~ Coruscant ~ unteren Ebenen ~ Honey House ~ Hinterer Bereich ~ Sinaan und Steven ~
Den würde Steven wohl doch noch eine weile auf Coruscant bleiben. Es gibt schlimmeres, wobei dem Widerstand helfen ist wenigstens eine nützliche und nicht gerade unwichtige Aufgabe.
Immer ein Plan B haben? Wieso war ein Plan B so wichtig, wenn der erste Plan sowieso funktionieren sollte. Die Zeit die beim planen von mehreren Optionen draufgeht kann man auch getrost einsetzen um schnell zu helfen. Sinaan wollte sicher nur das beste und seinem Schüler auch das richtige beibringen, aber je schneller man Handelt desto weniger kann doch schiefgehen. Der junge verstand zwar nicht wozu ein Ausweichplan so wichtig war, aber wenn sein Meister meint so ein Ding kann über Leben und Tod entscheiden, dann wird Steven sich das eben zu Herzen nehmen.
Sinaan ging nach betreten des Honey House zu allererst in sein Zimmer um zu duschen, Steven tat es seinem Meister gleich und ging ebenfalls in sein Zimmer. Nachdem er das Gästezimmer des Bordells betreten hat, legte er erstmal seinen Rucksack und seine Weste ab.
"Die Flecken krieg ich wohl nichtmehr raus."
scherzte er während er seine mit Blutflecken bespritze Weste vor sein Bett warf. Bevor er unter die Dusche ging legte er seinen Commlink noch auf den Nachttischschrank neben sein Bett. Dann ging der junge in Richtung Bad.
Während ihm das warme Wasser über den Kopf tropfte und er diesen mit Shampoo einseifte, dachte er wie so oft an zu Hause und an seine Familie. Diesmal aber besonders an seine Mutter. Die ganzen toten Erinnerten ihn daran wie seine Mutter im Krankenhaus und später im Bactatank lag. Es war schwierig Sinaans Rat zu befolgen immer an das "hier und jetzt" zu denken, denn es gab so viele andere Dingen die passierten und passieren werden. Seine ganzen Handlungen, wie heute der Überfall auf den Transporter werden Folgen haben, Folgen die gefährlich werden können, für ihn, für seinen Meister und sogar für den gesamten Widerstand. Was war wenn sie heute gesehen wurden. Gut sein Meister hatte jedenfalls recht, es war sicherer sich auf dem riesigen Planeten Coruscant zu verstecken als irgendwo am Flugfeld rumzulaufen.
Nun zog er sich aber erstmal eine neue Weste an, die nicht mit Blut beschmiert war, und schmiss sich mit immernoch nassen Haare auf sein Bett. Es war bequem, bequemer als der Junge erwartet hätte. Wahrscheinlich eines der Bordell Betten, die sollten ja auch bequem sein, für die Gäste und die Angestellten...ähm nagut. Steven musste kurz nach dem hinschmeißen auch wieder aufspringen, es klopfte. Er trat an die Tür und es war Sinaan der den Jungen beim Haare trocknen "störte". Er hatte sich eine neue Vorgehensweise ausgedacht.
Sie blieben also doch hier Steven hatte schon erwartet schon, dass sein Meister sich dafür entscheiden würde. Aber jetzt hieß es erstmal trainieren. Was? hat er gerade wirklich gesagt das der Teenager ihn suchen soll? Er sucht einen großen Raum und Steven sucht seinen Meister dann? Und das ohne Tipps, nur mit Hilfe der Macht? Natürlich was sonst.
Gut denn lasst das Spiel beginnen, dachte sich Steven und machte die Tür wieder zu nachdem sein Meister gegangen war. in seinem Zimmer setzte er sich auf seinen Stuhl und versuchte sich zu konzentrieren.
Mist es klappt einfach nicht.
dachte sich der Junge und schloß die Augen, er drückte sie fast schon mit Gewalt fest zusammen, dann aber lockerte sich seine Verkrampfung und langsam erschien etwas vor seinem "innerlichen Auge". Graue Umrisse, es war kaum zu erkennen was es darstellte, aber es war der Türrahmen, der besonders auffallend war, wenn man so was überhaupt auffallend nennen konnte.
Der Rahmen leuchtete ein wenig, wie kann denn bitte ein Türrahmen aus Holz leuchten? Steven öffnete die Augen, nun erkannte er auch warum der Türrahmen ein wenig erleuchtete, sein Meister war Schuld. Irgendwie hatte er mit der Macht "abgefärbt" und seine Aura am Türrahmen zurück gelassen, als er sich vorhin dort angelehnt hatte.
