Tagespolitik allgemein

Fun Fact: Sollte Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt werden, gäbe es in Deutschland ein Schulgebäude, in dem einst sowohl der spätere zweite Bundespräsident Heinrich Lübke als auch der mögliche zehnte Bundeskanzler Friedrich Merz zur Schule gingen – nur getrennt durch die Zeit. Beide besuchten zeitweise das Gymnasium Petrinum in Brilon, das allerdings seit den frühen 1970er-Jahren in einem Neubau untergebracht ist.

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ehemaliges Schulgebäude des Gymnasium Petrinum
 
Dass dabei Faschismus und Menschenfeindlichkeit mit gekauft werden, wird als notwendiges Übel hingenommen. Wird vielleicht nicht verstanden, wird manchmal einfach akzeptiert. Das macht es nicht besser, gewiss.

Wählen se Faschisten, sind es Faschisten. Diese "armen armen" Leute hätten unzählige Alternativen. Da wird sich aber aktiv dafür entscheiden AFD zu wählen. Ich habe diese verharmlosung dieses Packs satt.

Mann sollte diese Leute und ihre imaginären "Gefühle" politisch einfach ignorieren und sich auf die Lösung von Problemen konzentrieren.
 
Es sind nicht die Migranten, die den Geldbeutel schmerzen, sondern die teure Butter im Lidl, die steigenden Energiekosten, die Angst vor der Zukunft.
Umso weniger kann ich es nachvollziehen. Ich meine, die Menschen in MV sind doch nicht doof... wie kann es sein, dass sie nicht verstehen, dass die AfD dagegen gar nichts tun will? Dass sie gar nicht die Partei des "kleinen Mannes" sind?
Es will und geht nicht in meinen Kopf, dass man unwissentlich Faschistinnen und Nazis wählt. Ja, ich verstehe, dass die Sorgen in anderen Bundesländern anders sind als bei mir, aber sollten wir nicht alle Angst vor 1939 haben? Wie kann man das in Kauf nehmen? Warum wählt man dann nicht links, wenn man sich schon auf sein Erbe beruft und tiefsitzende Sorgen vor den Kosten hat? Gerade die stehen doch für Umverteilung!

Und gerade Habeck hat in meinen Augen versucht, nahbarer und niederschwelliger zu sein. Wurde ja halt mal null angenommen.
 
Heute habe ich lange Gespräche mit alten Freunden aus der Heimat in MV geführt. Viele Menschen dort fühlen sich weiterhin abgehängt und missverstanden. Es sind nicht die Migranten, die den Geldbeutel schmerzen, sondern die teure Butter im Lidl, die steigenden Energiekosten, die Angst vor der Zukunft. Es ist die wachsende Kluft zwischen Stadt und Land, zwischen gefühlter politischer Elite und alltäglicher Realität. Es sind die Lügen der AfD, die in der Primetime über den Bildschirm flimmern und erstmal in der Welt stehen. Niemand schaut den Faktencheck, das Gesagte zählt.

Faschisten werden dort nicht nur gewählt, weil die Menschen überzeugte Rechtsextreme sind, sondern weil Erstere Wut und Frustration aufgreifen, Schuldige präsentieren, spalten und scheinbar klare Antworten liefern – Antworten, die nicht von komplizierten Zahlen und Statistiken abhängen, die eigentlich die Realität darstellen. Dass dabei Faschismus und Menschenfeindlichkeit mit gekauft werden, wird als notwendiges Übel hingenommen. Wird vielleicht nicht verstanden, wird manchmal einfach akzeptiert. Das macht es nicht besser, gewiss.

Was es aber braucht, ist ein grundlegender Politikwechsel. Kein weiterer Blick zum Rechtspopulismus, keine Sündenbock-Rhetorik gegen Geflüchtete oder sogenannte irreguläre Migranten, keine bevormundenden Belehrungen von westdeutschen Politikern und Großstädtern.
Es braucht keine Akzeptanz, aber es braucht ein Verständnis für diese fast schon verzweifelte Sehnsucht nach klarer Führung und sicherer Zukunft. Es braucht eine Politik, die Menschen wieder Hoffnung gibt – nicht nur durch Versprechen, sondern durch konkrete Verbesserungen. Eine Politik, die die Wirtschaft stabilisiert und auch Perspektiven schafft, die Ressourcen vor Ort aktiviert, Infrastruktur modernisiert und den Menschen zeigt, dass ihre Heimat Zukunft hat.

