Covid-19

Jetzt will ich mal wieder egoistisch sein.
Ich könnte heulen. Übermorgen wäre unser Flugzeug in die Türkei gestartet. Wegen Covid-19 fällt es aus. Ich verstehe den Grund und unterstütze ihn auch. Und ich hake es unter "Pech gehabt" ab. Und ich würde auch jedem seinen Sommerurlaub gönnen wenn es in einem oder zwei Monaten wieder möglich ist. Ich wäre da jetzt nicht neidisch oder mißgönnend. Wir haben alle genug mit gemacht.
Aber zwei Dinge bringen mich an den Rand der Verzweiflung.
Nach allem was passiert ist ,vorallem nach dem Tode ihres Vaters hätte meine Zarin den Urlaub wahrlich verdient und auch bitter nötig.
Und bei uns gibt es eine,ich würde mal gottgebene Besonderheit, die uns verfolgt seit wir ein junges Paar waren.
Wir fahren seit 31 Jahren zusammen in den Urlaub. Und in jedem Urlaub,wirklich in jedem hatte meine Frau das Pech ihre Periode zu bekommen. Also mußte sie immer einen Teil des Urlaubs auf die Benutzung des Pools oder des Meeres verzichten.
Dieses Mal wäre es das erste Mal gewesen wo sie die vollen drei Wochen ins Wasser gekonnt hätte. Und da fällt der Urlaub aus.
Corona,ich hasse Dich.
 
Wie sieht es eigentlich mit einem Innlandsurlaub dieses Jahr aus? Also generell gesprochen. Restaurants und Hotels haben ja derzeit noch geschlossen, aber die müssten ja auch irgendwann zusammen mit allem anderen auch wieder auf machen.
 
Jetzt will ich mal wieder egoistisch sein.
Ich könnte heulen. Übermorgen wäre unser Flugzeug in die Türkei gestartet. Wegen Covid-19 fällt es aus. Ich verstehe den Grund und unterstütze ihn auch. Und ich hake es unter "Pech gehabt" ab. Und ich würde auch jedem seinen Sommerurlaub gönnen wenn es in einem oder zwei Monaten wieder möglich ist. Ich wäre da jetzt nicht neidisch oder mißgönnend. Wir haben alle genug mit gemacht.
Aber zwei Dinge bringen mich an den Rand der Verzweiflung.
Nach allem was passiert ist ,vorallem nach dem Tode ihres Vaters hätte meine Zarin den Urlaub wahrlich verdient und auch bitter nötig.
Und bei uns gibt es eine,ich würde mal gottgebene Besonderheit, die uns verfolgt seit wir ein junges Paar waren.
Wir fahren seit 31 Jahren zusammen in den Urlaub. Und in jedem Urlaub,wirklich in jedem hatte meine Frau das Pech ihre Periode zu bekommen. Also mußte sie immer einen Teil des Urlaubs auf die Benutzung des Pools oder des Meeres verzichten.
Dieses Mal wäre es das erste Mal gewesen wo sie die vollen drei Wochen ins Wasser gekonnt hätte. Und da fällt der Urlaub aus.
Corona,ich hasse Dich.

Mein Mitgefühl!

Ich wäre morgen mit meiner Schwester nach Cardiff geflogen, für eine einwöchige Rundreise.

Mein Kleiner feiert bald Geburtstag. Das erste Mal ohne Freunde. Aber er ist sehr tapfer und nimmt es überraschend einsichtig hin. Wir haben ihm aber versprochen, dass es nachgeholt wird, und wenn es dieses Jahr nicht mehr möglich ist, wird nächstes Jahr zweimal gefeiert.
 
Den habe ich jetzt mit etwas Verspätung auch angehört. Die Info über die Infektionswege war wirklich interessant, aber auch besorgniserregend: Ca. 45 % über Aerosole, also die feinen Teilchen, die lange in der Luft bleiben können, und damit genauso viel wie über Tröpfchen direkt ins Gesicht. D. h. die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass man sich ansteckt, wenn man sich nur länger in einem Raum mit einem Infizierten aufhält bzw. einen Raum betritt, in dem sich ein Infizierter länger aufgehalten hat. Abstand halten hilft da nur sehr wenig, nur allgemeines Maskentragen und Lüften ohne Ende...

