Firedevs Kenobi
Jedi-Ritter und Tier-Liebhaber
Coruscant-untere Ebene- Strassen- Second-Hand-Laden- mit Wes, Freydis, Alisah, Lianna und einem dubiosen Ladenbesitzer
Firedevs lächelte, als der Rat ihr mit der Idee von der Vorsehung recht hab. Es gab keine Zufälle. Nur was genau die Macht hier vor hatte, blieb im Ungewissen. Aber bis hier her war alles besser gelaufen als sie gedacht hatte. Gut, natürlich hatte sie Hologramme von dem braunhaarigen Mann gesehen und auch gewusst, mit wem sie sich hier traf. Aber sie hatte mit mehr Kühlheit gerechnet und nicht mit so viel höflicher Aufmerksamkeit. Ausserdem schien Rat Janson durchaus froh zu sein, mit ihr eine erfahrene Kämpferin an die Seite zu bekommen.
“Ein auf Jedi gemünzter Hinterhalt wär in der Tat eine Herausforderung und leider wohl eine, mit der wir rechnen müssen. Aber ich denke, zu dritt sollten wir uns und die unerfahrenen Padawane schützen können. “
Vielleicht war es unter dem Aspekt besser zusammenzubleiben. Naja, sie würde den Abstand halt so gering wie möglich halten müssen, um im Ernstfall in wenigen Sekunden an der Seite des Rates zu sein. Die Idee mit der Stiefmutter war da vielleicht doch besser.
“Wenn ich die “böse” Stiefmutter spiele, kann ich dem armen, kranken Väterlein besorgt die Hand halten. So wär ich auf jeden Fall in eurer Nähe, wenn etwas aus dem Ruder laufen sollte. Und das ihr ein Ratsmitglied des Jedi-Ordens seid, wissen und erkennen die hoffentlich nicht gleich.”
Sie grinste breit und führte die Truppe zu dem zwielichtigen Second-Hand-Shop. Nachdem sie ihre Wahl präsentiert hatte, bekam sie vom Rat das nächste Kompliment, worauf sie einen Knicks machte.
“Vielen Dank. Seid froh, dass ich euch nicht vorgeführt habe, was mir hier eigentlich gefallen hat. Ich komm glaub später nochmal zurück und schaue, ob es noch da ist. Wenn ja, gehört es zu mir. Ich wollte ja eigentlich nur etwas haben, dass lang genug ist, um mein Lichtschwert zu verstecken. Ausserdem: Wenn ihr das hier sexy nennt, was sagt ihr dann zu kurzen Kleidern und Bikinis?”
Wahrscheinlich sagte er dann garnichts mehr, stellte sie grinsend fest. Doch dann wurde sie ernst und musterte den braunäugigen Mann, dessen Geliebte, wenn nicht gar Ehefrau sie in den nächsten Stunden mimen würde. Dabei wurde ihr ganz warm ums Herz und es fiel ihr zu ihrer Überraschung garnicht schwer, sich in die Rolle einzufinden. Um so schlimmer war die Vorstellung, dass ihr “Ehemann” vielleicht an dem C-Virus erkrankt sein könnte. Und sie selbst war so verzweifelt, dass sie die nächstbeste Lösung wählte. Ein dubioses Heilversprechen in der unmittelbaren Nachbarschaft, während die meisten anderen ihre Kranken nach wie vor zum Jedi-Tempel oder in eins der Lazarette brachten. Sie gesellte sich zum Rat und senkte die Stimme etwas, um dem Ladenbesitzer nicht zu viel zu verraten.
“Also, Rat Janson. Ich nehme an,als “böse” Stiefmutter von Lia und Lis bin ich eure Ehefrau? Müssen wir unseren Sonnenschein hinter dem Verkaufstresen noch fragen, ob er Ringe hat, oder sind wir zu arm für sowas ? Ich könnte euch einen Ring aus meinen Haaren machen, wenns was Symbolisches von mir sein soll. ”
Das hätte sie sich auch nie vorstellen können, sich mal nach Eheringen umsehen zu müssen. Gut, wenn sie so arm sein sollten, erübrigte sich das ja irgendwie. Ihr Blick fiel auf die Padawane und sie überlegte, wie wohl die Beziehung zu ihren Stiefkindern wäre.
