Tagespolitik allgemein

Da hier teils schon wieder vom Systemwechsel

Habe ich nie gesagt, danke für die Unterstellung.


Maßnahmen, die für manche Leute Teufelszeug sind"

Ist eine Tatsache man muss sich doch nur mal den breiten gesellschaftlichen diskurs anschauen um das festzustellen.

Außerdem sagte ich für die überwältigende Mehrheit.


"Gruppen, die es nicht geben dürfte"

Dürfte es auch nicht geben. Besonders da das "Verdiente" Vermögen der oberen 10% so gut wie nie auch nur ansatzweise im Verhältnis zur erbrachten Leistung steht.


möchte ich mal höflichst auf das ökologische Vermächtnis des Systems verweisen, das Dir @Ashaar Khorda wahrscheinlich vorschwebt:

Ich bin Demokrat also wahrscheinlich hast Du da wieder was nicht richtig gelesen.

Bitterfeld. Tschernobyl. Aralsee

Ist mir bekannt wahren aber alles Ereignisse und Regionen die in diktatorischen regimen stattfanden bzw. lagen. Zumal der BRD billige Güter und Arbeitskräfte zu der Zeit doch sehr gelegen kamen.

Genau so wie wir für unseren Wohlstandheutzutage wieder andere Länder zu unterirdischen Bedingungen unseren Wohlstand und unsere Gewinne erhalten.

Einer Schätzung zufolge war die Luftverschmutzung durch Partikel Ende der 1980er Jahre in Mittel- und Osteuropa pro BIP-Einheit 13 Mal höher als in Westeuropa. Das Niveau der gasförmigen Luftverschmutzung war doppelt so hoch wie dieses. Die Abwasserverschmutzung war dreimal so hoch. In Ostdeutschland litten 60 Prozent der Bevölkerung an Atemwegserkrankungen. In Leningrad (heute St. Petersburg) hatte fast die Hälfte aller Kinder Darmerkrankungen, die durch verunreinigtes Wasser verursacht wurden. Bei Kindern in Polen wurde ein fünfmal höherer Bleigehalt im Blut festgestellt als bei Kindern in Westeuropa.

Schön dass du mir hier Fakten wiedergibst die mir zum Teil seit Kindesalter bekannt sind.


Sozialismus als politische und wirtschaftliches System ist der letzte Dreck, was Umweltschutz angeht.

Es gab noch nie ein Demokratisches System mit Sozialistischer Ausrichtung es gab in erster Linie Diktatorische Systeme die sich mit dem "Sozialismus" gerüstet haben.


Wenn wir den Klimawandel bekämpfen wollen, dann bestimmt nicht mit den Rezepten aus der Mottenkiste

Ja machen wir was innovatives wie "die Wirtschaft richtet dass schon". Gott dass da noch keiner drauf gekommen ist.


sondern mit ein bisschen Vertrauen in die Demokratie und die Entscheidungsfreiheit von Menschen.

Ich bin Demokrat also glaube ich natürlich an die Demokratie leider haben mich die letzten Jahre davon überzeugt dass die Menschen unfähig sind dieses Problem ausreichend zu erfassen und dem zu begegnen.

Ein Wachstum von 0,01 Prozent, das umweltfreundlich erfolgt, ist immer noch Wachstum und kann "ewig" laufen. So ganz absurd, wie manchmal getan ist, ist die Vorstellung vom "ewigen Wachstum" nicht.

Unser ganzes Finanz und Wirtschaftssystem ist aber nunmal auf Wachstum getrimmt. Fakt ist einfach Wohlstand geht auch ohne kontinuierlichen Wachstum. Erleben wir schon seit Jahrzehnten. Weil es einfach faktisch unmöglich ist kontinuierlich zu wachsen.

(also offenen Gesellschaften mit Umweltschutzgesetzen und moderner Technologie). Billiger ist es trotzdem, weil die Löhne und andere Nebenkosten im Vergleich absurd niedrig sind. "Armut" ist nicht gleichbedeutend mit "umweltfreundlich".

Umweltschutz kostet in unserem Raubbau Kapitalismus nun mal und arme Länder stehen nun mal mit anderen Armen Ländern im Konkurrenzkampf um unsere wahren und Zulieferer Teile möglichst günstig zu produzieren. Da kann man sich selbstverständlich nicht den Luxus leisten den sich westliche Industrienationen leisten.

Und ja, als Brückenlösung gehört auch die gerne irrational verteufelte Atomenergie für mich dazu.

Würde. Ich gerne mal interessieren warum die berechtigte Skepsis die du verteufeln nennst so irrational ist. Der einzige Vorteil von Atom Energie ist günstiger strom das war es aber auch schon.


