Da ich Jedihammer inzwischen gut genug kenne und wohl ausreichend einschätzen kann.....nein, es war auf gar keinen Fall ein Spielfilm!
Ok, ok, ich ziehe die Frage zurück.... *in Deckung geh*



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Da ich Jedihammer inzwischen gut genug kenne und wohl ausreichend einschätzen kann.....nein, es war auf gar keinen Fall ein Spielfilm!
Inspiron schrieb:Bomber Harris war übrigens der einzige Befehlshaber einer der Teilstreitkräfte, der nach dem Krieg nicht geadelt worden ist, was ihn selbst sehr getroffen hat, da er meinte es verdient zu haben.
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Sir Arthur Travers Harris
brit. Luftmarschall (1.1.46)geboren 13. April 1892 Cheltenhamgestorben 5. April 1984 Goring (Oxfordshire)
Ende des 1. Weltkriegs Major und Staffelkapitän der RAF, danach Kolonialdienst, 1924 mit einer Einheit schwerer Bomber erste Erprobungen von Nachtflügen, seit 1927 verschiedene Stabspositionen im Luftfahrtministerium, 1937 Geschwaderkommodore der 5th Bomber Group, 1938/39 Luftwaffenbefehlshaber Palästina. Aus Gesundheitsgründen nach England zurückgekehrt, übernahm Harris zunächst wieder sein altes Kommando und wurde am 22.2.42 Chef des Bomber Command. In dieser Funktion hatte er die Weisung des Luftstabs vom 14.2.42 durchzuführen, nach der sich die Bomberoffensive künftig nicht mehr gegen ausgesuchte Einzelziele richten, sondern vorrangig die Moral der feindl. Zivilbevölkerung, insbesondere der Industriearbeiter, treffen sollte (Luftkrieg). Harris entwickelte dabei mit den Flächenbombardements gegen dt. Großstädte eine schreckl. Effektivität, ordnete im Mai 42 den ersten 1000-Bomber-Schlag gegen Köln ("Millenium") an und entfesselte im Juli 43 bei der systemat. Vernichtung Hamburgs ("Gomorrha") mit Zehntausenden von Brand- und Phosphorbomben die ersten Feuerstürme. Unter seiner Führung perfektionierte das Bomber Command die Taktik des nächtl. Luftkriegs, der im Februar 45 mit der Auslöschung Dresdens seinen Höhepunkt erlebte. Dennoch scheiterte Harris mit der mehrfach verkündeten Absicht, Deutschland allein mit seiner Bomberarmada in die Knie zu zwingen, er steigerte vielmehr den Widerstandswillen der dt. Bevölkerung, lieferte der nationalsozialistischen Durchhalte-Propaganda wertvolle Munition und konnte die dt. Kriegsproduktion nicht nennenswert lähmen (das besorgten v.a. die amerik. Tagesangriffe). In Deutschland als Bomber-Harris eine Schreckgestalt, sah sich Harris auch auf alliierter Seite zunehmender Kritik ausgesetzt, die aus eth., aber auch aus militär. Gründen den ungezielten Bombenterror als "Vergeudung von Menschen und Material" brandmarkte. Nach dem Krieg wurde Harris daher zunächst bei Auszeichnungen übergangen und erst 1953 für seine Verdienste zum Baron ernannt. Er selbst verteidigte seine Strategie mit dem Argument, sie habe den Krieg gegen das Hitlerreich um mindestens ein Jahr verkürzt.
Horatio d'Val schrieb:@Jedihammer
Über die Tieffliegerangriffe in Dresden gibt es meines Wissens nach keinerlei gesichterten Beweise oder Erkenntnisse. Zwar berichten die Menschen von den Elbwiesen, daß sie von Tieffliegern angegriffen wurden, aber Einsatzbereichte der Alliierten, Einsatzprofile, anwesende Maschinen und das Umfeld (durch die Brände entstandener Wind, Rauch usw.) etc. sprechen dagegen.
