Alaine Aren
loyaler Abgesandter
Malastare // Untergrund // Widerstandszelle // an der frischen Luft // Tores & Ulera
Die Kel'Dor richtet ihren Blick erneut gen Himmel. Auch wenn sie Tores schätzte, so wollte sie doch allein sein. Doch sagte sie ihm dies nicht und schweiften ihre Gedanken ab. Sie dachte an ihre Eltern, die sie verloren hatte und an die Sehnsucht jemdanden zu finden, der so war wie sie. So aussah wie sie. Außer ihrer Eltern war sie nie einem Kel'Dor begegnet. Auf Malastare war sie die einzige ihrer Spezies und es machte sie Traurig. Einsamkeit war erschreckend auch wenn sie im Grunde nicht einsam war, so doch aber im Herzen. Etwas fehlte, etwas nachdem sie sich sehnte genauso wie nach Frieden. Ein Gefährte würde vieles verändern. Doch wo solltes sie jemanden finden?
Ulera wusste es nicht. Vielleicht würde eines Tages ihr Schicksal es gut mit ihr meinen.
Die Nichtmensch senkte den Blick, wandte sich Wortlos ab und schritt die Straßen entlang. In der Dunkelheit konnte sie es sich erlauben, die Straßen von Malastare unsicher zu machen. Niemand war um diese Zeit auf den beinen und so schritt sie langsam durch die verweisten Gänge. Hin und wieder sah sie sich um und lauschte. Manchmal hatte sie das Gefühl Stimmen in ihrem Kopf zu hören doch so schnell wie sie kamen, verschwanden sie auch. Tores war der Ansicht, dass sie etwas besonderes sei. Erst recht weil sie, wie es schien Dinge im voraus wusste. Doch Ulera wusste nicht was daran besonders war. Für sie war dies nur der sechste Sinn. Zumindest glaubte sie dies. Nie würde sie denken auch nur das Potenzial einer Jedi zu haben. Nicht sie, die unscheinbar war.
Nach einer Weile bog sie nach links ab und ihre Gedanken wanderten weiter. Wieder dachte sie an den Widerstand und an dass, was geschehen würde, wenn sie versagten. Ulera liebte die Gerechtigkeit und stand dafür ein. Sie war durch und durch Rebellin, wie es die Imperialen bezeichneten. Niemals würde sie ihre Freund verraten. Eher würde sie sterben und dem Tod damit ein schnipchen schlagen. Denn wenn sie starb, dann in der Gewissheit, tausenden das Leben gerettet zu haben.
Plötzlich und ohne Vorwarnung wurde Ulera von hinten angegriffen. Doch sie hatte es kommen sehen und so schwang sie herum. Ihr Angreifer verhült und das Gesicht nicht zu erkennen. Nur die Statur ließ darauf schließen, dass er männlich war. Ulera machte einen Salto zurück, griff dabei nach ihrem verborgenen Vibromesser. Der Maskierte war schnell und griff die Kel'Dor an. Sein Messer schnitt ihr leicht in die Schulter. Doch Ulera schwang zur Seite. Dieser pickser machte ihr nichts aus. Sie war eine Kämpferin. Schon immer gewesen und als Rebellin im Nahkampf ausgebildet und gut Trainiert. Für diesen Gegner brauchte sie nicht viel. Der Maskierte griff erneut an, diesmal von hinten und sein Arm legte sich um ihre Kehle. Ulera trat mit ganzer Kraft auf dessen Fuß, fuhr herum und ihr Vibromesser traf ihn und dies an der richtigen Stelle. Der Stoff färbte sich blutrot. Scheinbar hatte sie die Hauptader an seinem Hals getroffen. Röchelnd sakte ihr Gegner vornüber und ging zu Boden. Dabei kam Blut auf Ulera's Umhang.
Was sollte sie nun mit ihm machen? Liegen lassen konnte sie ihn schlecht. So griff sie nach im und schleifte ihn den Weg entlang, den sie gekommen war, darauf achtend, dass das Blut keine Spuren hinterließ. So kam sie zurück zu ihrem Unterschlupf. Tores stand noch immer dort, wo sie ihn zurück gelassen hatte. Als er sie sah, kam er auf sie zu.
Was ist passiert?"
Er hat mich angegriffen und wollte mich töten. Keine Ahnung warum. Jedenfalls ist er jetzt Tot. Wir können ihn nicht liegen lassen. Lass ihn uns nach unten bringen."
