Raucher.

was bistn du für einer?

  • Nichtraucher.

    Stimmen: 286 71,7%
  • Raucher.

    Stimmen: 71 17,8%
  • Gelegenheitsraucher.

    Stimmen: 42 10,5%

  • Umfrageteilnehmer
    399
So ich hab mich jetzt im Internet ein bisschen schlau gemacht (Allerdings nicht auf Anti-Raucher Seiten weil die ja sowieso und überhaupt dagegen sind und sicherlich übertreiben) und die beste und ausführlichste (aber trotzdem mehr als verständliche Quelle) war mal wieder Wikipedia.

Die führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Tabakforschung sind der Meinung, dass der soziale Kontext einer Person und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber dem Rauchen die wichtigsten Faktoren zur Entstehung der Tabakabhängigkeit schlechthin sind.

Wer über längere Zeit einer sozialen Gruppe angehört, in der die meisten Mitglieder rauchen (z.B. in der Familie, einer Wohngemeinschaft oder der Clique), erliegt einem höheren Risiko, selbst Raucher zu werden. Auch Partnerschaften zweier Menschen, bei denen beide nur gelegentlich rauchen, können zu einer Steigerung des Rauchens führen, weil es in einer Partnerschaft mehr Gelegenheiten gibt, gemeinsam zu rauchen.

Als weiteren Entstehungsgrund für die Sucht nach Tabakerzeugnissen geben die Forscher an, dass in weiten Teilen der öffentlichen Wahrnehmung dem Rauchen immer noch ein gewisser Mythos anhaftet, welcher bewusst und auf teils sehr subtile Art und Weise durch die Nutzung von Öffentlichkeitsarbeit und Werbung gepflegt wird.

Dieser ist dadurch gekennzeichnet, dass dem Tabakrauchen positive Eigenschaften wie z.B. die Förderung der Kommunikation und Entspannung zugeschrieben werden. Diese traditionalisierte und von den Tabakherstellern gern forcierte Wahrnehmung des Tabakkonsums und des Rauchers an sich, trägt bis heute hartnäckig dazu bei, dass Jugendliche mit dem Rauchen beginnen und Exraucher rückfällig werden.

Das finde ich doch ziemlich interessant. Im nächsten Abschnitt wird auf die Psychische Abhängigkeit hingewiesen, was ich auch wieder sehr interessant finde:
Die regelmäßige Nikotinaufnahme führt zu einer Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren, wodurch es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen kommt, die zunächst nur unbewusst wahrgenommen werden und zum erneuten Missbrauch von Tabakerzeugnissen führen.

Im Ergebnis ist festzustellen, dass die suchterzeugene Wirkung des Nikotins nicht der Hauptgrund für die Entstehung der Tabakabhängigkeit ist. Diese lässt sich am ehesten mit gesellschaftlichen Einflussfaktoren erklären. Nikotin setzt jedoch durch die nicotinerge Stimulation des Belohnungszentrums einen Lernprozess in Gang, welcher das Rauchverhalten aufrecht erhält und hier seine eine größte Bedeutung besitzt.

Das mit der zunächst unbewussten Sucht könnte bei mir der Fall sein, wenn ich es mir recht überlege, aber wie schon mehrmals von anderen Usern gesagt, ist noch Zeit aufzuhören, abgesehen davon fühle ich mich stark genug das Rauchen jederzeit aufzugeben (selbst wenn ich schon Jahrelang rauche), denn so war das in meiner Familie schon seit Generationen und wir haben alle ne Wahnsinns Willenskraft.

Interessant finde ich an dem Artikel vor allem, dass darauf hingewiesen wird, dass die gesellschaftlichen Faktoren da eine größere Rolle spielen als die psychischen. Von einer körperlichen Abhängigkeit wird da allerdings kaum geredet, dürfte aber wohl mit der psychischen gleichgesetzt werden.
Ich kann mir schon vorstellen, dass das Stimmt, weil durch die Medien nie negativ über Raucher geredet wird, sondern ganz im Gegenteil, dass Stars die für viele Vorbilder sind in Filmen rauchen.