Wikipedia schrieb:Von direktem Tiefflieger-Beschuss berichten Augenzeugen, die am 14. und 15. Februar als Flüchtlinge auf den Elbwiesen, im Großen Garten oder auf Ausfallstraßen unterwegs waren. Außer diesen Zeugenaussagen fanden neuere Forschungen dafür jedoch keine Beweise, weder Militärbefehle noch Pilotenaussagen noch Angaben der Nationalsozialisten in Meldungen oder Totenscheinen. Die RAF und USAAF bestreiten, dass solche Angriffe in Dresden stattgefunden hätten.
Die alliierten Begleitjäger sollten beim Ausbleiben eines Luftkampfs sonst nahe Bodenziele angreifen. Schnatz, der die Befehlsketten intensiv überprüfte, fand jedoch in diesem Fall den ausdrücklichen Befehl an die Eighth Air Force, im Luftraum Dresden nicht einzugreifen (siehe Weblinks 3-4). Die RAF erwähnt allerdings einen Befehl an die amerikanischen Mustangs, den Verkehr in Dresdens Umgebung zu beschießen, um das Chaos zu vergrößern: Part of the American Mustang fighter-escort was ordered to strafe traffic on the roads around Dresden to increase the chaos and disruption to the important transportation network in the region.
Dies war jedoch während einer Bombardierung kaum möglich und nicht üblich, da tieffliegende Jagdflugzeuge und höher fliegende Bomber sich gegenseitig gefährdet hätten. Schnatz zufolge schloss der Feuersturm nach dem ersten Nachtangriff Tiefflug über der brennenden Innenstadt aus. Auch bei den folgenden Tagesangriffen hätten die Begleitjäger – wie bei US-Operationen typisch – eigene Angriffe allenfalls nach dem Abflug der Bomber starten können. Auch das hält er wegen der begrenzten Treibstoffmenge für unwahrscheinlich.
Bergander, der die Luftangriffe als Kind selbst erlebte, fand unabhängig von Schnatz heraus, dass sich die Augenzeugenberichte nur auf den Tagesangriff vom 14. Februar bezogen und Tiefflüge an diesem Tag nur von einer Bomberstaffel auf dem Weg nach Prag weitab von Dresden belegt sind. Weder in den Wehrmachtberichten, die sonst jeden Tieffliegerangriff auf Zivilisten vermerkten, noch den Polizeiberichten über Todesursachen sei für die fragliche Zeit dergleichen erwähnt.
Obwohl der heutige Forschungsstand direkten Beschuss von Flüchtenden in Dresden daher weitgehend ausschließt, beschwören manche der damals Betroffenen bis heute, dies persönlich erlebt zu haben (siehe Links zu Zeitzeugen). Details ihrer Erinnerungen – z.B. die Außenmarkierungen der US-Flieger – sind nachweislich falsch; keiner dieser Berichte kann daher nach historischen Maßstäben als zuverlässig gelten. Bergander erklärt die wenigen glaubwürdigen Augenzeugenberichte wie folgt (a.a.O., S. 209):
Mit großer Wahrscheinlichkeit waren es amerikanische Begleitjäger, die deutsche Jäger verfolgten; Luftkämpfe verlagerten sich oft aus größeren Höhen in Bodennähe, und Luftkämpfe mit deutschen Verlusten sind im Raum Dresden-Chemnitz zweifelsfrei nachweisbar … Bei einer Verfolgungsjagd in Bodennähe können Geschossgarben auch im Boden einschlagen, und es ist ganz natürlich und psychologisch verständlich, dass Menschen im Freien Maschinengewehrsalven als auf sich abgefeuert erleben.