Wenn man deinen ganzen Beitrag so liest kann man sich dierekt vorstellen wie stolz Papa Lindner und Mama Thelen auf dich wären für diese inkonkrete aneiandereiung von minimalen Maßnahmen die kaum nennenswerte Veränderungen bringen würde und einfach nur als Feelgood Maßnahmen betitelt werden können.

Und natürlich kannst du mit "Wohlstand erhalten" nur unseren Wohlstand meinen. Weil Wohlstand in vielen Teilen der Welt einfach nicht existent ist aber was kümmern Libertäre und liberale auch andere Menschen.
 
Wenn Du tatsächlich als Zielvorstellung und Lösung der Klimafrage kein politisches System vor Augen hast, das nach allen gängigen Kriterien als sozialistisch zu werten ist, dann habe ich Dir wirklich was unterstellt und muss mich entschuldigen. Es liest sich für mich allerdings so.

Gemäß welcher arbiträren Definition von "Leistung" und "Verdienen" bitte? Deiner eigenen? Welche Maßstäbe werden denn angebracht? Aufgewandte Arbeitszeit? Getragene Verantwortung? Ausbildung? Hast Du natürlich das Recht auf Deine Einschätzung, das ist aber kein allgemeingültiger Standard, nach dem man irgendwelchen Gruppen das Recht auf ihre Existenz und ihr Eigentum absprechen könnte. Und ja, das gilt erst recht nach "unten": Mit dem Argument, die Leute hätte es nicht verdient, kann man ohne klare Kriterien ziemlich jedem alles absprechen.

Ah, ich verstehe. Es war also, wie üblich, kein "echter Sozialismus", man muss nur noch mal versuchen, dann klappt es bestimmt und wird auch total demokratisch. Weil kollektivistische Systeme, die auf der Ideologie der Einheit von Staat, Partei und Wirtschaft beruhen, da so viel Spielraum für demokratische Organisationsformen bieten. Sozialismus ist inhärent undemokratisch, autoritär und kollektivistisch - da kann man höchstens mildere Formen finden und es so "verwässern", dass wir bei der Sozialdemokratie landen, einem ganz anderen Steckenpferd.

Nein, "die Wirtschaft" richtet von alleine erst mal ziemlich wenig. Sie muss politisch und gesellschaftlich an diese enorme Herausforderung angepasst und anders aufgestellt werden. Verschwendung und Umweltverschmutzung müssen so teuer und unrentable werden wie nur irgendwie möglich und es braucht einen deutlich engeren rechtlichen Rahmen als bisher. Es ist aber immer noch eine Marktwirtschaft, in der Konkurrenz und Entscheidungsfreiheit für Innovation und Wettbewerb sorgen und es keine Einheit von Wirtschaft und Staat zum Nachteil aller gibt.

Die Argumente gegen Atomkraft sind vor dem Hintergrund der Klimakrise dann irrational, wenn man bedenkt, dass jetzt der Zeitpunkt ist, das Ruder beim CO2-Ausstoß herumzureißen, um schon bald eintretende furchtbare Folgen des Klimawandelns zu verhindern. Im Vergleich dazu wirken die Risiken der Atomkraft a) beherrschbar und b) auch technologisch leichter zu lösen. Statt dieser Abwägung wird aber bei der Atomkraft sehr gerne mit absoluten Horrorszenarien gespielt, die mit den tatsächlichen (nicht zu unterschätzenden) Risiken wenig gemein haben.

Von Feinripp-Lindner halte ich ziemlich wenig, den anderen Herren musste ich erst einmal nachschlagen und er liest sich weder sonderlich seriös noch sympathisch. Sorry, aber als Ersatzeltern taugen die für mich nichts. Aber, gut zu wissen: Als Liberaler sind mir andere Menschen natürlich egal und ich denke nur an den Wohlstand im wohlhabenden Teil der Welt und deren wohlhabenden Schichten. Man lernt nie aus! Deswegen bin ich auch absolut nicht der Meinung, dass die Verbindung von Demokratie, Menschenrechten und sozialer Marktwirtschaft in Kombination mit Umweltschutz das Modell ist, an dem sich die ganze Welt orientieren sollte und das, wenn konsequent schon seit Entstehung global angewandt, viel Leid verhindert und die brutale Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich vermieden hätte. Da brauch ich aber keinen Marx dafür und erst recht nicht taugt der Schrott aus dem Müllhaufen der Geschichte als Lösungsmodell.
 
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Die Argumente gegen Atomkraft sind vor dem Hintergrund der Klimakrise dann irrational, wenn man bedenkt, dass jetzt der Zeitpunkt ist, das Ruder beim CO2-Ausstoß herumzureißen, um schon bald eintretende furchtbare Folgen des Klimawandelns zu verhindern. Im Vergleich dazu wirken die Risiken der Atomkraft a) beherrschbar und b) auch technologisch leichter zu lösen. Statt dieser Abwägung wird aber bei der Atomkraft sehr gerne mit absoluten Horrorszenarien gespielt, die mit den tatsächlichen (nicht zu unterschätzenden) Risiken wenig gemein haben.

