Rollenspiele

Frisches Blut

Diesmal (und auch nächstes Mal) kommt die Beschreibung unseres neuesten Abenteuers von mir:

Frisches Blut

Es ist circa ein Jahr nach dem Ende des letzten Abenteuers vergangen, unsere Schüler haben als frischgebackene Jedi Knights
ihren Weg in die Galaxis gefunden.

Visit into the past
Nach langen Jahren hat Shinaka endlich einmal wieder Gelegenheit gefunden ihre Vater zu besuchen, der als Administrator in der Minenkolonie Hexon X arbeitet. Sie hat in den letzten Jahren nur über HoloVid Kontakt zu ihm gehalten, aber nach dem Ende er Ausbildung ihres ersten Schüler ist jetzt die Zeit gekommen ihren Vater wieder zu besuchen. Nach einem kurzem Flug von Javin IV (Hexon X liegt im Mid Rim) kommt es zu einer sehr emotionalen Begrüßungsszene. Die folgenden 2 Monate wird Shinaka dann dort verbringen

Neue Schüler
Währenddessen haben Aularin und Mrriakh sich in der Jedi Academy weiter ihren Studien gewidmet, im Gegensatz zu Shinaka wollen sie in der nächsten Zeit jedoch erstmal keine weiteren Schüler aufnehmen.
Einige Zeit nach Shinakas Rückkehr zur Academy findet die nächste Zeremonie in einem der Temple statt bei denen neue Schüler ihren Lehrern zugewiesen werden. Shinaka besucht diese Zeremonie nun zum dritten Mal (einmal als neue Schülerin vor langer Zeit und einmal als neue Lehrerin), begleitet von ihren guten Freunden Aularin und Mrriakh.
Nach dem Frieden mit dem Imperium sind in den letzten Jahren viele Mitglieder neuer Spezies in der Academy erschienen. Shinakas neue Schülerin Rika, ist ein junger Codru-Ji, ein Mitglied einer Spezies die in ihrer Jugend eine Hunde-/Wolf-Form haben
(2 Hände und 4 Beine) und die sich dann nach einer Puppen-Phase (wie eine Larve/Schmetterling) in eine humanoide Form mit 4 Händen und 2 Beinen verwandeln [Rika wird übrigens von Dyesce gespielt].
Wie sich schnell herausstellt versteht Rika sehr gut Basic und kann sich mit ihrer Stimme und ihrer Körpersprache sehr gut ausdrücken (das sie auch Telepathie kann stellt sich erst später heraus).
Auf dem Weg aus dem Tempel läuft uns ein junger Mensch über den Weg, der sich interessiert über unser neues "Haustier" beugt, woraufhin Rika empört bellt und wir ihn, er stellt sich übrigens als Jacen Solo vor, über Rika aufklären. Er entschuldigt sich natürlich sofort, und nach einem seiner berüchtigten Witze [den ich zum Glück vergessen habe] macht er sich wieder auf den Weg.
Aularin schlägt vor das wir mal wieder ihre Eltern auf Naboo besuchen, und da nichts anderes aktuell anliegt stimmen wir alle dem zu. Nachdem wir uns "abgemeldet" haben schnappen wir uns die "Rising Phoenix" und machen uns auf dem Weg.

Flug nach Naboo
Nachdem wir die Phoenix betreten haben erkundet Rika erstmal das ganze Schiff (sie ist sehr neugierig), und nachdem wir geklärt haben wer jetzt welche Kabinen haben (Rika wird bei mir schlafen) startet Aularin das Schiff (was sich Rika sehr interessiert ansieht) und bringt uns auf den Kurs nach Naboo. Auf dem Weg dorthin fängt Shinaka mit den ersten Lektionen für Rika, anscheinend ist sie recht
empfänglich für den sensorischen Bereich der Macht, was in ihrer jetzigen Form sehr hilfreich ist.


Parents
Nach einigen Tagen erreichen wir ohne Problem Naboo, Rika sieht sich den Planeten neugierig aus dem Cockpit an, sie hat ja noch niemals so einen Planeten gesehen und wir landen sanft neben dem Anwesen der Rikusas. Dort werden wir von Aularins Eltern, Socur und Alina Rikusa, freundlich begrüßt, es ist ja nicht unser erster Besuch hier. Auch die beiden verwechseln Rika das erste Mal mit einem Tier, Sind aber schnell aufgeklärt und begrüßen dann auch Shinakas neue Schülerin. In ihrem Zuhause angekommen werden wir dann auch noch von Jipa, ihrem Haustier (ein Blarth) begrüßt. Nach unserer langen Reise werden wir erstmal mit Kaf und Kuchen verköstigt und Rika bekommt ihrer Portion (natürlich mit Milch statt Kaf) auf einem kleinen Tischlein aus Aularins altem Zimmer serviert. Nach dem Essen entschliessen wir uns für einen Spaziergang auf den Wiesen Naboos.
An einem kleinen Anhöhe lassen wir uns nieder und Rika erkundet neugierig das lokale Leben, das momentan aus einer Herde Shaaks besteht, die von Rika ein wenig gejagt werden. Eines der Shaaks lässt daraufhin ein Ei/Embryo fallen (das ist normal für diese Spezies) und Rika kommt aufgeregt zu mir gerannt. Shinaka folgt ihr und erklärt ihr (sie hat anscheinend leichte Schuldgefühle) das dieses
der normal Lebenszyklus ist und schlage ihr vor das sie mit der Macht doch mal nach dem werdenden Leben spürt. Nach ein wenig Hilfe durch ihren Meister gelingt ihr das auch.
Nach einem Abenddessen bei den Rikusas entschließen sich alle uns das sie noch kurz Otoh Gunga besuchen. Nach ein paar Stunden kehren alle dann recht müde zurück.


Morgenlauf mit Überraschung
Nachdem Shinaka und Mrriakh aufgestanden sind (Aularin war schon früher wach) und alle ihr Frühstück hinter sich haben schlägt Aularin vor das wir doch ein kleines Lauftraining machen sollten (Urlaub ist wirklich ein Fremdwort für sie) und nach ein wenig Grummeln willigen alle ein. Alle laufen los und Rika sprintet natürlich voraus. Sie ist zwar eine gute Läuferin, aber die Ausdauer lässt noch etwas zu wünschen übrig und auch Mrriakh kommt ein wenig aus der Luft und wir legen eine kleine Pause ein, als auf einmal Blasterschüsse an ihm vorbeischießen.
Ein kurzer Blick zeigt 4 menschliche Thugs mit Blastern (und sowas auf Naboo), von denen die ersten beiden von Shinaka und Mrriakh schnell mit der Macht entwaffenet werden während sich Rika drohend vor ihnen aufbaut. Shinaka verstärkt den Eindruck noch durch eine Illusion von dem Höhlenmonster vom letzten Mal und nachdem Aularin den letzten beiden die Waffen zerstört fliehen alle panisch. Beim Versuch sie zu verfolgen verliert sich leider die Spur schnell im Wald.


