Clyde_
Botschafter
Der ursprüngliche Satz soll allerdings von Otto von Bismarck stammen.
ich seh da jetzt nicht so die unterschiede zwischen beiden...
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Der ursprüngliche Satz soll allerdings von Otto von Bismarck stammen.
Nur das De Gaulle ihn nach geplaudert hat.ch seh da jetzt nicht so die unterschiede zwischen beiden...
Zumindest gründet das Zitat auf Erfahrungen mit tiefgreifenden Veränderungen ("Zeitenwende"). Ganz neutral gesprochen, ohne die Beiden hier nun zur Diskussion zu stellen.Der ursprüngliche Satz soll allerdings von Otto von Bismarck stammen.
Hier im Forum kann man immer noch was lernen.Nur das De Gaulle ihn nach geplaudert hat.![]()
Weder glauben noch vertrauen.Ich hätte da eine Frage glaubt ihr den Umfragen oder habt eigene Tendenzen zur Bundestagswahl?
Ich hätte da eine Frage glaubt ihr den Umfragen oder habt eigene Tendenzen zur Bundestagswahl?
Cool, jetzt fordern die ersten Republikaner schon dass Trumps Geburtstag Nationalfeiertag wird.
Wäre dann Trumps nächster großer Schritt, seinen Idolen nachzueifern.
Trump hat doch schon mal gesagt dass er gerne so bewundert werden möchte wie Kim Jong Un.Fehlt nur noch die Statue, vor der man sich verbeugen und Blumen niederlegen muss (wie in Nordkorea).![]()
Wobei ein Republikaner tatsächlich neulich den Vorschlag machte dass Trumps Konterfei auch im Mt. Rushmore verewigt wird.Es gibt doch bereits einen Feiertag in den USA, der zunächst Georg Washington galt, heute aber allen Präsidenten gilt.
@Master Kenobi
Auch das gibt es bereits.
Der berühmte Mount Rushmore.
Der berühmte Mount Rushmore.
Der Presidents Day wurde lange nach dem Tod von George Washington eingeführt - nicht um einem lebenden Menschen oder gar noch amtierenden Präsidenten zu huldigen.Es gibt doch bereits einen Feiertag in den USA, der zunächst Georg Washington galt, heute aber allen Präsidenten gilt.
Am Mount Rushmore besteht weder eine solche moralische Erwartungshaltung wie sie @Master Kenobi aufgeführt hat, noch handelte es sich um lebende Menschen, denen man dort huldigen sollte, da auch hier alle Personen bereits vor Beginn der Arbeiten, zum Teil sehr lange, verstorben waren.@Master Kenobi
Auch das gibt es bereits.
Der berühmte Mount Rushmore.
Ich weiß.Die Lakota sind deswegen heute noch tierisch angepisst, dass Abraham Lincoln in ihren Wallfahrtsort (Der Berg heißt bei den Lakota "Sechs Großväter") eingemeißelt wurde. Lincoln hat 1862 achtunddreißig Lakota auf einmal hinrichten lassen.
Mit der Namensgebung der beiden Flugzeugträger USS Roland Reagan und USS Georg W.H. Bush wurden auch noch lebende Ex Präsidenten geehrt.Der Presidents Day wurde lange nach dem Tod von George Washington eingeführt - nicht um einem lebenden Menschen oder gar noch amtierenden Präsidenten zu huldigen.
Gääähhnnn.- am schlimmsten die Gesetzesinitiative im US-Kongress zur Verfassungsänderung für eine dritte Amtszeit.
Ja. Ich weiß zwar nicht, was das mit dem Vorhaben zu tun hat, den Geburtstag des amtierenden US-Präsidenten zu einem Feiertag zu machen, aber damit hast du sicherlich Recht.Mit der Namensgebung der beiden Flugzeugträger USS Roland Reagan und USS Georg W.H. Bush wurden auch noch lebende Ex Präsidenten geehrt.