Das Problem bei der Atomkraft ist, dass durch (offene und verschleierte) Subventionen die Kosten klein gerechnet werden. Des Weiteren gibt es noch immer keine ordentliche Lösung zur Endlagerung (u.a. Bayern hat sich aus dem gesamten Findungsprozess herausgezogen, indem man - mal wieder - mit dem Aufkündigen des Länderfinanzausgleichs gedroht hatte). Darüber hinaus ist die in Deutschland verwendete Technik mittlerweile selbst gut fünfzig Jahre alt und der letzte Sommer hat in Frankreich eindrucksvoll die Störanfälligkeit gezeigt, sobald kein Wasser zum Kühlen der Reaktoren vorhanden ist. Und zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass wir das Uran bislang aus Russland bezogen haben.

Meines Erachtens sollte man diese energiepolitische Sackgasse endlich hinter sich lassen. Atomkraft war nie eine billge, umweltfreundliche Brückentechnologie.

Grüße,
Aiden
 
Laut Medienberichten soll Präsident Putin erneut den Oberbefehlshaber der Truppen in der Ukraine ausgetauscht haben. Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Waleri Wassilljewitsch Gerassimow soll den Oberbefehl in der Ukraine übernommen haben.
 
Im Vergleich dazu wirken die Risiken der Atomkraft a) beherrschbar und b) auch technologisch leichter zu lösen.
Hmm, ich weiß nicht. Es wird ja in Bezug auf den Krieg in der Ukraine nicht umsonst so nervös reagiert, wenn die Russen mal wieder Atomkraftwerke beschießen-und das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Ich halte Atomkraft schon für sehr gefährlich.
 
Und ja, als Brückenlösung gehört auch die gerne irrational verteufelte Atomenergie für mich dazu.

Diese ist bestenfalls aber nur ein Kredit an die Zukunft. Der dabei produzierte Müll hat derartig lange Halbwertszeiten, so dass man nicht mal gewährleisten kann, dass etwaige Warnsymbole, Grafiken und Barrieren überhaupt noch richtig verstanden und interpretiert werden.

Die Denke eines Höhlenforschers ist dann wohl: "Wenn ich Reichtümer verstecken würde, würde ich auch mit fürchterlichen Gefahren und Todesfallen drohen, um Schatzjäger abzuwimmeln. Wenn jemand so viel Aufwand betrieben hat, um irgendwelche Sachen zu verstecken und unzugänglich zu machen, dann MUSS das einfach wertvoll sein."
 
Janus Sturn schrieb:
Im Vergleich dazu wirken die Risiken der Atomkraft a) beherrschbar und b) auch technologisch leichter zu lösen.
Wie @Aiden Thiuro schon sagte sind die Meiler in Deutschland eh hoffnungslos veraltet, von daher müsste man eh investieren. Auch lassen sich solche Kraftwerke auch nicht einfach so wieder hochfahren, auch wenn manch ein Facebook Warrior anderes behauptet.
Abgesehen davon ist es bei einer Technik wie der Kernkraft immer nur eine Frage der Zeit bis es den nächsten schlimmen Störfall gibt. Für den Atommüll gibt es sowieso immer noch keine wirklich zufriedenstellen Lösungen.

Und wer weiß, wenn die USA jetzt wirklich in den nächsten Jahren große Durchbrüche bei der Kernfusion erzielen sollte wird vielleicht auch weltweit das Interesse an der Fissionsenergie abnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun stellt sich mir die ernstgemeinte Frage warum dann weltweit 63 weitere Atomkraftwerke in Planung sind?

Können die alle nicht rechnen oder sind den Ländern die Risiken egal?
Ich wohne direkt an der Bahnlinie Osnabrück-Bremen und was hier per Captrain
an Kohle vorbei fährt...da wird selbst mir schlecht und ich frage mich ob nicht
doch besser neue Brennstäbe über Kanada bestellt werden sollten.
Die laufen dann noch 20 Jahre und in der Zeit kann man doch locker die erneuerbaren
ausbauen was Schwarz-Rot unter Merkel einfach verbockt hat.

Wie schaut es denn mit der Ampel aus. Labern die nur oder wird inzwischen in
größerem Maßstab "grüne" Energie ausgebaut und investiert?
Mit scheint ja eher das Gegenteil ist der Fall.(Kohle)..bin da aber auch nicht so
belesen.
 
Nun stellt sich mir die ernstgemeinte Frage warum dann weltweit 63 weitere Atomkraftwerke in Planung sind?

