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Squall schrieb:sorry kenn keinen , und ich hab auch ne andre blutgruppe!
aber ist schon etwas komisch das in ein forum zu posten warum postest du den das hier rein `?!
Squall schrieb:aber ist schon etwas komisch das in ein forum zu posten warum postest du den das hier rein `?!
Myn Donos schrieb:Oh mann schon wieder so ein Fake!!!!
Is mir schon des öfteren als E-Mail untergekommen und nun auch in nem Forum!?!
Nur zur Info: Bei einer Knochenmarkspende is die Blutgruppe wurscht.
Kam auch mal ganz groß im Fernsehn (is schon ne Zeit her)
Gruß Myn
CK-2587 schrieb:Ich glaube nicht, dass Phollow uns hier auf den Arm nehmen will...![]()
icebär schrieb:Ich finde es wirklich schade, dass hier langjährigen Usern Spam-Verhalten vorgeworfen wird und bitte darum dies, bei so einer, in meinen Augen wichtigen, Angelegenheit zu unterlassen.
phollow schrieb:Ich persönlich kenne diesen Heiko nicht. Mir wurde diese Sache über ICQ von einem wirklich guten Freund geschickt und er bat mich darum das weiterzuschicken. Ich habe mir einfach gedacht, vielleicht kann hier im Forum jemand helfen. Allein die Idee Hilfe über diesen Weg zu finden, find ich echt klasse.
Ein Helfer wird plötzlich selbst zum Opfer
So sieht es auch Heiko Spatz aus Goldbach bei Aschaffenburg, der am eigenen Leib beziehungsweise Handy tagtäglich erfahren muss, dass auch „Möchte-gern-Helfer“ zu Opfern werden können. Der Außendienstmitarbeiter eines großen Handelshauses hatte im vergangenen Sommer ebenfalls die Ketten-E-Mail erhalten. Er erweiterte den Text um eine persönliche Bitte zur Teilnahme an dieser „E-Mail-Hilfsaktion“ und leitete den Aufruf an die Adressen in seinem E-Mail-Verteiler weiter. Wie üblich erzeugte das E-Mail-Programm auf seinem Rechner am Anfang des elektronischen Briefes noch eine persönliche Signatur mit der vollständigen Adresse von Spatz samt dienstlicher Nummer seines Mobiltelefons. Ein Empfänger konnte so bei nur oberflächlichem Lesen der E-Mail den Eindruck gewinnen, dass Heiko Spatz der Verfasser sei, der für seine „leukämiekranke Freundin“ um Hilfe bittet. Offenbar wurde sein E-Mail-Text nachträglich noch so verändert, dass in der aktuell zirkulierenden Textversion ausschließlich diese Interpretation möglich ist.
Squall schrieb:aber die IDEE find ich nicht schlecht so knochenmakrspender zu suchen
Die ?Tränendrüsen?-E-Mail ist mittlerweile zu einem ?sozialen Virus? geworden, der epidemieartig besonders hilfsbereite Menschen und sozial engagierte Multiplikatoren befällt. Er verbreitet sich viel schneller als die Nachricht über den Irrtum von Heiko Spatz und anderen.
phollow schrieb:hach je...