Dass die Gesellschaft nen Rieseneinfluss hat merkt man ja schon an den Zeiten, als man noch nicht wusste, dass rauchen schädlich ist. Da hat ja auch ungefähr jeder aus unerfindlichen Gründen angefangen und so ist das heutzutage einfach immer noch, weil man selbst gar nicht wahrnimmt dass man sich damit schaden zufügt. Die Reue kommt bei den meisten erst, wenn sie an Krebs leiden oder merken dass ihre Kondition so im Arsch ist, dass sie fett werden...
 
Hans Söllner hat´s in einem seiner Lieder schon immer gewusst: "Mein Vater hat einen Marihuana-Baum.....seit dem ist der Typ wieder völlig normal" (Anmerkung: Liedtext wurde vom Bayerischen ins Hochdeutsche übersetzt :D).

Für absolute Suchtraucher wäre vermutlich Grasrauchen gesünder, als sich die üblichen Glimmstengel reinzuziehen. :verwirrt:


Da lob ich mir schon mein Bierchen. Echtes deutsches Reinheitsgebot drauf und mit viel Liebe gebraut. :) Und in Maß(en) gesund.
Uhps, ich wiederhol mich gerade. Na ist ja auch egal.....prost Leute.
 
Sir Hansiolo I. schrieb:
Für absolute Suchtraucher wäre vermutlich Grasrauchen gesünder, als sich die üblichen Glimmstengel reinzuziehen. :verwirrt:

Nicht nur vermutlich sondern bewiesenermaßen. Mehrere langjährige Studien haben bewiesen, dass selbst Konsumenten, die 20 000 Cannabiszigaretten in ihrem Leben geraucht haben, kein höheres Risiko haben an Krebs zu erkranken als Nichtraucher. Und das obwohl Cannabis eine viel höhere Dosis an Karzinogenen als Tabak hat. Es wird vemutet, dass das THC, dass für den Rausch verantwortlich ist, alte Zellen in Lunge, Hals- und Rachenraum abtötet und somit das enstehen von Krebszellen verhindert.
Im Tierversuch tötet THC sogar Hirnkrebs. Es gibt auch noch andere Untersuchungen, die beweisen oder zumindest Indizien liefern das THC Krebszellen zerstört.

Also fasse ich schon mal zusammen:
0,5 - 1 Liter Bier oder 0,2 - 0,4 Liter Wein und ein Gramm Marihuana am Tag konsumieren und der Verzicht auf Tabak, lässt uns alle älter werden und gesünder leben.:D
 
Oh ja. Die Raucher, was für eine amüsante und interessante Unterart des Menschen :D

Das Rauchen Krebs verursachen KANN, ist wohl bekannt. Rauchen ist tödlich und so. Mir eigentlich egal ob es tödlich ist oder nicht, ich kann das Zeug einfach nicht ab.
Der Rauch stinkt widerlich, klebt an allen Sachen und geht einfach nicht weg, erst wenn man das betreffende Stück gewaschen und ordentlich ausgelüftet hat.

Und dann die dazu passenden Raucher. Spucken überall hin, liegt wohl am rauchen, stinken fast immer danach und sind (so weit ich das bemerkt habe) nicht gerade die hellsten. Das ist jetzt aber meine persönliche Erfahrung, ich möchte damit nicht sagen das alle Raucher nen IQ von 60 haben.

Ist ja bei den Jungendlichen ein Zeichen von Stärke, das man cool ist und so.
Ich kann da immer wieder nur den Kopf schief legen und frage mich was für ein geringes Selbstwertgefühl und Vertrauen sie haben das sie dem Gruppenzwang erliegen und anfangen zu rauchen. Irgendwann hört dieser Zwang auf, aber man bemerkt das man abhängig geworden ist und ab da wirds schwierig, vor allem wenn man bemerkt hat das es dumm ist was man tut. Manche Menschen lernen ja dazu, hab ich mir sagen lassen :rolleyes:

Ich zum Beispiel würde keinen Kerl oder Mädel an mich ran lassen der/die raucht.
Das finde ich abstoßend.
Und obwohl ich sonst sehr tolerant bin, kann ich das auf den Tod nicht aufstehen.
Das Deutschland immer rauchfreier werden soll, finde ich gut.
Denn in einem Restaurant einen Bereich einzurichten der nur für Raucher da ist, reicht mir nicht, der Rauch hält sich ja nicht an gedanklich gezogene Grenzen...