Ein unerwarteter Anruf
Zurück im Anwesen entschließt sich Shinaka zusammen mit ihrer neuen Schülerin ein wenig die Unifying Force zu trainieren. Mit ein wenig Anleitung durch ihre Meisterin schafft Rika auch eine sehr schöne Vision und wird gelobt. Die Unterrichtsstunde wird aber nach einiger Zeit von Aularin unterbrochen, die Shinaka mitteilt das für sie eine Nachricht eingetroffen ist. Shinaka folgt ihr in einem Raum in dem sich ein HoloVid befindet. Nach dem Aularin den Raum verlassen hat aktiviert Shinaka das Vid und wird von dem Bild von Helaar, ihrem Vater, begrüßt. Das ist doch recht überraschend und nach einer hastigen Begrüßung kommt er gleich auf den Punkt: anscheinend haben sich in den letzten Tagen in der Kolonie ungewöhnliche Sachen ereignet ("Schatten in der Nacht") und er bittet seine Tochter ob sie ihm nicht helfen kann. Shinaka sagt natürlich zu und meint das sie versuchen wird ihre Freunde mitzubringen, woraufhin Helaar sich sehr erleichtert bedankt.
Nachdem Aularin und Mrriakh von ihrem kleinen Spaziergang nach ein paar Stunden zurückkommen (Shinaka hatte nachgesehen wo sie waren, sich aber errötend entschlossen sie in Ruhe zu lassen) entscheiden sie sich sofort aufzubrechen.

Hexon X
Nach einem kurzem Flug von einem Tag kommen wir in einem System heraus das aus vielen Planeten und Monden besteht. Die Hauptkolonie befindet sich auf Hexon X, einem Planeten der von einer sehr dünnen Atmosphäre bedeckt ist, die den Einsatz von Breathern erfordert. Nachdem wir auch Rika mit einem Breather versehen haben, was sie sehr erstaunt hat, machen wir uns nach der Landung auf den Weg. Da Shinaka natürlich noch den Weg genau kennt führt sie die Gruppe in das Adminstrationsgebäude der Kolonie. Dort werden wir fast von einem Haufen Kindern mir Fahrrädern über den Weg gefahren [ein nettes Filmzitat]. Dort führt sie Shinaka durch ein fast leeres Gebäude zum Büro ihres Vaters.
Nach einer sehr emotionalen Begrüßung stellt Shinaka ihre Freunde und ihre neue Schülerin vor. Helaar erklärt dann den Jedi das in den letzten Wochen ungewöhnliche Vorkommnise in den Nachtstunden (huschende Schatten in der Nacht) vorgekommen und sie gerade jetzt in einem der Dome der Kolonie einen ungewöhnlichen Fund gemacht haben. Die Jedi wollen sich das natürlich gleich ansehen.

Let's spring the trap
Die Jedi folgen Shinakas Vater in einem der Dome in dem sich vor allem Material für die Minen befindet. Am Eingang des Domes werden sie von vielen Leuten erwartet, die aus dem Dome evakuiert wurden. Ein Techniker hat einen Scanner aufgebaut, der auf eine geschlossene Tür gerichtet ist. Shinaka konzentriert sich ein wenig in der Macht und wirft dann einen Blick hinter die Tür: zwischen einigen Kisten hat sich ein Zylinder im Boden verankert, der mit einigen elektronischen Gerätschaften versehen ist. Nach sie den Techniker darauf hinweist, richtet er den Scanner dorthin und zeigt uns einige Readouts, mit denen jedoch keiner etwas anfangen kann. Wir entschließen uns das zu erkunden und bitten Shinakas
Vater den Dome zu versiegeln, wir wollen aber in Funkkontakt bleiben. Nachdem wir alleine sind öffnet Aularin die Tür und Shinaka schleicht langsam vor. Nach ein paar Metern bittet sie die anderen und vor allem Rika etwas zurück zu bleiben. Langsam nähert sie sich dem Objekt und als sie nur ein paar Meter von ihm entfernt ist öffnet sich der Zylinder und verströmt ein Gas. Shinaka fängt an zu husten und kann sich gerade noch zurückziehen. Die anderen ziehen sie auf die andere Seite der Tür und versiegeln den Raum wieder.
Eine Analyse durch Minentechniker wird später ergeben das es sich hier um ein Betäubungsgas handelt und das der Zylinder aus Standardkomponenten
besteht.


Überraschung in der Nacht
Nachdem wir in den Quartieren von Shinakas Vater angekommen sind, er hat sich angeboten die Jedi zu beherbergen, bittet Helaar seine Tochter einen Moment zu sich und überreicht ihr dann eine ihrer alten Stofftiere (Shushu, ein Lepi), wofür sie sich sehr bedankt. Zurück im Zimmer, und nach ein paar Kommentaren ihrer Freund entschließt sich Shinaka das sie Shushu ihrer neuen Schülern schenken wird, wofür sich Rika sehr bedankt.
Nach einem improvisierten Abendessen, das nur aus Take-Out-Food besteht, entschließen sich die Jedi das sie die Nacht über Patrouillen einrichten werden.
Die ersten paar Stunden den Abends vergehen ohne weitere Ereignisse und als sich Shinaka gerade etwas entspannt spürt sie (und auch Rika) wie über den Dome in dem sie sich befindet ein Schatten huscht. Ein Blick nach oben enthüllt ein Schiff das nur ein paar Meter über den Dome fliegt. Nachdem sie Aularin und Mrriakh mental informiert hat macht sie sich mit ihrer Schülerin auf dem Weg zum Landeplatz. Dort angekommen (alle Jedi schaffen das fast gleichzeitig) sehen sie ein Schiff neben der Phoenix mit aktiven Ladeflutlichtern stehen. Ein genauerer Blick enthüllt ein Lamba-Class Shuttle, aus deren Luke gerade Sturmtruppen den Boden von Hexon X betreten. Ein genauer Blick zeigt das sie sich sehr komisch bewegen, als ob sie verletzt sind. Den Jedi kommt das sehr komisch vor, als auf einmal am Schluss eine junge Frau in einem dunklem Panzerung und mit einem Lichtschwert und einem Schwert bewaffnet erscheint ...
Ein weiterer Klon von Shinaka ! Sie sieht aber sehr merkwürdig aus, als ob der Klonprozess schief gelaufen wäre. Sie kommt auf uns zu und nach einigen Kommentaren der bekannten Sorte (hier fragt sich Shinaka ob sich ihre Klone nicht mal neue Sachen ausdenken können) kommt sie schnell auf den Punkt: sie ist hier um neues DNA-Material zu sammeln. Wir greifen sie sofort an und nach einem kombinierten Pull-/Push-manöver von Shinaka macht sie einen Sprung nach hinten und verschwindet sowohl im normalen Licht (es herscht ein Staubsturm) als auch in der Macht. Während sich Aularin um das Shuttle und die Sturmtruppen kümmern will werden Shinaka und Mrriakh versuchen ihren Vater zu retten.

