The Wheel (Besh-Gorgon-System)

The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya und Otto (NPC)



Die Revenger! Was glaubte dieses Riesenarsch von Captain Widlo eigentlich. Hoffentlich hatte er die Bezahlung dabei, Cash, bar in die Hand….

Der dickliche Mensch nahm sich vor Widlo diesmal nicht mit seinen schnulzigen Worten und Versprechungen davon kommen zu lassen. 2000 Credits schuldete er ihm für die Reparaturen. Er war gespannt, was er ihm diese Mal für eine fantastische Geschichte erzählen würde…
Als sich Otto jedoch der Revenger näherte, traute er seinen Augen nicht. Neben dem bekannten Droiden P-B6 stand ein eher merkwürdiges Wesen, mit dem er so gar nichts anzufangen wusste. Er sah von einem zum andern und schielte dann die Laderampe des Schiffes hinauf. Von Widlo war allerdings nichts zu sehen. Er schnaufte kurz missmutig eher er den Droiden anschnaubte:

„Also Blecheimer, wo ist dein Captain? Er schuldet mir noch Credits für die letzte Reparatur und die will ich sehen, sofort! Er müsste wissen, dass so etwas innerhalb der Familie nicht gerne gesehen wird.“

Thatawaya ignorierte er so weit, behielt sie aber aus den Augenwinkeln im Auge.




The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya und Otto (NPC)
 
The Wheel-Landebucht 5-B- in der Nähe der Revenger- mit P-B6 und Otto ( NPC)

Das Wesen, das auf sie zu kam, war wirklich schlecht gelaunt. Er blieb vor ihnen stehen und lugte die Rampe zum Schiff rauf. Thatawaya folgte kurz seinem Blick, aber da oben tat sich natürlich rein garnichts. Sie hatte alle Besatzungsmitglieder gefressen. Dann erhob Mensch die Stimme um flaumte P-B6 an, dass er seinen Captain sehen wollte. Thatawaya würde ihn ja nach Ziost bringen und ihm seinen Captain zeigen. Beziehungsweise das, was von ihm übrig war. Aber wahrscheinlich war das nicht das, was der Mensch wollte. Sie könnte ihn auch fressen. Wenn es sowas wie ein Leben nach dem Tod gab, konnte er den Vorbesitzer des Schiffes ja dort nach seinen Credits fragen. Thatawayas Federkamm färbte sich quietschgrün bei der Vorstellung, wie der Specki vor ihr dumm drein schaute, weil er bei seinem heiß ersehnten Captain war, seine Credits aber dennoch nicht bekam.

«Otto! Tjaaa, schlechte Nachrichten. Widlo ist Geschichte. Genauso wie seine Männer. Ich habe jetzt einen neuen Captain.»

P-B6 wies mit der Hand auf Thatawaya , die ihrerseits zu P-B6 aufsah.

«Gab es einen Grund, warum diese Rechnung nicht bezahlt wurde? Hat dieser Mann geschlampt oder betrogen?»

Ihr Blick wanderte zurück zu dem Menschen. Rechnungen mussten beglichen werden. Darum hatte sie ja auch den Sith-Tempel angegriffen. Nur war diese Rechnung damit noch nicht beglichen. Allerdings musste sich Thatawaya die Frage stellen, ab wann sie als Beglichen gelten würde. Wenn Sturn tot war? Ihr grosser Vorteil lag aktuell darin, dass man sie dort wohl für tot hielt. Mit etwas Geschick konnte sie also weiter machen, bis es Sturn traf. Die Opfer, die es bis dahin kostete… gingen ja streng genommen auch auf Sturn’s Konto. Hätte er sich an seinen Teil der Abmachung gehalten, hätte es gar keine Leben gekostet. Aber er hatte sich anders entschieden und jetzt musste sein Orden die Rechnung begleichen. Es war ein Geben und Nehmen.

The Wheel- Landebucht 5-B- in der Nähe der Revenger- mit P-B6 und Otto ( NPC)
 
The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya und Otto (NPC)


Otto sah von P-B6 zu Thatawaya und zurück, während seine geröteten Züge blasser wurden.

„War ja klar, dass das passieren musste. E chu ta!“

Er lies resigniert die Schultern fallen.

„Er wollte es sich leihen, fand aber niemanden und ist dann gestartet mit dem Versprechen bei der nächsten Landung zu zahlen, er hätte was Großes in Aussicht. Naja, ist für ihn vielleicht besser so, die Bosse sehen sowas echt nicht gerne und lassen es auch nicht durchgehen. Was solls…
Wie kann ich Euch denn helfen?
Reparaturen, Tanken, Papierkram, Ausrüstung?
Und wie viel Credits habt Ihr?“


Damit war das Thema Widlo wohl vom Tisch.