Aber dennoch...wie schon am Anfang erwähnt, sind Raucher interessant. Sie sind sich zu 95 % im klaren das es schlecht für den Körper ist wenn man raucht, sie wissen das man dadurch sterben kann, es kostet ne Menge Geld, man wird süchtig danach und man rutscht dadurch manchmal sogar ab, gerät an Leute die schlecht für einen sind.
Schließlich ist es nur ein Sprung von Zigaretten rauchen bis zur illegalen Droge...kenn das aus meiner Berufsschulklasse nur zu gut.
Und deswegen finde ich das interessant und amüsant das sich die Raucher absichtlich selbst schaden, denn Dummheit braucht kein Mitleid, sondern Spott.
Unwissenheit ist keine Dummheit, wollte ich nur mal hinzufügen :o

PS: Ich bin Nicht-Raucher :D
 
Und da haben wir sie wieder...

Alle gängigen Klischees über Raucher in einem Posting vereint. :rolleyes: :crazy

Schließlich ist es nur ein Sprung von Zigaretten rauchen bis zur illegalen Droge...kenn das aus meiner Berufsschulklasse nur zu gut.
Und deswegen finde ich das interessant und amüsant das sich die Raucher absichtlich selbst schaden, denn Dummheit braucht kein Mitleid, sondern Spott.

Unwissenheit ist keine Dummheit, wollte ich nur mal hinzufügen

Dir ist schon klar, dass du hier absoluten Bullshit redest?
 
Lord Siron schrieb:
Oh ja. Die Raucher, was für eine amüsante und interessante Unterart des Menschen :D

Das Rauchen Krebs verursachen KANN, ist wohl bekannt. Rauchen ist tödlich und so. Mir eigentlich egal ob es tödlich ist oder nicht, ich kann das Zeug einfach nicht ab.
Der Rauch stinkt widerlich, klebt an allen Sachen und geht einfach nicht weg, erst wenn man das betreffende Stück gewaschen und ordentlich ausgelüftet hat.

Und dann die dazu passenden Raucher. Spucken überall hin, liegt wohl am rauchen, stinken fast immer danach und sind (so weit ich das bemerkt habe) nicht gerade die hellsten. Das ist jetzt aber meine persönliche Erfahrung, ich möchte damit nicht sagen das alle Raucher nen IQ von 60 haben.

Ist ja bei den Jungendlichen ein Zeichen von Stärke, das man cool ist und so.
Ich kann da immer wieder nur den Kopf schief legen und frage mich was für ein geringes Selbstwertgefühl und Vertrauen sie haben das sie dem Gruppenzwang erliegen und anfangen zu rauchen. Irgendwann hört dieser Zwang auf, aber man bemerkt das man abhängig geworden ist und ab da wirds schwierig, vor allem wenn man bemerkt hat das es dumm ist was man tut. Manche Menschen lernen ja dazu, hab ich mir sagen lassen :rolleyes:

Ich zum Beispiel würde keinen Kerl oder Mädel an mich ran lassen der/die raucht.
Das finde ich abstoßend.
Und obwohl ich sonst sehr tolerant bin, kann ich das auf den Tod nicht aufstehen.
Das Deutschland immer rauchfreier werden soll, finde ich gut.
Denn in einem Restaurant einen Bereich einzurichten der nur für Raucher da ist, reicht mir nicht, der Rauch hält sich ja nicht an gedanklich gezogene Grenzen...

Aber dennoch...wie schon am Anfang erwähnt, sind Raucher interessant. Sie sind sich zu 95 % im klaren das es schlecht für den Körper ist wenn man raucht, sie wissen das man dadurch sterben kann, es kostet ne Menge Geld, man wird süchtig danach und man rutscht dadurch manchmal sogar ab, gerät an Leute die schlecht für einen sind.
Schließlich ist es nur ein Sprung von Zigaretten rauchen bis zur illegalen Droge...kenn das aus meiner Berufsschulklasse nur zu gut.
Und deswegen finde ich das interessant und amüsant das sich die Raucher absichtlich selbst schaden, denn Dummheit braucht kein Mitleid, sondern Spott.
Unwissenheit ist keine Dummheit, wollte ich nur mal hinzufügen :o

PS: Ich bin Nicht-Raucher :D


Nach diesen Aussagen hier müsstest du starker Kettenraucher sein und dein IQ dürfte unter 60 betragen.
 
