Tagespolitik allgemein

Klar ist das Schade um all die Lebewesen, aber andersherum gesehen ist die kleine Erde und ihre Bewohner im Universum unbedeutend. Jetzt bitte nicht falsch verstehen. Im Ganzen gesehen.

Ja gut wenn man es so sieht ist alles unbedeutend. Dann kann ich den nervenden Nachbarn und die Nashörner auch alle gleich abknallen ist eh unbdedeutend im grossen ganzen :)
So könnte man es natürlich auch sehen. Stimmt. So habe ich es aber nicht gemeint. Klar ist es verheerend und eine unglaubliche Tragödie, würde es tatsächlich stattfinden. Aber für die Natur und das Universum ist es normal, dass ganze Welten untergehen und wieder entstehen.
 
Auch unsere Sonne wird irgendwann sterben. Dies sind aber so abstrakte Überlegungen und für unser alltägliches Leben unbedeutend. Nur weill alles irgendwann endet müssen wir diesen Planeten ja nicht in die Scheisse reiten. Diesen Nihilismus verstehe ich nicht. Wir sollten leiden vermeiden und nicht fördern. Ich verstehe schon was du sagen willst, aber dies ist so ein Todschlagargument. Weil man damit wirklich alles als unbedeutend und als egal brandmarken kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, ich würde das nicht so ausdrücken. Klingt ein bisschen so, als wären alle verantwortlich und das ist schlicht und einfach nicht der Fall. An der Stelle ist einfach Fakt, dass die "reichsten zehn Prozent der Menschheit für rund 47 Prozent aller Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich" sind

Das ist unbestritten richtig. Aber auch zur Wahrheit gehört dass die oberen zehn Prozent in einem Ausmaß dass mir persönlich unverständlich ist von der überwiegenden Mehrheit der restlichen 90% gedeckt/beschützt wird oder zumindest von deren Apathie profitiert.

Es bestehen enorme Unterschiede zwischen den Reichen und den Armen der Welt und der Anstieg der absoluten CO2-Emissionen in den letzten 25 Jahren wird auptsächlich durch den wachsenden CO2-Fußabdruck der Reichen 10 % verursacht. Damit ist die Ungleichheit bei den Kohlenstoffemissionen ein Spiegelbild der extremen Einkommens- und Vermögensungleichheit, die wir heute auf nationaler und globaler Ebene erleben (Quelle)

Wie gesagt es gäbe Möglichkeiten dies zu ändern aber so etwas ist für die Mehrheit der Menschen teufelszeug. Zumal es diese oberen 10% noch nicht einmal geben dürfte da hinter ihrem Vermögen nicht einmal ansatzweise eine Leistung steht die diese Vermögen rechtfertigt.


Wer hat hier also was verdient?
Ich zitiere mal übersetzt weiter aus der zuvorigen Quelle. Während der globale durchschnittliche Kohlenstoff-Fußabdruck im Jahr 2014 mit 3,2 tCO2 immer noch höher war, lag der Kohlenstoff-Fußabdruck von mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung unter oder innerhalb dieses globalen Zielbereichs.

Ist aber auch hauptsächlich der Tatsache geschuldet dass diese Gruppe von Menschen gar nicht die Möglichkeit haben eine eigene Entscheidung zu treffen ob sie oder ob sie nicht nachhaltig leben wollen.

Es ist, so makaber es auch klingt sogar das große Glück der Menschheit dass ein großer Teil der Weltbevölkerung zu Arm ist um zur aktiven Zerstörung unserer Lebensräume beizutragen.

Wenn man sich nämlich die Statistiken nur in den großen Industrienationen anschaut sieht die Sache ganz anders aus.


Wie können hier also gar nicht von der gesamten Menschheit sprechen, da das zutiefst ungerecht wäre.

