Tagespolitik allgemein

Aber was für Veränderungen will man denn eigentlich genau?

Keine, wie es scheint.

In der Diskussion um eine Aufweichung der Schuldenbremse hat Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz eine Reform in naher Zukunft abgelehnt. Dies sei "eine ziemlich umfangreiche, schwierige Arbeit, die da zu leisten" sei. Er habe schon immer gesagt, dass man nach einem Kassensturz auch über die Veränderungen an der Schuldenbremse reden könne, die aber im Grundgesetz verankert bleiben müsse. Zu Überlegungen, noch mit dem alten Bundestag ein neues Sondervermögen Bundeswehr zu beschließen, sagte er: "Wir sprechen miteinander, aber es ist viel zu früh, darüber jetzt schon etwas zu sagen. Ich sehe es im Augenblick als schwierig an."


Merz hatte sich im Wahlkampf nicht klar zu der Forderung nach einer Reform geäußert. Einen Tag nach der Bundestagswahl hatte er am Montag aber gesagt, dass er eine Reform der Schuldenbremse im alten Bundestag noch für möglich halte.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutsch...l-friedrich-merz-schuldenbremse-reform-absage

Diesem Dilettanten hat noch keiner vorgerechnet, dass ne Reform der Schuldenbremse ziemlich schwierig werden könnte, wenn er was Sinnvolles damit erreichen will. Wie zum Beispiel den Wehretat zu erhöhen (womit sowohl Linke, als auch AfD ein Problem haben UND diese haben zusammen ne Sperrminorität).
 
Ich kann deinen Frust über die politische Lage verstehen, gerade bei Themen wie Rente und Gesundheit. Aber es ist zu einfach, alle AfD-Wähler pauschal als Nazis abzustempeln.

ich glaube, dass es auf der anderen Seite auch zu einfach ist, AfD Wähler:innen lediglich als solche wahrzunehmen, die aus Protest gewählt haben, oder aus Enttäuschung.

Klar, die Partei hat viele extrem rechte Tendenzen, und wer sie wählt, sollte sich bewusst sein, dass er damit solche Strukturen unterstützt.
Genau das ist der sprinende Punkt. Diese Auseinandersetzung scheint nicht stattfinden oder sie wird billigend in Kauf genommen.
Einen "Denkzettel" hätte man den Altparteien auch ganz anders verpassen können. Begonnen mit ungültig wählen, oder einer Kleinstpartei die Stimme zu geben.
Allerdings hilft es wenig, Menschen nur mit solchen Aussagen abzustempeln, ohne sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen.
Wenn der Hauptgrund für Menschen, die AfD wählen ist, dass die Partei sich gegen Asylanten und Migranten richtet, haben wir mMn ein ganz anderes Problem. Dauerhafte Grenzkontrollen, Zustrombegrenzung, etc.
Wenn das die Hauptgründe sind, AfD zu wählen, neben der "Hoffnung" mehr Geld im Beutel zu haben und traditionelle Familienbilder zu stärken, wird deutlich, dass es hier vielleicht gar nicht um Protest, sondern auch um Angst geht - und um Egoismus.
Die Anschläge die stattgefunden haben, waren furchtbar, und das schlimme ist, dass Terror eben wunderbar funktioniert. Dass Terroristen nicht nur im Sinn haben zu töten sondern zu spalten, das sollte viel deutlicher gemacht werden.
Allerdings sind die meisten AfD Wähler:innen überhaupt nicht zugänglich für Argumente, was es ungleich schwerer macht. Klar, da wird sich über das Label "Nazi" geärgert, aber eigentlich spielt es keine Rolle, wie man AfD Wähler:innen nun labelt. Ein bisschen deutlich wird das zum Beispiel auch in Gesprächen wie diesem.


Zwar sagt die Frau dort, dass sie noch mal überlegt, ihre Wahl aber dennoch so bleibt.