A Journey into the Darkness
Die drei, auch Rika ist natürlich dabei, sind nur ein paar Meter weit gekommen als sie eine Explosion in der Richtung spüren in der sie unterwegs sind. Sie beschleunigen ihr Tempo und kommen dann in der Wohnung Helaar an, an deren Wand ein großes Loch klafft. Shinaka und Mrriakh stehen entsetzt vor diesem Loch während Rika auf einmal hineinspringt und Shinaka altes Stofftier herauszieht, was Shinaka aus ihrer Lethargie reißt. Sie bedankt sich bei ihrer Schülerin und versucht dann ihren Vater in der Macht zu spüren, was auch gelingt. Er befindet sich in einer alten Mine zusammen mit anderen Lebewesen (sie fühlen sich wie die Sturmtruppen an). Alle machen sich auf den Weg, als Mrriakh und Rika nach ein paar Metern eine unmittelbare Gefahr spüren und Shinaka gerade noch zur Seiten reißen können als auf einmal Blasterschüsse über sie fegen.
Zwei Trooper haben sich hinter zwei Felsen verschanzt und versperren uns den Weg, Shinaka kann den einen entwaffnen während sich Rika anschleicht und den
anderen Trooper mit einem gezieltem Biss in die Hals außer Gefecht setzt. Währendessen hatte der andere Trooper eine Granate auf Mrriakh und Shinaka geworfen, den Shinaka jedoch mit der Macht wieder zu ihm zurück geworden hatte. Der Blast, der den Trooper erwischte, hat leider auch Rika noch mit erwischt, jedoch nicht ohne das der sterbende Trooper noch den Namen des Klones nennen konnte: Morana.
Aber Mrriakh, der Heiler unserer Jedi-Truppe hatte kein Problem sie wieder zu heilen. Nachdem wir noch auf Aularin gewartet hatten (sie hatte sich mal wieder verlaufen) machten sich alle auf den Weg zum Mineneingang.
Dort angekommen hallt uns die Stimme von Morana entgegen das sie uns sieht und das sie verhandeln will. Shinaka schlägt vor das wir uns in der Macht
tarnen und wir sie überraschen sollten. Nachdem das halbwegs klappt, außer bei Rika, die das noch nicht kann (wir hoffen sie geht als Tier durch), machen sich alle auf den Weg in die Minen. Dort sind sie Wände von kristallinen Wäldern bedeckt, was Shinaka jedoch nicht überrascht. Nach einigen Minuten ertönt wieder Moranas Stimme das sie uns nicht mehr sehen kann und sie droht meinen Vater zu töten. Daraufhin schlägt Shinaka vor das sie alleine und ungetarnt vorgeht und die anderen sie überraschen sollen. Langsam schleicht sich Shinaka vor als sie hinter einem Kristallstück einen Trooper sieht der die Waffe auf sie richtet. Sie sagt das Morana auf sie wartet, woraufhin er langsam die Waffe senkt und dann plötzlich zu Boden sinkt. Shinka sieht etwas huschen und spürt dann etwas auf ihrer Schulter hocken was sie mit der Macht wegreißen kann, nur um auf der anderen Schulter einen erneuten Kontakt zu spüren. Dieser lässt sich nicht so leicht wegwischen und Shinaka spürt wie knapp ein Stachel an ihrem Fleisch vorbei kratzt. Im zweiten Anlauf kann sie sich jedoch von ihm befreien. Ein genauer Blick zeigt drei weitere Viecher wie sie auf sie zu kriechen, zwei davon kann Shinaka mit der Macht vernichten, der dritte jedoch landet auf ihr und diesmal trifft der Stachel. Sie sinkt zusammen, die Kraft fängt an sie sie verlassen, aber mit letzter Kraft kann sie das Tier von ihr weg schleudern und sich mit Macht etwas heilen. Ihr kurz darauf eingetroffenen Freunde stellen fest das es ihr gut
geht und der Plan wird weiter fortgesetzt. Nach ein paar Minuten kommt Shinaka zu einer Höhle deren Boden von toten Troopern bedeckt ist und an deren
Ende sich ihr Vater in einer sehr unnatürlichen Haltung befindet. Von Morana keine Spur, aber nachdem Shinaka genau hinlauscht hört sie ihrem Atem hinter ihrem Vater.
Morana möchte sicheres Geleit und ein Schiff im Austausch gegen Helaar haben und nach sich Shinaka hat versichern das sie keine Proben dabei hat (was sie jedoch nicht glaubt) stimmt sie zu. Langsam bewegt sich ihr Vater (und die Schritte von Morgana dahinter) auf Shinaka zu und als sie sie erreicht hat sagt sie: "Du weißt doch gar nicht was mit deiner Mutter passiert ist !". Währenddessen hat sich Mrriakh langsam angeschlichen und als Morana um die Ecke biegt (für Mrriakh ist sie ja sichtbar) wendet er eine Technik auf sie an, die im alten Orden verboten war: Morichro.
Shinaka sieht auf einmal wie Morana wieder sichtbar wird und wie auf einmal ihre Seele aus ihrem Körper gerissen wird und verschwindet, woraufhin der Körper erschlafft und das Lichtschwert (das sie Helaar an die Kehle gedrückt hatte) ausging. Während Shinakas Vaters ihr in die Arme fällt hören wir aus dem Hintergrund einen Schmerzensschrei, der in ein leises Wimmern übergeht und dann einige Blasterschüsse.
Die beiden drehen sich um und sehen Aularin wie sie mit gezücktem Blaster über Mrriakh steht: "Ich hatte echt Angst der auf dem Weg in die Dunkle Seite war und wusste keinen anderen Weg als ihn zu betäuben".

Nachdem Minenarbeiter die Wege von den Viechern gereinigt haben können wir die Mine verlassen und Mrriakh auf die Krankenstation bringen, wo er die nächste Zeit sehr in sich vertieft bringen wird; Morana wird von Shinaka beerdigt (die bekannte Feuerbestatung). Shinaka fragt ihren Vater was Morana wohl mit dem Kommentar über ihrer Mutter gemeint haben könnte, er hat aber auch keine Idee. Rika schafft es dann über Telepathie die Idee in ihrem Kopf entstehen zu lassen das Morana sie nur ärgern wollte.

Getröstet mit dieser Vorstellung geht Shinaka dann ins Bett, nur um nach einiger Zeit mit einem fürchterlichem Albtraum über ihre Mutter aufzuwachen ...

.... To be continued ....
 
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Ja, Aularin hatte wirklich Schiß, als Mrriakh auf dem Boden kniete und nur noch Wut und Angst von ihm ausströmten... kein spaßiges Schauspiel :/
Darum konnte sie sich auch nicht anders helfen, als ihren Freund, der minutenlang nicht auf ihre Worte positiv reagierte, zu betäuben. Wenn nicht mit einem Schlag, dann halt mit einem Betäubungsschuß.

Auf dem Weg nach Hexon X haben sich Aularin und Mrriakh noch ne Wookiee-Komödie reingezogen, die Mrriakh nicht so prall fand, aber Aularin echt genoß ("Under the Twigs" ist der Basic-Titel ^^).
Und auf der Kolonie fing sie dann an, von nem schlechten B-Holo zu erzählen, in dem ein verrückter Wissenschaftler Mini-Rancors klont und in einer Schule ausläßt... kranker Mist, aber wenigstens waren die anderen Jedi arg genervt (hat halt zu den "Schatten in der Nacht" gepasst) ^^

Und zum Jacen-Witz:
:kaw: :rolleyes: :sad:


Danke, Lain... sehr schöner Bericht. Nächstes Wochenende geht es dann weiter und ich freue mich seeeeehr auf dieses Abenteuer (dessen Name einfach zuviel verraten würde) :braue

Apropos Namen: "Frisches Blut" war ja wieder sehr doppeldeutig angelegt und auch der Name Morana ist nicht nur eine Anspielung auf Moraar/Mora... sondern eben auch eine slavische Göttin des Todes ;)

Morana war übrigens nicht soooo dunkel, wie man das vorerst denken würde... sie war eher angsterfüllt und hatte am Schluß echt Panik, da alle ihre Truppen von der Leaf Stinger Plage dahingerafft wurden (die kleinen Raupen, die eigentlich nicht in den Massen in den Minen vorkommen sollten... zur falschen Zeit am falschen Ort)... ihre letzten Minuten bestanden aus Angst und ihr Tod war schmerzvoll und ein Alptraum... und das, obwohl man sie hätte realltiv leicht ins Licht hätte führen können... Sith happens! (den Ausspruch von Aularin hat Mrriakh übrigens nicht so gut aufgenommen; war auch blöd gewählt in dem Moment (Krankenstation), geb ich zu).
Schade, daß Moranas Cortosis-Alloy Langschwert nicht zum Einsatz kam, ich hätte sie gerne kämpfen "gesehen"... aber der Abgang war halt dann doch spektakulärer als alles andere. Morichro sollte man nicht in den Sand setzen, diese Technik wurde nicht umsonst vom alten Orden nach der Reformation verboten.