Ich kann mich da meinen Vorrednern wirklich anschließen. DAS ist totaler Mist. Als ober jeder Raucher stinkt, spuckt und dumm ist... der einzige der anscheinend diese Attribute besitzt bist du, wenn du so nen Krampf von dir gibst...
 
@Lord Siron]

So einen Bullshit habe ich ja noch nie gelesen, sollte man eigentlich nicht mal kommentieren... Und das du von IQ sprichst fin ich ja die Höhe :eek:
Aber ich freu mich mal auf deine Gegenargumente und werde deshalb deinen Post ein bisschen auseinandernehmen:

Und dann die dazu passenden Raucher. Spucken überall hin, liegt wohl am rauchen, stinken fast immer danach und sind (so weit ich das bemerkt habe) nicht gerade die hellsten.
Mit dem Gestank kann ich dir zustimmen, die anderen beiden Bemerkungen strotzen nicht gerade von einem IQ über 60..

Ist ja bei den Jungendlichen ein Zeichen von Stärke, das man cool ist und so.
Ich kann da immer wieder nur den Kopf schief legen und frage mich was für ein geringes Selbstwertgefühl und Vertrauen sie haben das sie dem Gruppenzwang erliegen und anfangen zu rauchen.

Immer dieser Gruppenzwang Mist. Hauptgrund das man anfängt zu rauchen ist wohl der häufige Umgang mit Raucher und nicht der Gruppendruck. Ich kenne niemand der Angefangen hat zu rauchen weil seine Freunde das verlangt haben. Es gilt allgemein als Zeichen der Stärke wenn man aufhört zu rauchen und nicht wenn man damit beginnt. Und fang mir jetzt ja nicht mit "die Jugendlichen von heute" an. Ich bin selber einer und werde wohl besser verstehen wie die ticken...

Ich zum Beispiel würde keinen Kerl oder Mädel an mich ran lassen der/die raucht.
Das finde ich abstoßend.
Als Partner versteh ich das ja, aber als Freund/Freundin überhaupt nicht. Aber es soll ja auch intollerante Menschen geben...

Denn in einem Restaurant einen Bereich einzurichten der nur für Raucher da ist, reicht mir nicht, der Rauch hält sich ja nicht an gedanklich gezogene Grenzen...
Stimm ich dir vollkommen zu.

man rutscht dadurch manchmal sogar ab, gerät an Leute die schlecht für einen sind.
Schließlich ist es nur ein Sprung von Zigaretten rauchen bis zur illegalen Droge...kenn das aus meiner Berufsschulklasse nur zu gut.
Mann bist du ein Spast :rolleyes:

Aber wahrscheinlich bringt es das nicht dir zu diskutieren. Noch 2 Fragen zum Abschluss an dich:
1. Wie alt bist du?
2. Was würdest du tun wenn dein bester Freund anfängt zu rauchen? Ihn auf Nimmerwiedersehen verabschieden?
So ich muss jetzt mal eine rauchen gehen, mein Selbstwertgefühl ist nach diesem Post auf dem Boden ;)
Einen schönen Abend noch,
Gruss Nosi
 
Man kann auch übertreiben, so schlimm wars nun echt nicht was er gesagt hat, das kann man auch gesittet diskutieren und nicht mit sowas ankommen wir "Du spast", also echt...
 
Lord Siron schrieb:
Oh ja. Die Raucher, was für eine amüsante und interessante Unterart des Menschen
Und deines Gleichen geistig doch so weit überlegen :)

Das Rauchen Krebs verursachen KANN, ist wohl bekannt. Rauchen ist tödlich und so. Mir eigentlich egal ob es tödlich ist oder nicht, ich kann das Zeug einfach nicht ab.
Der Rauch stinkt widerlich, klebt an allen Sachen und geht einfach nicht weg, erst wenn man das betreffende Stück gewaschen und ordentlich ausgelüftet hat.
Genau wie manche Menschen. Die wird man einfach nicht los. Egal was man macht. Und dieser Gestank von purem Unwissen und Dummgeschwafel puuuuh
2471smilie_48660507.gif