Micah

Mich haben die letzten beiden Podcasts eher beruhigt.
Da man nun die Strategie der Lockerungen fährt, gleichzeitig die Rückverfolgung einzelner Fälle recht gut hinbekommt (war ein Fall im Kindergarten zb) und auch Drosten die Beweggründe "der Wirtschaft" im Blick hat.

Gemeinsam, Medizin und Wirtschaft, sonst geht es nicht. Das tat gut zu hören.

Zu den Aerosolen: Sieh es mal positiv, wir haben erst seit einigen Wochen eine Maskenpflicht und davor munter miteinander gesprochen, gehustet, gesungen....und trotzdem sind vergleichsweise wenig Menschen hierzulande wirklich ernsthaft erkrankt.
Ich möchte damit die Erkrankung nicht relativieren, aber ich fände es für unser Zusammenleben furchtbar, wenn wir jetzt immer Angst vor anderen Menschen und der Atemluft haben.

@Jedihammer wir haben unsere Kinder jahrelang vertröstet, mit ihnen in einen bestimmten Freizeitpark zu fahren. Immer waren sie geduldig und verständig und dieses Jahr hätte es dann sein sollen.
Das sin alles Luxusprobleme, aber für jeden Menschen individuell schmerzhafte Erfahrungen.
Ich wünsche euch für nächstes Jahr einen wunderbaren Urlaub, mit allem drum und dran. :)
 
@Jedihammer wir haben unsere Kinder jahrelang vertröstet, mit ihnen in einen bestimmten Freizeitpark zu fahren. Immer waren sie geduldig und verständig und dieses Jahr hätte es dann sein sollen.
Das sin alles Luxusprobleme, aber für jeden Menschen individuell schmerzhafte Erfahrungen.
Ich wünsche euch für nächstes Jahr einen wunderbaren Urlaub, mit allem drum und dran. :)

Ich danke Dir.
Weißt Du,ich sehe es oft nach dem Spruch "Der Herr gibt,der Herr nimmt"
ich komme aus einer sehr armen Familie. Mit sieben Kindern. In den Ferien in einen Freizeitpark zu fahren war für uns schon Luxus.
Dann kam eine andere Zeit. Ich habe einen sehr harten Job gefunden,der allserdings für einen 19/20 jährigen jungen Mann fürstlich bezahlt wurde.
Also konnten wir uns zwei Urlaube im Jahr leisten.Damals noch mit dem Bus und Schiff.
Dann kam die Zeit,in der wir uns als junges Paar/Ehepaar/junge Eltern nicht mehr alles leisten konnten. Aber ein Urlaub im Jahr war immer noch drinn.
Und vor zwei Jahren hat das Schicksal endschieden,das wir mehr Geld haben als wir brauchen. In den letzten zwei Jahren haben wir wieder zwei Urlaube im Jahr gemacht.Und zwar Flugreisen.
Und leider geht es dieses Jahr eben nicht. Ich für meine Person hake das wie o.g. unter dem Aspekt "Pech gehabt ab".
Aber um meine Zarin tut es mir leid.Eben wegen dem scheiß Virus. Und gerade was dieser Virus meine Frau gekostet hat.

Aber es gibt auch andere Dinge um seiner Partnerin des Leben schön zu machen.Heute zum Beispiel hat sie ihren letzen Arbeitstag Und ich habe frei.
Ich stehe heute seit 8 Uhr in der Küche.Ich habe für sie ein dreigänges Menü vorbereitet und einen guten Wein gekauft.
Wenn sie nachher heim kommt bekommt sie ihr Essen im Anzug von mir serviert.

Und für unseren Urlaub habe ich mir ein Programm einfallen lassen um sie zu verwöhnen. Da kann der Virus machen was er will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht es eigentlich mit einem Innlandsurlaub dieses Jahr aus? Also generell gesprochen. Restaurants und Hotels haben ja derzeit noch geschlossen, aber die müssten ja auch irgendwann zusammen mit allem anderen auch wieder auf machen.

Also, ab Montag machen in so ziemlich allen Bundesländern die Speiselokale wieder auf, in Bayern mW zunächst nur die Außenbereiche und ab 25. dann auch die Innenräume, überall anders gleich beides. Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen dürfen auch ab der Woche vor Pfingsten wieder im begrenzten Rahmen Feriengäste beherbergen. Eine meiner Arbeitskolleginnen fährt zB übernächste Woche an die Nordsee.

C.
 