Aber so hat halt unser hellster Mitstreiter seinen Dark Side Point verdient und damit muß er jetzt eben leben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Reihenfolge der Zahlreichen Shushu-Übergaben stimmt nicht ganz. Rika trug das Viech die ganze Zeit mit sich rum, nachdem sie's aus dem zerstörten Haus gerettet hat. Shinaka hat es ihr erst nach dem Abenteuer geschenkt. Gut, daß Wyrwulfs keine Tränen haben, das war echt rührend ^^

Mrriakh wußte die ganze Zeit, daß diese Technik, Morichro, wirklich gefährlich ist und daß wenn er es unwissend auf einen zu schwachen Gegner anwendet, das ein Schritt in Richtung der Dunklen Seite sein würde.
Er hat's riskiert und wußte, daß er das Spiel irgendwann auch mal verlieren würde.
Hätte Auly ihn nicht bewußtlosgeblastert, hätte er sich wohl nicht zusammenreißen können, und hätte den Leichnam Moranas mit seinem Lichtschwert zu Gulasch zerhackt. Wie kann sie einem so etwas Schmerzvolles antun?! Das Verlöschen eines Lebens ist in der Macht ja schon schlimm genug, aber wie kann sie einfach loslassen, wenn er es gerade in seiner Hand hat?

Da Mrriakh aber tatsächlich sehr sehr hellseitig ist, wäre das dann wohl schon der Trip zur Dunklen Seite gewesen.
Er wird sich jetzt ziemlich zurückziehen. Es gibt nichts zu besprechen, zu diskutieren oder zu bereuen. Er hat den Unterschied zwischen der Tötung eines Feindes mit dem Lichtschwert oder dem Entreißen eines Lebens mit der Macht deutlich genug gespürt, es gibt also keine großen Zweifel daran, warum das eine in Ordnung und das andere schlecht ist.
Er wird sich auch keinen großen Selbstmitleid-Arien hingeben. Er wußte von Anfang an von der Gefahr, er ist sie eingegangen.
Er wird noch vorsichtiger mit dieser Machttechnik umgehen, denn er hätte Morana auch mit Malacia (dem Umkehren des eigenen Equilibriums) bekämpfen können.
Hätte hilft nicht, er wird mit sich und der Macht wieder ins Reine kommen und aus dem Fehler lernen.


Es macht unbändigen Spaß Rika zu spielen. Ich hätte nicht gedacht, daß es so leicht ist, sich in ein 8jähriges Kind hineinzudenken. Sie ist naiv und unerfahren aber nicht dumm und unvorsichtig. Sie ist ein braves Kind und hört auf Shinaka, ihren neuen Mutterersatz. Sie wird eigentlich ziemlich so behandelt, wie zu Hause auf Munto Codru, wo Kinder als großes Geschenk und wertvoller Schatz angesehen werden. Sie hat mit Shinaka schon ein enges Band knüpfen können.


@Minza
ich habe Morichro nicht in den Sand gesetzt, sie hatte nicht genug Willenskraft, um ihren Körper und ihre Seele zusammenzuhalten...
[in Gameterms: sie hat beim Will-Save gepatzt]
 
@Minza
ich habe Morichro nicht in den Sand gesetzt, sie hatte nicht genug Willenskraft, um ihren Körper und ihre Seele zusammenzuhalten...
[in Gameterms: sie hat beim Will-Save gepatzt]

Ich seh das als Einheit, nicht als Einzelschritte verschiedener Personen. Wenn Mrriakh das bei einer "gefährdeten Person" anwendet, ist es imo sein Problem, wenn die Sache dann schief geht. Ähnlich wie ein Psychologe, der jemanden therapiert, der wegen seiner geistigen Verfassung dann durchtickt und Amok läuft.
Kann man aus beiden Positionen betrachten, aber im Falle einer aktiven Technik, die schonmal vom Orden auf den Index gesetzt wurde, schau ich da als Aussenstehende (Minzi, nicht Auly) erstmal mit erhobenen Augenbrauen in Richtung Mrriakh.
Wobei man hier einfach sagen muß, daß sogar Anakin Solo mit dieser Technik spielt und das auch in dem Jahr, das wir gerade im Rollenspiel hinter uns gebracht haben o_O


Das ganze Abenteuer war eigentlich als Einleitung für meinen nächsten Zyklus gedacht, der sich mit den Schwierigkeiten beschäftigt, nun als Jedi Meister in einer chaotischen Galaxie zu stehen, vom Loslassen seiner alten Schüler und vom Erlangen neuer... die schwierigen Jahre sind vorbei und neue Gefahren stellen sich uns entgegen, denen wir aber nun als Meister der Macht entgegentreten können. Damit beschäftigt sich auch dieser Zyklus im Allgemeinen.
Darum war "Frisches Blut" auch primär auf die Charakterentwicklung abgezielt, nicht auf Aktion... das Beschnuppern der Neuen im Bunde, das Austesten neuer Grenzen und der Rolle, die nun allen frischgebackenen Meistern in den Schoß gefallen ist. Die Aufgaben werden ab nun anspruchsvoller und mehr Verantwortung lastet auf unseren Schultern, auch wenn wir in den letzten Jahren mit unseren Schülern viel zu tun hatten. Aber die Zeit steht nunmal nicht still und auch das wollte ich hier aufzeigen.
Daß sich die Geschichte hier so gewaltig zur Charakterentwicklung hin verändert und Mrriakh seinen ersten ungewollten Schritt in die Dunkelheit tätigte ist natürlich ein doppelschneidiges Schwert: für die Kampagne eine ungeplante aber geniale Möglichkeit, diesen Aspekt anzuschneiden, für den Charakter ein minderer Gau. Aber genau das macht ja die Geschichte dann im Endeffekt aus... das Wachsen am Erlebten.
Nun kann man mit gutem Gewissen sagen, daß unsere Charaktere erwachsen sind und durch soviel poodoo wateten, daß sie für die kommenden Ereignisse mehr als gut vorbereitet sind.
Soviel zu meinem kleinen Making-of-Ausflug ;)


Und jetzt noch etwas Interaktives für die Gamer und Fans, die unsere kleine Kampagne regelmäßig verfolgen und mit unseren Helden mitfiebern: ihr könnt jetzt ein bisschen in die Kampagne eingreifen und per PN an mich mitentscheiden,


Bei Interesse einfach PN oder Mail an mich... Teilnehmer bekommen eine "namendliche" Erwähnung in den kommenden Abenteuern und finden sich somit in unseren Chroniken für immer verewigt :braue
 
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(Shinaka hatte nachgesehen wo sie waren, sich aber errötend entschlossen sie in Ruhe zu lassen)
Hmm... kann man das doppeldeutigste vermuten? :braue
Und jetzt noch etwas Interaktives für die Gamer und Fans, die unsere kleine Kampagne regelmäßig verfolgen und mit unseren Helden mitfiebern: ihr könnt jetzt ein bisschen in die Kampagne eingreifen und per PN an mich mitentscheiden,
*Lach* Die Auswahl hat was. Hmm... bauen wir mal auf Trash, oder lassen wir was Bierernstes dabei aufstellen. :D
 
Hmm... kann man das doppeldeutigste vermuten? :braue

Die Antwort auf die Frage überlasse ich dann doch mal den Spielern der beiden Chars :braue:D

Jedi müssen sich ja auch mal entspannen und wir von Naboo sind ja keine Rassisten :o :cool:

*Lach* Die Auswahl hat was. Hmm... bauen wir mal auf Trash, oder lassen wir was Bierernstes dabei aufstellen. :D

That's your choice... bis dato haben schon drei Leute abgestimmt und die Sache sieht ziemlich eindeutig aus ;)
 
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NJO Update

So, die Entscheidung steht fest... danke an euch alle für euer Mitwirken und in einigen Wochen wird sich dann zeigen, was von euch gewählt wurde und ein paar Wochen später werdet ihr euren ganz semi-persönlichen Auftritt in unserem Epos haben :braue



Ach, was ich noch zum letzten Abenteuer sagen wollte: der Ausflug nach Otoh Gunga war ziemlich genial... mal wieder im Gungan Nachtleben eintauchen, durch die Suppenküchen tingeln und seinen Freunden schöne Sachen kaufen... Shinaka hat einen geschnitzten Anhänger einer Gungan-Gottheit bekommen, Mrriakh ein Haillu-Band (zum Zusammenhalten der Gungan-Ohren) aus Kadu-Leder, das er sich um die haarlose Narbe an seinem Schwanz stülpen kann und Rika hat ein schönes, rotes Halstuch aus Naal-Seide, was sie jetzt mit ganzem Stolz trägt ^^
War einfach ein schöner Abend...



Zusätzlich hätte ich jetzt noch die geupdatete Timeline, die ich leider wegen ihrer Größe nicht als Anhang führen kann *hass*





Auch wollte ich noch etwas zu meinem Konzept bezüglich der Kampagne loswerden... über die lange Zeit der Ausarbeitung dieser Kampagne hat sich immer mehr herausgestellt, daß ich drei Planeten aus den Abenteuern stark herausheben, immer wieder anschneiden oder als wichtige Säule in der Entwicklung der Geschichte zeigen will...
Zwei dieser Planeten haben wir bereits kennen gelernt: Reglos Ank, auf dem unsere Jedi mehrere Monate festsaßen, gute Freunde verloren und letztendlich ihre erste Begegnung mit Mora, dem dunklen Klon Shinakas hatten; ein düsterer und verseuchter Fleck, der nun als toter Klumpen im All treibt... und Livik, das sich im Kampf mit den Loyal Sons gegen uns stellte, die Fesseln dieses unheilvollen Bundes abwarf und letztendlich zum Schauplatz einer Belagerung wurde, die in unserer Geschichte bis dato ihres Gleichen sucht; irgendwie hatte Livik etwas Gemütliches, Traditionelles und ich schwanke bei meiner Beschreibung mit den ganzen alten Städten und Burgen immer zwischen Bayern, der Schweiz, Tschechien und Rumänien... würde alles irgendwie passen ^^
Nun sagte ich aber, daß es drei solcher Planeten geben wird und wenn alles so flüssig weitergeführt wird, können wir schon bald einen ersten Blick auf eine Welt werfen, die bei der Konzipierung irgendwie mein Herz zu stehlen vermochte... auf daß wir gemeinsam über sie wandern mögen ;)


Und ja:
:kaw:
 
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Schwestern

Shinakas Tagebuch - Auszüge

4.4.23 aBY - Hexon X
Nach dem Tod des letzten Klons und ihrer Aussage "du weißt doch nicht was mit deiner Mutter passiert ist" kurz vor ihrem Tode mache ich mir zunehmend Sorgen. Mein Vater weiß mit der Aussage auch nichts anzufangen, außer der Geschichte die er mir schon vor Jahren erzählt hat, aber ich bin doch beunruhigt. Meine neue Schülerin versucht zwar mich davon zu überzeugen das das Ganze eine Art Ablenkungsmanöver von Morana war, aber in mir spüre ich das das nicht alles gewesen sein.
Rika ist eine sehr gelehrige und liebe Schülerin und ich freue mich darauf sie zur Jedi ausbilden zu dürfen. Ich bin gespannt wie sie in ihrer anderen Form sein wird.

5.4.23 aBY - Hexon X
Ich habe fürchterliche Albträume in der Nacht gehabt, sie waren so schlimm das ich davon schweißgebadet aufgewacht und bin und sogar Rika davon wach geworden ist. Ich konnte sie beruhigen und habe dann versucht wieder einzuschlafen, aber die Träume sind irgendwie wiedergekommen. In diesem Traum stehe ich wieder in Dorgos alleine, allerdings ist sie leer und irgendwie dunkel. Aus dem Tor aus dem damals die Gladiatoren auf uns zukamen gähnt mir nur eine Schwärze entgegen. Ich höre aus der Ferne ein dumpfes Rollen und wie damals rollt mir wieder ein Kopf vor die Füsse, wie damals unser Meister Vo'ren Scarn. Als ich erschreckt zurückweiche sehe das der Kopf auf einer Lanze aufgespießt ist und nicht von unserem Meister stammt, sondern einer Frau gehört, deren Gesicht ich aus meinen tiefsten Erinnerungen zu kennen scheine.
Das ganze ist sehr beunruhigend und ich habe Rika davon erzählt, weil sie sehr erschreckt davon ist. Sie versucht mich zu trösten (sie ist ein liebes Wesen). Ich werde meine Freunde vorest nicht damit belasten.

6.4.23 aBY - Hexon X
Die Albträume nehmen weiter an Intensivität zu und ich kann fast nicht mehr schlafen, Rika ist sehr beunruhigt, und ich verbringe die Nacht wachend mit ihr. Am nächsten Morgen erzähle ich meine Freunden von diesem Albträumen. Wir sind uns alle einige das wir diesen nachgehen sollten. Während wir auf meinen Vater warten versuche ich mit einer Mediation in der Macht genaueres zu diesen Träumen zu erfahren, wobei mir Rika hilft (sehr gelehrig). Meine schlimmsten Befürchtungen seinen sich zu bewahrheiten, denn anscheinend handelt es sich bei der Frau um meinen Mutter !
Mein Vater hat mit erzählt das Erya Morrar eine Jedi war, die vor dem Purge fliehen konnte. Kurz nach meiner Geburt ist sie nach dunklen Visionen in denen sie mich und meinen Vater in Gefahr gesehen gegangen um ihre Familie nicht in Gefahr zu bringen. Ich bin mir sehr sicher das sie gestorben ist, dann ich kann mich damals noch an ein tiefes Gefühl des Verlustes erinnern.
Nachdem mein Vater wieder da ist haben wir versucht in ihrer alten Wohnung nach Spuren zu suchen, aber vergebens. Mein Vater meinte das wir doch versuchen sollten in den alten Archiven des ISB und der Inquisition auf Coruscant nach Spuren zu suchen. Nach einem langen Abschied und dem Versprechen ihm von den Ergebnissen zu informieren sind wir dann nach Coruscant aufgebrochen.