Natürlich ist es ungerecht aber so ist es nunmal, hätten wir für die richtigen politischen Entscheidungen Mehrheiten wären wir in einer anderen Situation. Aber die hatten wir die letzten 40 Jahre die dieses Problem bekannt ist nicht und die werden wir auch die nächsten 40 Jahre nicht haben.


Das Problem ist der Teil, der sich nicht zurücknehmen will und der nach ewigen, unendlichen Wachstum strebt und dem es egal ist, was der eigene Co2 Ausstoß bedeutet.
Und seien wir mal ehrlich: Warum sollten diese Menschen sich Gedanken machen, wenn sie genug Geld haben, einen Co2 Ausgleich zu zahlen oder oder oder.
Ein großes Problem ist doch, dass viele sich selber was vormachen.
Kreuzfahrten sind Klimakiller? Wusste ich nicht!
Aber ich brauche meinen Urlaub!
Ich nehme ja nur Restplätze.
Na ja, dafür mache ich X nicht.
Etc.

Was natürlich die überwältigende Mehrheit der Menschen (ich spreche hier von 80-90%) betrifft.


Sicherlich werden Veränderungen eintreten. Aber das jetzt eine alles vernichtende Katastrophe geschieht, ist doch etwas übertrieben. Es gehört auch zum Entwicklungsprozess der Menschen dazu. Schaut man zurück in die Geschichte und was sich seit den Anfängen alles verbessert hat. Ist ja nicht alles schlecht.

Nicht's von dem was jetzt passiert ist rein natürlich, es ist eine Katastrophe die vergleichbar mit dem Meteoriteneinschlag ist der die die Dinosaurier ausgerottet hat.

Wir sind laut Wissenschaft in einem der Großen Artensterben der Geschichte der Erde. Das letzte war die Ausrottung der Dinosaurier durch eine Externe Kraft die eine Tödliche Kettenreaktion ausgelöst hat.

Außerdem sprechen wir von Ereignissen die ähnlich wie Domino's kippen wenn ein bestimmter Punkt erreicht ist. Dass kann folgen haben die wir noch nicht einmal im Ansatz abschätzen können.

Was hier als "Apokalyptisch" von dir beschrieben wird ist wahrscheinlich noch nicht einmal im Ansatz dass was eintreten könnte. Denn die Veränderungen sind so schnell dass sich kein Lebewesen der Welt adequat daran anpassen kann und dazu zählt auch der Mensch.

Wir sollten auch endlich aufhört den Menschen aufgrund seiner "Intelligenz" auf eine extra Stufe zu heben. Denn am Ende des Tages ist auch der Mensch nicht's anderes als ein Tier und am Ende sogar nicht einmal ein sonderlich Widerstandsfähiges.


Ja, es gibt immer (sollte) eine Chance. Nur wenn es irgendwann um Ressourcen geht, vor allem Wasser und andere wichtige Dinge, dann könnte die Gier und der Egoismus des Menschen dafür sorgen, dass es eskaliert.

Dass ist kein könnte sondern gelebte Realität im hier und jetzt. Nestlé ist dafür ein Paradebeispiel. Da kannst du dir ausmalen was passiert wenn es wirklich um's überleben geht.
 
Nein, das ist faktisch so nicht richtig. Nimm Dinos, nimm den Dodo. Keines davon wird zurück kehren. Der Tod ist schon ziemlich endgültig ^^
Mit Ressourcen ist das auch nicht anders. Weg ist weg. Und dann gibt es keine zweite Chance.
 
Das ist unbestritten richtig. Aber auch zur Wahrheit gehört dass die oberen zehn Prozent in einem Ausmaß dass mir persönlich unverständlich ist von der überwiegenden Mehrheit der restlichen 90% gedeckt/beschützt wird oder zumindest von deren Apathie profitiert.

Bloß zur Erinnerung: Global gesehen gehören wir Europäer zu diesen reichen 10 Prozent.

