Noa Chanelle
girl in black
- Coruscant – Untere Ebenen – HQ der Defender – Mit Tylaar, Matteo, Leandro, Pablo, General Grant -
Seit Leandro sie in der Cantine, ein Stockwerk tiefer, getroffen hatte, war Tylaar Zaith schweigsamer geworden. Auch hier, im Büro des Generals, hatte er bisher nicht viel gesagt, doch sein Augenblick kam, als er den ihm gerade erteilten Auftrag annahm und sich bereit erklärte, für die Defenfer – für ihren gemeinsamen Widerstand gegen das Imperium – den Kontakt mit den Jedi zu suchen. Noa konnte nichts dafür, dass ein Lächeln auf ihre Lippen trat. Webber mochte sich ungeschickt angestellt haben, jemanden mit ins Hauptquartier zu bringen, den er im Prinzip gar nicht kannte, aber wie der Zufall es wollte hatte er damit einen echten Glückstreffer gelandet. Eine Sekunde lang bildete sich Noa sogar ein, Webber dankbar sein zu können, doch diese Vorstellung verflog sogleich wieder, als sie sich seinen Anblick in Erinnerung rief. Das war pures Glück gewesen, definitiv, und Glück verdiente wohl kaum Anerkennung. Leandro, dem sie gegenüber stand, schaute immernoch ziemlich grimmig drein. Ihm gefiel das Ganze anscheinend überhaupt nicht, vermutlich weil er von Grund auf eher mistrauisch veranlagt war. Zaith jedenfalls hielt es für angebracht, seine neuen Verbündeten über die Gefahren aufzuklären, auf die sie sich einließen und dabei sprach er nicht vom Imperium selbst, sondern von den dunklen Kreaturen in dessen Gefolge: den Sith, die das Gegenstück zu den Jedi bildeten. Während er sprach nahm seine Stimme einen vorsichtigen, leisen und ausdrücklich warnenden Tonfall an, der es Noa kalt den Rücken hinunter laufen ließ. Während er erzählte, wurde ihr klar, dass außer ihm wahrscheinlich keiner der Anwesenden wirklich und wahrhaftig wusste, wie stark die Sith waren. Natürlich wussten sie, was man allgemein wusste, was eben bekannt war und was man sich erzählte. Sie wussten, was die Medien berichteten und was in Geschichtsbüchern gedruckt stand. Dennoch hatte nicht einer von ihnen jemals einem Sith gegenüber gestanden. Was sie wussten war, dass sie die Gefahr jetzt – mit Zaith und hoffentlich bald auch weiteren Jedi an Bord – noch einmal um einiges größer wurde. Aber machte das tatsächlich einen Unterschied? Der Widerstand war jetzt schon gefährlich und keiner von ihnen würde es überleben, sollten sie auffliegen und gefangen genommen werden. Anstatt jedoch bloß Warnungen auszusprechen, machte der Jedi sogleich Vorschläge hinsichtlich zu treffender Vorsichtsmaßnahmen. Wenn er und Noa sich dem Bordell nähern sollten, in dem die Jedi untergekommen waren, sollte niemand der Defender in der Nähe sein. Er wollte die Umgebung geräumt wissen, er wollte absolute Geheimhaltungspflicht. Dumm war das nicht. Hatte nicht Noa selbst vorhin dafür gesorgt, dass er sein Lichtschwert nicht offen auf dem Tisch in der Cantine liegen ließ? Im Großen und Ganzen vertraute sie den Mitgliedern der Defender, einigen mehr und anderen eben weniger.
“Sie haben Recht. Diese Operation muss unter absoluter Geheimhaltung erfolgen.“
Meldete sich nun Pablo zu Wort. Noa sah zu ihm herum. Er hatte noch immer schräg hinter ihr gestanden und trat nun noch einen Schritt nach vorne. In seiner linken Hand hielt er noch immer eine Getränkedose. Er war groß, schlank und drahtig und das komplette Gegenteil zu Leandro. Seine markantesten Eigenschaften waren seine Geduld, seine Kompetenz andere zu führen und seine ausgeprägte Ruhe, die er sogar in brenzligen Situationen bewahrte. Leandro dagegen war fast immer in Action, war aus vollem Herzen Teamspieler anstelle einer Führungskraft und machte am liebsten Nägel mit Köpfen. Er hatte ein Talent dazu voreilig zu handeln, war sich aber auch nicht zu schade dies zuzugeben, wenn sich heraus stellte, dass er falsch gehandelt hatte. Außerdem hatte er einen starken Sinn für Humor. Man konnte gut mit ihm lachen, er machte Witze über andere genauso wie über sich selbst.
