Da hat jemand Sakrileg gelesen![]()
Nein, da hat jemand ne Doku Reihe auf ZDF gesehen. Sakrileg liegt bei mir inzwischen seit einem Jahr ungelesen rum. Danke an den edlen Spender der das bei mir in der Arbeit vergessen hat.
cu, Spaceball
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Da hat jemand Sakrileg gelesen![]()
Im Libanon fliehen die Christen inzwischen weil ihnen die fundamentalistische Luft langsam zu dick wird. Von Tolleranz kann da keine Rede sein wenn man fliehen muss.
Im Irak kanns dir passieren das dir jemand die Kehle aufschneidet während du die Strasse überquerst weil dein Gott nicht Allah heisst.
. Vor dem dritten Golfkrieg lag das mit Sicherheit auch daran das der Staat dafür gesorgt das nur Höflinge Kehlen aufschlitzen dürfen und das der Staat für Ruhe gesorgt hat.
Den Christen steht m.W. nach den Friedensabkommen nach dem libanesischen Bürgerkrieg die Hälfte aller Paralamentssitze zu. Auch muß eines der wichtigsten Staatsämter mit einem Christen besetzt werden.
das Christentum wird von Staatswegen im Libanon geschützt. Wenn die Christen im Alltag von den Muslimen gegängelt werden, so sie Dir gesagt, daß dies auch in Ägypten nicht anderst ist.
Sogar die Regierung Mubarrak hatte in den 90er Jahren der Ablehnung der Christen durch fundamentalistische Christen nachgegeben, in dem sie das Weihnachtsfest als offiziellen Feiertag in Ägypten abgeschafft hat.
Und diese Regierung steht nicht unbedingt in dem Ruf, besonderst religiös zu sein.
Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob sie mitlerweile das Weihnachtsfest wieder als Feiertag eingeführt haben.
Zum einen heist Gott im arabischen Allah, also ist Allah nur eine Übersetzung.
Zum anderen schreibt der Koran dem gläubigen Muslim vor, den gläubigen Juden und Christen mit Achtung zu begegnen, da er an den einen Gott glaubt, und eine Schrift besitzt.
Zum anderen sprach ich vom Vorkriegs-Irak.
Nun, wir wollen mal nicht vergessen, daß mit Tarik Asis ein Christ irakischer Aussenminister und stellvertretender Ministerpräsident war.
Nun, wir wollen mal nicht vergessen das das eine Ausnahme war. Der Irak an sich war vor dem Hussein Regime ein sehr westlich orientiertes Land.
cu, Spaceball
Koran ist auch eine Übersetzung. Im arabischen schreibt man es z.b. al-qurʾān. Koran ist lediglich die deutsche Schreibweise.
Tarik Aziz war Außenminister unter Saddam Hussein.![]()
Unter Saddam war der Irak sicher kein Paradies, aber zunächst sehr westlich orientiert (aus dem Westen bekam er ja schließlich auch seine Waffen, um gegen den fundamentalistischen Iran Krieg zu führen), während seine Baath-Partei fast schon sozialistische Züge hatte.
Arabische Ausdrücke lassen sich nicht 1:1 in eine andere Sprache übertragen, sondern lediglich phonetisch. Wenn man davon ausgeht, daß das "al" der Artikel ist, dann ist "Koran" schon eine recht adäquate Eindeutschung des entsprechenden arabischen Ausdrucks.
Christen werden in arabischen Staaten ja grundsätzlich mit hohen Ministerämtern umworben...Das ein Christ in einem arabischen Staat zu so einer Position aufsteigen konnte ist immer noch eine Ausnahme!
Es ist Fakt das er gelebt hat.
Aber wirklich, ich habe den Eindruck, dass die meisten Kinder, die da mitmachen, das äußerst gerne tun und sich jedes Jahr riesig drauf freuen.
@Vomar: Sowohl in Tacitus' als auch in Flavius und Suetons Niederschriften ist ein gewisser Jesus Christus zumindest erwähnt. Gelebt hat er also allerhöchstwahrscheinlich, ob er allerdings so gelebt und gewirkt hat wie es die Bibel beschreibt, darüber gibt es meines Wissens nach keine Quellen.