"Ach ja, willkommen auf The Wheel, der Station wo alles möglich ist."

Er sah noch einmal zu Thatawaya.

"Kleiner Hinweis, Ihr scheint das erste mal hier zu sein, auf der Station ist das Mitführen von Waffen verboten, lasst die also besser auf dem Schiff. Die Security ist gerade wegen der Anwesenheit des Ba'vo'du ziemlich angespannt und drückt keine Augen zu."


The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya und Otto (NPC)
 
The Wheel- Landebucht 5-B- in der Nähe der Revenger- mit P-B6 und Otto ( NPC)

Thatawaya beobachtete den Menschen und sah, wie niedergeschlagen dieser war, als er vom Tod des vorherigen Schiffseigentümers war. Nicht, dass sie Reue dafür empfand, ihn getötet zu haben. Er hätte sie sicher nicht freundlich mitgenommen, wenn sie ihn gefragt hätte. Aber Otto tat ihr dennoch in sofern leid, dass er auf den Kosten sitzen blieb. Auch wenn er das überraschend schnell schluckte und zum Tagesgeschäft überging. Er fragte sie nach dem, was sie brauchten und Thatawaya mahlte mit dem Schnabel.

„Also als erstes: Als ich dieses Schiff übernommen habe, hab ich...ausgemistet und ziemlich viel von dem Krempel verkaufen lassen. P-B6 wird die offene Rechnung des Vorbesitzers begleichen, damit ihr nicht auf den Kosten sitzen bleibt.Ich weiss nicht, was er euch geschuldet hat.“


Sie sah den Droiden an und der nickte, öffnete ein Fach und holte einige Credit-Chips heraus. Otto hiess sie unterdessen noch auf der Station willkommen und erklärte, dass Waffen hier verboten waren. Thatawaya nickte verstehend. Das war doch schon mal gut und sie mit ihren angeborenen Waffen dann wahrscheinlich in einem klaren Vorteil.

„Die genaue Summe meines Vermögens möchte ich gerne für mich behalten. Und ich bin eher auf der Suche nach…. Freunden. Ich hab noch eine Rechnung offen und benötige Hilfe, um sie zu begleichen. Ich bringe meine Waffe dann gleich noch zurück aufs Schiff und gelobe, mich zu benehmen. Ich bin nicht hier um Ärger zu machen. Den mach ich woanders.“

Sie legte den Kopf schief und sah den Menschen an.

„Was ist denn ein Ba'vo'du? Ich habe diesen Begriff noch nie gehört.“

fragte sie neugierig. Sie hatte überhaupt von wenig gehört oder das Gehörte lag vor der Zeit ihrer Gefangenschaft und lag damit ausserhalb ihres Erinnerungsvermögens.. Ein weiterer Betrug, den die Sith an ihr verübt hatten. So gesehen war es sicher kein Schaden, wenn mehrere Sith wegen ihr starben. Betrüger, Heuchler, Mörder. Nichts weiter. Ihre Kralle klackerte auf den Boden, wenn sie an ihren Peiniger und ihren Meister zurück dachte. Ihr Peiniger war zum Glück Tod. Sturn würde es hoffentlich bald sein. Seine Tage waren gezählt.

The Wheel- Landebucht 5-B- in der Nähe der Revenger- mit P-B6 und Otto ( NPC)
 
The Wheel- Landebucht 5-F- in der Nähe der Revenger- mit P-B6 und Otto ( NPC)


Seine erste bisherige Reise fand ein vorerst überraschendes Ende. Der Frachter hatte eine wichtige Ladung nach Bastion gebracht und war mit einer angeblich nicht weniger wichtigen Ladung direkt wieder aufgebrochen. Dank der Hilfe einer Twi’lek hatte er sich mit Händen und Füßen als Hilfe zu einem Raumhafen durch gefragt und war schließlich auf diesem Frachter als blinder Passagier gelandet. Der erste Tag war noch ruhig und verlief nach dem recht hastig überlegten Plan. In einem Wartungsschacht liegen und nachts ein wenig Essen klauen, damit man überlebte. Nur war er ein wenig groß, um sich dauerhaft zu verstecken und so kam es, wie es kommen musste. Man erwischte X-19 am zweiten Tag der Reise als er wieder in sein Versteck kriechen wollte.
Aus dem Wartungsschacht hingen noch die Füße raus, als der etwas zu groß geratene Nelvaaner hörte, wie ein Besatzungsmitglied näher kam. Sofort hatte er sich tot gestellt und gehofft, nicht bemerkt zu werden. Was folgte war eine wirklich… Amüsante Folge von Ereignissen. Die Stimme des Wesens, welches X-19 bemerkte, wurde schnell laut und aggressiv. Er sollte rauskommen und die Hände heben. Da er keine weiteren Löcher in seiner zerschlissenen Hose brauchte, kam er etwas ungeschickt der Aufforderung nach.
Die Erinnerung an seine Flucht bereitete X-19 unbehagen. Er war vor ein paar Tagen unter Trümmern begraben zu sich gekommen. Die Wunden konnte man immer noch gut erkennen. Sie waren zwar verkrustet, aber eben noch sichtbar. Der Mann, der ihn aufgefordert hatte, sich zu zeigen, war inzwischen verstummt. Der Bothaner vor X-19 war vielleicht gerade einmal groß genug, um mit seiner Brust zu sprechen. Aber nicht von Angesicht zu Angesicht. Als X-19 dann noch die Hände nicht einmal komplett heben konnte, da dort bereits die Decke in diesem Bereich des Schiffes war, ließ das scheinbare Männchen die Waffe fallen und lief panisch weg. Etwas irritiert hob X-19 die Waffe auf und musterte diese nachdenklich. Er verstand nicht viel von diesen Dingen. Jedoch war sich X-19 dessen bewusst, dass diese Dinger gefährlich sein konnten und nur genutzt wurden, wenn man sie auch nutzen wollte. Er seufzte und trottete dem Bothaner hinterher. Am Ende war diese Waffe schließlich dessen Eigentum.