10.4.23 aBY - Coruscant
Während der Reise habe ich schon mal über die Academy einen Antrag auf Benutzung der ehemaligen imperialen Archive gestellt, die galaktische Bürokratie ist ja berüchtigt.
Die Reise ist ohne weitere besondere Vorkommnisse verlaufen, ich habe währenddessen weiter mit Rika trainiert, insbesondere ihre Fähigkeiten in der Macht zu sehen und sich auszudrücken. Die Kampftrainings und physischen Fähigkeiten müssen warten bis sie sich verwandelt hat (eine interessante Spezies). Meine Albträume haben etwas nachgelassen oder ich bin besser auf sie eingestellt. Ich weiß nur nicht welche von den beiden Erklärungen mich mehr beunruhigt.
Auf Coruscant angekommen (der Planet gefällt mir immer noch nicht so wirklich), haben wir uns auf dem Weg zum Imperialen Palast gemacht, in dem die Archive untergebracht sind. Dort angekommen erzählt uns ein Beamter das der Antrag unvollständig ausgefüllt sei, er uns aber trotzdem den Zugang gewähren wird (es hat doch Vorteile Jedi zu sein). Die Suche nach Informationen stellt sich als die sprichwörtliche Suche im Heuhaufen heraus, aber anhand des ungefähren Datum kann Mrriakh den Namen eines Inquisitors ermitteln, der damals (7 bBY) zwei Miraluka-Jedi getötet hatte. Die einzige Information die sich noch in den Archiven finden lässt ist der Name Thanaton (anscheinend ein Near-Human) und die Tatsache das der seinen Wohnsitz auf auf Drajiz Sett hatte. Wir entschließen uns dort weiterzusuchen, da der Planet nicht so weit weg ist.

11.4.23 aBY - Drajiz Sett
Nach einem kurzem Sprung in den Core Worlds kommen wir auf der Welt an, auf der anscheinend der Mörder meiner Mutter gelebt hat. Aus dem Orbit sind nur zwei größre Ortschaften sichtbar und wir landen auf dem Raumhafen der größeren der beiden. Diese Welt ist sehr, sehr staubig (was mich an meine Heimat erinnert) und wirkt irgenwie sehr verlassen und heruntergekommen. Die Terminals am Raumhafen sind defekt und wir werden auch nicht begrüßt. Die einzigen Bewohner die wir sehen verschwinden schnell wieder. Etwas weiter in der Stadt kann Mrriakh jedoch Kontakt mit einem Einheimischen aufnehmen und nach einer Bestechung mit unseren Nahrungsmitteln (sehr zu Aularins Entsetzen) erklärt er sich bereit uns zu einem Haus zu führen das unserer Beschreibung entspricht.
Es ist ein kleineres Herrenhaus das sehr verlassen aussieht, es hindert uns niemand daran es zu betreten. Nachdem ich dir eingeklemmte Tür geöffnet habe sehen wir in einen größeren Empfangsraum in dem immer noch einige Droiden ihre mechanischen Arbeiten verrichten. Das ganze Gebäude verströmt immer noch einen dunklen Hauch und ich fühle mich leicht unwohl. Rika weicht nicht von meiner Seite, ich spüre eine Mischung aus Angst und Besorgnis.
Nachdem wir einige Räume durchsucht haben finden wir auch einen Archivraum mit vielen Datencubes, die jedoch nicht besonderes enthalten. Als ich den Raum schon verlassen will sehe ich auf einem Regal eine verstaubte Datendisc liegen. Es ist anscheinend die Aufzeichnung einer Überwachungskamera aus einer Raumstation. Sie enthält die Szene eines Lichtschwertkampfes zwischen einer Frau und einem Mann. Ich sehe wie der Mann die Frau (ich bin mir Sicher das das meine Mutter ist) nach einem hartem Kampf besiegt und sie zu Boden fällt. Überraschenderweise wird der Mann (vermutlich Thanaton), nachdem er die Tasche der Frau aufgehoben hat von hinter mit einem Blasterschuß getötet. Wir sehen dann noch wie Jawas die Leichen (?) fortschaffen.
Wenn das auf den Aufzeichnungen Thanaton ist, wie kommen sie dann hierher, wenn er doch tot ist ? Mrriakh schafft es aus einem der Droiden die Information er erhalten das er die Aufzeichnung und die Tasche der Frau hierher gebracht hat. Er führt uns zu dieser Tasche (sie liegt in einem weiterem Zimmer) und in dieser Tasche finde ich das alte Tagebuch meiner Mutter !!

[Tagebuch folgt seperat]

In dem Raum finden wir noch weitere "Fundstücke" der Inquisitors, darunter auch zwei Lichtschwerter, die wir mitnehmen um sie der Akademie zu überreichen.

Nachdem der Droide uns versichert hat das das Schiff mit dem er gekommen ist noch da ist, untersuchen wir es (typisch Imperiale Ausstattung) und finden im Schifflog den letzten Punkt: Athazagor 2.
Nachdem weitere Untersuchungen nichts finden machen wir uns auf den Weg, nachdem Aularin die Koordinaten im Navi der Phoenix gefunden hat.

11.4.23 aBY - Hyperraum
Ich bin gerade mit Aularin im Hyperraum als ich um mich herum kurz eine sehr dunkle Aura spüre. Ich bitte Aularin aus dem Hyperraum zu springen, aber da ist nicht. Komisch, ich war mir sich das da was ist ? Nachdem hier nichts ist setzt eine leicht grummelnde Aularin unseren Flug fort (sie hat ja recht ...)
Währenddessen setze ich die Studien mit Rika fort.