Bevor ich dich zu sehr mit einer sinnlosen Leier langweile, möchte ich dir gerne erklären, was ich meine: Es geht überhaupt nicht darum, ob diese Vorhaben realistisch sind. Das ist nicht der Punkt. Das Argument ist, dass ein Personenkult etabliert und in der republikanischen Partei erwartet wird, in dem das Klima darin besteht, dem Anführer gegenüber unbedingte Loyalität zu zeigen und sich daher mit Vorschlägen zu überbieten, wie man das tut. Und ja, es macht es umso schlimmer und erbärmlicher, wenn man darin Vorschläge macht, die nicht einmal realistisch sind, nur um seine unbedingte Loyalität zu demonstrieren.Gääähhnnn.
Immer die selbe, sinnlose Leier.
Zum einen kommt diese " Initiative " von Andy Ogles, einem Hinterbänkler aus Tennessee , zum anderen ohnehin nicht machbar.
Jeder der die Hürden für einen Verfassungszusatz in den USA kennt lacht darüber.
Viele US Bundesstaaten werden momentan von den Demokraten registriert ?
Sind es 22 ?
Wird eng für eine Zweidrittelmehrheit aller US Bundesstaaten die ebenso wie der Kongress einem Verfassungszusatz mit Zweidrittelmehrheit zustimmen müssen.
Hm mein Bruder hat die vor Wochen schon bekommen. Das scheint dann wohl regional verschieden zu sein.Viele Auslandsdeutsche haben ihre Unterlagen nicht rechtzeitig bekommen bzw. diese werden nicht wieder rechtzeitig zur Bundestagswahl eintreffen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das bei Nachweis auf eine Wiederholung auslaufen könnte.
Vielleicht steckt hier ja jemand tiefer im Verfassungsrecht drin: Wie hoch ist denn in diesem Fall die Wahrscheinlichkeit, dass es neue Neuwahlen geben wird?
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Die Zahl der Auslandsdeutschen, die den Bundestag wählen wollen, ist deutlich gestiegen. Es werden jedoch nicht alle Briefe rechtzeitig eintreffen. Das wirft aber noch keinen Schatten der Verfassungswidrigkeit auf die Wahl.www.faz.net
In den 1990er Jahren betrat auch Alexander Dugin die Bühne des Geschehens. »Dugin hat eine neue Note hereingebracht «, konstatiert die Historikerin. Um es präziser zu sagen: »Dugin hat faschistische Vorstellungen.« Als Mitglied der ultranationalistischen und antisemitischen Gruppierung Pamjat (Gedächtnis) verkehrte er mit inter- nationalen Größen der Neuen Rechten wie Alain de Benoist oder Jean-François Thiriart und begründete mit anderen die Nationalbolschewistische Partei Russlands, die 2005 verboten wurde. Er ist mit Teilen des Staatsapparates vernetzt und Mitglied im rechtsextremen Think-Tank Isborsk-Club. Der Neo-Eurasismus, wie er jetzt bezeichnet wurde, nahm Gedanken aus dem extrem rechten Denken auf.
»Dugin sagt deutlich, dass die Russen ein ›arisches Volk‹ und deshalb allen anderen Völkern auf der Welt überlegen seien«, führt Bönker aus. »Ihnen würde die Führungsposition in der Welt zustehen. Das hat ein biologistisches Element und zudem ein aggressives Potential, denn dass Krieg geführt werden muss, um diese Vorstellungen durchzusetzen, schließen die meisten Vertreter seiner Ideen nicht aus.« So ist es nicht erstaunlich, dass Dugin sich 2014 positiv über die Annexion der Krim äußerte und die militärische Aggression gegen den Rest der Ukraine unterstützte. Seine radikale Unterstützung war selbst dem Kreml zu viel. Nachdem Dugin 2014 in einem Interview auf die Frage, was mit den Ukrainer:innen zu machen sei, die ihre Regierung gegen Russland unterstützten, »Töten, töten, töten, das ist meine Meinung als Professor« geantwortet hatte, wurde er von seinem Lehrstuhl an der renommierten Moskauer Lomonossow-Universität entfernt.