T
Tom Kent
Gast
Coruscant - untere Ebene - Straße - Tom, Vorin, Mara, Jo
Tom zuckte nur resignierend mit den Schultern. Gut, dann eben nicht. Dann würden sie eben auf die Macht vertrauen und hoffen, dass das ganze gut ausging. Sicher, das hatte bei Sen ja auch Wunder gewirkt. Ach nein, Moment, sie war ja jetzt Tod. Tom blieb nachdem Jo gegangen war noch einige Zeit wie angewurzelt stehen und verstaute sein Datapad wieder. Dann Schlenderte er kurz in Vorins, Jos und Maras Richtung, nur um dann unerwartet wieder die Richtung zu ändern und einen nahegelegenen Laden anzusteuern. Viel Gab es in dem Laden nicht, aber Tom würde schon finden was er brauchte. Der Besitzer beäugte ihn misstrauisch, das sagten Tom auch seine Machtsinne. Unter dem Tresen wartete ein Blaster darauf entsichert zu werden. Tom schlenderte durch die Gänge und fand schnell was er suchte. Das Kühlregal war schlecht bestückt, aber zwei Isodrinks fand er noch. Schnell war die notwendige Transaktion zum Erwerb der beiden Plastikflaschen getätigt und Tom verließ den Laden wieder. Was dazu führte, dass der Inhaber sich deutlich entspannte. Immer noch in scheinbar völliger Ignoranz von Maras Zustand schlenderte er zu seinem Speeder und verschwand im „Kofferraum“. Dort öffnete er den Verbandskasten des Speeders und musste etwas kramen, bevor er fand was er brauchte. Sorgsam sortierte er sich alles was er brauchte vor sich in eine Reihe und fing an die Flaschen zu öffnen. Kurz darauf landete jeweils eine halbe Flasche des Inhalts der Isodrinks auf der Straße. Aufgefüllt wurden die beiden Plastikflaschen mit Bactade. Danach verschloss Tom die Flaschen wieder und schüttelte beides kräftig durch. Das viel ihm nicht schwer. Innerlich brodelte er. All seine geistige Kraft steckte er ins „geistige Pazaak spielen“. Er versuchte seinen Geist so gut wie nur möglich abzuschirmen. Seine Mine allein sprach jedoch schon Bände. Man sah ihm an, dass er über etwas ziemlich verärgert war. Mit den beiden Isodrinkflaschen in der Hand, die ein Gemisch aus Bactade und Isodrink enthielten, schlenderte er zurück zu Mara und den beiden anderen. Wieso sollte er sich auch beeilen? Die macht würde sich schon um alles Kümmern. Verfluchte Jedi!
Als er sich neben Mara kniete, sagte er kein Wort sondern hielt ihr eine der Flaschen hin. Er Sparte es sich, etwas zu sagen wie Trotzdem hätte Tom sie am liebsten im Speeder schlafen gelegt.
„Das ist die Aufregung. Die Erinnerung an Sen setzt ihr immer noch arg zu!“
Erklärte er den beiden anderen. Der Blutverlust und die OP hatten Mara stark geschwächt. Das sie darauf bestanden hatte das Krankenhaus sofort wieder zu verlassen war dumm gewesen. Aber er hatte es ihr nicht verbieten können. Sie war erwachsen und musste ihre eigenen Entscheidungen treffen. Er hatte das auch getan, damals, als seine Eltern gestorben waren. Tom stellte die zweite Flasche neben Mara und stand wieder auf.
Scheinbar immer noch vollkommen ruhig drehte er sich zu Vorin.
„Gib mir die Comnummer von den beiden Padawanen die du auf die Suche nach diesem Mädchen mitgenommen hast.“
Wenn sich schon keiner darum kümmerte, dass es in dieser Sache voran ging, dann müsste er es eben tun. Verfluchte Jedi! Gab es hier den keinen, der irgendetwas ernst nahm? Erst Sen, die unnötigerweise starb, dann Tomm, der ihn und Saahir unnötig in Gefahr brachte, und dann das hier. Ganz zu schweigen, das halbfertige Padawane nichts in den unteren Ebenen zu suchen hatten. Schon gar nicht alleine. War er hier eigentlich der Einzige mit Verantwortungsgefühl? Bei seinen „Vorgesetzten“ schien das irgendwie verloren gegangen zu sein.
