GeeGee
I am the bad bitch
So ich hab mich jetzt im Internet ein bisschen schlau gemacht (Allerdings nicht auf Anti-Raucher Seiten weil die ja sowieso und überhaupt dagegen sind und sicherlich übertreiben) und die beste und ausführlichste (aber trotzdem mehr als verständliche Quelle) war mal wieder Wikipedia.
Das finde ich doch ziemlich interessant. Im nächsten Abschnitt wird auf die Psychische Abhängigkeit hingewiesen, was ich auch wieder sehr interessant finde:
Das mit der zunächst unbewussten Sucht könnte bei mir der Fall sein, wenn ich es mir recht überlege, aber wie schon mehrmals von anderen Usern gesagt, ist noch Zeit aufzuhören, abgesehen davon fühle ich mich stark genug das Rauchen jederzeit aufzugeben (selbst wenn ich schon Jahrelang rauche), denn so war das in meiner Familie schon seit Generationen und wir haben alle ne Wahnsinns Willenskraft.
Interessant finde ich an dem Artikel vor allem, dass darauf hingewiesen wird, dass die gesellschaftlichen Faktoren da eine größere Rolle spielen als die psychischen. Von einer körperlichen Abhängigkeit wird da allerdings kaum geredet, dürfte aber wohl mit der psychischen gleichgesetzt werden.
Ich kann mir schon vorstellen, dass das Stimmt, weil durch die Medien nie negativ über Raucher geredet wird, sondern ganz im Gegenteil, dass Stars die für viele Vorbilder sind in Filmen rauchen.
Dass die Gesellschaft nen Rieseneinfluss hat merkt man ja schon an den Zeiten, als man noch nicht wusste, dass rauchen schädlich ist. Da hat ja auch ungefähr jeder aus unerfindlichen Gründen angefangen und so ist das heutzutage einfach immer noch, weil man selbst gar nicht wahrnimmt dass man sich damit schaden zufügt. Die Reue kommt bei den meisten erst, wenn sie an Krebs leiden oder merken dass ihre Kondition so im Arsch ist, dass sie fett werden...
Die führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Tabakforschung sind der Meinung, dass der soziale Kontext einer Person und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber dem Rauchen die wichtigsten Faktoren zur Entstehung der Tabakabhängigkeit schlechthin sind.
Wer über längere Zeit einer sozialen Gruppe angehört, in der die meisten Mitglieder rauchen (z.B. in der Familie, einer Wohngemeinschaft oder der Clique), erliegt einem höheren Risiko, selbst Raucher zu werden. Auch Partnerschaften zweier Menschen, bei denen beide nur gelegentlich rauchen, können zu einer Steigerung des Rauchens führen, weil es in einer Partnerschaft mehr Gelegenheiten gibt, gemeinsam zu rauchen.
Als weiteren Entstehungsgrund für die Sucht nach Tabakerzeugnissen geben die Forscher an, dass in weiten Teilen der öffentlichen Wahrnehmung dem Rauchen immer noch ein gewisser Mythos anhaftet, welcher bewusst und auf teils sehr subtile Art und Weise durch die Nutzung von Öffentlichkeitsarbeit und Werbung gepflegt wird.
Dieser ist dadurch gekennzeichnet, dass dem Tabakrauchen positive Eigenschaften wie z.B. die Förderung der Kommunikation und Entspannung zugeschrieben werden. Diese traditionalisierte und von den Tabakherstellern gern forcierte Wahrnehmung des Tabakkonsums und des Rauchers an sich, trägt bis heute hartnäckig dazu bei, dass Jugendliche mit dem Rauchen beginnen und Exraucher rückfällig werden.
Das finde ich doch ziemlich interessant. Im nächsten Abschnitt wird auf die Psychische Abhängigkeit hingewiesen, was ich auch wieder sehr interessant finde:
Die regelmäßige Nikotinaufnahme führt zu einer Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren, wodurch es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen kommt, die zunächst nur unbewusst wahrgenommen werden und zum erneuten Missbrauch von Tabakerzeugnissen führen.
Im Ergebnis ist festzustellen, dass die suchterzeugene Wirkung des Nikotins nicht der Hauptgrund für die Entstehung der Tabakabhängigkeit ist. Diese lässt sich am ehesten mit gesellschaftlichen Einflussfaktoren erklären. Nikotin setzt jedoch durch die nicotinerge Stimulation des Belohnungszentrums einen Lernprozess in Gang, welcher das Rauchverhalten aufrecht erhält und hier seine eine größte Bedeutung besitzt.
Das mit der zunächst unbewussten Sucht könnte bei mir der Fall sein, wenn ich es mir recht überlege, aber wie schon mehrmals von anderen Usern gesagt, ist noch Zeit aufzuhören, abgesehen davon fühle ich mich stark genug das Rauchen jederzeit aufzugeben (selbst wenn ich schon Jahrelang rauche), denn so war das in meiner Familie schon seit Generationen und wir haben alle ne Wahnsinns Willenskraft.
Interessant finde ich an dem Artikel vor allem, dass darauf hingewiesen wird, dass die gesellschaftlichen Faktoren da eine größere Rolle spielen als die psychischen. Von einer körperlichen Abhängigkeit wird da allerdings kaum geredet, dürfte aber wohl mit der psychischen gleichgesetzt werden.
Ich kann mir schon vorstellen, dass das Stimmt, weil durch die Medien nie negativ über Raucher geredet wird, sondern ganz im Gegenteil, dass Stars die für viele Vorbilder sind in Filmen rauchen.
Dass die Gesellschaft nen Rieseneinfluss hat merkt man ja schon an den Zeiten, als man noch nicht wusste, dass rauchen schädlich ist. Da hat ja auch ungefähr jeder aus unerfindlichen Gründen angefangen und so ist das heutzutage einfach immer noch, weil man selbst gar nicht wahrnimmt dass man sich damit schaden zufügt. Die Reue kommt bei den meisten erst, wenn sie an Krebs leiden oder merken dass ihre Kondition so im Arsch ist, dass sie fett werden...