Und dann die dazu passenden Raucher. Spucken überall hin, liegt wohl am rauchen, stinken fast immer danach und sind (so weit ich das bemerkt habe) nicht gerade die hellsten.
Und erst diese ganzen Vorurteil belasteten Nachbrabbeler und Vollidioten.
Das ist jetzt aber meine persönliche Erfahrung, ich möchte damit nicht sagen das alle Raucher nen IQ von 60 haben.
Wäre ja auch doof wenn du zugeben würdest das selbst die dümmsten Raucher einen höheren IQ haben als du :)

Ist ja bei den Jungendlichen ein Zeichen von Stärke, das man cool ist und so.
Ich kann da immer wieder nur den Kopf schief legen und frage mich was für ein geringes Selbstwertgefühl und Vertrauen sie haben das sie dem Gruppenzwang erliegen und anfangen zu rauchen.
Schlimm sowas. Immer diese Gruppenzwänge... So cool wie du müsste man sein, da würde jede Zigarette vereisen bevor man sie nur anstecken kann.

Irgendwann hört dieser Zwang auf, aber man bemerkt das man abhängig geworden ist und ab da wirds schwierig, vor allem wenn man bemerkt hat das es dumm ist was man tut. Manche Menschen lernen ja dazu, hab ich mir sagen lassen :rolleyes:
Manch ein anderer merkt nicht mal was er für dumme Sachen schreibt. Manchee Menschen lernen eben einfach nicht dazu...

Ich zum Beispiel würde keinen Kerl oder Mädel an mich ran lassen der/die raucht.
Das finde ich abstoßend.
Ist die Hose dick, is jedem egal wer da liegt beim Fick :)

Und obwohl ich sonst sehr tolerant bin, kann ich das auf den Tod nicht aufstehen.
Das Deutschland immer rauchfreier werden soll, finde ich gut.
Denn in einem Restaurant einen Bereich einzurichten der nur für Raucher da ist, reicht mir nicht, der Rauch hält sich ja nicht an gedanklich gezogene Grenzen...
Ich bin auch für weniger Hunde in Deutschland. Die Hundeparks reichen mir nicht. Denn der Dreck liegt ja trotzdem rum und versaut mir mein Mittagessen auf der Parkbank...

Aber dennoch...wie schon am Anfang erwähnt, sind Raucher interessant. Sie sind sich zu 95 % im klaren das es schlecht für den Körper ist wenn man raucht, sie wissen das man dadurch sterben kann, es kostet ne Menge Geld, man wird süchtig danach und man rutscht dadurch manchmal sogar ab, gerät an Leute die schlecht für einen sind.
Würdest du so mit einem Raucher "Eye to eye" sprechen müsstest du dir um deine Gesundheit mehr sorgen machen als er sich um seine.

Schließlich ist es nur ein Sprung von Zigaretten rauchen bis zur illegalen Droge...kenn das aus meiner Berufsschulklasse nur zu gut.
Genau. Es ist auch nur ein Sprung von Malzbier zu Jim Beam. Ich kenn das auch aus meiner Fantasie :)
Und deswegen finde ich das interessant und amüsant das sich die Raucher absichtlich selbst schaden, denn Dummheit braucht kein Mitleid, sondern Spott.
Unwissenheit ist keine Dummheit, wollte ich nur mal hinzufügen :o
Komisch, bei mir löst dein Post aber sehr viel Mitleid aus :( Spott wäre zu hart, denn für Dummheit kann man selber nichts. Könnte familiäre- und/oder erziehungsbedingte Gründe haben...
PS: Ich bin Nicht-Raucher :D
Und Nicht-Denker :)
 
Seth Caomhin schrieb:
Man kann auch übertreiben, so schlimm wars nun echt nicht was er gesagt hat, das kann man auch gesittet diskutieren und nicht mit sowas ankommen wir "Du spast", also echt...
Naja seine Behauptungen hatten etwa so viel Wahrheitsgehalt wie wenn ich behaupten würde alle Deutschen seien Nazis. Ich glaube nicht das du anders reagieren würdest..
@Marvel
Schöner Post :)
 
Aaaalso.

1. Die spucken sehr wohl mehr rum als die Nicht Raucher. ich zum Beispiel verspüre keinen Drang mich alle paar Minuten von der Spucke zu befreien, raucher die ich sehen haben es schinbar schon, kann aber auch nur ein Trent der Jungend sein, denn da sehe ich das andauernd. (Kann auch an meinem Wohnort liegen)

Auch das mit den hellst bezieht sich auf die jugendlichen Raucher in meiner Umgebung, aber auch auf Erwachsene, bei denen aber weniger.
Selbstverständlich ist Raucher nicht gleich dumm.