“Und wenn ich eure “neue “Ehefrau bin, was geschah mit der Mutter von Lis und Lia?”
Das war ebenfalles ein wichtiger Punkt. Nur, damit sie die selbe Geschichte erzählten, sollte man sie drauf ansprechen. Gut, die Padawane waren ja keine kleinen Kinder mehr wie Ty und wahrscheinlich wär die Situation am ehesten so, dass die Mädchen zu Hause ein und aus gingen, wie es ihnen gefiel. Und entweder hatten sie ein freundschaftliches Verhältniss, sie gingen einander aus dem Weg oder auf die Nerven. Oder alles miteinander. Firedevs wäre sicherlich um ein freundschaftliches Verhältnis bemüht, aber die Frage war: Wie sahen das die Mädchen? Und warum war “Freya” jetzt gerade bei ihnen? Beste Freundin von Lis und Lia und hilfsbereit trotz der Gefahr der Ansteckung durch das Virus? Sicherlich gab es Lebewesen, die derart selbstlos waren. Aber bei ihrem jugendlichen Alter hatten die Eltern mit Sicherheit noch ein Wörtchen mitzureden.
“Bei “Freya” könnten wir sagen,dass sie bei uns ist, weil die Eltern dem Virus schon zum Opfer fielen? Oder habt ihr ne bessere Idee?”
Eine plausible Geschichte im Ärmel zu haben war sicher nicht verkehrt. Wobei Firedevs zugeben musste, dass sie nicht wusste, wie anfällig die verschiedenen Spezies waren. Vielleicht waren Zabraks ja garnicht so anfällig und eine freiwillige Hilfe war mit garnicht viel Risiko verbunden? Die Zabraks galten ohnehin als sehr robuste Spezies. Vielleicht war das eine Lösung für ihre Padawan, die ja nicht wirklich zum Rest der “Familie” passte.
Coruscant-untere Ebene- Strassen- Second-Hand-Laden- mit Wes, Freydis, Alisah, Lianna und einem dubiosen Ladenbesitzer
Firedevs lächelte, als der Rat ihr mit der Idee von der Vorsehung recht hab. Es gab keine Zufälle. Nur was genau die Macht hier vor hatte, blieb im Ungewissen. Aber bis hier her war alles besser gelaufen als sie gedacht hatte. Gut, natürlich hatte sie Hologramme von dem braunhaarigen Mann gesehen und auch gewusst, mit wem sie sich hier traf. Aber sie hatte mit mehr Kühlheit gerechnet und nicht mit so viel höflicher Aufmerksamkeit. Ausserdem schien Rat Janson durchaus froh zu sein, mit ihr eine erfahrene Kämpferin an die Seite zu bekommen.
“Ein auf Jedi gemünzter Hinterhalt wär in der Tat eine Herausforderung und leider wohl eine, mit der wir rechnen müssen. Aber ich denke, zu dritt sollten wir uns und die unerfahrenen Padawane schützen können. “
Vielleicht war es unter dem Aspekt besser zusammenzubleiben. Naja, sie würde den Abstand halt so gering wie möglich halten müssen, um im Ernstfall in wenigen Sekunden an der Seite des Rates zu sein. Die Idee mit der Stiefmutter war da vielleicht doch besser.
“Wenn ich die “böse” Stiefmutter spiele, kann ich dem armen, kranken Väterlein besorgt die Hand halten. So wär ich auf jeden Fall in eurer Nähe, wenn etwas aus dem Ruder laufen sollte. Und das ihr ein Ratsmitglied des Jedi-Ordens seid, wissen und erkennen die hoffentlich nicht gleich.”
Sie grinste breit und führte die Truppe zu dem zwielichtigen Second-Hand-Shop. Nachdem sie ihre Wahl präsentiert hatte, bekam sie vom Rat das nächste Kompliment, worauf sie einen Knicks machte.