“Was sagen Sie dazu, General? Ich könnte innerhalb der nächsten Stunden alle Männer von ihren Posten in der Umgebung zurück ziehen. Ich leite für alle Männer Umverteilungen an verschiedene ander Posten in die Wege, damit niemand auf die Idee kommt Fragen zu stellen und ab morgen Mittag steht der Weg für Noa und Zaith frei, sich dem Honey House zu nähern.“
Noas Blick ruhte auf dem Gesicht ihres älteren Bruders. Sie hatte Pablo immer bewundert, schon als sie noch ein kleines Mädchen und noch sehr unsicher auf den Beinen gewesen war. In Situationen wie diesen war sie besonders stolz auf ihn. Er konnte sich schnell in neue Situationen hinein denken, notwendige Pläne ausarbeiten und diese dann auch umsetzen. Jared Grant hatte gut daran getan, ihn zu einem seiner engsten Vertrauten und Berater zu machen. Offensichtlich war er sich dessen bewusst, denn er nickte Pablo zu.
“Einverstanden.“
Willigte er ein, bevor er sich wieder Zaith zu wandte.
„Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit, Zaith. Da draußen wird uns noch viel Schei*e erwarten. Ich weiß das und meine Männer hoffentlich auch. Was immer uns erwartet, wir sind bereit.“
Er schlug mit der flachen Hand leicht, wie um seine Worte zu unterstreichen, auf den Tisch und erhob sich dann.
“Wir sitzen alle im selben Schiff. Einige von uns haben mehr Erfahrung, andere weniger und trotzdem haben wir alle das gleiche Ziel: das Baby darf nicht abstürzen. Dafür tut jeder was er kann. Wenn Sie also was auf dem Herzen haben, wie gerade, sagen Sie's ruhig frei heraus. Ich beiße nicht.“
Er grinste und zündete sich eine neue Zigarre an, während er gleichzeitig nach seiner Jacke griff, die an einem Haken an der Wand hing.
“Lassen Sie sich einen Schlafplatz zeigen, wenn Sie hierbleiben wollen. An alle anderen... gute Nacht.“
General Grant tippte mit zwei Fingern gegen seinen Hut, nickte kurz in die Runde und betätigte den Türöffner. Leandro trat zur Seite. Jeder von ihnen sagte einen Abschiedsgruß und dann war die Besprechung aufgelöst. Der Gutenachtgruß hatte Noa daran erinnert, dass sie müde war und sie unterdrückte ein Gähnen. Auch Matteo Cortina stand von seinem Stuhl auf. Pablo leerte die Getränkedose mit einem kräftigen Zug und warf sie gekonnt aus einiger Entfernung in einen Abfalleimer.
“Das war's für heute.“
Stellte er für sich selbst fest. Noa schielte zu ihm herüber. Er hatte einen langen Tag gehabt, war seit dem frühen Morgen hier im Hauptquartier gewesen, um den Anschlag an Veran von hier aus zu überwachen und letzte Anweisungen dafür zu geben. Das erinnerte sie an etwas.
„Was habt ihr wegen Butch beschlossen?“
Wollte sie wissen. Pablo verzog keine Miene.
“Es gibt nichts, was wir für ihn tun können.“
Antwortete er und die Bedeutung dieser einfachen Worte strafte seiner Gelassenheit Lügen. Noa nickte schwach. Das war eines der Opfer, dass sie manchmal bereit sein mussten zu geben. Hoffentlich war Butch ebenso bereit. Sie schaute zu Tylaar Zaith hinüber und ging auf ihn zu.
„Ich zeige Ihnen, wo Sie schlafen können. Das war doch Ihre Absicht, oder? Hier zu bleiben, meine ich.“
Hinter ihr packte ihr Vater seine Sachen. In der Cantine hatte Leandro gesagt, dass Pa sie mit nach Hause nehmen wollte. Ein paar Minuten würde sie aber wohl noch brauchen. Über die Schulter schaute sie zu Pablo hinüber.
„Wann fährst du?“
Wollte sie wissen. Pablo schüttelte den Kopf.
„Ich schlafe heute hier, muss sowieso noch ein paar Dinge erledigen.“
Sagte er kurz. Fragend schaute sie zu Leandro hinüber. Natürlich, er auch. Er musste ja ein Auge auf den Jedi haben! Noa schnaubte leise.
„Ich fahre gleich mit dir Pa, ok?“
Wenn schon zwei seiner Söhne die Nacht im Hauptquartier verbrachten, musste sie sich wenigstens von ihm nach Hause bringen lassen. Er würde besser schlafen, wenn er sicher war, dass sie gut zu Hause angekommen war. Matteo Cortina war ein entschlossener Mann, was den Widerstand und die Defender anging. Er liebte die Republik, war ihr immer treu gewesen und war bereit für sie zu kämpfen, doch das alles bedeutete nicht, dass er sich nicht Sorgen um seine Kinder machte.