Mich haben die letzten beiden Podcasts eher beruhigt.
Da man nun die Strategie der Lockerungen fährt, gleichzeitig die Rückverfolgung einzelner Fälle recht gut hinbekommt (war ein Fall im Kindergarten zb) und auch Drosten die Beweggründe "der Wirtschaft" im Blick hat.

Ja, generell hat der Drosten-Podcast - egal, ob er auch ungünstige Nachrichten enthält - auf mich immer einen beruhigenden Effekt. Und ebenfalls ja, die gestern erläuterte Studie, dass es eine Art optimale Balance zwischen Wirtschaftsrettung und Gesundheit / Todesfallvermeidung bei einem R von ungefähr 0,75 gibt, fand ich auch großartig und aufbauend. :thup: Ich hoffe, das wird auch breit wahrgenommen, auch wenn die Thematik komplex ist und sich nicht mit einer einfachen, spektakulären Schlagzeile verkaufen lässt.


Zu den Aerosolen: Sieh es mal positiv, wir haben erst seit einigen Wochen eine Maskenpflicht und davor munter miteinander gesprochen, gehustet, gesungen....und trotzdem sind vergleichsweise wenig Menschen hierzulande wirklich ernsthaft erkrankt.

Das wiederum sehe ich nicht so positiv. Wir haben eben nicht vor der Maskenpflicht munter miteinander gesprochen usw., weil wir nämlich (hoffentlich) bereits mehrere Wochen davor allesamt außerhalb unserer Familien (so gut wie) keine Kontakte mit anderen Menschen hatten. Davor, also als es weder Kontaktbeschränkungen noch Schließungen noch Maskenpflicht gab, sind die Infektionszahlen explodiert.

Ich will es auch nicht über-dramatisieren, aber Fakt ist einfach, dass wir mit den 1,5 m Abstand, den viele als das Allheilmittel zu verstehen scheinen und der dadurch bei vielen Öffnungs-Auflagen das Haupt-Kriterium ist, nicht auf der sicheren Seite sind. Es wird daher sehr interessant sein, wie sich jetzt das Öffnen der Gaststätten auswirkt, wo ja eben keine Maske getragen werden kann.

Aber auch Kinos haben offenbar das Konzept, dass die Maske nur getragen werden muss, bis man an seinem Platz sitzt. Das sehe ich, insbesondere wenn es keine vernünftige Lüftung gibt, skeptisch.


Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen dürfen auch ab der Woche vor Pfingsten wieder im begrenzten Rahmen Feriengäste beherbergen.

Da ich mich damit gerade gestern beschäftigt habe: Bei Campingplätzen sind allerdings u. U. die Sanitäranlagen gesperrt, so dass man dort nur hinfahren sollte, wenn man einen autarken Wohnwagen / Wohnmobil mit WC, Dusche und Warmwasser hat.

Micah
 
Drosten/Aerosolen


Wenn Drosten schätzt, dass ca. 40 % der Infektionen durch Aerosole ausgelöst werden, ist ein Schutz gegen das Virus nicht möglich, sobald man sich in geschlossenen Räumen mit anderen Menschen bewegt, es sei denn, man würde entsprechende Schutzmasken tragen.

Demnach werden z. B. in Schulklassen unweigerlich Infektionsketten starten, sobald ein Schüler oder Lehrer infiziert ist und das Virus in Form von Aerosolen in die Raumluft ausscheidet und die Schüler werden das Virus dann in ihre Familien tragen.
 
Genau das ist das Experiment, das wir gerade machen...

Wobei auch dann schwer zu trennen sein wird, ob es wirklich über die Aerosole gelaufen ist oder daran lag, dass die Schüler/innen sich außerhalb des Unterrichts nicht an den Abstand gehalten haben.

Micah
 
Ich freu mich. Das bedeutet dann also, dass neben dem sowieso nicht vorhandenen Abstand bei uns auf Arbeit, Tröpfchen und Aerosol Hand in Hand voll zuschlagen können.
Ich hatte es hier schon mal geschrieben und ich bleibe dabei: Kitas und (Grund)schulen werden Horte von Superspreadern. Und dadurch werden Alten- und Pflegeheime ebenso gefährdet..

Für mich ist die Lösung jetzt wirklich, dass wir so oft wie möglich draußen an der frischen Luft sind, selbst wenn die Gruppen sich dort eher durchmischen. Da ist zumindest die Gefahr durch Aersole auf ein Minimum beschränkt.
 