Wenn 45 davon nur in China und Russland entstehen ist das wohl kein wirklicher Hinweis für einen "weltweiten" Trend. Zumal die Erzeugung von Strom durch Atomkraft letztes Jahr unter 10% gefallen ist, das erstmal seit 40 Jahren. Weiterhin ist das durchschnittliche Alter der weltweiten Anlagen 31 Jahre, also sind die meisten Anlagen am Ende ihrer Betriebsdauer angekommen (zwischen 20 und 40 Jahre), was vielleicht auch ein Grund sein könnte für die in Planung befindlichen Reaktoren. Also kein Ausbau, sondern eher Erhalt der Kapazitäten.
 
Verschwendung und Umweltverschmutzung müssen so teuer und unrentable werden wie nur irgendwie möglich und es braucht einen deutlich engeren rechtlichen Rahmen als bisher.
Genau das ist aber ein ziemlich großes Problem. Bisher lohnt sich beides nämlich.
Auch für die EU und auch für Deutschland.

Es ist aber immer noch eine Marktwirtschaft, in der Konkurrenz und Entscheidungsfreiheit für Innovation und Wettbewerb sorgen und es keine Einheit von Wirtschaft und Staat zum Nachteil aller gibt.
Na ja, hier bleibt aber auch die Frage offen, welche innovativen Ideen gefördert werden und welche nicht.
Wenn der Wettbewerb so ausschaut, dass er Hand in Hand mit Lobbyismus und Subventionen geht, kann das auch extrem schwierig werden. Dann müssen die "Kleinen" viel mehr Aufwand betreiben, um sich durchzusetzen, sofern es ihnen überhaupt gelingt. Keine Ahnung, wie demokratisch das am Ende ist.
Aber, gut zu wissen: Als Liberaler sind mir andere Menschen natürlich egal und ich denke nur an den Wohlstand im wohlhabenden Teil der Welt und deren wohlhabenden Schichten. Man lernt nie aus!
Umgekehrt scheint es aber auch so, dass die, die vielleicht an einen sozialistische Demokratie glauben, einfach ein bisschen arg doof sind^^ Nix für ungut, aber ich finde, in eurer Argumentation schenkt ihr euch beide da nicht gerade viel.

Das mit der Kritik, am ewigen Wachstum was ganz anderes gemeint ist, sollte eigentlich klar sein.

Und weil das Thema auch immer wieder da war: Das wir in einem System leben, das bestimmte Menschen systematisch benachteiligt, ist für mich ein Fakt und diesen Umstand selbst, finde ich auch ziemlich schwierig. Und ja, jetzt kann ich auch geschichtlich zurück blicken und sagen, wie viel sich hier verändert hat.
Ich möchte hier aber ziemlich naiv die Frage stellen, ob in unserem westlichen (oder egal in welchm) System denn tatsächlich gewollt ist, dass sich zwischen Arm und Reich etwas signifikant verändert.
Und nein, das heißt weder, dass ich nach Sozialismus oder nach Kommunismus schreie.
 
Dass dank der Umweltzerstörung auch bald der Wohlstand futsch ist, das stört mich gar nicht so. Die kommenden, sozialen Einschränkungen werden mich wohl mehr stören. Dagegen werden zB die Einschränkungen während des Corona-Lockdowns uns wie ein Paradies vorkommen.
 
Indem die Scholz'sche Ampel für die Bundeswehr Anfang 2022 ein "Sondervermögen" ausgelobt hat, scheint man wohl - zumindest aus Sicht konservativer Ökonomen - die Büchse der Pandora geöffnet zu haben.

Denn nachdem solche (berechtigten) Forderungen zuletzt auch für die Klimapolitik durch das "Klima- und Transformationsgesetz" realisiert hat, meldet sich nun der soziale Wohnungsbau:


Da ich die MMT ganz interessant/sympathisch finde, sehe ich dieser Debatte schon mit einem gewissen Interesse aus der Ferne zu. Denn insbesondere Christian Lindner dürfte an dieser Stelle wohl (mal wieder) sein Veto einlegen.

Grüße,
Aiden
 

Bei ihr habe ich mich immer gefragt, was sie antreibt, im Amt zu bleiben, obwohl ihre Defizite fürs Amt derartig auf dem Präsentierteleller der Öffentlichkeit dargeboten werden. Andere hätten schon viel früher die Reißleine gezogen.
 
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Die einzig richtige Entscheidung, das "private" Silvester-Video der verwirrten Oma und die Puma-Panne waren dann wohl die letzten Sargnägel.

Ich hoffe, sie kann mit dieser Zeit irgendwann Frieden schließen. Persönlich muss das schon ziemlich hart sein, so sehr sie ihren Anteil daran hat. In Friedenszeiten wäre ihre Amtszeit einfach durchgelaufen, jetzt bleibt ihr Name in dieser schweren Zeit als Fehlbesetzung in Erinnerung.
 
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