Viele wählen aus Protest oder weil sie sich von anderen Parteien nicht vertreten fühlen
Was ein total schwieriger Punkt ist, da es genug andere Parteien gibt, die man wählen könnte.
 
Wir befinden uns halt auch in einem Zeitalter indem Fakten nicht mehr zählen. SIeht man ja schön bei Trump, der lügt gefühlt 50 mal am Tag, man kann ihn mit seinen Lügen und seinem Bullshit konfrontieren den er jeden Tag verzapft, das ist interessiert die Kernwählerschaft nur nicht.
Und genauso ist es doch bei der AfD. Man könnte den Leuten vorrechnen dass sie finanziell deutlich schlechter dastünden wenn die AfD and die Macht käme. Beeindruckt das jemanden der sich seine Meinung schon gebildet hat? Wohl kaum.
 
Ich kann diese Verharmlosung dieser Wähler nicht mehr hören.
"Och die armen, die wählen nur aus Protest die AfD."

Nein, tun sie nicht!
Es bringt niemanden weiter, sich gegenseitig mit Extremen zu überziehen. Klar gibt es Menschen, die aus Frust oder Protest wählen, aber das macht die Konsequenzen dieser Wahl nicht weniger problematisch. Kritik an den etablierten Parteien ist völlig legitim, viele Menschen fühlen sich nicht mehr vertreten.
Einige Leute denken halt (überspitzt ausgedrückt):

„CDU und SPD haben sich seit der Wende die Macht hin und her geschoben, ohne dass es wirklich besser wurde. Die FDP wird als Partei für die Besserverdiener gesehen, die nur Steuern senken will, während die Linke für manche immer noch die alten Fehler der Vergangenheit mit sich trägt. Die Grünen? Die wollen am liebsten alles verbieten oder den Leuten vorschreiben, wie sie zu leben haben. Na toll, was bleibt denn da noch übrig?“

Bei der letzten Bundestagswahl habe ich lange überlegt, wem ich meine Stimme geben soll. Am Ende war es eher eine taktische Entscheidung. Keine der Parteien konnte mich wirklich überzeugen, und es war kein gutes Gefühl, aus der Wahlkabine zu kommen, mit dem Wissen, dass keine von ihnen meine Interessen wirklich vertreten wird. Letztlich habe ich eher gegen die AfD als für eine bestimmte Partei gewählt oder gar für Zions Interesse - ich kann aber nachvollziehen, dass nicht jeder diese Entscheidung trifft oder treffen möchte.
Aber die Antwort darauf kann nicht sein, aus Trotz eine Partei zu wählen, die teils offen antidemokratische und gefährliche Positionen vertritt.

Genauso wenig hilft es, wenn man jede Diskussion nur in Schwarz-Weiß sieht. Wer Menschen pauschal als „Nazis“ abstempelt, macht es sich zu einfach, aber genauso einfach macht es sich, wer so tut, als wäre jede AfD-Wahl nur reiner Protest ohne Verantwortung.
Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man sich mit den Ursachen beschäftigen, anstatt nur Frust in eine Richtung rauszulassen. Die Welt ist nicht nur „die einen“ gegen „die anderen“.
Was ich mir hier wirklich wünschen würde, ist ein vernünftiges Miteinander und eine Kommunikation, die respektvoll bleibt, ohne gegenseitiges Herabsetzen oder Diskreditieren. Leider passiert das hier viel zu oft.
 
