Enui Zor'kan
● coming from the depths of hell ●
[Onderon ? Dschungel ? in der Umgebung des Sith ? Grabes] ? Enui auf der Spur von Anakin & Arica
Rascheln im Gebüsch, ein aufgescheuchtes Kleintier, und eine Stimme aus dem Äther. Diese verworrenen Dinge erreichten den nichtmenschlichen Adepten ungewollt, in reiner Willkür angeordnet, ihm sowohl Eindruck so wie Einsicht vermittelnd. Allzu bedauerlich das es ihm nicht gegeben war das Verwenden von Fernkampfwaffen gemeistert zu haben, zudem fehlte ihm die Ausrüstung dafür.
Hätte sich seine Meisterin nun offenbart hätte er wohl blitzschnell attackiert, aber sie entzog sich nach ihren Worten wieder, war unauffindbar in der Düsternis. Sie hatte die Schattenlande der Macht betreten, lediglich großen Meistern war der Aufenthalt gestattet, Unwürdige wie er wurden vor die Tore verwiesen. Sein Blick huschte hinter ihn und zu den Baumwipfeln hinauf doch kein Wesen war dort auszumachen. Hätte es ein Individuum vollbracht seine Miene zu lesen hätte sie einen Ausdruck des Bedauerns in seine Züge interpretiert. Dieser Hinweis hatte ihm Augen und Geist öffnen, und einen Schub in die richtige Richtung geben sollen. Vergebens.
Er hatte bereits jegliche Möglichkeiten durchdacht, ganz an die jüngst erfolgte Lektion erinnernd. Ihm war bewusst das es wohl die Möglichkeit die Echos zu verfolgen, es gab derlei viele. Doch dazu musste man die Macht auch gut genug beherrschen um sämtliche Informationen verarbeiten zu können, wenn es überhaupt gelang das benötigte zu erfassen. Er hatte bereits überlegt, Lücken in dem Flicken der Macht zu suchen, dort wo Lebewesen dem "Raubtier" Anakin auswichen. Weiterhin hätte er nach einem Gefühl der Gefahr suchen können das eben die selbigen Tiere aussandten. Oder er könnte sich eines Vogels bemächtigen und durch dessen Sinne größere Teile des Dschungels überwachen.
Doch all dies war für ihn nicht zu bewerkstelligen. Er konnte das vielleicht im kleinen Rahmen versuchen, aber das nützte ihm nichts, er musste entweder eine klare, eindeutige Spur haben oder alles überblicken können. Alles andere war letztlich Zeitverschwendung. Außerdem hatte seine Meisterin bewusst das Tier aufgeschreckt. Der Sith Anakin würde solch ein Tier eher beruhigen und somit seine Flucht noch besser tarnen. Auch keine Option für den Adepten, dem allmählich die Ideen ausgingen. Unergründlich war die Tiefe und Klarheit von Zeit, Raum, Macht, Leben und Tod.
Begrenzt waren dafür Zeit und Raum der Jagd. Um seine Meisterin nicht vollends zu enttäuschen und ihre Anweisung nicht vollkommen zu ignorieren, nahm er sich einen Bereich der Wildnis und versuchte in diesem, ebenfalls einem Dschungel gleichenden, Wirrwarr aus Machtlinien und Knoten die Punkte zu bestimmen die von Lebewesen größerer Art stammten. Mit viel Geduld und Konzentration gelang es ihm quasi einen Plan, eine geistige Karte zu erstellen, auf der alle diese Knoten verzeichnet waren. Erneut wurde ein solcher Plan erstellt, und ein dritter und noch weitere.
Bis zur Grenze seines Wahrnehmungsbereiches tastete sich der Nagai vor und versuchte eine Anomalie zu finden. Es war nicht viel, aber es gab drei größere "Löcher" im Netz des Lebens, jedes symbolisierte ein Fehlen von größeren Lebewesen in einem Bereich. Einer dieser war ein gutes Stück vor ihm, grob in der Richtung in die er vorher gegangen war. Es war seine letzte Möglichkeit, bald war der Zeitraum verstrichen und sein Scheitern besiegelt. Er lief mit voller Geschwindigkeit los, der Leere entgegen die sich auch als erstaunlich gefüllt darstellen konnte wenn er richtig vermutete.