13.4.23 aBY- Athazagor 2
Athazagor 2 ist einen recht alt wirkende Raumstation (eine Ringform mit zwei angeflanschten Armen). Niemand ruft uns aus der Station, aber ich spüre noch Leben dort, und auch einen leicht komische Aura. Wir können ohne weiteres dort landen, wobei ich das Gefühlt habe das mich eine dunkle Aura umgibt.
Wir entschließen uns die Station zu erkundigen und kurz nachdem sie betreten haben spüre ich wie sich Rika an mich schmust und wie ihr Magen merkwürdige Geräusche von sich gibt. Mrriakh meint nach einer kurzen Untersuchung das demnächst ihre Verpuppungphase beginnen wird. Ich versuche Rika zu beruhigen und wir machen uns das auf den Weg. Nach kurzer Zeit läuft uns ein kleines Twi'lek Mädchen (sie stellt sich als Lal vor) über den Weg und nach einer Überredung in Form von Credits durch Mrriakh (man muss ja nicht immer alles mit der Macht machen) erklärt sie sich bereit uns zu einem alten Bewohner der Station zu führen der uns evtl. mehr erzählen kann. Dort angekommen, und nach einem "Überraschungsangriff" (er hat mit einem altem Brenner geworfen) durch einen alten Ugnaught überschlagen sich die Ereignisse: ich spüre auf einmal einen dunklen Schatten um mich herum und dann fangen bei Rika endgültig die Vorbereitungen für ihrer Verpuppung an. Ich trage sie zusammen mit Mrriakh zum Schiff zurück während Aularin die Stellung hält. Dort machen wir es Rika so bequem wie möglich und füttern sie mit energiehaltiger Nahrung. Langsam beruhigt sie sich und Mrriakh macht sich wieder auf den Weg zu Aularin während ich bei meiner Schülerin ausharre.
Einige Zeit später spüre ich wieder die Dunkelheit und kurz darauf spüre ich von Mrriakh eine mentale Botschaft die mich zu warnen scheint. Ich kontaktiere ihn über sein Comlink und er erzählt mit das Aularin weg ist und die Twi'lek und der Ugnaught tot sind (ihre Kehle wurde herausgerissen). Ich konzentriere mich und kann Aularin in der Station aufspüren, was ich Mrriakh mitteile, der sich gleich auf den Weg macht. Ich frage die halb dösende Rika ob ich sie kurz alleine lassen kann und folge dann meinen beiden Freunden.
Nach ein paar Minuten sehe ich dann Mrriakh in einem Gang vor mir, als er plötzlich von der Seite von einer Frau mit einem rotem Lichtschwert angegriffen wird. Sie kommt mir bekannt vor, ich spüre das es eine meiner Klone ist, aber sie ist nicht Morar. Nach einem kurzem Kampf, währenddessen Aularin von hinten heranstürmt (sie wirkt irgendwie komisch) schafft es Mrriakh sie zu entwaffnen und zur Seite zu stoßen, als ich hinter im aus dem Boden einen Geist aufsteigen sehe. Ich fühle mich sehr unangenehm an dem Kampf in dem alten Sithgrab erinnert und rufe Mrriakh warnend zu. Mrriakh versucht den Geist (es ist Thanaton !) mit dem Licht der Macht anzugreifen, was aber nur begrenzt erfolgreich ist. Aularin stürmt an mir vorbei, ich sehe aus dem Augenwinkel wie sie stehenbleibt, und sich ihre Augen anfangen gelb zu leuchten (wie in meiner Vision auf Livik !) und dann auf einmal sich eine große Dunkelheit aus ihr ergießt und sich auf dem Machtgeist stürzt, während Aularin ohnmächtig zu Boden stürzt. Wie können nur noch zusehen wie sich die beiden Dunklen Kräfte gegenseitig einem Feuerwerk auflösen. Aularin scheint alles gut überstanden zu haben, während mein anderer Klon (es ist Seven, das spüre ich jetzt genau) sich langsam an der Wand aufrichtet. Ich gehe langsam auf sie zu, hebe ihr Lichtschwert auf und überreiche es ihr mit den Worten das hier niemand etwas von ihr will. Sie nimmt überrascht das Lichtschwert wieder an sich und klemmt es an ihren Gürtel, eine Geste die ich nachmache. Ich frage sie ob sie schon länger hier auf der Station ist und ob sie den Geist schon vorher gesehen hat, was sie bestätigt. Ich äussere die Vermutung das der andere Geist irgendwie mit meiner Mutter zu tun haben könnte, woraufhin mich Seven merkwürdig ansieht und mir das sagt das ich ihr folgen soll.
Sie führt uns (Mrriakh und Aularin bleiben etwas zurück) ein Stück weit in die Station zu einem Raum in dem sich einige alte Droiden um eine alte Frau in einem großen Sessel kümmern, während aus einem Lautsprecher leise Musik klingt. Ich kenne die Aura der Frau in diesem Raum seit meiner Kindheit, es ist meine Mutter ! Ich mache einen Schritt in den Raum in dem Seven schon vorgegangen ist, als ich die Stimme der Frau höre: "Shinaka, bist du das mein Engel ?" während sich Seven ihr nähert. Ich bleibe stehen und sehe wie sich Seven vor ihr niederlässt und Erya ihr den Kopf streichelt. Meine Mutter hält Seven anscheinend für mich ! In meiner Brust machen sich sehr widersprüchliche Gefühle breit, aber ich sehe das die Situation so am besten ist.
Nach einigen Minuten kommt Seven wieder und erzählt uns das sie Erya während ihrer Flucht aus Ravens Nest hier gefunden hat und das sie anscheinend nach einem Kampf von irgendjemanden (sie weiß nicht wer) wieder aufgepäppelt wurde. Erya hat anscheinend alle Erinnerungen verloren und hielt Seven bei ihrer ersten Begegnung für Shinaka. Seitdem hat Seven sie gepflegt. Nach einer kurzem Pause frage ich sie vorsichtig ob sie bereit weiter unsere Mutter zu pflegen. Sie schaut mich schüchtern an und nickt. Währenddessen ist Mrriakh langsam auf Erya zugegangen und hat anscheinend irgendwelche Schäden beheben können (ich muss ihn später mal fragen was er getan hat), jedenfalls wirkt sie geistig etwas lebhafter. Ich sage das Seven das ich das hier immer für mich behalten werden und das wie, wenn sie Probleme haben wollte, sie sich immer an mich wenden kann. Nach einer kurzen, schüchternen, Umarmung von ihr geht sie wieder zu meiner (unserer) Mutter und ich verlasse vorsichtig den Raum, so das Erya mich nicht sieht. Diesem Schmerz möchte ich (und wohl auch Seven) ihr ersparen.
Ich werde meinem Vater eine Kopie des Tagebuches und der Aufzeichnung ihres Todes geben (bevor wir zur Academy zurückkehren), aber dieses hier werde ich niemanden erzählen (außer natürlich Rika).
Zurück auf der Phoenix muß ich feststellen das sich Rika schon verpuppt hat. Ich werde mich also in ein paar Monaten an Kirrika gewöhnen können.
Eine genaue Analyse der Machtspuren in Aularin weisen daraufhin das sie von einem Space Wraith besessen wurde (das ist wohl das was ich während des Fluges gespürt habe).

Die letzten Tage waren emotional sehr anstrengend für mich, aber mit der Gewissheit das es meiner Mutter doch gut geht, und das ich es geschafft habe wenigstens eine meiner Schwestern zu retten kann ich mich dann in den nächsten Woche in die Ausbildung von Kirrika stürzen.
 
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Hier ist dann noch Eryas Tagebuch (zu lang für den anderen Post)

 
Jo, sehr schöner Tagebucheintrag von Shini :braue

Hat Spaß gemacht, ein derart emotionales und zum Teil auch grauenerfülltes Abenteuer zu meistern, der brutale Tod von Lal und dem Uggernaught und der Fund ihrer beiden Leichen war dann doch etwas, was man sich nur in nem sehr fiesen Film anschauen würde, die Stimmung auf der Raumstation mit dem Dark Side Spirit war ebenfalls sehr beklemmend... schon alleine, als Shinaka auf der Phoenix (als sie Rika verarztete) aufeinmal etwas dunkles hinter sich spürt und dann von einer verzerrten Geisterfratze angefallen wird, die durch sie hindurch fährt und ein Gefühl der Kälte hinterlässt *grusel*

Dafür gab's aber auch helle und fröhliche Momente: der kleine Kampf am Anfang gegen Mrriakh, als ich ihn rasieren wollte und ihm dann ein Barthaar als Trophäe abzwacken konnte (der is immer noch beleidigt -.-) und wie ich Shini immer mit der Brei-Geschichte und daß die Durchfall-Sache im Tagebuch stand aufziehen konnte ;)
Mit Rika konnte ich mich auch gut kabbeln und sie knurrt mich stäääändig an, wenn ich sie wieder wie nen Hund behandle oder so. Aber das ist ja jetzt nach der Verpuppung dann auch vorbei (dann kann ich sie wie ein Kind behandeln *muahahahaha*).

Und in Thantons Bibliothek auf Drajiz Sett haben wir sogar ein altes Naboo Märchenbuch gefunden, das irgendwie spooky war. Mit lauter fiesen Geschichten, die ich nie zuvor gesehen hatte. Da gabs sogar Bücher über Sith und die beiden Dark Side Compendi, die Palpatine zu Lebzeiten verfasst... warum haben wir die eigentlich nicht mitgenommen? Jetzt liegen die da rum und bringen eventuell Einbrecher auf dumme Gedanken? o_O


Hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Tagebuch von Erya zu schreiben. Hat auch nicht so lange gedauert, wie ich es befürchtet habe und das Ziel wurde vollkommen erreicht: Emotionen pur, selbst bei meinen Testpersonen in der Arbeit ^^

Die Werte von Thanatons Geist und Erya Moraar waren auch schnell erstellt, nachdem ich die beiden einfach mal als normale Charaktere erschuf und dann auf ihren jetzigen Zustand "runterrechnete".