- Coruscant – Untere Ebenen – HQ der Defender – Mit Tylaar, Matteo, Pablo, Leandro -
Seit Leandro sie in der Cantine, ein Stockwerk tiefer, getroffen hatte, war Tylaar Zaith schweigsamer geworden. Auch hier, im Büro des Generals, hatte er bisher nicht viel gesagt, doch sein Augenblick kam, als er den ihm gerade erteilten Auftrag annahm und sich bereit erklärte, für die Defenfer – für ihren gemeinsamen Widerstand gegen das Imperium – den Kontakt mit den Jedi zu suchen. Noa konnte nichts dafür, dass ein Lächeln auf ihre Lippen trat. Webber mochte sich ungeschickt angestellt haben, jemanden mit ins Hauptquartier zu bringen, den er im Prinzip gar nicht kannte, aber wie der Zufall es wollte hatte er damit einen echten Glückstreffer gelandet. Eine Sekunde lang bildete sich Noa sogar ein, Webber dankbar sein zu können, doch diese Vorstellung verflog sogleich wieder, als sie sich seinen Anblick in Erinnerung rief. Das war pures Glück gewesen, definitiv, und Glück verdiente wohl kaum Anerkennung. Leandro, dem sie gegenüber stand, schaute immernoch ziemlich grimmig drein. Ihm gefiel das Ganze anscheinend überhaupt nicht, vermutlich weil er von Grund auf eher mistrauisch veranlagt war. Zaith jedenfalls hielt es für angebracht, seine neuen Verbündeten über die Gefahren aufzuklären, auf die sie sich einließen und dabei sprach er nicht vom Imperium selbst, sondern von den dunklen Kreaturen in dessen Gefolge: den Sith, die das Gegenstück zu den Jedi bildeten. Während er sprach nahm seine Stimme einen vorsichtigen, leisen und ausdrücklich warnenden Tonfall an, der es Noa kalt den Rücken hinunter laufen ließ. Während er erzählte, wurde ihr klar, dass außer ihm wahrscheinlich keiner der Anwesenden wirklich und wahrhaftig wusste, wie stark die Sith waren. Natürlich wussten sie, was man allgemein wusste, was eben bekannt war und was man sich erzählte. Sie wussten, was die Medien berichteten und was in Geschichtsbüchern gedruckt stand. Dennoch hatte nicht einer von ihnen jemals einem Sith gegenüber gestanden. Was sie wussten war, dass sie die Gefahr jetzt – mit Zaith und hoffentlich bald auch weiteren Jedi an Bord – noch einmal um einiges größer wurde. Aber machte das tatsächlich einen Unterschied? Der Widerstand war jetzt schon gefährlich und keiner von ihnen würde es überleben, sollten sie auffliegen und gefangen genommen werden. Anstatt jedoch bloß Warnungen auszusprechen, machte der Jedi sogleich Vorschläge hinsichtlich zu treffender Vorsichtsmaßnahmen. Wenn er und Noa sich dem Bordell nähern sollten, in dem die Jedi untergekommen waren, sollte niemand der Defender in der Nähe sein. Er wollte die Umgebung geräumt wissen, er wollte absolute Geheimhaltungspflicht. Dumm war das nicht. Hatte nicht Noa selbst vorhin dafür gesorgt, dass er sein Lichtschwert nicht offen auf dem Tisch in der Cantine liegen ließ? Im Großen und Ganzen vertraute sie den Mitgliedern der Defender, einigen mehr und anderen eben weniger.
“Sie haben Recht. Diese Operation muss unter absoluter Geheimhaltung erfolgen.“
Meldete sich nun Pablo zu Wort. Noa sah zu ihm herum. Er hatte noch immer schräg hinter ihr gestanden und trat nun noch einen Schritt nach vorne. In seiner linken Hand hielt er noch immer eine Getränkedose. Er war groß, schlank und drahtig und das komplette Gegenteil zu Leandro. Seine markantesten Eigenschaften waren seine Geduld, seine Kompetenz andere zu führen und seine ausgeprägte Ruhe, die er sogar in brenzligen Situationen bewahrte. Leandro dagegen war fast immer in Action, war aus vollem Herzen Teamspieler anstelle einer Führungskraft und machte am liebsten Nägel mit Köpfen. Er hatte ein Talent dazu voreilig zu handeln, war sich aber auch nicht zu schade dies zuzugeben, wenn sich heraus stellte, dass er falsch gehandelt hatte. Außerdem hatte er einen starken Sinn für Humor. Man konnte gut mit ihm lachen, er machte Witze über andere genauso wie über sich selbst.