Hier wie auch sonst machten die Nationalsozialisten aus dem subjektiven Erleben der traumatisierten Ausgebombten die offizielle Nachricht eines Kriegsverbrechens von „alliierten Terrorfliegern“, um den Hass der Bevölkerung zu schüren. So behauptete bereits die Zeitschrift Das Reich am 4. März 1945 in einem Artikel „Der Tod von Dresden“:
Um Mitternacht erschien am glutroten Himmel des Elbtals eine zweite britische Luftflotte und richtete mit Sprengbomben und Bordwaffen unter den Menschenmassen auf den Grünflächen ein Blutbad an, wie es bis dahin allenfalls die Fantasie eines Ilja Ehrenburg hätte ersinnen können.
Diese Propagandalüge wanderte dann ungeprüft in die deutsche Nachkriegsliteratur ein (z.B. Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden, 1951) und wurde auch vom späteren Holocaustleugner David Irving (Der Untergang Dresdens, 1964) in veränderter Form übernommen.
Horatio d'Val schrieb:Auch wenn Du die Seite nicht magst und ihr keinen besonders hohen Stellenwert einräumst, möchte ich einmal auf dem entsprechenden Artikel bei Wikipedia zitieren - ähnliche Argumenationen sind auf den unterschiedlichsten Seiten im Netz zu finden:
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Horatio d'Val schrieb:Ich persönlich finde die obigen Argumentation schlüssig. Auch finde ich, daß man verstörrten und verängstigten Zeugen nicht jedes Wort abnehmen kann (was kein Vorwurf sein soll), sie fassen Situation in ihrem Schock oftmals anders auf als sie sind.
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Horatio d'Val schrieb:Auch möchte ich in keinster Weise die Verbrechen der Westmächte leugnen oder Abschwächen, da hat es genug gegeben. Man sollte aber dabei nicht den Blick verlieren und die Beweislast umkehren.
Harris ist nach dem Krieg geadelt worden.
Du bist schon der zweite User hier in diesem Thread,der behauptet,Harris sei der Ritterschlag verweigert worden.Aber Harris wurde 1953 zum Baron ernannt,und íhm wurde somit der "Sir" verliehen.
Deswegen habe ich auch andere Seiten im Netz erwähnt, bei denen auch Quellenangaben zu finden sind. Ich habe nur auf die Schnelle Wikipedia als Link herangezogen, weil dort deiner Meinung entgegengesetzte Standpunkte zusammengefaßt sind. Wie gesagt, es gibt mehrere Seiten im Internet, die diese Argumentation enthalten....Jedihammer schrieb:Was auf dieser Seite steht nehme ich schon aus Prinzip erst einmal nicht für bare Münze.
Die Erfahrung hat mich gelehrt,daß dort zuviel Müll steht.
GLAUBEN können wir beide was wir wollen, WISSEN tun wir beide auch nichts, denn dir Wahrheit ist hier anscheinend nicht so offensichtlich wie es nötig wäre - sonst käme diese leidliche Diskussion (bei der es ja letztendlich um getötete Menschen geht) nicht aufkommen.Jedihammer schrieb:Sie haben sich also alle geirrt ?
Glaubst Du das wirklich ?
Ich nicht,und ich werde noch einiges zu den Augenzeugen sagen.
Warum findet man deine Beweise in Form der ansonsten recht akuraten Aufzeichnungen deutscher Behörden - Wehrmachtsberichte, Meldungen nach Berlin etc.? Warum sind diese selbst in der Zeit des kalten Krieges, als die Soviets nur zu gerne mit dem Finger auf die Amis gezeigt hätten, aufgekommen. Wo sind die Berichte über die durch Maschinengewehre- und -kanonen getöteten Opfer in den Elbwiesen?Jedihammer schrieb:Was die Nachforschungen angeht,so ist es doch verständlich,daß man keine schriftlichen beweise für ein Kriegsverbrechen dieses Ausmaßes in den Archiven einer Siegermacht findet.Und welcher Pilot gibt schon gerne zu,daß er Frauen und Kinder mit Bord-MGs ermordet hat,bzw. in die Elber getrieben hat ?