Der Bothan nickte und gemeinsam trugen sie den Maskierten nach unten. Dort angekommen legten sie ihn hin. Dann zog der Bothan dem Mann die Maskierung vom Gesicht. Zum vorschein kam Rodianer. Von dem was er trug, ein Kopfgeldjäger. Ulera seufzte.
"Wir müssen jetzt noch mehr acht geben als vorher Tores. Er wird nicht der einzige Kopfgeldjäger hier sein. Das Imperium wird sicherlich schon etwas ahnen. Es wird Zeit, dass die Jedi hier auftauchen. Ich mache mir Sorgen Tores. Was auch geschieht, wir dürfen nicht aufgeben. Wir müssen zusammenhalten. Nur so können wir etwas erreichen und nur so können wir dafür sorgen, dass das Imperium verliert."
Die Stimme der Kel'Dor fest doch innerlich herrschte Aufruhr. Der Bothan nickte.
"Morgen besprechen wir die Lage und treffen weitere Sicherheitsvorkehrungen. Dazu werden wir beratschlagen, was zu tun ist, wenn das Imperium und seinen Korupten mitstreiter anfangen uns auszuspionieren. Wobei ich denke, dass sie dies wahrscheinlich schon jetzt tun und dies bedeutet noch höre Wachsamkeit. Tores, vielleicht sollten wir darüber nachdenken, dafür zu Sorgen dass die Kinder schon jetzt verschwinden und sei es nur immer in einer kleine Gruppe von vieren. Aber somit stellen wir sicher dass sie überleben. Noch ist Malastare nicht dicht und noch können sie unbemerkt weg."
Du hast recht Ulera, wir werden dies Morgen in Angriff nehmen. Auf die Jedi zu warten ist zu riskant. Jetzt werden wir mehr von hier weg schaffen können als später.
Ja es würde sicherer so sein. Eigentlich wollte Ulera auf die Jedi warten. Doch so wie die Dinge standen, war es besser, dies jetzt zu starten.
"Dann sind wir uns einig Tores. Und jetzt sollten wir die Leiche wegschaffen."
Der Bothan nickte. Es wäre wirklich besser, die Leiche weg zu schaffen. Die Kinder mussten dies nicht sehen und so ließen sie den Rodianer ungesehen verschwinden.
Malastare // Untergrund // Widerstandszelle // Ulera & Tores
Die Kel'Dor richtet ihren Blick erneut gen Himmel. Auch wenn sie Tores schätzte, so wollte sie doch allein sein. Doch sagte sie ihm dies nicht und schweiften ihre Gedanken ab. Sie dachte an ihre Eltern, die sie verloren hatte und an die Sehnsucht jemdanden zu finden, der so war wie sie. So aussah wie sie. Außer ihrer Eltern war sie nie einem Kel'Dor begegnet. Auf Malastare war sie die einzige ihrer Spezies und es machte sie Traurig. Einsamkeit war erschreckend auch wenn sie im Grunde nicht einsam war, so doch aber im Herzen. Etwas fehlte, etwas nachdem sie sich sehnte genauso wie nach Frieden. Ein Gefährte würde vieles verändern. Doch wo solltes sie jemanden finden?
Ulera wusste es nicht. Vielleicht würde eines Tages ihr Schicksal es gut mit ihr meinen.
Die Nichtmensch senkte den Blick, wandte sich Wortlos ab und schritt die Straßen entlang. In der Dunkelheit konnte sie es sich erlauben, die Straßen von Malastare unsicher zu machen. Niemand war um diese Zeit auf den beinen und so schritt sie langsam durch die verweisten Gänge. Hin und wieder sah sie sich um und lauschte. Manchmal hatte sie das Gefühl Stimmen in ihrem Kopf zu hören doch so schnell wie sie kamen, verschwanden sie auch. Tores war der Ansicht, dass sie etwas besonderes sei. Erst recht weil sie, wie es schien Dinge im voraus wusste. Doch Ulera wusste nicht was daran besonders war. Für sie war dies nur der sechste Sinn. Zumindest glaubte sie dies. Nie würde sie denken auch nur das Potenzial einer Jedi zu haben. Nicht sie, die unscheinbar war.
Nach einer Weile bog sie nach links ab und ihre Gedanken wanderten weiter. Wieder dachte sie an den Widerstand und an dass, was geschehen würde, wenn sie versagten. Ulera liebte die Gerechtigkeit und stand dafür ein. Sie war durch und durch Rebellin, wie es die Imperialen bezeichneten. Niemals würde sie ihre Freund verraten. Eher würde sie sterben und dem Tod damit ein schnipchen schlagen. Denn wenn sie starb, dann in der Gewissheit, tausenden das Leben gerettet zu haben.