Es braucht vielleicht auch eine neue politische Kommunikation: weniger technisch, mehr nahbar und verständlich. Eine Aufklärung, die niedrigschwellig und ohne erhobenen Zeigefinger stattfindet. Vielleicht braucht es sogar eine Politik, die für eine Weile stärker auf Emotionen setzt – auf Zuversicht, Gemeinschaft und die Vision einer besseren Zukunft – anstatt nur auf harte Fakten, die viele längst nicht mehr erreichen. Denn womit gewinnt die AfD? Womit scheitern alle anderen Parteien? Mit Emotionen. Vielleicht muss man eine Zeit lang das Playbook der Rechtsextremen bedienen, von ihnen lernen? Keine Ahnung ob dies die Büchse der Pandora öffnet, aber anscheinend helfen Zahlen, Fakten und Appelle nicht.
Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Das Problem ist, dass wir in einer sehr heterogenen Gesellschaft leben.

Die Wünsche und Ziele sind allgemein: Gute Bildung und Gesundheitsversorgung. Schöne und gesunde Umwelt, Wohlstand und Frieden.

Soweit so gut. Nur, wie das erreicht bzw. erhalten werden soll, da gehen dann die Meinungen weit auseinander.


Umso weniger kann ich es nachvollziehen. Ich meine, die Menschen in MV sind doch nicht doof... wie kann es sein, dass sie nicht verstehen, dass die AfD dagegen gar nichts tun will? Dass sie gar nicht die Partei des "kleinen Mannes" sind?
Es will und geht nicht in meinen Kopf, dass man unwissentlich Faschistinnen und Nazis wählt. Ja, ich verstehe, dass die Sorgen in anderen Bundesländern anders sind als bei mir, aber sollten wir nicht alle Angst vor 1939 haben? Wie kann man das in Kauf nehmen? Warum wählt man dann nicht links, wenn man sich schon auf sein Erbe beruft und tiefsitzende Sorgen vor den Kosten hat? Gerade die stehen doch für Umverteilung!

Und gerade Habeck hat in meinen Augen versucht, nahbarer und niederschwelliger zu sein. Wurde ja halt mal null angenommen.
Ich fürchte, das Spiel mit Ängsten, niederen Instinkten usw. ist einfach erfolgreicher als konstruktive Vorschläge und kleinteilige Debatten.

Mir ist aufgefallen, dass sich Habeck wesentlich komplizierter ausdrückt als Weidel. Er versucht zu erklären, argumentiert, philosophiert, verwendet lange Sätze und Wendungen.
Weidel stanzt einfach aggressiv und dumpf ihre Buzz Words in die Runde. Immer wieder, präzise und gnadenlos.

Ergebnis: Habeck "schwurbelt" und die Alice zeigts den Altparteien mal so richtig. :(
 
Robert Habeck wurde sehr gut angenommen. Er hatte zu Beginn der Ampelregierung große Sympathien in der Bevölkerung und wurde in Umfragen sehr gut bewertet. Das schlecht vorbereitete und kommunizierte Heizungsgesetz leitete die Wende in der Wahrnehmung ein, hinzu kommt die langanhaltende Rezession. Es ist tragisch, dass 2021 Baerbock statt Habeck Spitzenkandidatin der Grünen geworden ist.
 
Umso weniger kann ich es nachvollziehen. Ich meine, die Menschen in MV sind doch nicht doof... wie kann es sein, dass sie nicht verstehen, dass die AfD dagegen gar nichts tun will? Dass sie gar nicht die Partei des "kleinen Mannes" sind?
Es will und geht nicht in meinen Kopf, dass man unwissentlich Faschistinnen und Nazis wählt. Ja, ich verstehe, dass die Sorgen in anderen Bundesländern anders sind als bei mir, aber sollten wir nicht alle Angst vor 1939 haben? Wie kann man das in Kauf nehmen? Warum wählt man dann nicht links, wenn man sich schon auf sein Erbe beruft und tiefsitzende Sorgen vor den Kosten hat? Gerade die stehen doch für Umverteilung!

Und gerade Habeck hat in meinen Augen versucht, nahbarer und niederschwelliger zu sein. Wurde ja halt mal null angenommen.
Ich bin da mittlerweile desillusioniert und denke dass sich viele nicht informieren bzw. die unangenehmen Dinge ausblenden. Ich kenn auch fast-Rentnerinnen die AfD wählen weil ihnen die "Flüchtlinge" Sorgen machen, die checken aber nicht dass die AfD kein großes Interesse hat etwas an der Rentensituation zu ändern, im Gegenteil.
Und ich kenne sogar Leute mit afrikanischen Wurzeln die AfD wählen, weil sie anscheinend denken dass sie von der Anti-Migrationspolitik nicht betroffen sein werden?

Aber man sieht es ja an Trump. Wie viele haben ihn gewählt weil es ihnen mies ging und er das Versprechen gab dass es ihnen durch Trump wieder besser geht. Und was passiert jetzt? Die Preise explodieren wegen den ganzen Schutzzöllen und weil Migranten deportiert werden. Hätte man sich im Grunde auch vorher denken können ...
 
