Joseline
blinde Jedi
Untere Ebenen - Honey House ? Gänge ? auf dem Weg zu Mara ? mit Steven und Shane
Das was Shane da sagte klang wirklich sehr nach Mara. Jo konnte sich bildlich vorstellen, wie schwierig es, trotz Mara?s angeschlagenem Zustand, für Shane gewesen sein musste, sie zu ?überzeugen? weiterhin das Bett zu hüten. Ja, sie würden schnell zu ihr gehen müssen, sonst, das wusste Jo mit absoluter Gewissheit, würde Mara mit Sicherheit aufgestanden und sonst wo unterwegs sein.
Uneinsichtig was die eigene Gesundheit betraf! Das charakterisierte Mara genau!
Aber charakterisierte es nicht so gut wie jeden, den Jo kannte? Sie eingeschlossen.
Es war also nicht so, das Jo ihre Padawan nicht verstand! Nein ganz und gar nicht. Es fiel nun einmal schwer untätig herum zu liegen während die Welt um einen herum zu zerspringen scheint. Trotzdem würde Jo, zur Not auch recht nachdrücklich, darauf dringen, das Mara, zu mindest körperlich, erst ganz gesundete bevor sie sich in neue Fährnisse stürzte. Deshalb war sie auch recht glücklich, das Shane diesen Doktor vorgeschlagen hatte.
Das er nun jedoch meinte, das Meldo ihm noch etwas Schuldete und sie aus diesem Grund dessen Dienste nicht entlohnen brauchte, glaubte Jo nicht ganz. Irgend etwas in Shane?s Stimme sagte Jo, das es eine gut gemeinte aber doch eine Lüge war. Eine verzeihbare Lüge und eine Geste, die sie dankbar annahm. Sie hatten wenig genug Credits und ein halbwegs guter und dazu noch schweigsamer Arzt hätte mit Sicherheit nahezu all ihre Reserven verschlugen.
Allein seinen Worten, sie brauchten ihm nicht zu danken, wollte Jo deutlich widersprechen.
Allerdings, bevor sie dazu etwas sagen konnte, war es Sarah?s Stimme, die sie davon ab hielt.
Es gibt keinen Grund zur Entschuldigung Sarah! Ich verstehe deine Gefühle nur zu gut!
Noch einmal nickte sie in die Richtung, in der sie Sarah wusste und nachdem Shane noch einmal mit der Chefin des Honey House gesprochen hatte, machten sie sich endlich auf den Weg zu Mara?s Zimmer.
Den Arm, den ihr Shane anbot, hatte Jo angenommen.
Merkwürdig, sonst versuchte sie sich so wenig wie möglich helfen zu lassen. Erst recht wenn die Anderen wussten, das sie ein Jedi war und die Macht ihr doch ein wenig mehr Orientierung gewährte, als eine ?normale? blinde Person hatte. Doch jetzt akzeptierte sie das er sie lenkte, nahm ihren Stock zur Seite und überlies Shane die Führung.
Danke!
Bei diesem Danke blieb es noch offen, ob sie damit seine ?Gehhilfe? meinte oder seine Unterstützung für Mara. Und im Grunde meinte Jo wohl auch Beides mit diesem Danke.
Es tut mir leid um euren Vater. Ich werde jetzt auch nicht sagen, das er für eine gute Sache gestorben und damit sein Tod nicht sinnlos war. Das wisst ihr ohnehin selbst.
Aber ich sage, das ich glücklich bin, das ihr uns helft. Gäbe es mehr Wesen wie euch und Sarah, ich glaube es stände schon längst besser um die Republik.
Jo schnaufte leise.
Wir dürfen einfach nicht aufgeben. Wir werden weiter Widerstand leisten und je unbarmherziger der Griff des Imperiums und der Sith wird, je mehr werden verstehen was die Republik bedeutet.
Oh je, ihr dank für eine liebe Geste und großherzige Unterstützung war jetzt doch beinahe wieder in ein politisches Statement ausgeartet. Jo stoppte sich jetzt aber und wandte ihren Kopf zu Shane, lächelte und sagte dann nur einfach noch einmal und von ganzem Herzen.