QuelleWikipedia schrieb:Nichtchristliche Zeugnisse
Hauptartikel: Außerchristliche Notizen zu Jesus von Nazaret
Einige jüdische, römische und griechische Geschichtsschreiber der Antike erwähnen Jesus, jedoch fast nur seine Hinrichtung, nicht sein Wirken und seine Lehre. Diese seltenen Notizen sind zudem quellenkritisch umstritten.
Der jüdische Historiker Flavius Josephus berichtet in seinen Antiquitates Judaicae (20,200) über die Hinrichtung des Jakobus und bezeichnet ihn beiläufig als Bruder Jesu, „der Christus genannt wird“. Diese Notiz gilt vielen Forschern als erste echte außerchristliche Erwähnung Jesu, während andere bezweifeln, dass ein jüdischer Historiker Jesus als „Christus“ bezeichnet hätte. Auch bestimmte Verse im „Testimonium Flavianum“ (Ant 18,63f), Jesu zweiter Erwähnung bei Josephus, beurteilen sie heute meist als christlichen Einschub. Einen verschieden rekonstruierten Kern halten einige Forscher für authentisch.
Tacitus berichtete um 117 in seinen Annales von „Chrestianern“, denen Kaiser Nero die Schuld am Brand Roms im Jahr 64 zugeschoben habe. Er fährt fort (Buch XV,44[1]):
Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.
Unklar bleibt, ob diese Nachricht sich auf unabhängige römische Quellen oder bereits auf christliche Überlieferung stützt.
Sueton schrieb um 120 in seiner Biografie des Kaisers Claudius (Kap. 25,4[2]), dieser habe „die Juden, welche, von einem gewissen Chrestos aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten“, aus Rom vertrieben (49). Ob „Chrestos“ sich auf Jesus Christus bezieht, ist ungewiss.
Weitere Notizen stammen von Plinius dem Jüngeren, dem ansonsten unbekannten syrischen Stoiker Mara bar Sarapion und aus im Talmud gesammelten rabbinischen Quellen. Diese Autoren beziehen sich jedoch nur am Rande oder polemisch auf ihnen bekannt gewordene christliche Überlieferungen.
Was interessieren mich schon Fakten?
Beim Krippenspiel geht es darum, den Kindern vor Augen zu halten, daß Weihnachten als Fest einen guten GRUND hat, und nicht das Wirtschaftswunderfest der Medien ist.
Krippenspiele geben dem Nachwuchs - und auch den älteren Zusehern - die Gelegenheit, sich über den wahren Sinn des Weihnachtsfestes Gedanken zu machen. Den zuweilen hat man das Gefühl, dass der idiotische Santa-Claus-Quatsch aus Amiland die hiesige Kultur bereits erfolgreich zerstört hat.
Und Weihnachten ist auch nicht das "Fest der Liebe", wie es gerne genannt wird, um den christlichen Hintergrund zu verschleiern und Andersgläubige sowie Atheisten ebenso den Einkaufszwang auferlegen!
Unsere Traditionen werden viel zu wenig in Ehren gehalten und ausgelebt, deshalb finde ich es immer wieder wunderbar, daß sich die Menschen noch vereinen, um eine Botschaft zu vermitteln, die weder Einkaufswahn noch X-Mas-Kitsch beinhaltet.
Ich selbst bin nicht grade gläubig und weiss sehr wohl, dass harte Fakten fehlen, die das traditionelle Weihnachtsfest belegen können.
Aber egal, lieber feiere ich den Geburtstag von Gottes Sohn auf Erden, als einem fetten Einbrecher vom Nordpol im Coca-Cola-Outfit die Tür zu öffnen oder wie ein Irrer durch die Läden zu hechten und alles zu kaufen, was nicht niet- und nagelfest ist, nur um zum "Fest der Liebe" nicht der einzige mit leeren Händen zu sein.
Also ein klares PRO zum Krippenspiel!![]()