Plötzlich und ohne Vorwarnung wurde Ulera von hinten angegriffen. Doch sie hatte es kommen sehen und so schwang sie herum. Ihr Angreifer verhült und das Gesicht nicht zu erkennen. Nur die Statur ließ darauf schließen, dass er männlich war. Ulera machte einen Salto zurück, griff dabei nach ihrem verborgenen Vibromesser. Der Maskierte war schnell und griff die Kel'Dor an. Sein Messer schnitt ihr leicht in die Schulter. Doch Ulera schwang zur Seite. Dieser pickser machte ihr nichts aus. Sie war eine Kämpferin. Schon immer gewesen und als Rebellin im Nahkampf ausgebildet und gut Trainiert. Für diesen Gegner brauchte sie nicht viel. Der Maskierte griff erneut an, diesmal von hinten und sein Arm legte sich um ihre Kehle. Ulera trat mit ganzer Kraft auf dessen Fuß, fuhr herum und ihr Vibromesser traf ihn und dies an der richtigen Stelle. Der Stoff färbte sich blutrot. Scheinbar hatte sie die Hauptader an seinem Hals getroffen. Röchelnd sakte ihr Gegner vornüber und ging zu Boden. Dabei kam Blut auf Ulera's Umhang.
Was sollte sie nun mit ihm machen? Liegen lassen konnte sie ihn schlecht. So griff sie nach im und schleifte ihn den Weg entlang, den sie gekommen war, darauf achtend, dass das Blut keine Spuren hinterließ. So kam sie zurück zu ihrem Unterschlupf. Tores stand noch immer dort, wo sie ihn zurück gelassen hatte. Als er sie sah, kam er auf sie zu.
Was ist passiert?"
Er hat mich angegriffen und wollte mich töten. Keine Ahnung warum. Jedenfalls ist er jetzt Tot. Wir können ihn nicht liegen lassen. Lass ihn uns nach unten bringen."
Der Bothan nickte und gemeinsam trugen sie den Maskierten nach unten. Dort angekommen legten sie ihn hin. Dann zog der Bothan dem Mann die Maskierung vom Gesicht. Zum vorschein kam Rodianer. Von dem was er trug, ein Kopfgeldjäger. Ulera seufzte.
"Wir müssen jetzt noch mehr acht geben als vorher Tores. Er wird nicht der einzige Kopfgeldjäger hier sein. Das Imperium wird sicherlich schon etwas ahnen. Es wird Zeit, dass die Jedi hier auftauchen. Ich mache mir Sorgen Tores. Was auch geschieht, wir dürfen nicht aufgeben. Wir müssen zusammenhalten. Nur so können wir etwas erreichen und nur so können wir dafür sorgen, dass das Imperium verliert."
Die Stimme der Kel'Dor fest doch innerlich herrschte Aufruhr. Der Bothan nickte.
"Morgen besprechen wir die Lage und treffen weitere Sicherheitsvorkehrungen. Dazu werden wir beratschlagen, was zu tun ist, wenn das Imperium und seinen Korupten mitstreiter anfangen uns auszuspionieren. Wobei ich denke, dass sie dies wahrscheinlich schon jetzt tun und dies bedeutet noch höre Wachsamkeit. Tores, vielleicht sollten wir darüber nachdenken, dafür zu Sorgen dass die Kinder schon jetzt verschwinden und sei es nur immer in einer kleine Gruppe von vieren. Aber somit stellen wir sicher dass sie überleben. Noch ist Malastare nicht dicht und noch können sie unbemerkt weg."
Du hast recht Ulera, wir werden dies Morgen in Angriff nehmen. Auf die Jedi zu warten ist zu riskant. Jetzt werden wir mehr von hier weg schaffen können als später.
Ja es würde sicherer so sein. Eigentlich wollte Ulera auf die Jedi warten. Doch so wie die Dinge standen, war es besser, dies jetzt zu starten.
"Dann sind wir uns einig Tores. Und jetzt sollten wir die Leiche wegschaffen."
Der Bothan nickte. Es wäre wirklich besser, die Leiche weg zu schaffen. Die Kinder mussten dies nicht sehen und so ließen sie den Rodianer ungesehen verschwinden.
Malastare // Untergrund // Widerstandszelle // Ulera & Tores