Es bringt niemanden weiter, sich gegenseitig mit Extremen zu überziehen. Klar gibt es Menschen, die aus Frust oder Protest wählen, aber das macht die Konsequenzen dieser Wahl nicht weniger problematisch. Kritik an den etablierten Parteien ist völlig legitim, viele Menschen fühlen sich nicht mehr vertreten.
Einige Leute denken halt (überspitzt ausgedrückt):

„CDU und SPD haben sich seit der Wende die Macht hin und her geschoben, ohne dass es wirklich besser wurde. Die FDP wird als Partei für die Besserverdiener gesehen, die nur Steuern senken will, während die Linke für manche immer noch die alten Fehler der Vergangenheit mit sich trägt. Die Grünen? Die wollen am liebsten alles verbieten oder den Leuten vorschreiben, wie sie zu leben haben. Na toll, was bleibt denn da noch übrig?“

Bei der letzten Bundestagswahl habe ich lange überlegt, wem ich meine Stimme geben soll. Am Ende war es eher eine taktische Entscheidung. Keine der Parteien konnte mich wirklich überzeugen, und es war kein gutes Gefühl, aus der Wahlkabine zu kommen, mit dem Wissen, dass keine von ihnen meine Interessen wirklich vertreten wird. Letztlich habe ich eher gegen die AfD als für eine bestimmte Partei gewählt oder gar für Zions Interesse - ich kann aber nachvollziehen, dass nicht jeder diese Entscheidung trifft oder treffen möchte.
Aber die Antwort darauf kann nicht sein, aus Trotz eine Partei zu wählen, die teils offen antidemokratische und gefährliche Positionen vertritt.

Genauso wenig hilft es, wenn man jede Diskussion nur in Schwarz-Weiß sieht. Wer Menschen pauschal als „Nazis“ abstempelt, macht es sich zu einfach, aber genauso einfach macht es sich, wer so tut, als wäre jede AfD-Wahl nur reiner Protest ohne Verantwortung.
Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man sich mit den Ursachen beschäftigen, anstatt nur Frust in eine Richtung rauszulassen. Die Welt ist nicht nur „die einen“ gegen „die anderen“.
Was ich mir hier wirklich wünschen würde, ist ein vernünftiges Miteinander und eine Kommunikation, die respektvoll bleibt, ohne gegenseitiges Herabsetzen oder Diskreditieren. Leider passiert das hier viel zu oft.

1933-1945
 
@Darth Zion
Eine Bekannte von mir hat AfD gewählt weil sie ein Tik Tok Video gesehen hat dass sie wütend gemacht habe. Sorry, da fällt es mir dann schon schwer, logisch nach irgendwelchen tieferen Ursachen zu suchen. Dass online massiv manipuliert und mit Gefühlen gespielt wird ist kein Geheimnis mehr.
 
@Darth Zion
Eine Bekannte von mir hat AfD gewählt weil sie ein Tik Tok Video gesehen hat dass sie wütend gemacht habe. Sorry, da fällt es mir dann schon schwer, logisch nach irgendwelchen tieferen Ursachen zu suchen. Dass online massiv manipuliert und mit Gefühlen gespielt wird ist kein Geheimnis mehr.

Gefühle und Logik passt oft auch schwer zueinander.



EDIT

Huch.

 
Gefühle und Logik passt oft auch schwer zueinander.



EDIT

Huch.

Wie gut, dass wir einen (Bald-)Kanzler haben, der die Schuldenbremse lockern will um etwas gegen die marode Infrastruktur zu tun.

Oh, wait..
 

> Wirtschaftswissenschaftler
> haben erforscht

Haha, lol.

Wenn öffentliche Investitionen die Unterstützung für Populisten dämpfen, frage ich mich ja, wieso es gerade die am stärksten von der EU geförderten Regionen des UK waren, die am deutlichsten für den Brexit gestimmt haben.

Schachmatt, Wirtschafts"wissenschaftler".
 
> Wirtschaftswissenschaftler
> haben erforscht

Haha, lol.

Wenn öffentliche Investitionen die Unterstützung für Populisten dämpfen, frage ich mich ja, wieso es gerade die am stärksten von der EU geförderten Regionen des UK waren, die am deutlichsten für den Brexit gestimmt haben.