Umso weniger kann ich es nachvollziehen. Ich meine, die Menschen in MV sind doch nicht doof... wie kann es sein, dass sie nicht verstehen, dass die AfD dagegen gar nichts tun will? Dass sie gar nicht die Partei des "kleinen Mannes" sind?
Es will und geht nicht in meinen Kopf, dass man unwissentlich Faschistinnen und Nazis wählt. Ja, ich verstehe, dass die Sorgen in anderen Bundesländern anders sind als bei mir, aber sollten wir nicht alle Angst vor 1939 haben? Wie kann man das in Kauf nehmen? Warum wählt man dann nicht links, wenn man sich schon auf sein Erbe beruft und tiefsitzende Sorgen vor den Kosten hat? Gerade die stehen doch für Umverteilung!

Nein, dumm sind sie nicht. Aber 40 Jahre DDR haben natürlich ihre Spuren hinterlassen – ebenso wie mangelnde Vielfalt und begrenzte Chancen im Alltag. Nicht wirklich dumm, aber vielleicht politisch weniger informiert oder schlicht und einfach desillusioniert. Letzteres ganz großer Punkt. Das kann dazu führen, dass eine gewisse Gleichgültigkeit entsteht, nach dem Motto: „Es ändert sich ja sowieso nichts.“ Dazu kommt oft eine Mischung aus Resignation und dem naiven Glauben an den ewigen Sozialstaat.

Es sind halt Ängste die angesprochen werden, die gar nicht nötig wären. Die einen sprechen die an und nutzen es für sich und Moralapostel sprechen von imaginären Gefühle und wundern sich dann wieso Menschen auf Faschos reinfallen.
 
Chatgpt hatte ein paar nette Ideen was Lindner nun arbeiten könnte um kein Bürgergeld beantragen zu müssen...

Nummer 2 fand ich sehr lustig!
 

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Das kann dazu führen, dass eine gewisse Gleichgültigkeit entsteht, nach dem Motto: „Es ändert sich ja sowieso nichts.“ Dazu kommt oft eine Mischung aus Resignation und dem naiven Glauben an den ewigen Sozialstaat.
Ich komme mir immer bisschen veräppelt vor. Ist ja nicht so, dass bei uns im "Westen" das Gras saftig und grün ist, die Schulklos blitzen, die Infrastruktur 1a ist und die Busse minütlich fahren. Oder die Butter einen Euro weniger kostet und meine Rente sicher ist, haha.

Ja, ich weiß, dass die Voraussetzungen anders sind. Aber ehrlich gesagt reicht es mir langsam, immer nur verständnisvoll nicken zu sollen und meine eigenen Sorgen und Ängste in den Hintergrund zu schieben. Die habe ich nämlich auch, nicht zu knapp. Trotzdem wähle ich keine Nazis. Ich kann das alles nach so vielen Jahren einfach langsam nicht mehr. Wen interessieren denn MEINE Ängste?! Merz ja ganz offensichtlich nicht, für den habe ich keine tassen im Schrank.
Mein Mann ist "Ossi", sogar noch geborener - der versteht das alles übrigens auch nicht.
 
Laut Medienberichten der Vergangenheit informieren sich typische AfD-Wähler im Osten Deutschlands vor allem über soziale Medien und alternative Nachrichtenquellen. Besonders junge Wähler zwischen 16 und 24 Jahren nutzen Plattformen wie z. B. TikTok, auf denen die AfD gezielt emotionale und polarisierende Inhalte verbreitet.

Neben den sozialen Netzwerken spielen alternative Medien eine zentrale Rolle. Medien, die sich kritisch gegenüber der etablierten Presse positionieren und oft verschwörungstheoretische Narrative bedienen.

Auf meiner Reise durch Thüringen und Sachsen im letzten Sommer fehlten in so mancher Tankstelle SPIEGEL, FAZ, SÜDDEUTSCHE, stattdessen war z. B. der Deutschland-Kurier oder das Compact-Magazin zu finden.
 
Aber ehrlich gesagt reicht es mir langsam, immer nur verständnisvoll nicken zu sollen und meine eigenen Sorgen und Ängste in den Hintergrund zu schieben.

Darum geht es auch gar nicht und das sollst du auch nicht. :nope:

Ich kann aber diese Scheiße von "Das sind alles Nazis" und "Das ist alles Pack" nicht mehr lesen, vor allem ändert es rein gar nichts an der Situation. Klar, wir können über die Dummheit dieser Menschen meckern, wir können Ängste ins Lächerliche ziehen aber es ändert rein gar nichts. Im Gegenteil.