Danke!
Mittlerweile waren sie fast an Mara?s Zimmer angelangt. Steven war noch immer bei ihnen und Jo hatte, wie schon fast den ganzen Tag lang, ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Sie schleppte ihn hier einfach von einem Chaos zum anderen. Er hatte auch ihre Aufmerksamkeit verdient. Aber im Moment, nun, im Moment konnte sie sich leider nicht so auf ihn konzentrieren wie sei das im Grunde gewollt hätte. Aber zu mindest etwas musste sie zu ihm sagen, bevor sie in Mara?s Zimmer treten würden.
Steven. Ich habe dir heute schon sehr viel zugemutet und ich habe dich sehr gerne in meiner Nähe. Sobald Zeit ist werden wir reden und dann erklärst du mir auch dieses Spiel. Aber?
Das Seufzen, das Jo nun von sich gab, kam aus tiefstem Grund.
?Nun, du verstehst das ich erst einmal zu Mara muss. Du kannst gerne weiterhin mit und bei mir bleiben.
Aber ich verstehe auch, wenn du das Verlangen hast dich zurück zu ziehen. Der Tag war lang und schwer. Bitte, ich möchte dich nicht über Gebühr strapazieren.
Einen Augenblick lang, hielt Jo noch inne und nickte dabei Steven aufmunternd zu, dann öffnete sie die Türe zu Mara?s Quartier, legte eine strenge Miene auf und trat ein.
Mara Selaren! Du wirst liegen bleiben bis ich dir erlaube auf zu stehen!
Meine Güte, war diese strenge Stimme da gerade wirklich ihre gewesen? Wohl ja.
Nun! Vielleicht half es ja auch Mara klar zu machen, wie wichtig es Jo war, das ihre Padawan schnell wieder gesund wurde.
Wenn nicht, würde jetzt wohl eine länger Diskussion folgen, denn Jo wollte dieses Mal keinesfalls dem Willen Mara?s nachgeben.
Sen verloren zu haben war schlimm genug.
Untere Ebenen - Honey House ?Mara?s Quartier ? mit Steven und Shane
Das was Shane da sagte klang wirklich sehr nach Mara. Jo konnte sich bildlich vorstellen, wie schwierig es, trotz Mara?s angeschlagenem Zustand, für Shane gewesen sein musste, sie zu ?überzeugen? weiterhin das Bett zu hüten. Ja, sie würden schnell zu ihr gehen müssen, sonst, das wusste Jo mit absoluter Gewissheit, würde Mara mit Sicherheit aufgestanden und sonst wo unterwegs sein.
Uneinsichtig was die eigene Gesundheit betraf! Das charakterisierte Mara genau!
Aber charakterisierte es nicht so gut wie jeden, den Jo kannte? Sie eingeschlossen.
Es war also nicht so, das Jo ihre Padawan nicht verstand! Nein ganz und gar nicht. Es fiel nun einmal schwer untätig herum zu liegen während die Welt um einen herum zu zerspringen scheint. Trotzdem würde Jo, zur Not auch recht nachdrücklich, darauf dringen, das Mara, zu mindest körperlich, erst ganz gesundete bevor sie sich in neue Fährnisse stürzte. Deshalb war sie auch recht glücklich, das Shane diesen Doktor vorgeschlagen hatte.
Das er nun jedoch meinte, das Meldo ihm noch etwas Schuldete und sie aus diesem Grund dessen Dienste nicht entlohnen brauchte, glaubte Jo nicht ganz. Irgend etwas in Shane?s Stimme sagte Jo, das es eine gut gemeinte aber doch eine Lüge war. Eine verzeihbare Lüge und eine Geste, die sie dankbar annahm. Sie hatten wenig genug Credits und ein halbwegs guter und dazu noch schweigsamer Arzt hätte mit Sicherheit nahezu all ihre Reserven verschlugen.
Allein seinen Worten, sie brauchten ihm nicht zu danken, wollte Jo deutlich widersprechen.
Allerdings, bevor sie dazu etwas sagen konnte, war es Sarah?s Stimme, die sie davon ab hielt.
