Berichte über vegane Restaurants oder Lebensweise haben übrigens den gleichen Effekt,
Oder eine Vegane Fleischerei. Gab es hier in Dresden ein riesen Getöse aus bestimmten Kreisen. Inkl. Morddrohung und pi pa po.
Neuer Beef um die "Vegane Fleischerei" in der Dresdner Neustadt. Der sächsische Fleischerinnungsverband stört sich an der Verwendung des Worts "Fleischerei" …
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Die Ironie ist, dass viele von ihr favorisierten politischen Maßnahmen im rechten bis rechtsradikalem Spektrum Anklang finden, auch wenn die Begründung links ist/sein soll/whatever. Beschränkung von Zuwanderung und Asyl, nicht aus Angst vor Überfremdung und "Vergiftung des Volkskörpers", sondern um brain drain oder Lohn-Dumping zu verhindern und sich auf Hilfe vor Ort zu konzentrieren. So lässt sich das bei vielen Themen fortführen und ist oft sehr fadenscheinig. Der personifizierte Widerspruch einer rechten Linken, die im Kern eine politische Nische bedient, die ohne die Prominenz ihrer Person gar keine Relevanz hätte.
Dabei stimme ich dir komplett zu aber der Absatz der vor dem zitierten kam ist ziemlicher Unsinn.
aber wir sprechen hier von ca. 790.000 Beschäftigten. Tarifvertraglich beschäftigt, organisierte Betriebsräte, wichtige Steuergelder, Sozialabgaben und Konsum.
Kein Argument und dass aus mehreren Gründen.
1. In der Zahl sind meines Wissens nach auch Produzenten von Autoteilen enthalten welche auch problemlos andere Produkte produzieren können. Damit prahlen diese Firmen sogar bei einstellungsgesprächen und die Auftragslage ist im allgemeinen ziemlich gut auch für andere Produkte.
2. Sind dort bestimmt auch Zeitarbeiter gelistet auf denen die Autoindustrie fest sitzt und andere Firmen die Leute dringend brauchen kommen da nicht ran. Die Firma meiner Schwester in der Nähe von Hannover hat jetzt ein Vertrag mit einer Polnischen Zeitarbeitsfirma abgeschlossen weil sie keine vernünftigen Zeitarbeiter zur Abdämpfung der spitzen in Deutschland finden.
3. Wird bei einem "Niedergang" der Autoindustrie, welcher zu 100% verdient und selbst verursacht wäre, niemals ein Niedergang zu 100% eintreten. Die deutsche Autoindustrie währe dann halt eine niche die Luxus/Protz Autos produziert, zu einer carcheering Firma wird, zum reinen Zulieferer mutiert oder was auch immer.
Die übrigen bekommt man auch locker im Handwerk und Industrie unter. Da giebt es hundert tausende freie Stellen Tendenz steigend.
Dieses fear mongering Der Autolobby ist in meinen Augen einfach nur noch lächerlich. Besonders wenn man bedenkt mit wie vielen Milliarden diese jedes Jahr alimentiert wird. Entgegen jeden Grundsatzes der freien Marktwirtschaft.
Ich weiß nicht. Wenn ich deutsche Städte mit den amerikanischen vergleiche finde ich gar nicht mal dass die so sehr auf‘s Auto ausgerichtet sind.
Für Westdeutschland gilt das auf jeden Fall. Da gab es in den 50er und 60er Jahren ähnliche Programme wie in den USA. Am Osten ist dieser Kelch dank der Mangelwirtschaft glücklicher Weise vorbei gegangen. Hier ist der öffentliche Nahverkehr besser ausgebaut.
Der S Bahn Verkehr im Rhein/Main Gebiet ist allerdings auch eine dermaßen große Katastrophe das ich mir in den kommenden Wochen über die Firma meiner Frau ein eigenes Auto holen werde.
Kann ich nur unterschreiben. Jedes Mal wenn ich dort unterwegs bin hasse ich die Menschheit ein wenig mehr. Müsste ich dort täglich mit den öffentlichen fahren würde ich definitiv Suizid Gedanken entwickeln.