jujukane
Liest zurzeit gerne Die letzten Jedi Seite 211;-))
Also ich muss sagen, gerade Bloodline war für mich eigentlich so der Sargnagel der Reywalker Theorie. Das Buch dreht sich um Leia, das stimmt, aber es ist vom Grundtenor wirklich so geschrieben, dass nichts, aber auch gar nichts, darauf hin deutet, Luke oder sie könnten in der Vergangenheit einmal eine Tochter verloren haben. Es herrscht eine Zeit des Friedens seit mehr als 20 Jahren, Leia wirkt die ganze Zeit über total normal und unbesorgt, alles scheint gut. Also müssten Luke und Leia entweder nicht wissen, dass Luke Vater geworden ist, oder aber Luke hat es allen 5 Jahre lang verheimlicht und seine Tochter dann selbst aus Furcht vor der Zukunft zurückgelassen, wenn ich dich richtig verstehe (wie gesagt, in einer Zeit des Friedens, wo auch Ben Solo noch weit davon entfernt war, der dunklen Seite zu verfallen).
Irgendwie passt das doch auch nicht richtig zusammen, oder wie erklärt man das zufriedenstellend?
Zum Reylo Thema, also ich bin in der Frage neutral, ich hätte nix dagegen, brauche das jetzt aber auch nicht unbedingt. Enemies-to-lovers Geschichten gefallen mir grundsätzlich schon sehr, stimme aber voll zu, dass hier Hindernisse zu überwinden wären, die größer warscheinlich nicht sein könnten. Full blown romance wird also seeehr kniffelig, aber hey, never say never
Auch ich habe es im Kino von Seiten Kylo zu keiner Zeit so empfunden, als habe er die Absicht, sie zu vergewaltigen, oder sonst überhaupt irgendwelche amourösen Absichten, von Seiten Rey natürlich erst recht nicht! Trotzdem wurde definitiv subtiles foreshadowing betrieben, was wohl eher das Unterbewusstsein der Zuschauer angesprochen hat, denn nicht umsonst kommen dann diese Rape-Vergleiche. Die Macher hätten das Verhör durchaus auch anders gestalten können, nicht mit einem über aufgehübschten Kylo 2 Zentimeter neben ihrem Gesicht ihre intimsten Gedanken flüsternd, siehe Verhör von Poe zuvor. Man kann Gift darauf nehmen, dass solche Stilmittel (wie auch zB der bridal carry) ganz bewusst eingestreut wurden und dass bei einem sorgfältig inszenierten Film wie TFA nichts dem Zufall überlassen wurde. Wir sollten da wohl genau das vermuten, was ja auch von vielen vermutet wird.
Zum Reylo Thema, also ich bin in der Frage neutral, ich hätte nix dagegen, brauche das jetzt aber auch nicht unbedingt. Enemies-to-lovers Geschichten gefallen mir grundsätzlich schon sehr, stimme aber voll zu, dass hier Hindernisse zu überwinden wären, die größer warscheinlich nicht sein könnten. Full blown romance wird also seeehr kniffelig, aber hey, never say never