“Was sagen Sie dazu, General? Ich könnte innerhalb der nächsten Stunden alle Männer von ihren Posten in der Umgebung zurück ziehen. Ich leite für alle Männer Umverteilungen an verschiedene ander Posten in die Wege, damit niemand auf die Idee kommt Fragen zu stellen und ab morgen Mittag steht der Weg für Noa und Zaith frei, sich dem Honey House zu nähern.“
Noas Blick ruhte auf dem Gesicht ihres älteren Bruders. Sie hatte Pablo immer bewundert, schon als sie noch ein kleines Mädchen und noch sehr unsicher auf den Beinen gewesen war. In Situationen wie diesen war sie besonders stolz auf ihn. Er konnte sich schnell in neue Situationen hinein denken, notwendige Pläne ausarbeiten und diese dann auch umsetzen. Jared Grant hatte gut daran getan, ihn zu einem seiner engsten Vertrauten und Berater zu machen. Offensichtlich war er sich dessen bewusst, denn er nickte Pablo zu.
“Einverstanden.“
Willigte er ein, bevor er sich wieder Zaith zu wandte.
„Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit, Zaith. Da draußen wird uns noch viel Schei*e erwarten. Ich weiß das und meine Männer hoffentlich auch. Was immer uns erwartet, wir sind bereit.“
Er schlug mit der flachen Hand leicht, wie um seine Worte zu unterstreichen, auf den Tisch und erhob sich dann.
“Wir sitzen alle im selben Schiff. Einige von uns haben mehr Erfahrung, andere weniger und trotzdem haben wir alle das gleiche Ziel: das Baby darf nicht abstürzen. Dafür tut jeder was er kann. Wenn Sie also was auf dem Herzen haben, wie gerade, sagen Sie's ruhig frei heraus. Ich beiße nicht.“
Er grinste und zündete sich eine neue Zigarre an, während er gleichzeitig nach seiner Jacke griff, die an einem Haken an der Wand hing.
“Lassen Sie sich einen Schlafplatz zeigen, wenn Sie hierbleiben wollen. An alle anderen... gute Nacht.“
General Grant tippte mit zwei Fingern gegen seinen Hut, nickte kurz in die Runde und betätigte den Türöffner. Leandro trat zur Seite. Jeder von ihnen sagte einen Abschiedsgruß und dann war die Besprechung aufgelöst. Der Gutenachtgruß hatte Noa daran erinnert, dass sie müde war und sie unterdrückte ein Gähnen. Auch Matteo Cortina stand von seinem Stuhl auf. Pablo leerte die Getränkedose mit einem kräftigen Zug und warf sie gekonnt aus einiger Entfernung in einen Abfalleimer.
“Das war's für heute.“
Stellte er für sich selbst fest. Noa schielte zu ihm herüber. Er hatte einen langen Tag gehabt, war seit dem frühen Morgen hier im Hauptquartier gewesen, um den Anschlag an Veran von hier aus zu überwachen und letzte Anweisungen dafür zu geben. Das erinnerte sie an etwas.
„Was habt ihr wegen Butch beschlossen?“
Wollte sie wissen. Pablo verzog keine Miene.
“Es gibt nichts, was wir für ihn tun können.“
Antwortete er und die Bedeutung dieser einfachen Worte strafte seiner Gelassenheit Lügen. Noa nickte schwach. Das war eines der Opfer, dass sie manchmal bereit sein mussten zu geben. Hoffentlich war Butch ebenso bereit. Sie schaute zu Tylaar Zaith hinüber und ging auf ihn zu.
„Ich zeige Ihnen, wo Sie schlafen können. Das war doch Ihre Absicht, oder? Hier zu bleiben, meine ich.“
Hinter ihr packte ihr Vater seine Sachen. In der Cantine hatte Leandro gesagt, dass Pa sie mit nach Hause nehmen wollte. Ein paar Minuten würde sie aber wohl noch brauchen. Über die Schulter schaute sie zu Pablo hinüber.
„Wann fährst du?“
Wollte sie wissen. Pablo schüttelte den Kopf.
„Ich schlafe heute hier, muss sowieso noch ein paar Dinge erledigen.“
Sagte er kurz. Fragend schaute sie zu Leandro hinüber. Natürlich, er auch. Er musste ja ein Auge auf den Jedi haben! Noa schnaubte leise.
„Ich fahre gleich mit dir Pa, ok?“
Wenn schon zwei seiner Söhne die Nacht im Hauptquartier verbrachten, musste sie sich wenigstens von ihm nach Hause bringen lassen. Er würde besser schlafen, wenn er sicher war, dass sie gut zu Hause angekommen war. Matteo Cortina war ein entschlossener Mann, was den Widerstand und die Defender anging. Er liebte die Republik, war ihr immer treu gewesen und war bereit für sie zu kämpfen, doch das alles bedeutete nicht, dass er sich nicht Sorgen um seine Kinder machte.
- Coruscant – Untere Ebenen – HQ der Defender – Mit Tylaar, Matteo, Pablo, Leandro -
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