2. Freunde zwingen einen nicht zu rauchen nein. Aber das ist ja auch kein Gruppenzwang, denn die Leutchen fangen an zu rauchen damit andere sie akzeptieren und mit ihnen redet. Das habe ich mehr als ein Dutzend mal in meiner Umgebung fest stellen dürfen und das bedeutet für mich das diese Typen schwach sind.

3. Ich meinte Partner ja. Tut mir leid, habe mich da wohl nicht ganz deutlich ausgedrückt. Aber ich habe keine Freunde die rauchen und fühle mich sehr wohl dabei.

4. Ich habe das wohl mit den illegalen Drogen etwas zu hart gesagt. Es tun nur die wenigstens ja stimmt natürlich. Aber die Sucht, falsche Freunde und so was können dazu führen.
Rauchen führt nicht zwangsläufig zu illegalen Drogen, kann es aber herbei führen.

Zu den Fragen:

1. Profil ankucken
2. Mein bester Freund kann rauchen, trinken und Drogen nehmen, so lange er als Freund zu erkennen bleibt.
 
Marvel schrieb:
Nicht mal du kannst mir mein Recht auf Meinungsäußerung und verbaler/schriftlicher Verteidigung nehmen ;)

Ich will hier niemanden das Recht auf Verteidigung nehmen, nur finde ich diese "Attacke" etwas krass und der Konflikt der hier mit einem mal aufgetaucht ist, das meiner Meinung nach man auf den Beitrag weitaus besser antworten hätte können als so. Man muss einen ja nicht gleich anmachen, man kann auch etwas gesitteter reden und das war hier wohl keinesfalls der Fall. Er hat schließlich aus seiner Erfahrung geredet und selbst bei dem mit dem IQ noch gesagt das er keinesfalls alle Raucher jetzt zu dummen verurteilt.
 
Lord Siron schrieb:
Aaaalso.

Auch das mit den hellst bezieht sich auf die jugendlichen Raucher in meiner Umgebung, aber auch auf Erwachsene, bei denen aber weniger.
Selbstverständlich ist Raucher nicht gleich dumm.

Und die erwachsenen Raucher waren nie jung?? Vielleicht ist deren IQ ja mit 18/19 sprunghaft gestiegen, wer weiss :verwirrt:

3. Ich meinte Partner ja. Tut mir leid, habe mich da wohl nicht ganz deutlich ausgedrückt. Aber ich habe keine Freunde die rauchen und fühle mich sehr wohl dabei.
Ja gut das verstehe ich, hab als Nichtraucher auch so gedacht und würds wahrscheinlich wieder tuen..

4. Ich habe das wohl mit den illegalen Drogen etwas zu hart gesagt. Es tun nur die wenigstens ja stimmt natürlich. Aber die Sucht, falsche Freunde und so was können dazu führen.
Rauchen führt nicht zwangsläufig zu illegalen Drogen, kann es aber herbei führen.
Übermässiger Internetkonsum kann auch zu harten Drogen führen. Genauso wie eine Reportage im Fernsehen oder starke Depressionen. Gibt viele Gründe dafür, Zigaretten ist einer von tausenden und bei weitem nciht der ausschlaggebendste.
 
Gut das man seine Meinung kund tun darf, ohne dafür verfolgt zu werden *augenroll*

@N_osi

Es spielen sicherlich viele Faktoren eine Rolle wenn man illegale Drogen nimmt, doch eben das Rauchen und eben schon Drogenabhängige "Freunde" sind eben aussage kräftigere Faktoren als Internetnutzung oder eine Reportage.

Ach ja, wenn sich Raucher angegriffen fühlen, so war das auch gedacht. Schreib das ja nicht um euch zu ermahnen, denn wie schon Millionen mal gesagt, ihr weisst ja was ihr tut.

@Marvel

Ich habe größten Teils die Raucher in meiner Umgebung gemeint, du mich persönlich. Scheinbar neigst du zur...ach ich sage es nicht...