Grüße,
Aiden
 
Kannst dir ja auch mal ansehen wie dicht solche Gegenden bevölkert sind und dass sind sie nicht ohne Grund. Und wenn dann noch die nahrungsgrundlagen wegfallen kannst du das Argument dierekt in die Tonne kloppen.
Dass bewohnte Landstriche dicht bebaut und intensiv genutzt werden, versteht sich von selbst. Ist in anderen Regionen nicht anders. Immer mehr Menschen wollen ernährt werden. Das hat seinen Preis. Aber man kann alles total negativ sehen. Entschuldigung.
 
Wegen der Umweltzerstörung hab ich leider keine Hoffnung mehr. Komischerweise hat mir da ein fiktiver Film den Rest gegeben. Es gibt eine Szene im Film "Mother!". Da zerlegen ca. 50 aggresive Menschen ein Haus. Während nur 3 oder 4 Menschen gleichzeitig versuchen, das Haus zu renovieren. Was glaubt ihr wohl, wer gewinnt?
 
Dass bewohnte Landstriche dicht bebaut und intensiv genutzt werden, versteht sich von selbst. Ist in anderen Regionen nicht anders. Immer mehr Menschen wollen ernährt werden. Das hat seinen Preis. Aber man kann alles total negativ sehen. Entschuldigung.

Das hat nicht's mit negativität zu tun sondern die Dinge so zu sehen wie sie sind.

Weder sind Lebensfeindliche Regionen dicht besiedelt noch werden sie Landwirtschaftlich intensiv genutzt. Lebensfeindliche Regionen heißen Lebensfeindliche Regionen weil sie eben nunmal Lebensfeindlich sind.

Ein Leben in solchen Regionen ist an einen ganzheitlichen überlebenskampf oder eben unverhältnismäßiger recourcenverschwendung gekoppelt.

Bloß zur Erinnerung: Global gesehen gehören wir Europäer zu diesen reichen 10 Prozent.

Du hast zwar recht das der globale Norden seit Jahrhunderten den globalen Süden ausbeutet und dadurch seinen Wohlstand erhält.

Das ist aber eine Klassenfrage und zu den oberen 10% gehören auch mehrere Millionen Afrikaner, Asiaten, Ozianier und Südamerikaner.

Eine alleinerziehende arbeitslose deutsche Frau gehört genau so wenig zu den oberen 10% wie ein Straßenkind in Indien. Der Unterschied zwischen diesen beiden Personen ist in erster Linie keine Klassen Frage sondern ein Problem der Globalen Verteilung und der damit einhergehenden Probleme die dadurch in vielen Ländern entstehen.

Soylent Green geht. :klugs

Guter Gesellschaftskritischer Film aus den 70ern aber ich glaube die meisten Menschen hätten dann glaube ich doch ein Problem damit Menschenfleisch zu konsumieren. Zumal müsste man diese auch erstenmal "Schlachtreif" bekommen und dafür wäre der Mensche eines der Ungünstigsten Lebewesen.

Wenn man es jedoch mit der Idee von "Flucht in's 23te Jahrhundert" paart wäre es eventuell eine gute Lösung.

(Vorsicht die letzten beiden Absätze enthalten Sarkasmus)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat nicht's mit negativität zu tun sondern die Dinge so zu sehen wie sie sind.

Weder sind Lebensfeindliche Regionen dicht besiedelt noch werden sie Landwirtschaftlich intensiv genutzt. Lebensfeindliche Regionen heißen Lebensfeindliche Regionen weil sie eben nunmal Lebensfeindlich sind.

Ein Leben in solchen Regionen ist an einen ganzheitlichen überlebenskampf oder eben unverhältnismäßiger recourcenverschwendung gekoppelt.
Entschuldigung, Du bringst da etwas durcheinander. Bitte schau oben mal nach. Lebensfeindliche Umgebung stand mit erfindungsreich. In einer warmen Umgebung, wo Dir sprichwörtlich die Kokosnüsse ins Maul fallen, lässt es sich halt besser leben als im hohen Norden. Zu früheren Zeiten, in den Anfängen. So war das gemeint.
 