[Onderon ? Dschungel ? in der Umgebung des Sith ? Grabes] ? Enui weiterhin auf der Spur von Anakin & Arica
[OP] Ich denke es stört keinen wenn ich etwas beschleunige
[/OP]
Rascheln im Gebüsch, ein aufgescheuchtes Kleintier, und eine Stimme aus dem Äther. Diese verworrenen Dinge erreichten den nichtmenschlichen Adepten ungewollt, in reiner Willkür angeordnet, ihm sowohl Eindruck so wie Einsicht vermittelnd. Allzu bedauerlich das es ihm nicht gegeben war das Verwenden von Fernkampfwaffen gemeistert zu haben, zudem fehlte ihm die Ausrüstung dafür.
Hätte sich seine Meisterin nun offenbart hätte er wohl blitzschnell attackiert, aber sie entzog sich nach ihren Worten wieder, war unauffindbar in der Düsternis. Sie hatte die Schattenlande der Macht betreten, lediglich großen Meistern war der Aufenthalt gestattet, Unwürdige wie er wurden vor die Tore verwiesen. Sein Blick huschte hinter ihn und zu den Baumwipfeln hinauf doch kein Wesen war dort auszumachen. Hätte es ein Individuum vollbracht seine Miene zu lesen hätte sie einen Ausdruck des Bedauerns in seine Züge interpretiert. Dieser Hinweis hatte ihm Augen und Geist öffnen, und einen Schub in die richtige Richtung geben sollen. Vergebens.
Er hatte bereits jegliche Möglichkeiten durchdacht, ganz an die jüngst erfolgte Lektion erinnernd. Ihm war bewusst das es wohl die Möglichkeit die Echos zu verfolgen, es gab derlei viele. Doch dazu musste man die Macht auch gut genug beherrschen um sämtliche Informationen verarbeiten zu können, wenn es überhaupt gelang das benötigte zu erfassen. Er hatte bereits überlegt, Lücken in dem Flicken der Macht zu suchen, dort wo Lebewesen dem "Raubtier" Anakin auswichen. Weiterhin hätte er nach einem Gefühl der Gefahr suchen können das eben die selbigen Tiere aussandten. Oder er könnte sich eines Vogels bemächtigen und durch dessen Sinne größere Teile des Dschungels überwachen.
Doch all dies war für ihn nicht zu bewerkstelligen. Er konnte das vielleicht im kleinen Rahmen versuchen, aber das nützte ihm nichts, er musste entweder eine klare, eindeutige Spur haben oder alles überblicken können. Alles andere war letztlich Zeitverschwendung. Außerdem hatte seine Meisterin bewusst das Tier aufgeschreckt. Der Sith Anakin würde solch ein Tier eher beruhigen und somit seine Flucht noch besser tarnen. Auch keine Option für den Adepten, dem allmählich die Ideen ausgingen. Unergründlich war die Tiefe und Klarheit von Zeit, Raum, Macht, Leben und Tod.
Begrenzt waren dafür Zeit und Raum der Jagd. Um seine Meisterin nicht vollends zu enttäuschen und ihre Anweisung nicht vollkommen zu ignorieren, nahm er sich einen Bereich der Wildnis und versuchte in diesem, ebenfalls einem Dschungel gleichenden, Wirrwarr aus Machtlinien und Knoten die Punkte zu bestimmen die von Lebewesen größerer Art stammten. Mit viel Geduld und Konzentration gelang es ihm quasi einen Plan, eine geistige Karte zu erstellen, auf der alle diese Knoten verzeichnet waren. Erneut wurde ein solcher Plan erstellt, und ein dritter und noch weitere.
Bis zur Grenze seines Wahrnehmungsbereiches tastete sich der Nagai vor und versuchte eine Anomalie zu finden. Es war nicht viel, aber es gab drei größere "Löcher" im Netz des Lebens, jedes symbolisierte ein Fehlen von größeren Lebewesen in einem Bereich. Einer dieser war ein gutes Stück vor ihm, grob in der Richtung in die er vorher gegangen war. Es war seine letzte Möglichkeit, bald war der Zeitraum verstrichen und sein Scheitern besiegelt. Er lief mit voller Geschwindigkeit los, der Leere entgegen die sich auch als erstaunlich gefüllt darstellen konnte wenn er richtig vermutete.
[Onderon ? Dschungel ? in der Umgebung des Sith ? Grabes] ? Enui weiterhin auf der Spur von Anakin & Arica
[OP] Ich denke es stört keinen wenn ich etwas beschleunige