Für mich ist die Lösung jetzt wirklich, dass wir so oft wie möglich draußen an der frischen Luft sind, selbst wenn die Gruppen sich dort eher durchmischen. Da ist zumindest die Gefahr durch Aersole auf ein Minimum beschränkt.

Ja, das ist auch das, was Drosten empfohlen hat: So viel wie möglich draußen und so viel wie möglich lüften plus evtl. die Luft mit einem Ventilator durchmischen. Das würde er in der Schulsituation sogar noch wichtiger als das Maskentragen ansehen.

Das geht natürlich im Moment und in den nächsten, sommerlichen Monaten super, aber wenn es dann Herbst und kalt wird...

Micah
 
@micah

Ja, sobald die Schule vorbei ist, stehen die Schüler wieder in größeren Gruppen zusammen. Für sie ist die Gefahr zu abstrakt. Glücklicherweise haben bis jetzt nur sehr wenige Schüler, in meiner Stadt wahrscheinlich keiner, Kenntnis von einem Fall in ihrem Umfeld. Dass sie durch ihr Verhalten letztlich das Leben von Familienangehörigen ihrer Mitschüler gefährden können, verdrängen sie.
 
Drosten/Aerosolen


Wenn Drosten schätzt, dass ca. 40 % der Infektionen durch Aerosole ausgelöst werden, ist ein Schutz gegen das Virus nicht möglich, sobald man sich in geschlossenen Räumen mit anderen Menschen bewegt, es sei denn, man würde entsprechende Schutzmasken tragen.

Demnach werden z. B. in Schulklassen unweigerlich Infektionsketten starten, sobald ein Schüler oder Lehrer infiziert ist und das Virus in Form von Aerosolen in die Raumluft ausscheidet und die Schüler werden das Virus dann in ihre Familien tragen.

Was ja eigentlich keine neue Erkenntnis ist, da von Oktober bis Ostern viele Menschen erkältet sind. ;)
Der Aufenthalt in geschlossenen Räumen, gepaart mit trockener Heizungsluft, feucht-kalter Außenluft und mangelndem Sonnenlicht führt zu vermehrten Atemwegsinfekten.

Vielleicht hilft ein Blick in andere Länder, in denen seit über einem Monat Schulen und Kindergärten mit Kleingruppen und Abstandsregeln geöffnet haben.
Mir sind keine explodieren Fallzahlen bekannt bisher.
Auch bei uns wirken sich die Lockerungen bisher nicht exponentiell aus.

Ich habe den Eindruck, positive Meldungen oder Erkenntnisse werden gar nicht zur Kenntnis genommen.
Die Fallzahlen sinken in den meisten europäischen Ländern. Einzelne Ausbrüche können besser erkannt und gebannt werden.

https://www.deutschlandfunk.de/coro...icklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799

Ich verstehe absolut die Angst vor hustenden Kindern im Klassenzimmer.
Ich hatte anfangs auf der Arbeit auch ein mulmiges Gefühl.

Mehr Sorge bereitet mir allerdings, dass viele Menschen nicht mehr unbeschwert miteinander umgehen können und sich vor der Nähe anderer fürchten.
Ich kann es nachvollziehen, aber ich finde das eine traurige Entwicklung.
 
Das Infektionsgeschehen ist aktuell sehr niedrig, die Wahrscheinlichkeit auf einen Infizierten zu treffen sehr gering. Kommt aber ein Infizierter mit anderen Menschen in geschlossenen Räumen in Kontakt, können sehr schnell Infektionsketten starten, wie das Paketzentrum in Heinsberg zeigt.

Die eigentliche Herausforderung wird sicherlich der nächste Herbst/Winter werden.
 
Das Infektionsgeschehen ist aktuell sehr niedrig, die Wahrscheinlichkeit auf einen Infizierten zu treffen sehr gering. Kommt aber ein Infizierter mit anderen Menschen in geschlossenen Räumen in Kontakt, können sehr schnell Infektionsketten starten, wie das Paketzentrum in Heinsberg zeigt.

Die eigentliche Herausforderung wird sicherlich der nächste Herbst/Winter werden.

Ja, das ist richtig. Wir müssen vorsichtig und smart sein. Bisher klappt das doch recht gut.
Es werden sicher immer wieder einzelne Klassen, Geschäfte, Abteilungen geschlossen werden müssen. Ziel ist es, die Ausbrüche gering zu halten und schnell zu handeln.