Jetzt stand Steven auf, öffnete die Tür und ging auf den Flur. Sinaan war schon lange weg und niemand anderes außer Steven war in diesem Bereich. Wieder schloß er die Augen und versuchte sich zu Konzentrieren. Nichts. Gut noch ein Versuch, wieder nichts. Alle guten Dinge sind drei, und diesmal hockte Steven sich hin. Nun waren sie wieder da die grauen Umrisse, ganz schwach aber trotzdem mit Konzentration erkennbar.
Auf dem Boden waren..waren tatsächlich Fußspuren leich leuchtend Abgezeichnet. Steven öffnete die Augen und wie von Geisterhand waren die Fußabdrücke verschwunden. Er schloß seine Augen wieder, konzentriete sich und die Abdrücke erschienen wieder auf dem Boden. Jetzt versuchte Steven zu gehen. Er streckte seine Hände nach vorne und sah sie ebenfalls, obwohl seine Augen geschloßen waren. Nun versuchte er den Fußabdrücken zu folgen. Einer nach dem anderen, jetzt konnte Steven schneller gehen..dachte er jedenfalls, war wohl nicht der Junge knallte mit voller Wucht gegen eine Wand. Wie konnte das passieren? Irgendetwas hat diese Wand mal berührt oder stand davor, der Junge öffnete die Augen und erkannte den Flur. genau an dieser Ecke standen Joseline und Chesara
Na toll, wenn jeder seine Aura hier "hinschmiert" findet man ja niemanden mehr. Dachte sich Steven mit einem lächeln. Er schloß seine Augen wieder, und erkannte die Fußabdrücke nun schneller als vorher. Am Ende des Flurs verschwanden die Fußabdrücke auch vor seinem "inneren Auge" ab ein Türknauf leuchtete grau-weiß auf. Vor der Tür öffnete Steven die Augen und öffnete die Tür mit einem Dreh an dem Türknauf. Hinter der Tür verbarg sich ein großer Raum in dessen Mitte eine Matte, ein Tisch mit zwei Stühlen und an den Wänden vereinzelt auch Stühle war. Auf dem einen Stuhl in der Mitte,vor dem Tisch saß Sinaan. Steven ging auf seinen Meister zu setzte sich hin und guckte ihn grinsend an.
"Tja gefunden. Woher wusstet ihr das ich euch schon finden konnte, Meister?"
Der Junge setzte sich Aufrecht hin und wartete gespannt auf die nächsten Anweisungen von seinem Meister.
~ Coruscant ~ unteren Ebenen ~ Honey House ~ Hinterer Bereich ~ Trainingsraum ~ Sinaan und Steven ~
Den würde Steven wohl doch noch eine weile auf Coruscant bleiben. Es gibt schlimmeres, wobei dem Widerstand helfen ist wenigstens eine nützliche und nicht gerade unwichtige Aufgabe.
Immer ein Plan B haben? Wieso war ein Plan B so wichtig, wenn der erste Plan sowieso funktionieren sollte. Die Zeit die beim planen von mehreren Optionen draufgeht kann man auch getrost einsetzen um schnell zu helfen. Sinaan wollte sicher nur das beste und seinem Schüler auch das richtige beibringen, aber je schneller man Handelt desto weniger kann doch schiefgehen. Der junge verstand zwar nicht wozu ein Ausweichplan so wichtig war, aber wenn sein Meister meint so ein Ding kann über Leben und Tod entscheiden, dann wird Steven sich das eben zu Herzen nehmen.
Sinaan ging nach betreten des Honey House zu allererst in sein Zimmer um zu duschen, Steven tat es seinem Meister gleich und ging ebenfalls in sein Zimmer. Nachdem er das Gästezimmer des Bordells betreten hat, legte er erstmal seinen Rucksack und seine Weste ab.
"Die Flecken krieg ich wohl nichtmehr raus."
scherzte er während er seine mit Blutflecken bespritze Weste vor sein Bett warf. Bevor er unter die Dusche ging legte er seinen Commlink noch auf den Nachttischschrank neben sein Bett. Dann ging der junge in Richtung Bad.
Während ihm das warme Wasser über den Kopf tropfte und er diesen mit Shampoo einseifte, dachte er wie so oft an zu Hause und an seine Familie. Diesmal aber besonders an seine Mutter. Die ganzen toten Erinnerten ihn daran wie seine Mutter im Krankenhaus und später im Bactatank lag. Es war schwierig Sinaans Rat zu befolgen immer an das "hier und jetzt" zu denken, denn es gab so viele andere Dingen die passierten und passieren werden. Seine ganzen Handlungen, wie heute der Überfall auf den Transporter werden Folgen haben, Folgen die gefährlich werden können, für ihn, für seinen Meister und sogar für den gesamten Widerstand. Was war wenn sie heute gesehen wurden. Gut sein Meister hatte jedenfalls recht, es war sicherer sich auf dem riesigen Planeten Coruscant zu verstecken als irgendwo am Flugfeld rumzulaufen.