Coruscant - untere Ebene - Straße - Tom, Vorin, Mara, Jo
Tom zuckte nur resignierend mit den Schultern. Gut, dann eben nicht. Dann würden sie eben auf die Macht vertrauen und hoffen, dass das ganze gut ausging. Sicher, das hatte bei Sen ja auch Wunder gewirkt. Ach nein, Moment, sie war ja jetzt Tod. Tom blieb nachdem Jo gegangen war noch einige Zeit wie angewurzelt stehen und verstaute sein Datapad wieder. Dann Schlenderte er kurz in Vorins, Jos und Maras Richtung, nur um dann unerwartet wieder die Richtung zu ändern und einen nahegelegenen Laden anzusteuern. Viel Gab es in dem Laden nicht, aber Tom würde schon finden was er brauchte. Der Besitzer beäugte ihn misstrauisch, das sagten Tom auch seine Machtsinne. Unter dem Tresen wartete ein Blaster darauf entsichert zu werden. Tom schlenderte durch die Gänge und fand schnell was er suchte. Das Kühlregal war schlecht bestückt, aber zwei Isodrinks fand er noch. Schnell war die notwendige Transaktion zum Erwerb der beiden Plastikflaschen getätigt und Tom verließ den Laden wieder. Was dazu führte, dass der Inhaber sich deutlich entspannte. Immer noch in scheinbar völliger Ignoranz von Maras Zustand schlenderte er zu seinem Speeder und verschwand im „Kofferraum“. Dort öffnete er den Verbandskasten des Speeders und musste etwas kramen, bevor er fand was er brauchte. Sorgsam sortierte er sich alles was er brauchte vor sich in eine Reihe und fing an die Flaschen zu öffnen. Kurz darauf landete jeweils eine halbe Flasche des Inhalts der Isodrinks auf der Straße. Aufgefüllt wurden die beiden Plastikflaschen mit Bactade. Danach verschloss Tom die Flaschen wieder und schüttelte beides kräftig durch. Das viel ihm nicht schwer. Innerlich brodelte er. All seine geistige Kraft steckte er ins „geistige Pazaak spielen“. Er versuchte seinen Geist so gut wie nur möglich abzuschirmen. Seine Mine allein sprach jedoch schon Bände. Man sah ihm an, dass er über etwas ziemlich verärgert war. Mit den beiden Isodrinkflaschen in der Hand, die ein Gemisch aus Bactade und Isodrink enthielten, schlenderte er zurück zu Mara und den beiden anderen. Wieso sollte er sich auch beeilen? Die macht würde sich schon um alles Kümmern. Verfluchte Jedi!
Als er sich neben Mara kniete, sagte er kein Wort sondern hielt ihr eine der Flaschen hin. Er Sparte es sich, etwas zu sagen wie Trotzdem hätte Tom sie am liebsten im Speeder schlafen gelegt.
„Das ist die Aufregung. Die Erinnerung an Sen setzt ihr immer noch arg zu!“
Erklärte er den beiden anderen. Der Blutverlust und die OP hatten Mara stark geschwächt. Das sie darauf bestanden hatte das Krankenhaus sofort wieder zu verlassen war dumm gewesen. Aber er hatte es ihr nicht verbieten können. Sie war erwachsen und musste ihre eigenen Entscheidungen treffen. Er hatte das auch getan, damals, als seine Eltern gestorben waren. Tom stellte die zweite Flasche neben Mara und stand wieder auf.
Scheinbar immer noch vollkommen ruhig drehte er sich zu Vorin.
„Gib mir die Comnummer von den beiden Padawanen die du auf die Suche nach diesem Mädchen mitgenommen hast.“
Wenn sich schon keiner darum kümmerte, dass es in dieser Sache voran ging, dann müsste er es eben tun. Verfluchte Jedi! Gab es hier den keinen, der irgendetwas ernst nahm? Erst Sen, die unnötigerweise starb, dann Tomm, der ihn und Saahir unnötig in Gefahr brachte, und dann das hier. Ganz zu schweigen, das halbfertige Padawane nichts in den unteren Ebenen zu suchen hatten. Schon gar nicht alleine. War er hier eigentlich der Einzige mit Verantwortungsgefühl? Bei seinen „Vorgesetzten“ schien das irgendwie verloren gegangen zu sein.
Coruscant - untere Ebene - Straße - Tom, Vorin, Mara, Jo