*zeigt zu Minzas Beitrag nach oben* Dieser Tage sagt man es war was um 160, meiste Zeit waren wir mit 120 ganz zufrieden. 

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appropos todes stern haben die die beiden todes sterne eigenldich paralell gebaut?
weil für den einen brauchen sie gute 19 jahre und für den anderen auch wenn er noch nicht ganz fertig ist nur 3 jahre ?
Welche Energiequelle hat er??
Naja mit 900 Kilometern würde man auch ganz leicht so ein Parkversuch der Exekutor überleben....
Außerdem muss das Imperium ja nicht ununterbrochen 19 Jahre daran gearbeitet haben. Vielleicht gab es gravierende Probleme, vielleicht mussten sie, nachdem der DS schon halb fertig war, nochmal ganz von vorne anfangen.
Mein erster Einwand ist die Größe Endors. Diese wird in verschiedenen Quellen mit 6120km angegeben. In TESB ist der Todesstern jedoch sehr klein im Vergleich zum Planeten. Ich habe es nicht nachgemessen, aber ich würde eher 160km als 900km schätzen.
Ein anderer Einwand: Ein 900km langer Todesstern hätte eine Oberfläche von etwa 2.500.000 km².
Das wären gerade mal alle 50km eine Waffe (Wenn man von etwa 50.000 Kanonen ausgeht). Irgendwie kann das nicht ganz stimmen, wenn man das Bild einen typischen Todessterns im Kopf hat...
Stattdessen dürfte man wohl davon ausgehen, dass er sich mit den Abertausenden Raumjäger, Kanonenbooten und Fähren verteidigt. Obendrein dürfte er wohl stets von einer kleinen Flotte bewacht werden, zusätzlich zu den Schiffen, welche er an Bord mit sich führt.
Ich dächte mich zu erinnern, dass es einige Fanboys gab, die schon im Vorfeld der kleinen retcon genau aus dem Vergleich zwischen Endor und TS im Film auf die 900 km kamen, eben wegen des Größenvergleichs und nachrechnen von diversen Angaben und Schätzungen. Ich weis nur nicht mehr wo das mal war, könnte aber bei TFN auch aufgetaucht sein, die haben da einen Faible für lustige Bildvergleiche und Schätzungen.
Wieso nur 50.000? Wenn Wookieepedia recht hat, sind es allein 30.000 Batterien, also 120.000 Geschütze, plus 7.500 Laserkanonen und 5.000 Ionenkanonen. Ist zwar bei der Größe eines kleineren Planeten oder großen Mondes immer noch recht wenig, aber seine Hauptkraft war ja nicht als Schlachtplattform zu dienen und allein in den Kampf zu ziehen. Stattdessen dürfte man wohl davon ausgehen, dass er sich mit den Abertausenden Raumjäger, Kanonenbooten und Fähren verteidigt. Obendrein dürfte er wohl stets von einer kleinen Flotte bewacht werden, zusätzlich zu den Schiffen, welche er an Bord mit sich führt. Im Grunde ist ein fertiger TS ja nicht als Flottenersatz gedacht, sondern wohl eher als eine simple Drohung im Hintergrund. Wer nicht spurt, dessen Welt kriegt "Besuch", Widerstand zwecklos.
Ich habe mir die Filmszenen nochmal angeguckt und für mich sind 900km sehr, sehr groß. Aber warscheinlich ist mein Augenmaß einfach nicht gut genug Würde mich aber mal interessieren wo die das verglichen haben. Ich kenn die Jungs und Mädels von TFN jetzt nicht so wirklich aber ich werde mich da mal umgucken.
Das Beeindruckende an der Logistik für den TS2 ist eigentlich nicht, dass es überhaupt möglich war, sondern das das Imperium nur ein einziges Unternehmen damit beauftragen mußte - XixorTransportSystems.