Es gibt keinen Grund zur Entschuldigung Sarah! Ich verstehe deine Gefühle nur zu gut!
Noch einmal nickte sie in die Richtung, in der sie Sarah wusste und nachdem Shane noch einmal mit der Chefin des Honey House gesprochen hatte, machten sie sich endlich auf den Weg zu Mara?s Zimmer.
Den Arm, den ihr Shane anbot, hatte Jo angenommen.
Merkwürdig, sonst versuchte sie sich so wenig wie möglich helfen zu lassen. Erst recht wenn die Anderen wussten, das sie ein Jedi war und die Macht ihr doch ein wenig mehr Orientierung gewährte, als eine ?normale? blinde Person hatte. Doch jetzt akzeptierte sie das er sie lenkte, nahm ihren Stock zur Seite und überlies Shane die Führung.
Danke!
Bei diesem Danke blieb es noch offen, ob sie damit seine ?Gehhilfe? meinte oder seine Unterstützung für Mara. Und im Grunde meinte Jo wohl auch Beides mit diesem Danke.
Es tut mir leid um euren Vater. Ich werde jetzt auch nicht sagen, das er für eine gute Sache gestorben und damit sein Tod nicht sinnlos war. Das wisst ihr ohnehin selbst.
Aber ich sage, das ich glücklich bin, das ihr uns helft. Gäbe es mehr Wesen wie euch und Sarah, ich glaube es stände schon längst besser um die Republik.
Jo schnaufte leise.
Wir dürfen einfach nicht aufgeben. Wir werden weiter Widerstand leisten und je unbarmherziger der Griff des Imperiums und der Sith wird, je mehr werden verstehen was die Republik bedeutet.
Oh je, ihr dank für eine liebe Geste und großherzige Unterstützung war jetzt doch beinahe wieder in ein politisches Statement ausgeartet. Jo stoppte sich jetzt aber und wandte ihren Kopf zu Shane, lächelte und sagte dann nur einfach noch einmal und von ganzem Herzen.
Danke!
Mittlerweile waren sie fast an Mara?s Zimmer angelangt. Steven war noch immer bei ihnen und Jo hatte, wie schon fast den ganzen Tag lang, ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Sie schleppte ihn hier einfach von einem Chaos zum anderen. Er hatte auch ihre Aufmerksamkeit verdient. Aber im Moment, nun, im Moment konnte sie sich leider nicht so auf ihn konzentrieren wie sei das im Grunde gewollt hätte. Aber zu mindest etwas musste sie zu ihm sagen, bevor sie in Mara?s Zimmer treten würden.
Steven. Ich habe dir heute schon sehr viel zugemutet und ich habe dich sehr gerne in meiner Nähe. Sobald Zeit ist werden wir reden und dann erklärst du mir auch dieses Spiel. Aber?
Das Seufzen, das Jo nun von sich gab, kam aus tiefstem Grund.
?Nun, du verstehst das ich erst einmal zu Mara muss. Du kannst gerne weiterhin mit und bei mir bleiben.
Aber ich verstehe auch, wenn du das Verlangen hast dich zurück zu ziehen. Der Tag war lang und schwer. Bitte, ich möchte dich nicht über Gebühr strapazieren.
Einen Augenblick lang, hielt Jo noch inne und nickte dabei Steven aufmunternd zu, dann öffnete sie die Türe zu Mara?s Quartier, legte eine strenge Miene auf und trat ein.
Mara Selaren! Du wirst liegen bleiben bis ich dir erlaube auf zu stehen!
Meine Güte, war diese strenge Stimme da gerade wirklich ihre gewesen? Wohl ja.
Nun! Vielleicht half es ja auch Mara klar zu machen, wie wichtig es Jo war, das ihre Padawan schnell wieder gesund wurde.
Wenn nicht, würde jetzt wohl eine länger Diskussion folgen, denn Jo wollte dieses Mal keinesfalls dem Willen Mara?s nachgeben.
Sen verloren zu haben war schlimm genug.
Untere Ebenen - Honey House ?Mara?s Quartier ? mit Steven und Shane