Ich denke, die mediale Berichterstattung verzerrt das Bild und man hat den Eindruck, überall werden Coronaparties gefeiert.
Für mein Umfeld, privat und beruflich, zumindest kann ich das nicht bestätigen.

Es gibt ja auch vielversprechende medikamentöse Ansätze und man weiß schon besser darüber Bescheid, was und wie zu tödlichen Verläufen der Krankheit führt.

Ich denke, im Herbst wissen wir noch viel mehr.

Hier noch eine gute Zusammenfassung:
https://www.erinbromage.com/post/the-risks-know-them-avoid-them
 
Zum Thema Schulen ist halt auch wichtig, dass sich die Familien der Schüler auch an dieRegeln halten. Denn dann gibt es keine/weniger potentielle Überträger in den Schulen.

Denn wenn ein Schüler andere ansteckt, dann heißt das, dass entweder er oder ein Familienmitglied die Infektion in die Schule bringt, und dann bringen andere Schüler die Infektion in ihre Familien.

Darum bleibt es weiterhin wichtig, sich an die Regeln zu halten.

Lt. Berichten verhalten sich die jüngeren Schüler deutlich disziplinierter als die älteren.

Edit:

Gerade Nachricht von der Schule bekommen, mein Grosser fängt ab 10.6. an, der Kleine am 22. Immer im einwöchigen Wechsel mit Homeschooling. Großartig! Dann geht es ja fast übergangslos in die Sommerferien.

Zumindest die Infektionsgefahr dürfte dann recht gering ausfallen o_O
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Schulen ist halt auch wichtig, dass sich die Familien der Schüler auch an dieRegeln halten. Denn dann gibt es keine/weniger potentielle Überträger in den Schulen.

Denn wenn ein Schüler andere ansteckt, dann heißt das, dass entweder er oder ein Familienmitglied die Infektion in die Schule bringt, und dann bringen andere Schüler die Infektion in ihre Familien.

Darum bleibt es weiterhin wichtig, sich an die Regeln zu halten.

Lt. Berichten verhalten sich die jüngeren Schüler deutlich disziplinierter als die älteren.

Edit:

Gerade Nachricht von der Schule bekommen, mein Grosser fängt ab 10.6. an, der Kleine am 22. Immer im einwöchigen Wechsel mit Homeschooling. Großartig! Dann geht es ja fast übergangslos in die Sommerferien.

Zumindest die Infektionsgefahr dürfte dann recht gering ausfallen o_O

Hier geht es offiziell am 2. Juni los. Für ein paar Stunden die Woche in geteilten Klassen.
Ich habe meinem Kind noch nichts Genaues gesagt aus Angst, dass es wieder gekippt oder geändert wird.
Der Bub ist eh schon ziemlich labil mittlerweile.

Das Vorschulkind darf sich nächste Woche irgendwelche Aufgaben am Eingang abholen. Zum Glück vermisst es die Kita bisher nicht so sehr.

Jedoch wird mein Mann Notbetreuung beantragen müssen, weil mein Verdienstausfall und auch die berufliche Perspektive mir im Hinblick auf meine Zukunft wirklich Sorge bereiten.

Hier bei uns im Ort sind die Fallzahlen sehr gering und seit 14 Tagen gleich bleibend. Also es kommen keine neuen Fälle hinzu.
In unserem Altenheim ist bisher gottseidank das Virus nicht ausgebrochen.
 
In NRW waren diese Woche wieder alle Schüler in der Schule. Der Abschlussjahrgang 10 täglich, die anderen Jahrgänge rotierend. Während die Schüler des Abschlussjahrgangs 10 vor vier Wochen vorsichtig in ihren Präsensunterricht starteten und zunächst mehrheitlich Mundschutz trugen, verschwand der Mundschutz bei den Schülern der oberen Jahrgangsstufen bereits im Laufe ihres ersten Vormittages.

Die Schüler der unteren Jahrgangsstufen (ab Jahrgangsstufe 5) haben sich an ihren ersten Schultagen in der Tat konsequenter an den Regeln gehalten, wie Raven Montclair bereits beschrieben hat. Das wird sich aber schnell ändern. Der Start in den Präsensunterrichts war für die Schüler nach all den Wochen etwas Neues, entsprechend vorsichtig agieren sie zunächst. Sie werden aber schnell in ihren neuen schulischen Alltag ankommen und dann ungezwungen agieren.
 
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