Entschuldigung, Du bringst da etwas durcheinander. Bitte schau oben mal nach. Lebensfeindliche Umgebung stand mit erfindungsreich. In einer warmen Umgebung, wo Dir sprichwörtlich die Kokosnüsse ins Maul fallen, lässt es sich halt besser leben als im hohen Norden. Zu früheren Zeiten, in den Anfängen. So war das gemeint.

Dann muss ich dir leider sagen Thema verfehlt. Und die Aussage lässt natürlich dierekt auf dein Verständnis von der Tragweite des Themas schließen.
 
Lebensfeindliche Umgebung stand mit erfindungsreich.

Meinen wir hier den Erfindungsreichtum von Katar oder Dubai, die rasenbewachsene Golfplätze in der Wüste bauen?

Lebensfeindliche Umgebungen (für eine große Masse an Menschen) lebensfreundlich oder bewirtschaftsbar zu machen ist vor allem aufwendig und teuer. Und in Fällen wie den Golfstaaten mit Sicherheit nicht gerade umweltfreundlich.

Und die Sache mit den Kokosnüssen verstehe ich nicht. Ich hatte mal einen Dozenten für Umweltbildung, der fand Klimakrise auch nicht wirklich schlimm, weil dann halt Dattelpalmen und Co. bei uns wachsen. Meinst du da so? Wenn ja, verfehlt das komplett die Dimensionen von dem was wir erleben und noch erleben werden und romantisiert und verharmlost absolut eine der größten Gefahren für den Menschen ever.
 
Mhm, es ist hier etwas unübersichtlich geworden. Dass was ich weiter oben gemeint habe, erfindungsreich und lebensfeindlicher Umgebung, wurde aus dem Zusammenhang gerissen. Kann man oben, wo es zum ersten Mal erwähnt wurde, nachlesen. Klar ist der Klimawandel eine der größten Bedrohungen für die Menschheit. Das bezweifle ich doch gar nicht.
 
Es stimmt, dass "die Menschheit" durchaus in der Lage ist, auch Regionen zu besiedeln, die lebensfeindlich sind. Und auch die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen ist möglich. Diese Anpassungen sind aber immer mit enormen Belastungen und Ressourcenaufwand verbunden und reichen bei extremen Situationen oft nicht aus, um Leben, Sicherheit und Wohlstand der Betroffenen zu garantieren. Z. B. ist angesichts steigender Meeresspiegel natürlich der Bau von Deichen möglich, aber nicht immer sind dafür die notwendigen Mittel verfügbar, der Bau kommt zu spät oder nicht ausreichend. Oder man kann Hitzeperioden mittels Klimaanlagen erträglicher machen - sofern das Stromnetz das mitmacht und sich Leute das leisten können. Das ist aber alles Symptombehandlung und kein Ersatz für Vorsorge.

Kurzum, es lohnt sich aus ganz pragmatischen Gründen, möglichst früh und möglichst umfassend die Faktoren, die den menschengemachten Klimawandel befeuern, zu reduzieren. Das schützt auf mittlere und lange Sicht Menschenleben, Gesundheit und Wohlstand. Man muss effizienter, sparsamer und weitsichtiger werden, und zwar in allen Bereichen und überall auf der Welt, als Unternehmen, als Staat und als Einzelperson.