Der Angriff auf Dresden hat die gesamte Welt erschüttert.Wenn es befehle gab,die die beiden Mächte belasten,so wurden diese natürlich vernichtet.
Was die behauptung der Augenzeugen angeht,so wiederspricht sich doch die Einschätzung der "Experten".Auf der einen Seite sagen sie,der Schock habe zutief gesessen,daher kann man diese Aussagen nicht ernst nehmen.
Auf der anderen Seite wird das nichterkennen eines Hoheitszeichen auf den Manschinetrotz des Schocks als Beweis für die Unschuld der USAAF gewertet.Bitte Hora mein Freund,sag mir,wie paßt das ?
Ist im Gegenzug nicht auch so, dass du genau das Gegenteil machst? Handlungen (oder Nichthandlungen) der USA oder Großbritanniens einen anderen Maßstab ansetzt?Jedihammer schrieb:Das erwarte ich von Dir auch gar nicht.
Aber es ist nun einmal so,daß sogenannte "Forscher" bei verbrechen des westens nicht so genau hinsehen,bzw. die Fakten so auslegen,daß bloß kein Schatten auf die USA oder GB fällt.
Wie in den Beispielen zu lesen, wurde nicht ausgeschlossen, dass Flieger in der Nähe waren. Es kann sich genauso gut um ein Gefecht zwischen zu dem Zeitpunkt durchaus noch vorhandenen deutschen und us-amerikanischen Fliegern gehandelt haben, die sich in der Tat oftmals in Bodennähe abspielten. Dabei kann es durchaus geschehen sein, dass Zivilisten durch Querschläger getroffen wurden. Der gravierenste Argumentationspunkt ist aber ein technischer ? bereits in Ostdeutschland operierten die westalliierten Jäger selbst mit Zusatztanks an der Grenze ihrer Reichweite. Die meisten Begleitjäger waren dabei noch in England stationiert, da sie diese fast direkt von der holländischen Küste an bewachen mussten. Es wäre militärischer Unsinn, den knappen Sprit für Tiefflüge und Tieffliegerangriffe zu verbrauchen, wenn es noch Bomber zu eskortieren gibt.Jedihammer schrieb:Ich habe unzählige Berichte von Augenzeugen gelesen,in Dokus gesehen,und einen aus zweiter Hand selber erfahren.
Meine Schwiegereltern waren bereits zweimal in Dresden,und wohnten dort bei einer alten Dame,die die Angriffe als junge Frau miterlebt hat.
Diese alte Dame erzählte beim ersten Besuch meiner Schwiegereltern von den Angriffen auf den Elbwiesen.Vor dem zweiten Besuch gab ich Schwiegerpapa eine
Liste mit exatken Fragen mit.Aus den Antworten war klar zu ersehen,daß die Frau der Meinung war,daß US-Tiefflieger auf die Zivilisten geschossen haben.
Die Integrität deiner Oma und deiner Mutter habe ich nicht in Frage gestellt. Genausowenig wie manch anderer Zeitzeugen, denn es hat definitiv solche verbrecherischen Angriffe gegeben. In unserer Diskussion geht es einzig und alleine nur um einen einzigen Tag an einem bestimmten Ort ? Dresden Mitte Februar 1945Jedihammer schrieb:Zu den Angriffen von US-Fliegern auf Zivilisten als solche(also nicht Dresden) habe ich zwei Aussagen,von Leuten,die für mich über jeden Zweifel erhaben sind.
Die eine Person ist meine Oma,welche von US-Tieffligern durch die Straßen von Farnkfurt-Heddernheim gejadt wurde,als sie mit der Milchkanne unterwegs war,um für sich und ihre fAMILIE mILCH ZU BESORGEN:
Die andere Person ist meine eigene Mutter.
Meine Mutter(Jahrgang 1936) wurde als junges Mädchen im Zuge der Kinderlandverschickung nach Klauburg evakuiert.