Weit kam X-19 jedoch nicht. Der Bothaner kam mit weiteren Besatzungsmitgliedern zurück, die ihn auslachten, dass es keinen Nelvaaner in der von ihm beschriebenen Größe geben würde. Als die Dreiergruppe dann vor X-19 stand, starrten sie ihr Gegenüber an, als wäre der blinde Passagier ein Rancor in einem rosa Kleidchen. Dass er die Waffe in der Hand hatte, machte die Sache auch nicht besser. Mit einem Brummen hielt er dem Bothaner sein Eigentum hin und hob wieder die Hände, welche wieder recht schnell die Decke fanden. Sofort entbrannte eine Diskussion, was man machen sollte.

“Nicht Bastion…”

Brummte er nur, was wieder zu einer Pause und Blicken der Crew führten, als hätte gerade ein riesiger Stein mit ihnen gesprochen.

“Setzt mich irgendwo ab. Solange es nicht beim Tempel des Dunklen ist…”

Wieder kam es zu aufgeregten Wortwechseln. Schließlich war es das scheinbar einzige Weibchen der Besatzung, eine Weequay, die nur resignierend mit dem Kopf schüttelte und ihm bedeutete ihr zu folgen. Zusammen betraten sie die Krankenstation, was durch die Erinnerung an das Labor zu einem Knurren führte. Die Weequay beruhigte ihn, dass sie nur seine Wunde versorgen würde, ehe sie nach seinem Namen fragte. Namen… Alles, was er hatte, war X-19… Namen hatten keine Zahlen. Droiden hatten Zahlen in ihren Seriennummern. Aber er war kein Droide. Also hatte X-19 nur eine Art Seriennummer, aber keinen Namen. Etwas unsicher schaute er sich und tat so, als hätte er die Frage nicht verstanden. Dann sah er eine Spiegelung einer Aufschrift. Zahlen? Er brauchte keine Zahlen! Er brauchte Worte! Namen! Neben der Zahl sah er das Wort essaM. Immerhin etwas. So reagierte er auf die erneute Nachfrage bezüglich seines Nachnamen mit eben diesem Wort.

“Essam…”

murmelte er unsicher. Erst jetzt bemerkte er, dass das Wort, was da eigentlich stand, “Masse” war. Immerhin war es nicht so offensichtlich, als dass sein Gegenüber das mitbekommen hatte.

In der Tat versorgte die Weequay die Wunden von X-19… nein, Essam sorgfältiger als erwartet. Auch kurz darauf saß er mit der Crew, die wirklich nur aus dem Bothaner, der Weequay und einem Besalisk bestand, zusammen im Aufenthaltsraum. Der Bothaner war wohl der Pilot, der Besalisk der Koch und die Weequay war ein wenig Mädchen für alles, vorwiegend aber eben auch die Frau fürs Grobe. Natürlich fragte seines Aufzugs aus. Eine zerrissene Hose war alles, was er noch besaß und sofort schnaubte der Bothaner etwas von “Straßenjunge”, doch wurde er von den anderen Beiden direkt gebremst. Ein Straßenkind würde niemals so groß sein und bei der Statur würde Essam recht schnell bei irgendwelchen kriminellen Arbeit finden. Wodurch das Gespräch zum Thema Vergangenheit führte. Als Essam nicht darauf antworten wollte und mehrmals beteuerte, dass er wirklich kein Krimineller sei, sondern eigentlich nur ein Reisender ohne Heimat, wurde alles nur bedingt ruhiger. Man einigte sich schließlich aber darauf, dass man Essam in zwei Tagen auf “The Wheel” absetzen würde. Ein paar Credits als Unterstützung für Nahrung und saubere Kleidung wären auch drin, wenn der Riese auf dem Schiff helfen würde, bis sie ankamen. Man überließ ihm sogar eine Koje, was mehr war, als alles, was er sich erhofft hatte.

