Nussknacker
einst mächtig
Das stimmt. Aus einer Eichel kann ein ganzer Wald werden. Dauert zwar ein paar Jahretausende, aber für die Natur ist das ein Wimpernschlag.
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature currently requires accessing the site using the built-in Safari browser.
Da wir konkrete Auswirkungen aber jetzt schon spüren und in den nächsten Jahren noch deutlicher spüren werden, haben wir nicht so viel Zeit zur Adaption.
Wobei ein Wald der gerodet wird eher die Ausnahme ist. Wenn man sich mal das zukünftige und vergangene Abbaugebiet des Tagebau Garzweiler anschaut, dann sind das vor allem landwirtschaftlich genutzte Flächen und diese sind kein gutes Beispiel für ein erhaltenswertes Biotop, eher das Gegenteil wegen Bodenbelastung und Monokulturen.Ja, die Natur erholt sich. Aber sie wird nie in dem Zustand sein wie sie vor einem Eingriff durch Menschenhand war. Eine Kohlegrube, die anschließend mit Wasser geflutet und zu einem Feuchtbiotop oder See transformiert wird, wird niemals der selbe Zustand sein wie der Wald, der ursprünglich für den Kohleabbau gerodet wurde.
Verstehe ich natürlich, dass Du da einen anderen Background hast. Armut ist eben ein anderes Elend, dass sicher nicht geringer wiegt. Wenn ich Bilder flächig abgeholzter Urwälder sehe, jault es halt in mir auf. Und Tourismus ist für mich da ein noch mieserer Grund als Energiebedarf oder Rohstoffe. Ist halt schon ein echt brutales Projekt, diese Schneise....Ich weiss nicht. Gerade das Tren Maya projekt spaltet mich persöhnlich sehr.
Sitio en mantenimiento
www.gob.mx
Kein Grund, sich keinen neuen SUV zu bestellen oder die Reise auf die Malediven zu buchen (solange es die noch gibt).![]()
Jetzt an der Abbruchkante von Lützerath Polizisten mit Steinen zu bewerfen ist armseelig bis auf die Knochen! Wem es WIRKLICH um die Umwelt und nicht nur um Anarcho-Randale geht, der sucht sich Ziele, für die es zu kämpfen lohnt!
Naja, die Erde ist seit ihrer Entstehung im Wandel und auf dem Planeten bleibt auf lange Sicht eh kaum eine Stein auf den anderen. Also alles eine Frage der ZeitJa, die Natur erholt sich. Aber sie wird nie in dem Zustand sein wie sie vor einem Eingriff durch Menschenhand war. Eine Kohlegrube, die anschließend mit Wasser geflutet und zu einem Feuchtbiotop oder See transformiert wird, wird niemals der selbe Zustand sein wie der Wald, der ursprünglich für den Kohleabbau gerodet wurde.
So eine Braunkohlegrube wirkt sehr zerstörerisch, was sie natürlich auch ist. Doch nach dem Abbau und der Umschichtung der Erde, siedeln sich dort relativ schnell wieder Pflanzen und Tiere an. Das hat man an anderen Orten schon beobachten können. Aber eine Wüste sind diese Gebiete nicht, wie es auf den ersten Blick erscheint, nach diesen massiven Eingriffen.Ja, die Natur erholt sich. Aber sie wird nie in dem Zustand sein wie sie vor einem Eingriff durch Menschenhand war. Eine Kohlegrube, die anschließend mit Wasser geflutet und zu einem Feuchtbiotop oder See transformiert wird, wird niemals der selbe Zustand sein wie der Wald, der ursprünglich für den Kohleabbau gerodet wurde.
Alles in bester Ordnung. Gab ja 1947 schonmal so einen heißen Sommer, oder so....
![]()
Copernicus: 2022 war zweitwärmstes Jahr in Europa
Laut dem EU-Atmosphärendienst Copernicus geht das Jahr 2022 als das zweitwärmste in Europa ein. In vielen Regionen der Welt dominierten Waldbrände und Hochwasser. Was die Forscher noch herausgefunden haben und warum keine Umkehr des Trends absehbar ist.www.stimme.de
C.
Na ja, ich würde das nicht so ausdrücken. Klingt ein bisschen so, als wären alle verantwortlich und das ist schlicht und einfach nicht der Fall. An der Stelle ist einfach Fakt, dass die "reichsten zehn Prozent der Menschheit für rund 47 Prozent aller Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich" sind (Quelle).Alles was dann auf uns zukommt hat die Menschheit mehr als verdient.
Schade ist da einfach nur das wir mit unserer Dummheit hundert tausende Species mit ausrotten werden.
Der Klimakriese ist gesetzte Sache und unter ein 3° - 3,5° kommen wir nach aktuellen Schätzungen sowieso nicht mehr. Alles was dann auf uns zukommt hat die Menschheit mehr als verdient.
Schade ist da einfach nur das wir mit unserer Dummheit hundert tausende Species mit ausrotten werden.
Sicherlich werden Veränderungen eintreten. Aber das jetzt eine alles vernichtende Katastrophe geschieht, ist doch etwas übertrieben.
Okay, das leuchtet ein. Aber dieser… Osterinsel-Effekt ist womöglich unausweichlich und es muss erst schlecht werden, bevor es wieder besser wird.Überschwemmungen, Extremwetterereignisse, Dürre, Hunger, Flüchtlingsströme, daraus resultierende Unruhen und Kriege... könnte die Menschheit vermutlich als Spezies überleben, aber muss man deshalb sehenden Auges in solche Katastrophen rennen? Für viele Menschen wird sich das wie eine "alles vernichtende Katastrophe" anfühlen.
C.