Schachmatt, Wirtschafts"wissenschaftler".
Also die Theorie dass Leute prinzipiell zufriedener mit der Regierung sind wenn die Züge regelmäßig und pünktlich fahren, es keine Schlaglöcher in den Straßen gibt und es im Ort noch ein Schwimmbad, Kino oder Kinderhort gibt finde ich gar nicht mal sooo abwegig.
 
@Darth Zion
In manchen Fällen ist schwarz aber schwarz und weiß ist weiß.
Wenn man andere Parteien nicht wähen kann, weil man sich von ihnen nicht repräsentiert fühlt und man daraufhin die AFD wählt, was sagt das über mich? Wenn ich bei dieser Partei herauskomme, weil sie mich noch am ehesten vertritt, dann kann mein Selbstbild noch so sehr "ich bin nicht rechtsextrem" schreien, der Gedanke dass man eben auch selbst rechtsextrem sein könnte, wenn man sich von diesen Positionen vertreten fühlt, sollte einen nicht überraschen.
Also flüchtet man sich in die Logik "Ich bin nicht rechtsextrem, also kann es die Partei, die ich wähle, auch nicht sein. Ich fühe mich als Mitte der Gesellschaft, also ist es diese Partei auch. Und alle anderen lügen".
Und irgendwann hilft dann auch nicht mehr zu versuchen, diese Leute zu überzeugen, irgendwann hilft nur noch, die anderen gegen ähnliche Gedanken zu immunisieren.
Und so brutal es klingt und obwohl ich ein sehr friedfertiger Mensch bin, der es gerne harmonisch mag: manchmal ist es sinnvoller, Gräben nicht einseitig zuzuschütten, denn manchmal stürmen über zugeschüttete Gräben schlimme Dinge in die Burg.

@Ben : ich spekuliere mal, aber ich denke, dass denen das einfach nicht bewusst war, wo das Geld herkommt. Ganz ehrlich, wenn bei uns irgendwas gut läuft, weil die EU Subventionen gibt, können das doch die wenigsten zuordnen. Die meisten nehmen es hin, ohne jemand dafür zu loben und die paar, die loben wollen, loben den Falschen.
 
Man sehe sich mal die "Red States" in den USA an. Da wird immer gegen Einmischung auf Bundesebene gewettert, und gegen die "Blue States". Aber von wem kriegen die (in den meisten Fällen notorisch knapp bei Kasse) Staaten ihre finanzielle Unterstützung, mit denen dann die Infrastruktur finanziert wird? Aus Töpfen des Bundes. In die hauptsächlich "Blue States" einzahlen.
 
@Ben : ich spekuliere mal, aber ich denke, dass denen das einfach nicht bewusst war, wo das Geld herkommt. Ganz ehrlich, wenn bei uns irgendwas gut läuft, weil die EU Subventionen gibt, können das doch die wenigsten zuordnen. Die meisten nehmen es hin, ohne jemand dafür zu loben und die paar, die loben wollen, loben den Falschen.

Jeder verkackte Kuhstall der mit EU-Fördermitteln gebaut wird hat meist ein ähnliches Schild prominent davor stehen.

1740502970073.png


:coffee:
 
Also die Theorie dass Leute prinzipiell zufriedener mit der Regierung sind wenn die Züge regelmäßig und pünktlich fahren, es keine Schlaglöcher in den Straßen gibt und es im Ort noch ein Schwimmbad, Kino oder Kinderhort gibt finde ich gar nicht mal sooo abwegig.

Ich dachte du bist Doktor der Physik, nicht Doktor der Wirtschafts"wissenschaften"? :verwirrt:
 
Soviel Wert wie ein Blubb

@Darth Zion
Eine Bekannte von mir hat AfD gewählt weil sie ein Tik Tok Video gesehen hat dass sie wütend gemacht habe. Sorry, da fällt es mir dann schon schwer, logisch nach irgendwelchen tieferen Ursachen zu suchen. Dass online massiv manipuliert und mit Gefühlen gespielt wird ist kein Geheimnis mehr.
Also ist sie ein Nazi weil sie „dumm“ ist? Oder meinst du dass alle nur leichtgläubig sind und es wirklich bei keinen andere Gründe gibt außer Leichtgläubigkeit und fremdenhass. Und nein diese Gründen müssen nicht dazu führen AfD zu wählen.
 