Auf der Raumstation angekommen, übergab man Essam tatsächlich Credits und der Schiffskoch überreichte ihm sogar noch einen Rucksack mit Nahrung. Ein paar sogenannte Brötchen, Trockenfleisch, sowie getrocknete Früchte. Das sei alles Teil seines "Gehalt", wie die Crew es genannt hatte. Der Abschied war recht förmlich, aber doch nicht unangenehm. So blieb Essam alleine zurück, als der Frachter des Trios wieder davon flog und er selbst war ein wenig traurig über diese “Einsamkeit”. Auf der anderen Seite stellte sich seit dem Betreten des Raumschiffes die Frage, wie groß die Welt eigentlich war. Denn das hier war nicht der Planet, von dem er kam. Vor allem war Essam nun eines… frei! Die Welt stand ihm offen!

Etwa zwei Stunden später stellte sich für Essam erst einmal heraus, dass “die Welt” vor allem sehr verwirrend war und viel zu viele Gänge hatte. Sollte er nun den dritten oder vierten Gang links nehmen? Oder war es rechts gewesen? Sollte er die Türen mitzählen? Und wieso stand er wieder da, wo er losgelaufen war?! Er hasste diese Welt! Sie war verwirrend! Also wieder los. Dieses Mal immer der Nase nach. Schließlich trat er durch eine Tür und stand auf einer weiteren Landebucht. Dieses Mal waren da wenigstens Wesen. Ein Mensch (Otto) und ein Wesen, das sogar noch kleiner als der Bothaner war (Thatawaya). Halb so groß wie Essam schien es. War dies das Kind des Menschen? Auf der anderen Seite… Mit wem hatte der sich dann gepaart, dass ein solches Wesen dabei rauskam? Scheinbar unterhielten sich die Beiden. Es wäre unhöflich, dabei nun zu stören. Also wartete Essam zwar in Sichtweite, jedoch mit einem gewissen Abstand. Außerdem könnte das Zuhören dabei helfen, seine Aussprache zu verbessern. Das Lesen von Basic war kein Problem und das Verstehen genauso wenig. Aber eben die Art, wie er bestimmte Worte betonte, passte noch nicht ganz. Auch die Grammatik bedurfte noch etwas Arbeit. Alles in allem jedoch war es nicht schlecht, was Essam bisher gelernt hatte. Auch wenn er dadurch beim Sprechen ein wenig klang, als wäre er zu oft gegen eine Wand gelaufen.

“Was ist denn ein Ba’vo’du? Ich habe diesen Begriff nie gehört.”

Hörte Essam das kleinere Wesen fragen. Sein Blick wanderte neugierig zu dem Menschen. Ein neues Wort? Es klang exotisch. Ein wenig nach Huttisch. Aber wahrscheinlich gab es so viele Spezies in der Galaxie, dass es womöglich eben so viele Sprachen existieren und seine Vermutung falsch sein konnte. Zumindest wenn die Bücher im Tempel des Dunklen in diesen Bereichen keine falschen Informationen bereit stellten. Selbst wenn man ihm nicht helfen konnte, so würde er an diesem Ort vielleicht ein wenig lernen können.


The Wheel- Landebucht 5-B- in der Nähe der Revenger- Essam mit P-B6 und Otto ( NPC)
 
The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya, Essam und Otto (NPC)


Otto sah Thatawaya irritiert an, zuckte dann aber lachend mit den Schultern und sah zu P-B6 hinüber.

„Du bist schon ein Gauner, P-B. Echt… Du hast deinen neuen Kapitän nicht informiert wo er hier gelandet ist?
Du bist auf The Wheel, der größten Station, die von dem Syndikat der Black Sun in dieser Galaxie betrieben wird und der Ba’vo’dou ist der Kopf des Syndikats.

Hier kann man alles finden, wenn man den Preis bezahlen will. Söldner, Waffen, Drogen, Schiffe, … keine Grenzen.

Aber als erstes solltet Ihr das Schiff ummelden, dann gibt’s weniger Rückfragen. Wenn Ihr möchtet kann ich das erledigen.
Was genau sucht Ihr denn, vielleicht kann ich Euch ja einen richtigen Ansprechpartner geben.“



Der Mensch schien Essam noch nicht bemerkt zuhaben.



The Wheel- Landebucht 5-B – in der Nähe der Revenger – P-B6, Thatawaya, Essam und Otto (NPC)
 
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