NPC
Gemeinschafts-NPC von Wes Korus und Tinya Fox
[in der Hoffnung, nichts durcheinander gebracht oder übersehen zu haben]
Coruscant - untere Ebenen - Straßen um zerstörte Kaserne – Caffran
Verdammt, er war einfach zu spät gekommen. Hatte aus der Ferne zwischen Staub- und Rauchwolken gesehen, wie man sie aus einem Haufen weiteren Trümmern herausgezogen und abtransportiert hatte.
'Criid'! Verzweifelt rief er ihren Namen in seinen Gedanken und tat dann das Einzige, was er im Augenblick tun konnte: er zog sich zurück und gab die Information an die richtigen Stellen weiter.
Eingreifen hatte zwar im Augenblick keiner der immer noch in der Nähe postierten Widerständler können, weil jeder – von Caff einmal abgesehen – einfach zu weit entfernt gewesen war, um sinnvoll etwas bewirken zu können, aber es war nicht das erste Mal, dass jemand von ihnen in Gefangenschaft geraten war. Und es war auch nicht das erste Mal, dass er Criid irgendwo rausholen musste.
Caffran kontaktierte also Walter und teilte ihm mit, was er gesehen hatte. Der ordnete einen sofortigen Rückzug an – diesmal von wirklich allen noch in der Nähe postierten Schützen - und schickte dem Gefangenentransport zwei Beobachter hinterher. So würden sie wenigstens erfahren, wo sie hingebracht wurden.
Caff bestätigte zum Abschluss seiner kurzen Meldung, dass R. in Sicherheit wäre und dass er sich weiter darum kümmern würde.. Mit einem „ er wolle auf dem Laufenden“ gehalten werden beendete er die hoffentlich immer noch sichere Verbindung und lief so schnell es ging zum Versteck seines verbliebenen Speederbikes.
Wenigstens hatten die anderen Flüchtenden Wort gehalten und seines stehen gelassen. Criid und den anderen jetzt wenigstens unter Beobachtung wissend, machte er sich auf einen verwirrenden Weg um eventuelle und ungebetene Verfolger abzuhängen.
Es dauerte nicht allzu lange, und er stand ein paar Meter weg von dem Etablissement, dessen Namen er aufgeschnappt hatte. Das „Honey House“, eigentlich ein Ort der süßen Sünde und scheinbar doch eine Stätte der Zuflucht für manch gestrandete, beim Imperium in Ungnade gefallenen Existenzen – so jedenfalls hatte er aus den paar Wortfetzen geschlussfolgert, die er bei den Fremden, die ihnen zu Hilfe gekommen waren, aufgeschnappt hatte.
Einen Vorin hatte er jetzt zu suchen. Oder eine Tinya.
Zunächst aber musste er erst einmal hineinkommen ohne Aufsehen zu erregen. Und das würde ihm in diesem Aufzug – in Kampfanzug und -Weste mit Waffen und Munition garniert - garantiert nicht gelingen.
Hinterausgang! – alle Einrichtungen dieser Art hatten einen davon. Caffran stellte sein Bike ab und näherte sich dem Haus vorsichtig an. Vor dem Haupteingang blieb er kurz stehen und ging dann aber schnell weiter.
Dank seiner Erfahrung fand er den versteckten zweiten Ausgang dann recht zügig. Der erwartungsgemäß verschlossen war. Mit einem Sicherheitsschloss gesichert, dessen Code zu knacken Caff in der erforderlichen Zeit niemals gelingen würde, zumal er die dafür erforderliche Ausrüstung nicht dabei hatte. Außerdem wollte er einfach nur hinein gelangen und nicht dort einbrechen. Es lag ihm einiges an einer Zusammenarbeit mit denen da drinnen.
So versuchte er denn Aufmerksamkeit zu erregen. Gestikulierte schlussendlich und als alle anderen Bemühungen bereits gescheitert waren, auf gut Glück die Namen „Vorin“ und „Tinya“ und endlich noch „Jedi“ in einer bei in einer Nahkampfausbildung gebräuchlichen Zeichensprache und hatte insofern Erfolg damit, dass ihm die Tür von zwei bulligen Sicherheitskräften aufgetan wurde.