Apropos Thanaton... Thanatophobia, die Angst vor dem Tod oder dem Sterben an sich. Genaus wie Athazagor 2... Athazagoraphobia, die Angst vor dem Vergessen, oder davor, vergessen oder ignoriert zu werden.
Nur falls sich jemand fragt, wie ich auf derart blöde Namen komme :D

Und schon sind wir Level 14... auch was spaßiges. Aularin kann durch ihre abertausend Trainingsstunden ihr Lichtschwert noch tödlicher führen (ihr Critical hat sich verdoppelt und reicht jetzt von 15 bis 20) und durch "ihre Taten" im Zeitraum, wo der Space Wraith ihren Körper übernommen hatte, kann sie jetzt auch an ein paar Dingen kauen. Tut ihr vielleicht ganz gut... arme kleine Lal.

Eru kam zwar nicht vor, ist aber auch ein Level gestiegen und nun in eine neue Prestige-Class eingetaucht: Changeling... mal sehen, wohin sie dieser Weg führt, auf jedenfall kann sie ihre Verwandlungskünste jetzt um einiges effektiver einsetzen und somit perfekt als Infiltrator dienen :braue

Wir machen jetzt erstmal etwas Pause mit der Kampagne, fahren nach Istrien, veranstalten das PSWgM und basteln ein bisschen an der Strider Kampagne weiter... insofern können wir nicht abschätzen, wann es denn weitergehen wird, allzulange wird es aber nicht dauern.

Dann werden wir aber wieder direkt einsteigen und zwar mit Abenteuer 27: Der Freund meines Feindes...


PS: ich arbeite gerade an einer "ultimativen Timeline", die alle Geschehnisse aus der NJO, der Strider, unserer alten Dark Jedi und alten Rebellen Kampagne in einer Linie verbindet :braue
Es gibt ja da doch die ein oder andere Überschneidung :kaw:
 
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Apropos Thanaton... Thanatophobia, die Angst vor dem Tod oder dem Sterben an sich. Genaus wie Athazagor 2... Athazagoraphobia, die Angst vor dem Vergessen, oder davor, vergessen oder ignoriert zu werden.
Nur falls sich jemand fragt, wie ich auf derart blöde Namen komme :D

O.K., die Phobie hat mir nichts gesagt (aber ich beschäftige mich auch nicht mit Psychologie) aber das Thanatos aus dem griechischen stammt und dort den in der Mythologie kaum erwähtnen Gott des Todes und in heutiger Zeit (glaube ich) einfach nur Tod bedeutet hätte ich auch noch sagen können. Passt also, auch ohne den Umweg über die Phobikeraufzälung. ;)

Aber Athazagoraphobia ist dann schon wieder sehr interessant. Sollte mri vielleicht auc noch mal irgendwann eine Liste mit den ganzen Ängsten besorgen. *g*
 
Hier ist ne Liste, ziemlich lang, aber bestimmt nicht vollständig. Es gibt vieles, wovor man Angst haben kann.

Wie gesagt ein sehr emotionales Abenteuer.
Rika ist nur froh, daß ihre Eltern, bis darauf, daß sie ab und zu entführt werden, sicher daheim auf Munto Codru sind!
Ab dam nächsten Mal spiele ich dann Karrika, die umgewandelte Form. Das wird sicher lustig, denn nun hat sie die Möglichkeit zu sprechen und die Mitjedi werden feststellen, was es mit dem niedrigen Charisma-Wert so auf sich hat. *g*
 
PS: ich arbeite gerade an einer "ultimativen Timeline", die alle Geschehnisse aus der NJO, der Strider, unserer alten Dark Jedi und alten Rebellen Kampagne in einer Linie verbindet :braue
Es gibt ja da doch die ein oder andere Überschneidung :kaw:

Und hier könnt ihr euch diese "Omnibus Timeline" mal näher anschauen... hat was, das ganze in dieser Größenordnung zu sehen :cool:


EDIT: neues Update mit korrigierten Daten zu gewissen Charakteren mit unmöglicher Schreibweise... hehe *shy*

EDIT: weitere Info über Erya Moraar eingefügt...
 
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wie sich das gehört, das wichtigste am Anfang... Ancy's Geburt ^^

aba da habt ihr ja scho ne ganze Menge gespielt, wenn ich mir das alles so anschau :eek: :konfus:
 
Aber freilich... unser liebster Wookiee-Spielzeugmacher kann nirgends anders als ganz am Anfang stehen :braue :kaw:

Und ja, wir haben ne Menge gespielt und das sind nur die Kampagnen, die auf dem WotC d20 System basieren. Die anderen Kampagnen habe ich jetzt einfach mal weggelassen, weil ich erstens fast keinerlei Aufzeichnungen und/oder Erinnerungen daran habe und diese Gruppen auch nicht wirklich mit den Erlebnissen der jetzigen Helden zu tun haben...

Die vier hier aufgezählten Kampagnen überschneiden sich aber auf die ein oder andere Weise immer mal wieder und genau das ist das Reizvolle an der Geschichte, wie ich denke. Zwar war nur ein kleiner Auftritt der hapanischen Rebellenpilotin Illia Zarrino in der NJO Kampagne als Verbindungsstück vorhanden und das Auftauchen eines Holocrons mit der Wächter Darth Payn schlägt die Brücke von NJO zu unserer alten Dark Jedi Truppe, die NJO Kampagne und die Strider Abenteuer überlappen sich aber derzeit immer öfter (siehe das gestrige Abenteuer, bei dem ein fieser Inquisitor wieder einen Auftritt hatte, der schon unseren Schmuggler das Grauen lehrte *brrr*) und an eurer Stelle würde ich meine Augen aufhalten... vielleicht kommt da noch mehr :braue ;)

Insofern würde ich GeeGee und Laubi empfehlen, schnell einen Blick in die Aufzeichnungen über das letzte NJO Abenteuer zu werfen, um herauszufinden, was denn nun aus dem Kerl geworden ist, der "damals" den Duros Jedi in unserer Gegenwart festnahm und dann noch kurz an unserem Tisch stehen blieb...
 
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Ja, wir haben viel gespielt...
Aber das spannendste zur Zeit ist, daß wir tatsächlich die Wahrscheinlichkeit haben, mal was "zu Ende" zu spielen. Alles andere ist nur angefangen und irgendwann verhungert oder wird eben weiter verschoben. Aus zum Teil triftigen Gründen, aber manche Gruppen sind einfach abgebrochen und werden auch nicht weitergespielt....

Hat hier einer der anderen Rollenspieler schon jemals einen Charakter entweder bis ans Ende der Aufstufungen oder eben bis in seinen Ruhestand gespielt?
 
Also ich habe bisher ein paar mal Das Schwarze Auge gespielt.
Zudem habe ich ein paar Foren-Rollenspiele gemacht und ich
mache selbst 2D Rollenspiele im Manga-Stil für den PC.
Aber wenn das vom Thema abdriftet, gehe nicht näher darauf ein... ;)
Gruß
Darklord Revan
 
Nunja, Foren-RPGs und PC-Spiele sind tatsächlich nicht der wirkliche Bestandteil dieses Threads, weil es hier eher um Pen&Paper, Tabletop und LARP geht (mit Schwerpunkt auf P&P), aber du könntest gerne deine Erfahrungen zu DSA erläutern ^^
 
Naaa gut... :D
Sagen wir mal, ich habe zwei Anläufe als Söldner
gemacht, doch da haben wir nach einigen Tagen
wieder mit aufgehört. :o
Ich habe es 1 Mal geschafft mit einem Charakter
eine Story durchzuspielen, da war ich ein Pirat.
Mit einem kleinen Segelboot, einem Jäger und einem
nervigen kleinen Dieb ging es quer durch Aventurien und
wir jagten einem gaaanz bösen Typen mit langem
Umhang hinterher, der die Macht an sich reißen wollte. :D
Sehr originell, ich weiß. :braue
 
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