Mir sind 900 km Durchmesser auch viel zu viel. Ich berufe mich dabei allerdings nicht auf Größenvergleiche und Bildanalysen. Der Todesstern II muss so „klein“ sein, dass man mit einem modifizierten YT-1300 Frachter den Reaktor im Zentrum der Station zerschießen kann und dann noch genug Zeit hat um wieder die Oberfläche zu erreichen, bevor einem das ganze Ding um die Ohren fliegt.
Dabei muss der Falke durch ein Tunnelsystem navigiert werden, das nicht viel größer ist als das Schiff selbst und zusätzlich hier und dort noch mit Hindernissen gespickt ist. Die Notwendigkeit so präziser Navigation begrenzt die maximal mögliche Geschwindigkeit, mit der sich der Falke bewegen kann. Ganz sicher kann er nicht mit „Vollgas“ fliegen. Lando und Nien müssen genug Zeit haben um reagieren und ausweichen zu können.
Leider ist es etwas Problematisch das Pferd von dieser Richtung aus zu satteln. Es sind eine ganze Menge Annahmen nötig. Zum Beispiel gehe ich davon aus, dass sich der Reaktor tatsächlich im Zentrum der kugelförmigen Station befindet.
Im Film streckt sich die Zeitspanne von der Zerstörung des Reaktors (um 1:57:22) bis zur finalen Explosion des Todessterns (um 1:58:05) über 43 Sekunden. Der Falke erreicht die Oberfläche schon Fünf Sekunden früher (um 1:58:00) und nutzt die letzten Fünf Sekunden um, dem Rest der Flotte folgend, Abstand vom Todesstern zu gewinnen.
Selbstverständlich sind diese Zahlen nicht viel wert. Es sind einige Schnitte in dieser Sequenz, es kann und wird also eine ungewisse Zeit extra verstrichen sein. Zum hinein fliegen hat der Falke 4:04 Minuten Filmzeit gebraucht, wieder mit vielen, vielen Schnitten dazwischen. Alle folgenden Überlegungen stehen und fallen mit der Zeitspanne, die so ein Superreaktor braucht um zu explodieren.
Gehen wir mal trotzdem ganz Milchmädchenhaft von 43 Sekunden Filmzeit aus und nehmen 900 km Durchmesser für den Todesstern an: 450.000 m / 43 s ≈ 10.465 m/s * 3,6 = 37.674 km/h
Okay... DAS ist völlig absurd. Selbst wenn der Falke diese Sublicht Geschwindigkeit ziemlich leicht erreichen kann, das ist keine Manövergeschwindigkeit mit der man um Hindernisse steuert. Nicht einmal annähernd. Selbst wenn man die 37.000 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit betrachtet und der Falke mal schneller und zum navigieren mal langsamer fliegt. Völlig unmöglich.
Also geben wir Lando und Nien mehr Zeit. 5 Minuten, meines Erachtens nach viel zu viel Zeit, aber schauen wir mal: 450.000 m / 300 s = 1.500 m/s * 3,6 = 5.400 km/h
Das macht schon ein wenig mehr her, ist aber noch immer absurd schnell. Etwas langsamer als die amerikanische X-15. Auch bei diesem Tempo fliegt niemand um Hindernisse herum.
Wenn ich dem Falken jetzt noch mehr Zeit gebe wird es irgendwann albern. Also muss der Todesstern schrumpfen. Probieren wir mal 160 Kilometer Durchmesser aus, immer noch mit Fünf Minuten: 80.000 m / 300 s ≈ 267 m/s * 3,6 ≈ 961 km/h
Schon besser. Für meinen Geschmack aber noch immer zu schnell für einen Hürdenlauf. Da es aber nur die Durchschnittsgeschwindigkeit ist, könnte das schon passen. Hängt davon ab wie viele Hindernisse tatsächlich in diesem Schacht im Weg sind und wie lang die freien Abschnitte sind, auf denen schneller geflogen werden kann. 120-160 km Durchmesser erscheinen mir jedenfalls sehr viel glaubwürdiger als 900.