mads Mikkelsen noch etwas mehr erwartet.
Die Pokerszenen waren wirklich gut und spannend inszeniert. Speziell haben mir die Szenen gefallen, wo Bond am Ende der ersten Runde feststellt, dass Le Chiffre geblufft hat und er dann später auf das Schauspiel von Le Chiffre reingefallen ist.
In der entscheidenden Runde habe ich mich schon darauf gefreut, dass Bond eine "Straight Flush" haben wird, - habe ich ja richtig eingeschätzt.
Als die Nebendarsteller vorgestellt wurden hatte ich irgendwie nicht so recht realisiert, wer der neue Darsteller von Felix Leiter tatsächlich ist.
Aber vor kurzen habe ich mal wieder "Shaft" gesehen und somit war für mich schon früh in der Pokerrunde klar, dass dort "Peoples" mit am Tisch sitzt, als er sich dann noch als Felix Leiter vorgestellt hat, war ich aber wirklich überrascht.
Imo doch eine ziemlich ungewöhnliche Wahl, da er auch in diesen Film ziemlich schmierig rüberkommt aber mal sehen ob es noch mehr Auftritte von diesen Felix geben wird.
Lustig war Ludger Pistor, der den Schweizer Banker herrlich übertrieben gespielt hat.
Der Casino-Teil ist wirklich das Beste am Film, - gerade hier wird viel mit relativ ungewohnten Filmtechniken experimentiert und eigentlich ist das jedes Mal ein Erfolg.
Ganz besonders gut gefällt mir die Szene, wo Vesper und Bond gemeinsam unter der Dusche sitzen.
Eine Lob übrigens für die Schurken dieses Films, die es tatsächlich geschafft haben Bond zu "töten" ohne ihn Gelegenheit zu geben sich zu befreien indem sie ihn parallel erzählt haben wie toll sie sind. Bonds Versuch sich selber vor den Folgen der Vergiftung zu retten war zwar nicht so ganz glaubwürdig, aber dass Vesper ihn retten durfte fand ich schön --> Bond
(nach seiner Rettung zu Vesper) : "Wie geht es dir?"
Manchmal sind einige Versuche sich von den anderen Bondfilmen abzuheben aber doch etwas zu penetrant ausgefallen.
Ich fand es schade, dass keine Moneypeny zu sehen war, wenn Bond nun schon im Vorzimmer von "M" anruft.
Bedeutet dies jetzt, dass im nächsten Film dann eine neue Moneypenny eingeführt wird, oder wird es in Zukunft nun wirklich einen männlichen "Moneypenny" geben, der eventuell auch ein entsprechendes Interesse an James entwickelt?
Auch für den Auftritt eines "Q" hätte der Film eigentlich Platz gehabt, - naja hoffen wir mal auf eine gelungene Neuvorstellung im nächsten Film.
Der Einsatz des Aston Martins gehört wieder zu den unnötig überzogenen Actionsequenzen des Films.
Obwohl Bonds neues Modell imo nicht mehr ganz so schön ist wie der Vanquish hätte ich mir doch einen längeren Einsatz und vor allem bei Tageslicht gewünscht.
Vesper lag da imo etwas unmotiviert auf der Straße und Bonds Crash war mit x Überschlägen vielleicht ein Fall für irgendwelche Rekord-Bücher aber ansonsten eben doch übertrieben und irgendwie langweilig.
An dieser Stelle noch mal was Generelles zur Härte des Films:
Natürlich war es schon reichlich merkwürdig sich anzusehen, was Pierce Brosnan so alles tun konnte ohne dass seine Frisur auch nur ein wenig in Unordnung geraten oder sein Anzug beschädigt würde.
Nun hat man das andere Extrem: Bond sieht nach jeder Schlägerei so zerschunden aus, dass man eigentlich nur fragen kann, mit wie vielen Stichen das jetzt genäht werden muß und auch die Kleidung dürfte kaum noch verwendbar sein.
Die Zeiten von Betonfrisuren und unzerstörbaren Anzügen sind also vorbei, nun hat Bond einfach eine unglaublich große Reisegarderobe und braucht bestenfalls eine kalte Dusche um auch die übelsten Verletzungen wieder loszuwerden.
Ist schon cool wie Bond immer wieder trotz kürzester Zeitabstände nach den Schlägereien völlig frisch an den Pokertisch zurückkehrt aber doch auch recht ulkig.
Die Folterszene ist dann wieder sehr gut gemacht; sie ist ziemlich hart und von der Atmosphäre absolut kalt.
Trotzdem kommt dank einiger Sprüche von Bond noch eine gewisse humoristische Note herein --> "Weiter rechts!"
(mal abgesehen davon, dass einige Unreife im Kino die Situation schon an sich anscheinend furchtbar lustig fanden)
Die Folterszene schließt den besten Teil des Films zumindest beim ersten Anschauen des Films ab.
Was danach kommt ist schon deswegen bonduntypisch, weil es nicht auf ein wirklich großes Finale hinausläuft.
Das Problem dieses Handlungsabschnitts ist nicht die Romanze zwischen Vesper und Bond an sich, denn diese ist sehr schön inszeniert worden.
Btw. war es schön die Zuflucht von Anakin und Padme aus Episode II nochmal etwas ausführlicher wiederzusehen.
Eine schöne Örtlichkeit am Comer See, aber für Bond vielleicht doch schon etwas sehr idyllisch.
Problematisch ist dieser Handlungsstrang, weil er ins Leere führen muß.
Die Chance, dass diese Beziehung in den nächsten Film gezogen werden könnte war praktisch nicht vorhanden und so erwartet man, dass noch vor dem Ende des Films etwas passiert, was das Glück zerstört.
Mit dieser Erwartungshaltung ist es schwer den Film einfach nur zu genießen, wenn man den Film häufiger gesehen hat wird man diesen Filmabschnitt wohl mehr zu schätzen wissen.
Ich hatte ja erwartet, dass sie irgendwann versuchen würde ihn aus irgendwelchen Gründen umzubringen.
So wie es dann gekommen ist, war es aber auf jeden Fall auch sehr gelungen.
Schon traurig und man kann angesichts dieser Entwicklung wirklich gut mit Bond mitfühlen. Bemerkenswert, dass er sofort die Verfolgung aufgenommen hat.
Die letzte große Actionsequenz in Venedig war wieder unübersichtlich, übertrieben und damit letztlich langweilig. Man möchte doch zumindest wissen, wen Bond dort gerade niederprügelt, aber diese letzten Gegner blieben gesichtslos.
Der Abschied von Vesper war hingegen wieder sehr schön gemacht.
Soll noch kein abschließendes Urteil sein, aber ich glaube, dass mir die Beziehung Vesper - Bond dauerhaft gefallen wird.
In der sehr guten Endsequenz hat man dann endlich den gewohnten Bond, - viel Spaß also mit dem nächsten Film.