“Vielen Dank. Seid froh, dass ich euch nicht vorgeführt habe, was mir hier eigentlich gefallen hat. Ich komm glaub später nochmal zurück und schaue, ob es noch da ist. Wenn ja, gehört es zu mir. Ich wollte ja eigentlich nur etwas haben, dass lang genug ist, um mein Lichtschwert zu verstecken. Ausserdem: Wenn ihr das hier sexy nennt, was sagt ihr dann zu kurzen Kleidern und Bikinis?”
Wahrscheinlich sagte er dann garnichts mehr, stellte sie grinsend fest. Doch dann wurde sie ernst und musterte den braunäugigen Mann, dessen Geliebte, wenn nicht gar Ehefrau sie in den nächsten Stunden mimen würde. Dabei wurde ihr ganz warm ums Herz und es fiel ihr zu ihrer Überraschung garnicht schwer, sich in die Rolle einzufinden. Um so schlimmer war die Vorstellung, dass ihr “Ehemann” vielleicht an dem C-Virus erkrankt sein könnte. Und sie selbst war so verzweifelt, dass sie die nächstbeste Lösung wählte. Ein dubioses Heilversprechen in der unmittelbaren Nachbarschaft, während die meisten anderen ihre Kranken nach wie vor zum Jedi-Tempel oder in eins der Lazarette brachten. Sie gesellte sich zum Rat und senkte die Stimme etwas, um dem Ladenbesitzer nicht zu viel zu verraten.
“Also, Rat Janson. Ich nehme an,als “böse” Stiefmutter von Lia und Lis bin ich eure Ehefrau? Müssen wir unseren Sonnenschein hinter dem Verkaufstresen noch fragen, ob er Ringe hat, oder sind wir zu arm für sowas ? Ich könnte euch einen Ring aus meinen Haaren machen, wenns was Symbolisches von mir sein soll. ”
Das hätte sie sich auch nie vorstellen können, sich mal nach Eheringen umsehen zu müssen. Gut, wenn sie so arm sein sollten, erübrigte sich das ja irgendwie. Ihr Blick fiel auf die Padawane und sie überlegte, wie wohl die Beziehung zu ihren Stiefkindern wäre.
“Und wenn ich eure “neue “Ehefrau bin, was geschah mit der Mutter von Lis und Lia?”
Das war ebenfalles ein wichtiger Punkt. Nur, damit sie die selbe Geschichte erzählten, sollte man sie drauf ansprechen. Gut, die Padawane waren ja keine kleinen Kinder mehr wie Ty und wahrscheinlich wär die Situation am ehesten so, dass die Mädchen zu Hause ein und aus gingen, wie es ihnen gefiel. Und entweder hatten sie ein freundschaftliches Verhältniss, sie gingen einander aus dem Weg oder auf die Nerven. Oder alles miteinander. Firedevs wäre sicherlich um ein freundschaftliches Verhältnis bemüht, aber die Frage war: Wie sahen das die Mädchen? Und warum war “Freya” jetzt gerade bei ihnen? Beste Freundin von Lis und Lia und hilfsbereit trotz der Gefahr der Ansteckung durch das Virus? Sicherlich gab es Lebewesen, die derart selbstlos waren. Aber bei ihrem jugendlichen Alter hatten die Eltern mit Sicherheit noch ein Wörtchen mitzureden.
“Bei “Freya” könnten wir sagen,dass sie bei uns ist, weil die Eltern dem Virus schon zum Opfer fielen? Oder habt ihr ne bessere Idee?”
Eine plausible Geschichte im Ärmel zu haben war sicher nicht verkehrt. Wobei Firedevs zugeben musste, dass sie nicht wusste, wie anfällig die verschiedenen Spezies waren. Vielleicht waren Zabraks ja garnicht so anfällig und eine freiwillige Hilfe war mit garnicht viel Risiko verbunden? Die Zabraks galten ohnehin als sehr robuste Spezies. Vielleicht war das eine Lösung für ihre Padawan, die ja nicht wirklich zum Rest der “Familie” passte.
Coruscant-untere Ebene- Strassen- Second-Hand-Laden- mit Wes, Freydis, Alisah, Lianna und einem dubiosen Ladenbesitzer