Dort wurde sie auf einem Feld stehend von US-Flugzeugen mit Bordwaffen in einen nahen wald getrieben,welcher ihr wohl das leben gerettet hat.
Meine Mutter hat davon ein Trauma davongetragen,welches es ihr bis zum heutigen Tage unmöglich macht,z.B. einen Wildwest-Film zu seghen,in den viel geballert wird.Das erinnert meine Mutter immer wieder an die MG-Garben des Yankees.
Trotz meiner abgrundtiefen Abneigung gegen die Yankees,und meiner manchmal etwas harten Worte gegen diese,möchte ich erwähnen,das selbst ich die US-Streitkräfte im II.WK nich unisono für einen ehrlosen Haufen von Mördern halte.
Auch in den US-Streitkräften gab es anständige Soldaten und Offiziere.
Horatio d'Val schrieb:GLAUBEN können wir beide was wir wollen, WISSEN tun wir beide auch nichts, denn dir Wahrheit ist hier anscheinend nicht so offensichtlich wie es nötig wäre - sonst käme diese leidliche Diskussion (bei der es ja letztendlich um getötete Menschen geht) nicht aufkommen.
Horatio d'Val schrieb:Warum findet man deine Beweise in Form der ansonsten recht akuraten Aufzeichnungen deutscher Behörden - Wehrmachtsberichte, Meldungen nach Berlin etc.? Warum sind diese selbst in der Zeit des kalten Krieges, als die Soviets nur zu gerne mit dem Finger auf die Amis gezeigt hätten, aufgekommen. Wo sind die Berichte über die durch Maschinengewehre- und -kanonen getöteten Opfer in den Elbwiesen?
Horatio d'Val schrieb:Zeugenberichte in Streßsituationen sind - wie gesagt - nie richtig Vertrauenswürdig, leider. Gerade bei Personen, die vielleicht noch nie unter Feuer waren oder den Schock ihres Lebens soeben erhalten haben. Die voller Haß und Verzweiflung über die Verursacher sind....
Horatio d'Val schrieb:Ist im Gegenzug nicht auch so, dass du genau das Gegenteil machst? Handlungen (oder Nichthandlungen) der USA oder Großbritanniens einen anderen Maßstab ansetzt?![]()
Horatio d'Val schrieb:. Es wäre militärischer Unsinn, den knappen Sprit für Tiefflüge und Tieffliegerangriffe zu verbrauchen, wenn es noch Bomber zu eskortieren gibt.
Horatio d'Val schrieb:Die Integrität deiner Oma und deiner Mutter habe ich nicht in Frage gestellt.
Sar Finn schrieb:ich will ja nicht reinplatzen aber...
- mic interessiert die Taktik in star wars mehr
kennt sich da jemand aus..
gibt es internetseiten oder bücher
Jedihammer schrieb:Mann nannte ihn den "Roten Bonaparte".
Er war überzeugter Bolschewist,obwohl daß Blut des halben europäischen Adels durch seine Adern floß.
Er galt als der retter der Revolution,und er wollte Stalin sehr wahrscheinlich tatsächlich absetzen.
Devin Cant schrieb:Ich habe gelesen, dass Tuchatschewski schon seit dem Sowjetisch-Polnischen Krieg ständig im Konflikt mit Stalin stand. 1936 soll er dann bei seinen Auslandsreisen im Exil lebende Gegner Stalins besucht haben. Es waren also nicht nur Tuchatschewskis Erfolge, wovon ich zuerst ausgegangen bin, die ihm das Leben gekostet haben.
Beeindruckend ist auch, dass er während seiner deutschen Gefangenschaft (ab Februar 1915) vier Fluchtversuche unternommen hat. Beim fünften gelang es ihm schließlich, aus der Festung Ingolstadt zu entkommen und über die Schweiz zurück nach Russland zu gelangen.