Dazu gehören auch ein paar unbequeme Wahrheiten. So werden beispielsweise für ein Industrieprodukt in der VR China massiv mehr Ressourcen verbraucht und Schadstoffe erzeugt als in den USA oder Europa (also offenen Gesellschaften mit Umweltschutzgesetzen und moderner Technologie). Billiger ist es trotzdem, weil die Löhne und andere Nebenkosten im Vergleich absurd niedrig sind. "Armut" ist nicht gleichbedeutend mit "umweltfreundlich". Das "Auslagern" muss ebenso überdacht werden wie der Umgang mit Abfällen, aber auch so ein paar Heilige Grale wie "böses, böses Gen-Essen kommt mir nicht auf den Teller und die Stromtrasse soll überall gebaut werden, aber nicht in meinem Vorgarten!!!1!" sollten auf den Prüfstand. Und ja, als Brückenlösung gehört auch die gerne irrational verteufelte Atomenergie für mich dazu.

Da hier teils schon wieder vom Systemwechsel und "Maßnahmen, die für manche Leute Teufelszeug sind" und "Gruppen, die es nicht geben dürfte", geschrieben, möchte ich mal höflichst auf das ökologische Vermächtnis des Systems verweisen, das Dir @Ashaar Khorda wahrscheinlich vorschwebt: Bitterfeld. Tschernobyl. Aralsee. Einer Schätzung zufolge war die Luftverschmutzung durch Partikel Ende der 1980er Jahre in Mittel- und Osteuropa pro BIP-Einheit 13 Mal höher als in Westeuropa. Das Niveau der gasförmigen Luftverschmutzung war doppelt so hoch wie dieses. Die Abwasserverschmutzung war dreimal so hoch. In Ostdeutschland litten 60 Prozent der Bevölkerung an Atemwegserkrankungen. In Leningrad (heute St. Petersburg) hatte fast die Hälfte aller Kinder Darmerkrankungen, die durch verunreinigtes Wasser verursacht wurden. Bei Kindern in Polen wurde ein fünfmal höherer Bleigehalt im Blut festgestellt als bei Kindern in Westeuropa.

Sozialismus als politisches und wirtschaftliches System ist der letzte Dreck, was Umweltschutz angeht. Punkt. Wenn wir den Klimawandel bekämpfen wollen, dann bestimmt nicht mit den Rezepten aus der Mottenkiste, sondern mit ein bisschen Vertrauen in die Demokratie und die Entscheidungsfreiheit von Menschen. Können wir so weitermanchen wie bisher? Nein. Müssen wir, wie schon erwähnt, "schlanker" werden? Ja. Sind die Zeiten extremer Wachstumsraten auf Kosten der Substanz vorbei? Ja. Ich verweise aber auch auf folgendes: Ein Wachstum von 0,01 Prozent, das umweltfreundlich erfolgt, ist immer noch Wachstum und kann "ewig" laufen. So ganz absurd, wie manchmal getan wird, ist die Vorstellung vom "ewigen Wachstum" nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hier teils schon wieder vom Systemwechsel und "Maßnahmen, die für manche Leute Teufelszeug sind"

Es gibt nunmal sehr viele Leute, für die jede Verschlankung, jeder mögliche Verzicht, und sei er noch so klein, jede Änderung ihrer Lebensweise Teufelszeug sind, und in Wirtschaft und Politik gibt es dazu haufenweise Entscheidungsträger, die sich ein Wachstum von 0,01% nicht vorstellen können oder wollen. Da muss man nichtmal mit den "Segnungen" des real existierenden Sozialismus anrücken, sondern mit so banalen Dingen, wie vielleicht mal weniger Fleisch zu essen, oder auf die dritte Flugreise binnen eines Jahres zu verzichten.

C.
 
Bei dem Podcast "Wohlstand für Alle" beschäftigen sich Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmidt in der aktuellen Folge mit der (Britischen) Kriegswirtschaft. Seit einigen Jahren wird unter anderem auch mit diesem Modell gespielt:


Um mal eine Alternative zu "Sozialismus ist die einzige andere Lösungsmöglichkeit" anzubieten.

Und für Interessierte ist hier auch das Jung & Naiv-Interview mit der Autorin:


Bzw. eine (kritische) Diskussion über das Interview:



Grüße,
Aiden
 
Zurück
Oben