Willst du bestreiten das rauchen Krebs verursachen kann? Bitte sage mir nicht das du das glaubst und sage mir bitte nicht das du denkst das Zigarettenrauch nicht an Kleidung kleben bleibt...bitte tus nicht...denn dann muss ich persönlich werden

Stimmt. Ich kann einen großen Teil nur nachplabbern, denn es gibt ja kaum noch Dinge die die Raucher nicht wissen. Spucken oder so. Kann mir ja auch nix ausdenken...

Das mit dem IQ ja. Da wirst du wieder persönlich, obwohl ich gerade in dem Zitat mal wieder darauf hingewiesen habe das ich die Leute aus meiner Umgebung meine.

Um gottes Willen, ich will gar nicht cool sein. Schon gar nicht so wie sich einige Raucher fühlen.

Zwang. Irgendwann verschwinden die sogenannten Freunde und man bleibt allein mit der Sucht...

Ich glaube auch das einige alles ficken wenn sie geil sind, ich jedoch zähle nicht dazu. Tut mir leid.

"Eye to Eye". Hehe, willst du mir etwa damit sagen das Raucher keine Redefreiheit akzeptieren und zu Gewalt neigen wenn man mal ehrlich ist?

Och wenn man sich absichtlich Schaden zufügt, wenn auch nur im geringen Maße, finde ich das schon dumm. Meine Meinung, wie gesagt.

Abschließend möchte ich sagen, das du Marvel direkt in das Profil eines coolen, rauchenden, Drogen nehmenden Jungendlichen entsprichst, die ich auf der Schule zu dutzenden antreffe. Wahrscheinlich biste durch den Gruppenzwang so derartig verändert worden das du nun so bist...tut mir echt leid.
 
Lord Siron schrieb:
Zwang. Irgendwann verschwinden die sogenannten Freunde und man bleibt allein mit der Sucht...
Deine Freunde will ich nicht haben...

"Eye to Eye". Hehe, willst du mir etwa damit sagen das Raucher keine Redefreiheit akzeptieren und zu Gewalt neigen wenn man mal ehrlich ist?
Nein, sondern das dir so ziemlich jeder deinen Zahnarzt reich machen würde wenn du ihn als spuckenden, dummen, mitlaufenden Asozialen bezeichnest...

Abschließend möchte ich sagen, das du Marvel direkt in das Profil eines coolen, rauchenden, Drogen nehmenden Jungendlichen entsprichst, die ich auf der Schule zu dutzenden antreffe. Wahrscheinlich biste durch den Gruppenzwang so derartig verändert worden das du nun so bist...tut mir echt leid.
1. Gruppenzwang ist ein Wort bei dem ich kotzen könnte.
2. Bin ich zwar Raucher, rauche aber weder stark noch bin ich intollerant gegenüber Nichtrauchern.
3. Nehme ich keine Drogen, denn meine Kinder sollen später einmal nicht so werden wie... Naja egal... :)
4. Bin ich schon länger kein Jugendlicher mehr den man auf der Schule trifft :crazy
5. Solltest du deine Ausdrucksweise in deinen Posts etwas zügeln, dann bekommst du auch andere Reaktionen auf diese und musst dich hinterher nicht mit drei weiteren Posts verteidigen und erklären das es alles garnicht so gemeint war...
 
Ich glaube kaum das man hier einen Post schreiben kann, ohne das irgend jemand was dagegen sagt.
Immerhin lebt das Forum davon. Wenn wir alle einer Meinung wären, bräuchte man das hier nicht oder?

Ich sehe dich jetzt, kenn dich gerade mal 20 Minuten und eigentlich kenn ich nur deine Verhaltensweise und daher kann ich mir kein richtiges Bild machen, genau so wenig wie du.
Du rauchst, nimmst keine harten Drogen, hast wohl was in der Birne, aber dennoch neigst du scheinbar zu Aggressionen was deine Ausdrucksweise beweist, vor allem weil du ja persönlich vor gehst.

Nein, sondern das dir so ziemlich jeder deinen Zahnarzt reich machen würde wenn du ihn als spuckenden, dummen, mitlaufenden Asozialen bezeichnest.

Nun, nicht jeder ist so. Aber manche schon ja.
Ach ja, wolltest du mir nicht noch sagen das rauchen kein Krebs verursachen kann? ich habe das irgendwie vermisst...
 
Zurück
Oben