Ach was! So viele wie schon gestorben hätte das quasi jeder sein können.![]()
Schon, aber genau darüber gab es im Vorfeld jede Menge Theorien und galt vielen schon als gesichert. Da konnte man mit der Beschreibung dann eins und eins zusammenzählen. Aber ich will gar nicht meckern, wenige Augenblicke später hätte ich es ja sowieso erfahren ^^
Zur Folge Sieben:
Ähnlich wie letzte Woche kamen hier in erster Linie ruhige Momente zum Tragen, was keinesfalls bedeutet, dass die Folge langweilig oder uninteressant war - ganz im Gegenteil! Mit der Rückkehr des Bluthunds haben wir ein größeres, für die Zukunft der Serie sicher auch noch bedeutsames Event (Stichwort: Cleganebowl, auch wenn dieser momentan noch nicht wirklich absehbar erscheint, da es keine Anzeichen dafür gibt, dass er sich Richtung Königsmund aufmachen wird).
Aber noch eine weitere Rückkehr stand an: Bronn ist wieder da und auch, wenn mir noch nicht ganz klar ist, warum genau Jaime ihn an seine Seite berufen hat, ist es schön ihn in der Serie wieder zu sehen - und witzig, denn in bester Tradition lässt er sich den ein oder anderen sarkastischen Kommentar natürlich nicht nehmen. Generell ist Riverrun nun ein weiteres offenes Feuer, in das durch Briennes Ankunft gewiss noch mehr Öl gegossen wird. Man darf auf die Entwicklung dieser Story gespannt sein.
Mein absolutes Highlight der Folge war die Story um Arya. Auch wenn ich schon ahnte, um wen es sich bei der alten Frau wirklich handelt... meine Güte, die Szene, in der sie Arya wiederholt in den Bauch stach, hat mich in den Sitz gedrückt. Es ging so schnell, damit hatte ich nicht gerechnet. Und kurzzeitig dachte ich wirklich, dass es das nun mit Arya war. Ihre Wirkung verfehlt die Sequenz also nicht, und obwohl es fraglich ist, wie sie das überstehen und noch genug Kraft haben konnte, um den rettenden Sprung ins Wasser zu vollführen, ist man natürlich froh, dass sie überlebt. Aber derart verwundet und mit ihrer Gegnerin auf den Fersen... auch hier wird es kommende Woche wohl sehr spannend.
Zweites Highlight dürfte der Schluss gewesen sein. Die Szene, in der der Bluthund die Leichen entdeckt, hat auch etwas sehr beklemmendes. Der Atmosphäre war es zuträglich, dass man das Gemetzel im Off hat stattfinden lassen, so ist die Wirkung gleich größer, da man als Zuschauer quasi mit dem Bluthund zusammen erlebt was passiert ist und es nicht schon vorher weiß. Der Griff zur Axt in der letzten Einstellung macht darüber hinaus deutlich: Sandor Clegane ist zurück und zwar so, wie wir ihn kennen. Bissig, böse und auf Rache aus. Die Bruderschaft ohne Banner darf sich warm anziehen.
Alles in allem wirklich sehr gut, eine Folge mit vielen ruhigen, aber atmosphärischen Momenten. Eine gute Mischung aus Bestandsaufnahmen (Asha und Theon) und echter Progression (Arya, Riverrun), die die jeweiligen Plotlines voranbringt. Lediglich auf wirkliche Action muss man dieses Mal, zum ersten Mal in der Staffel, im Grunde ganz verzichten. Bei einer derart gelungenen Folge tut das aber keinen Abbruch und wer den Trailer zur achten Folge gesehen hat versteht denke ich, warum man es momentan noch etwas ruhiger angehen lässt.
Aber noch eine weitere Rückkehr stand an: Bronn ist wieder da und auch, wenn mir noch nicht ganz klar ist, warum genau Jaime ihn an seine Seite berufen hat, ist es schön ihn in der Serie wieder zu sehen - und witzig, denn in bester Tradition lässt er sich den ein oder anderen sarkastischen Kommentar natürlich nicht nehmen. Generell ist Riverrun nun ein weiteres offenes Feuer, in das durch Briennes Ankunft gewiss noch mehr Öl gegossen wird. Man darf auf die Entwicklung dieser Story gespannt sein.
Mein absolutes Highlight der Folge war die Story um Arya. Auch wenn ich schon ahnte, um wen es sich bei der alten Frau wirklich handelt... meine Güte, die Szene, in der sie Arya wiederholt in den Bauch stach, hat mich in den Sitz gedrückt. Es ging so schnell, damit hatte ich nicht gerechnet. Und kurzzeitig dachte ich wirklich, dass es das nun mit Arya war. Ihre Wirkung verfehlt die Sequenz also nicht, und obwohl es fraglich ist, wie sie das überstehen und noch genug Kraft haben konnte, um den rettenden Sprung ins Wasser zu vollführen, ist man natürlich froh, dass sie überlebt. Aber derart verwundet und mit ihrer Gegnerin auf den Fersen... auch hier wird es kommende Woche wohl sehr spannend.
Zweites Highlight dürfte der Schluss gewesen sein. Die Szene, in der der Bluthund die Leichen entdeckt, hat auch etwas sehr beklemmendes. Der Atmosphäre war es zuträglich, dass man das Gemetzel im Off hat stattfinden lassen, so ist die Wirkung gleich größer, da man als Zuschauer quasi mit dem Bluthund zusammen erlebt was passiert ist und es nicht schon vorher weiß. Der Griff zur Axt in der letzten Einstellung macht darüber hinaus deutlich: Sandor Clegane ist zurück und zwar so, wie wir ihn kennen. Bissig, böse und auf Rache aus. Die Bruderschaft ohne Banner darf sich warm anziehen.
Alles in allem wirklich sehr gut, eine Folge mit vielen ruhigen, aber atmosphärischen Momenten. Eine gute Mischung aus Bestandsaufnahmen (Asha und Theon) und echter Progression (Arya, Riverrun), die die jeweiligen Plotlines voranbringt. Lediglich auf wirkliche Action muss man dieses Mal, zum ersten Mal in der Staffel, im Grunde ganz verzichten. Bei einer derart gelungenen Folge tut das aber keinen Abbruch und wer den Trailer zur achten Folge gesehen hat versteht denke ich, warum man es momentan noch etwas ruhiger angehen lässt.