Es geht NICHT darum dieses Ergebnis in irgendeiner Art und Weise zu relativieren. Wer Faschos wählt, wählt Faschos. Daran gibt es nichts zu beschönigen. Es geht nicht um Akzeptanz und auch gar nicht um Verständnis. Ich möchte diese Menschen auch nicht von ihrer Verantwortung freisprechen, im Gegenteil. Aber dafür muss man nun mal die Hintergründe verstehen.

Mein Mann ist "Ossi", sogar noch geborener - der versteht das alles übrigens auch nicht.

Meine Familie kommt auch noch aus der DDR und versteht es auch nicht. Aber auch da gibt es natürlich regionale Unterschiede, von der Sozialisation ganz zu schweigen. Es geht um eine Kombination aus verschiedenen Faktoren, die jemanden dazu bringen AfD zu wählen. Aber auch hier bleibt am Ende: Was nun?
 
Dieses dumme Ostdeutschland gegen Westdeutschland muss halt langsam auch mal aufhören. Wenn wir 2029 den nächsten Bundestag wählen, jährt sich der Mauerfall zum vierzigsten Mal. Mein Verständnis für diese ewige Opfermentalität ist wirklich aufgebraucht. Es gibt bald mehrere Generationen von "Ossis", die die DDR gar nicht mehr oder nur noch in ihrer Endphase kennengelernt haben.
 
Mich nervt es weil die meisten nicht checken dass sie sich durch das wählen der AfD nur das Leben schwerer machen. Ich ärger mich häufig, wie lange der Zug von Stralsund nach Berlin braucht und dass es zeitlich kaum einen Unterschied macht ob man ICE oder RE fährt. Ins Schienennetz in MV gehört ordentlich investiert. Hat so etwas die AfD im Programm? Nö, die fördern lieber den Individualverkehr mit dem Auto.
 
Es gibt bald mehrere Generationen von "Ossis", die die DDR gar nicht mehr oder nur noch in ihrer Endphase kennengelernt haben.

Aber frag mal in den Köpfen nach: Sowohl in Ost als auch West. Kannst doch niemanden nach 40 Jahren weiß machen, dass die Lohniveaus immer noch nicht angeglichen sind. Wie sollen das Hans Peter und Jeremy aus Dassow verstehen? Natürlich ist es dann leichter seinen Frust auf Robert Habeck zu projizieren, der zusätzlich zu dieser Unfairness jetzt auch noch Heizungen verbietet und teure Wärmepumpen vorschreibt.
 
Darum geht es auch gar nicht und das sollst du auch nicht. :nope:
Seit Jahren wird immer wieder gesagt, man solle zuhören, den Ängsten begegnen, Verständnis zeigen, doch.
Meines ist aber in der Tat langsam aufgebraucht, denn du sagst es, es ist nicht mehr zu entschuldigen.
Warum aus Angst nicht links gewählt wird, kann ich auch einfach nicht nachvollziehen. Das würde nämlich viel eher passen zu dem, was man fürchtet. Also doch alles uninformierte? Das wiederum will ich nicht glauben, denn das führt zu dumm. Und das ist es wohl auch nicht. Da bleibt nur noch aus voller Überzeugung.

Ich verstehe die Hintergründe recht gut, schließlich wohnt meine schwiegerfamilie noch dort (die meiner Einschätzung nach übrigens eher tatsächlich links wählen).
Ich weiß auch, wieso ich da immer weniger gern hinfahre und am liebsten gar nicht mehr in einem Raum bin dort, wenn besuch da ist, weil ich das Gerede nicht mehr aushalte. Ich bin nicht nur einmal wütend, heulend und hilflos aus dem Wohnzimmer gerannt. Man kommt nicht dagegen an mit Verständnis und zuhören.
 
Die Radiologie der Uniklinik hat seit Anfang diesen Jahres einen neuen Chef aus Heidelberg und es hat sich jetzt schon Getuschel breit gemacht dass er ein "Besserwessi" sei, nur weil er Dinge anders machen will als es sein Vorgänger zuvor gemacht hat. Das scheint da also leider noch tief verankert zu sein. Und ich denke mal viele Klinik Mitarbeiter haben die Wende nur als Kind miterlebt.
 
Seit Jahren wird immer wieder gesagt, man solle zuhören, den Ängsten begegnen, Verständnis zeigen, doch.

Weiß nicht wer dir sowas sagt, ich fordere es hier jedenfalls nicht und darum ging es mir. Ich halte es auch für die absolut falscheste Strategie Verständnis zu zeigen, Ängste begegnen und dann einfach nichts am Alltag dieser Leute zu ändern.
 
Krass, die FDP tut alles dafür bei der nächsten Bundestagswahl weit unten unter Sonstige geführt zu werden.


Wolfgang Kubicki hat gestern übrigens noch angekündigt, dass seine politische Karriere vorbei sei. Geht gut weiter mit Integrität.
 
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