Nun zog er sich aber erstmal eine neue Weste an, die nicht mit Blut beschmiert war, und schmiss sich mit immernoch nassen Haare auf sein Bett. Es war bequem, bequemer als der Junge erwartet hätte. Wahrscheinlich eines der Bordell Betten, die sollten ja auch bequem sein, für die Gäste und die Angestellten...ähm nagut. Steven musste kurz nach dem hinschmeißen auch wieder aufspringen, es klopfte. Er trat an die Tür und es war Sinaan der den Jungen beim Haare trocknen "störte". Er hatte sich eine neue Vorgehensweise ausgedacht.
Sie blieben also doch hier Steven hatte schon erwartet schon, dass sein Meister sich dafür entscheiden würde. Aber jetzt hieß es erstmal trainieren. Was? hat er gerade wirklich gesagt das der Teenager ihn suchen soll? Er sucht einen großen Raum und Steven sucht seinen Meister dann? Und das ohne Tipps, nur mit Hilfe der Macht? Natürlich was sonst.
Gut denn lasst das Spiel beginnen, dachte sich Steven und machte die Tür wieder zu nachdem sein Meister gegangen war. in seinem Zimmer setzte er sich auf seinen Stuhl und versuchte sich zu konzentrieren.
Mist es klappt einfach nicht.
dachte sich der Junge und schloß die Augen, er drückte sie fast schon mit Gewalt fest zusammen, dann aber lockerte sich seine Verkrampfung und langsam erschien etwas vor seinem "innerlichen Auge". Graue Umrisse, es war kaum zu erkennen was es darstellte, aber es war der Türrahmen, der besonders auffallend war, wenn man so was überhaupt auffallend nennen konnte.
Der Rahmen leuchtete ein wenig, wie kann denn bitte ein Türrahmen aus Holz leuchten? Steven öffnete die Augen, nun erkannte er auch warum der Türrahmen ein wenig erleuchtete, sein Meister war Schuld. Irgendwie hatte er mit der Macht "abgefärbt" und seine Aura am Türrahmen zurück gelassen, als er sich vorhin dort angelehnt hatte.
Jetzt stand Steven auf, öffnete die Tür und ging auf den Flur. Sinaan war schon lange weg und niemand anderes außer Steven war in diesem Bereich. Wieder schloß er die Augen und versuchte sich zu Konzentrieren. Nichts. Gut noch ein Versuch, wieder nichts. Alle guten Dinge sind drei, und diesmal hockte Steven sich hin. Nun waren sie wieder da die grauen Umrisse, ganz schwach aber trotzdem mit Konzentration erkennbar.
Auf dem Boden waren..waren tatsächlich Fußspuren leich leuchtend Abgezeichnet. Steven öffnete die Augen und wie von Geisterhand waren die Fußabdrücke verschwunden. Er schloß seine Augen wieder, konzentriete sich und die Abdrücke erschienen wieder auf dem Boden. Jetzt versuchte Steven zu gehen. Er streckte seine Hände nach vorne und sah sie ebenfalls, obwohl seine Augen geschloßen waren. Nun versuchte er den Fußabdrücken zu folgen. Einer nach dem anderen, jetzt konnte Steven schneller gehen..dachte er jedenfalls, war wohl nicht der Junge knallte mit voller Wucht gegen eine Wand. Wie konnte das passieren? Irgendetwas hat diese Wand mal berührt oder stand davor, der Junge öffnete die Augen und erkannte den Flur. genau an dieser Ecke standen Joseline und Chesara
Na toll, wenn jeder seine Aura hier "hinschmiert" findet man ja niemanden mehr. Dachte sich Steven mit einem lächeln. Er schloß seine Augen wieder, und erkannte die Fußabdrücke nun schneller als vorher. Am Ende des Flurs verschwanden die Fußabdrücke auch vor seinem "inneren Auge" ab ein Türknauf leuchtete grau-weiß auf. Vor der Tür öffnete Steven die Augen und öffnete die Tür mit einem Dreh an dem Türknauf. Hinter der Tür verbarg sich ein großer Raum in dessen Mitte eine Matte, ein Tisch mit zwei Stühlen und an den Wänden vereinzelt auch Stühle war. Auf dem einen Stuhl in der Mitte,vor dem Tisch saß Sinaan. Steven ging auf seinen Meister zu setzte sich hin und guckte ihn grinsend an.
"Tja gefunden. Woher wusstet ihr das ich euch schon finden konnte, Meister?"
Der Junge setzte sich Aufrecht hin und wartete gespannt auf die nächsten Anweisungen von seinem Meister.
~ Coruscant ~ unteren Ebenen ~ Honey House ~ Hinterer Bereich ~ Trainingsraum ~ Sinaan und Steven ~