Widerstandslos ließ er sich ergreifen und entwaffnen, ließ sich Handschellen anlegen und wiederholte in der Hoffnung an die richtige Adresse zu geraten, penetrant die Worte, die er gestikuliert hatte.
Immerhin ging es jetzt vorwärts. Man trieb ihn schweigend durch die merkwürdig leeren Gänge, an mehreren Zimmern vorbei, bis er in einiger Entfernung vor sich endlich einige Gestalten ausmachen konnte. Als sie ihn näher heran führten, erkannte er einen davon. Der Mann, den diese Tinya als Vorin bezeichnet hatte. Und einen weiteren (Steven), der mit ihm und Criid am Raumhafen angekommen war, und der ihm als Witzbold noch gut in Erinnerung war.
Er versteifte sich unwilkürlich, als die beiden Sicherheitsleute Anstalten machten, ihn an den dreien vorbei zu schleifen.
„Stopp, anhalten. Das hier ist meine Station. Genau da wollte ich raus.!“
Caffran machte sich so schwer wie er konnte und weigerte sich noch einen Schritt weiter zu gehen.
„Vorin? Wo ist Rob? Ist er in Ordnung?“
Dann brach er in lautes Gelächter aus.
„Und du?“
Gemeint war damit der Jüngste in der Dreiergruppe (Steven).
„Hast du noch was von dem Popcorn übrig?“
„Schluss jetzt, keine Mätzchen mehr!“
Der Unterton des Sicherheitsmannes klang drohend und er unterstützte diese Wirkung noch, indem er mit einem Schockstab vor Caffs Nase herumfuchtelte.
Doch bevor er ihn einsetzte, wandte er sich an denjenigen, den Caff jetzt als Vorin kannte.
„Sie kennen diesen Mann?“
- Coruscant – untere Ebenen – Honey House, hinterer Bereich – Vorin, Sinaan, Steven, Caffran, 2 Sicherheitsleute
Coruscant - untere Ebenen - Straßen um zerstörte Kaserne – Caffran
Verdammt, er war einfach zu spät gekommen. Hatte aus der Ferne zwischen Staub- und Rauchwolken gesehen, wie man sie aus einem Haufen weiteren Trümmern herausgezogen und abtransportiert hatte.
'Criid'! Verzweifelt rief er ihren Namen in seinen Gedanken und tat dann das Einzige, was er im Augenblick tun konnte: er zog sich zurück und gab die Information an die richtigen Stellen weiter.
Eingreifen hatte zwar im Augenblick keiner der immer noch in der Nähe postierten Widerständler können, weil jeder – von Caff einmal abgesehen – einfach zu weit entfernt gewesen war, um sinnvoll etwas bewirken zu können, aber es war nicht das erste Mal, dass jemand von ihnen in Gefangenschaft geraten war. Und es war auch nicht das erste Mal, dass er Criid irgendwo rausholen musste.
Caffran kontaktierte also Walter und teilte ihm mit, was er gesehen hatte. Der ordnete einen sofortigen Rückzug an – diesmal von wirklich allen noch in der Nähe postierten Schützen - und schickte dem Gefangenentransport zwei Beobachter hinterher. So würden sie wenigstens erfahren, wo sie hingebracht wurden.
Caff bestätigte zum Abschluss seiner kurzen Meldung, dass R. in Sicherheit wäre und dass er sich weiter darum kümmern würde.. Mit einem „ er wolle auf dem Laufenden“ gehalten werden beendete er die hoffentlich immer noch sichere Verbindung und lief so schnell es ging zum Versteck seines verbliebenen Speederbikes.
Wenigstens hatten die anderen Flüchtenden Wort gehalten und seines stehen gelassen. Criid und den anderen jetzt wenigstens unter Beobachtung wissend, machte er sich auf einen verwirrenden Weg um eventuelle und ungebetene Verfolger abzuhängen.