Ich dachte du bist Doktor der Physik, nicht Doktor der Wirtschafts"wissenschaften"? :verwirrt:
Ich kann nur dazu sagen was für einen Doktor der Physik ausschlaggebend wäre, mit seiner Regierung zufrieden zu sein.

@Darth Zion Ich habe ja heute erst ein Video zum Thema AfD Propaganda geteilt in dem gezeigt wird mit welchen erschreckend billigen Mitteln für die AfD geworben wird. Und derartiger Müll wird millionenfach angeschaut. da wird dann sicherlich bei einigen was hängen bleiben. Was meine Bekannte betrifft: Nein, ich traue ihr diese Medienkompetenz nicht zu, so einen Propaganda Schwachsinn zu durchschauen.
 
Die Welt ist nicht nur „die einen“ gegen „die anderen“.

Leider sehen hauptsächlich die Anhänger rechts-autoritärer Parteien die Welt genauso. Man selbst ist im Besitz der absoluten Wahrheit, und alle, die andere Ansichten pflegen sind nicht mehr bloß politische Gegner sondern Feinde, die sich dieser Wahrheit in den Weg stellen, und weggeräumt werden müssen. Ein simples dualistisches Weltbild, gut gegen Böse, in dem Kompromisse als Schwäche empfunden werden.

Was ich mir hier wirklich wünschen würde, ist ein vernünftiges Miteinander und eine Kommunikation, die respektvoll bleibt, ohne gegenseitiges Herabsetzen oder Diskreditieren. Leider passiert das hier viel zu oft.

Ein respektvolles Miteinander und eine vernünftige Diskussion setzen eine gemeinsame Basis voraus, ein Anerkennen von objektiven Realitäten und einen Konsens über einen Unterbau grundsätzlicher Werte. Diese Dinge sehe ich bei Anhängern der AfD allerdings immer weniger gegeben. Wie soll man respektvoll und vernünftig mit jemandem diskutieren, der in einer Wahnwelt von Verschwörungstheorien lebt, von einem Staatsstreich träumt und Menschen, die nicht in sein Weltbild passen fundamentale Rechte vorenthalten will?

C.
 
Leider sehen hauptsächlich die Anhänger rechts-autoritärer Parteien die Welt genauso. Man selbst ist im Besitz der absoluten Wahrheit, und alle, die andere Ansichten pflegen sind nicht mehr bloß politische Gegner sondern Feinde, die sich dieser Wahrheit in den Weg stellen, und weggeräumt werden müssen. Ein simples dualistisches Weltbild, gut gegen Böse, in dem Kompromisse als Schwäche empfunden werden.
Leider sehe ich das auch hier auf der linken Seite sehr oft und das macht es auch nicht besser.


Ein respektvolles Miteinander und eine vernünftige Diskussion setzen eine gemeinsame Basis voraus, ein Anerkennen von objektiven Realitäten und einen Konsens über einen Unterbau grundsätzlicher Werte. Diese Dinge sehe ich bei Anhängern der AfD allerdings immer weniger gegeben. Wie soll man respektvoll und vernünftig mit jemandem diskutieren, der in einer Wahnwelt von Verschwörungstheorien lebt, von einem Staatsstreich träumt und Menschen, die nicht in sein Weltbild passen fundamentale Rechte vorenthalten will?

C.
Da habe ich mich vlt etwas unklar ausgedrückt, ich meinte hauptsächlich hier im Forum, sry für die Verwirrung.
Obwohl ich es auch schön finde, wenn es in der komischen Welt da draußen auch klappen würde.
 
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