Was Hofreiter und seine Kollegin da vorschlagen ist blanker grüner Populismus der nicht umzusetzen ist.
Nur weil es heiß ist kann doch nicht das öffendliche Leben ruhen.Sollen keine Bahnen und Busse mehr fahren,keine Polizei oder Feuerwehr mehr kommen,keine Dächer mehr gedeckt werden. usw.usf.ich will die ersten mal schreien hören wenn keine Post mehr im Briefkasten liegt.
Ich arbeite draussen seit ich 15 Jahre alt bin.Zuerst auf dem Bau und später bei der Post. Bei eisiger Kälte,glühender Hitze,starken Regen,Hagel und Eisregen. Wir müssen immer raus.
Ich habe 38 Grad Hitze und 22 Grad Kälte erlebt. Und ich sage es geht alles. Und man gewöhnt sich auch daran.Es wird bei uns auch keine Rücksicht genommen auf die Wetterlage.
Einzig im Moment hat man die Beleidungspflicht etwas gelockert,sodaß ich heute(!!!!) das erste mal mit einem Muskelshirt draussen war.
Trinken bitte nicht vergessen!
Keine Sorge. Selbst wenn mein Vorrat verbraucht sein sollte weis ich wo ein Laden ist oder bei wem ich klingeln muß um etwas zu bekommen.
Eine der Vorzüge wenn man in einigen Teilen seines Bezirks seit 23 Jahren bekannt ist.


Das Problem ist aber richtig benannt. Wenn solche Hitze Standard wird, dann sollten wir unseren Alltag dem anpassen.
Wenn Du hier auf so etwas wie die Siesta in südlichen Ländern anspielst,vergiß es. Zum einen ist das kein Hitzefrei sondern die Mittagspause wird nur massiv verlängert aber dafür bis in den späten Abend weiter gearbeitet. Das bekommst Du bei den Deutschen nicht hin. Denn durch die ewigen Verweichlichungen durch unserer glorreichen Gewerkschaften möchte der Deutsch im größten Teil doch bitte um 16 Uhr Feierabend machen.
Übrigens,noch ein Zusatz zu meinem oberen Abschnitt . Ich habe die Erfahrung gemacht das es meisten jene sind die über das Wetter jammern, welche im Winter im bezeizten und im Sommer im gekühlten Burö sitzen und deren einzige Berührung mit dem Wetter der Weg von der Haustür zum Auto,vom Auto zum Büro und nach Feierabend umgekehrt ist.
@Mad Blacklord
nach deiner Definition ist dann auch der Bundeskanzler und schon gar nicht der Bundespräsident demokratisch gewählt.