Es dauerte nicht allzu lange, und er stand ein paar Meter weg von dem Etablissement, dessen Namen er aufgeschnappt hatte. Das „Honey House“, eigentlich ein Ort der süßen Sünde und scheinbar doch eine Stätte der Zuflucht für manch gestrandete, beim Imperium in Ungnade gefallenen Existenzen – so jedenfalls hatte er aus den paar Wortfetzen geschlussfolgert, die er bei den Fremden, die ihnen zu Hilfe gekommen waren, aufgeschnappt hatte.
Einen Vorin hatte er jetzt zu suchen. Oder eine Tinya.
Zunächst aber musste er erst einmal hineinkommen ohne Aufsehen zu erregen. Und das würde ihm in diesem Aufzug – in Kampfanzug und -Weste mit Waffen und Munition garniert - garantiert nicht gelingen.
Hinterausgang! – alle Einrichtungen dieser Art hatten einen davon. Caffran stellte sein Bike ab und näherte sich dem Haus vorsichtig an. Vor dem Haupteingang blieb er kurz stehen und ging dann aber schnell weiter.
Dank seiner Erfahrung fand er den versteckten zweiten Ausgang dann recht zügig. Der erwartungsgemäß verschlossen war. Mit einem Sicherheitsschloss gesichert, dessen Code zu knacken Caff in der erforderlichen Zeit niemals gelingen würde, zumal er die dafür erforderliche Ausrüstung nicht dabei hatte. Außerdem wollte er einfach nur hinein gelangen und nicht dort einbrechen. Es lag ihm einiges an einer Zusammenarbeit mit denen da drinnen.
So versuchte er denn Aufmerksamkeit zu erregen. Gestikulierte schlussendlich und als alle anderen Bemühungen bereits gescheitert waren, auf gut Glück die Namen „Vorin“ und „Tinya“ und endlich noch „Jedi“ in einer bei in einer Nahkampfausbildung gebräuchlichen Zeichensprache und hatte insofern Erfolg damit, dass ihm die Tür von zwei bulligen Sicherheitskräften aufgetan wurde.
Widerstandslos ließ er sich ergreifen und entwaffnen, ließ sich Handschellen anlegen und wiederholte in der Hoffnung an die richtige Adresse zu geraten, penetrant die Worte, die er gestikuliert hatte.
Immerhin ging es jetzt vorwärts. Man trieb ihn schweigend durch die merkwürdig leeren Gänge, an mehreren Zimmern vorbei, bis er in einiger Entfernung vor sich endlich einige Gestalten ausmachen konnte. Als sie ihn näher heran führten, erkannte er einen davon. Der Mann, den diese Tinya als Vorin bezeichnet hatte. Und einen weiteren (Steven), der mit ihm und Criid am Raumhafen angekommen war, und der ihm als Witzbold noch gut in Erinnerung war.
Er versteifte sich unwilkürlich, als die beiden Sicherheitsleute Anstalten machten, ihn an den dreien vorbei zu schleifen.
„Stopp, anhalten. Das hier ist meine Station. Genau da wollte ich raus.!“
Caffran machte sich so schwer wie er konnte und weigerte sich noch einen Schritt weiter zu gehen.
„Vorin? Wo ist Rob? Ist er in Ordnung?“
Dann brach er in lautes Gelächter aus.
„Und du?“
Gemeint war damit der Jüngste in der Dreiergruppe (Steven).
„Hast du noch was von dem Popcorn übrig?“
„Schluss jetzt, keine Mätzchen mehr!“
Der Unterton des Sicherheitsmannes klang drohend und er unterstützte diese Wirkung noch, indem er mit einem Schockstab vor Caffs Nase herumfuchtelte.
Doch bevor er ihn einsetzte, wandte er sich an denjenigen, den Caff jetzt als Vorin kannte.
„Sie kennen diesen Mann?“
- Coruscant – untere Ebenen – Honey House, hinterer Bereich – Vorin, Sinaan, Steven, Caffran, 2 Sicherheitsleute